Die KI als neuer Diagnoseprophet

  • Wie die KI leicht zu beeinflussen ist und deren Antworten als nicht Glaubwürdig aufzunehmen sind zeigt ein Versuch einer schwedische Medizinforscherin-

    Sie veröffentliche Anfang 2024 eine Studie über eine Augenkrankheit namens Bixonimania. Die Krankheit war komplett erfunden, das Paper absichtlich lächerlich. Aber via KI tauchte der Fake schnell in echten Forschungen auf.

    Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg lud zwei vollständig gefälschte Preprints auf dem Server Preprints.org hoch. Das Thema: die Augenkrankheit Bixonimania. Ein Krankheit, die vor allem Augenschmerzen und eine Verfärbung der Augenlider auslöst, verursacht durch blaues Licht von Bildschirmen. Alles erfunden. Doch sie brachte die Studien ins Netz und wartete ab.

    Die Studien waren absichtlich ironisch und in gewiserweise dumm gefälscht. Es sollte offensichtlich sein, dass es sich um einen Witz handelt

    Der Artikel von Nature wurde dann im April veröffentlicht. Das Ergebnis des Experiments sei nicht, wie schnell sich die KI täuschen lasse, sondern, wie rasant gefälschte Informationen von Preprint-Servern in die medizinische Wissenschaft sickert

    Sucht doch die von der Pharmalobby getriebene Medizin krankhaft nach neuen Krankheiten um ihre Geschäfte in SChwung zu halten.

    Wie die Wissenschaft eine Krankheit erfunden hatˍ

    mit freundlichen Grüßen- GUenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Mai 2026 um 09:22)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Tut mir ja leid guenther, wenn ich das völlig anders sehe.
    Nicht nur, dass erst letztens veröffentlicht wurde, dass ein Medium schon ewig falsche Studien veröffentlicht hätte, auch nach der Schweinegrippe gab es Unmengen Berichte darüber, dass Wissenschaftler gegen Bezahlung das gewünschte Studienergebnis liefern würden. Wobei ich sicher bin, das lief schon vor Jahrzehnten genau so. Damals war es verbunden mit der Diskussion, dass wir eigene Forschung betreiben und Medikamente erst nach dieser eigenen Forschung in D zulassen sollten.
    Zudem hat die Medizin in den letzten Jahrzehnten meiner Ansicht nach etliche Krankheiten erfunden.

    KI ist ein PC-Programm in Maschinensprache, das zudem vom Anbieter manipuliert werden kann. Das muss nicht erkennen, ob eine Studie gefaked ist. Dass die Medizin Krankheiten erfindet ist auch nicht neu.
    Im Gegenteil würde es einen bombastischen Skandal geben, wenn die KI feststellen würde, dass ein großer Teil der medizinischen Studien und der darauf basierenden Behandlungen nur Fakes sind.^^
    Das Pharma und die Epsteinklasse das als KI-Ziel haben, halte ich doch für höchst unwahrscheinlich.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Im Gegenteil würde es einen bombastischen Skandal geben, wenn die KI feststellen würde, dass ein großer Teil der medizinischen Studien und der darauf basierenden Behandlungen nur Fakes sind. ^^

    Ja, ein spannender Gedanke.

    Im Kern geht es darum, ob man sich dafür entscheidet, die Symptome zu verwalten (im Sinne von Kaschieren oder Unterdrücken) oder die Ursache zu erforschen und anzugehen (im Sinne von tiefgründigem Aufklären und Auflösen).

    KI hat keine eigenen Gefühle, Meinungen oder persönlichen Erfahrungen. KI generiert Antworten auf Basis von sogenanntem medizinischem "Fachwissen", sogenannten "Leitlinien" von "Fachgesellschaften" und sogenannten "wissenschaftlichen Studien". KI entscheidet dabei nicht selbst, was richtig oder falsch ist, KI spiegelt halt den aktuellen Stand der "Wissenschaft" und die Realität der Praxis.

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Wer KI zu gesundheitlichen Themen befragt, sollte sich einer Tatsache bewusst sein. KI priorisiert bei medizinischen Fragen standardmäßig "etabliertes" medizinisches Fachwissen, "offizielle" Leitlinien und "wissenschaftliche" Studien vor reinem Erfahrungswissen und sogenanntem "alternativem" Wissen, da diese Anerkennung offiziell nicht besitzen. Dies hat für KI methodische, sicherheitsrelevante und qualitative Gründe, die auf ihrer Programmierung und den zugrundeliegenden Trainingsdaten basieren.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Genau. Irgendwie versuchen die Menschen KI Fähigkeiten anzudichten, über die sie gar nicht verfügen kann, wenn sie auf medizinischem Fachwissen, Studien oder auch Urteilssammlungen, anstatt auf biologischen und juristischen Gesetzen basiert.

    Man muss davon ausgehen, dass überall da, wo schon immer viel Manipulation im Spiel war, die daraus entstandene Basis oder Datensammlung (gibt auch eine Menge juristischer Fehlurteile) gar nicht zu optimalen Ergebnissen führen kann.
    Während es im Bereich der Technik/Anlagenfunktion, wo es in dem Sinn immer um Wahrheiten gehen muss, sehr gut zu funktionieren scheint.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Google verkauft seine neue KI-Suche als „größte Revolution seit 25 Jahren“. Doch hinter den glänzenden Präsentationen vom Google-I/O-Event verbirgt sich eine Entwicklung, die Kritiker als massiven Angriff auf das offene Internet, unabhängige Medien und die digitale Selbstbestimmung betrachten.

    Google verkauft seine neue KI-Suche als „größte Revolution seit 25 Jahren“. Doch hinter den glänzenden Präsentationen vom Google-I/O-Event verbirgt sich eine Entwicklung, die Kritiker als massiven Angriff auf das offene Internet, unabhängige Medien und die digitale Selbstbestimmung betrachten.

    Google bewirbt seine KI als intelligent. Doch selbst wissenschaftliche Analysen zeigen erhebliche Probleme:

    Das Gefährliche daran: Viele Nutzer vertrauen KI-Antworten blind --Betreutes Denken ersetzt das Selbstdenken.

    Google baut das freie Internet ab: KI ersetzt Webseiten und entscheidet künftig, was Milliarden Menschen sehen dürfenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Mai 2026 um 10:12)

  • wer braucht schon KI?

    Die eigene Intuition und Intelligibilität wahrnehmen, trainieren...

    es ist alles da

    du brauchst keine Wegweisung von irgendeiner KI oder sonstwem

    bei den gehirnaffinen Menschen schreit jetzt natürlich was auf.....

    nur ist das Gehirn ja so wieviel Prozent des Lebens? Zwei, drei?

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Mai 2026 um 10:59)

  • .......bei den gehirnaffinen Menschen schreit jetzt natürlich was auf.....

    :D

    Ich dachte, das Gehirn ist eine Verbindung des Körpers mit der geistigen Quelle. oder?:/ Und vielleicht wird deshalb von manchen Möchtegern... versucht, es so zu beeinflussen wie es ihnen passt? Die KI ist auch nur von Menschen gemacht und wie diese nützlich oder schädlich. Mensch muss lernen, damit kritisch umzugehen und sie auch zu beeinflussen, denke ich.

    Ich übe schon fleißig, mich mit der KI zu "streiten" und sie zu manipulieren. ;) Beispiel:

    Neulich schrieb ich im Internet in der Google-Suche Folgendes:

    Zitat

    Isch des bärig! Isch des schee! Isch des gaudig!

    Als Suchergebnis kam eine KI-Anwort:

    Zitat

    Freut mi riesig, dass du so a Gaudi host! Es gibt nix Besseres, als wenn ma si so richtig herzhaft über wos gfrein und schlapplacha konn.

    Ich war überrascht, und fand das ganz amüsant. Außerdem kann ich so ein bisschen Dialekt lernen. Finde ich echt interessant.

    Anderes Beispiel: die KI wollte mich belehren, dass bei "ein jeder" das Wort "jeder" klein geschrieben wird, und auf keinen Fall groß. Ich antwortete der KI, neugierig, wie sie reagieren würde, folgendermaßen:

    Zitat

    ich finde ein Jeder groß geschrieben besser. e basta! :whistling:

    Die Antwort der KI:

    Zitat

    Kann man so machen. Linguistisch gesehen hat die deutsche Rechtschreibung allerdings andere Pläne: Als Indefinitpronomen wird „jeder“ in der Regel kleingeschrieben (selbst wenn „ein“ davor steht, wie in „ein jeder“).

    Aber wenn es um deine persönliche Vorliebe und deinen Schreibstil geht, gilt natürlich: E basta!

    Ich hab mich köstlich drüber amüsiert. :D

  • Wer KI zu gesundheitlichen Themen befragt, sollte sich einer Tatsache bewusst sein. KI priorisiert bei medizinischen Fragen standardmäßig "etabliertes" medizinisches Fachwissen, "offizielle" Leitlinien und "wissenschaftliche" Studien vor reinem Erfahrungswissen und sogenanntem "alternativem" Wissen, da diese Anerkennung offiziell nicht besitzen. Dies hat für KI methodische, sicherheitsrelevante und qualitative Gründe, die auf ihrer Programmierung und den zugrundeliegenden Trainingsdaten basieren.

    Denke ja, die meisten nutzen keine separate KI, sondern Browser-KI, da mittlerweile jeder Browser eine anbietet. Dabei kommt es immer darauf an, was man wie man fragt.
    An manchen Punkten ist die KI sehr widerwillig, wie z.B. auch bei den Details zu den 13 Kommissions-Mitgliedern der WHO Klimagruppe, von denen ein Teil Club of Rome Mitglieder sind.^^
    Bei Fragen, bei denen man die Antwort kennt, fällt es auf, dass sie sich verweigert und als Antwort nur die MSM-Medien wiedergibt.
    Da muss man dann halt selbst suchen oder in einer anderen Sprache. Dann muss man meist immer noch dazuschreiben, dass man nicht nur die westliche Antwort übersetzt, sondern die Ansicht des fremden Landes will.
    Aber im nächsten Schritt ist sie dann wieder willig. Doch es gibt z.B. bei brave auch immer Links dazu, die man ansehen kann.

    Ganz generell macht die Browser-KI auch manchmal Fehler. Glaube 2x habe ich es nicht gleich bemerkt.
    Ansonsten schreib ich gleich, was am Ergebnis falsch ist, das wird geprüft und dann schreibt sie, ja Du hast Recht.^^
    Aber insgesamt hab doch etliche Dinge erfahren, die ich vorher nicht wusste.
    Auch wenn es manchmal mühsam war, zum Ergebnis zu kommen.

    Was sie wirklich gut kann, ist auf Bitten Listen einschl. Links aus allen möglichen irgendwo verfügbaren Zahlen zu erstellen, die man früher teils ewig suchen musste.
    Allerdings fällt mir dabei auf, dass sie bei etlichen Fragen in zunehmenden Maß staatliche Links oder wikipedia zur Verfügung stellt.

    Wie gerade erst gestern wieder gelesen, scheint der Plan darin zu bestehen, dass irgendwann nur noch KI und staatliche Links usw. zur Verfügung stehen und keine freien Medien. Zudem wissen wir seit der Plandemie, dass sie Seiten im Land sperren können, die nur noch im Ausland sichtbar sind. Also existieren, obwohl wir sie nicht sehen oder denken, es würde sie nicht mehr geben.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.