Multiples Myelom - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten

  • Hallo in die Runde ,

    ich wohne in Norddeutschland und habe vor ca 7 Monate die Diagnose eines multiples Myeloms erhalten. Habe mich bislang gegen die Methoden der onkologischen Leitlinientherapie entschieden, sehr viel zu alternativen Lösungsansätzen recherchiert bekomme aber die wichtigen Puzzleteile für meine Genesung bislang nicht zusammen gefügt , sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht ....

    Die wertvollen und informativen Webseiten incl Forum von Rene Graeber habe ich erst in dieser Woche entdeckt obwohl ich sehr viel zu alternativen Behandlungsformen bei Krebs , speziell dem multiplen Myelom / Plasmozytom recherchiert habe.

    Ich bin seit 10/25 bei einem homöopathischen Arzt ( der seit 25 Jahren mit Krebskranken unter Dr. Spinidi /Italien gearbeitet hat) in Behandlung und probiere einige andere Bausteine ( Ernährungsumstellung, versch. NEM s, CDL, usw auch Beschäftigung mit Dr. Hamer ....) zu nutzen. Einen richtig genauen Fahrplan habe ich allerdings noch nicht gefunden und bedingt durch die Diagnose und damit verbundene Kampf-Flucht Aktivierung hochgradigen Stress im System den ich leider bislang nicht gelöst bekomme eine scheinbare Verschlimmerung von Symptomen durch 4 kleine Osteolysen (wurden im CT gefunden) . Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema Antiparasitenmittel , lese das Buch zu Ivermectin von Dr. Puttich und Beiträge von Dr. Makis .

    Selber suche ich Menschen die ebenfalls von dieser "kniffeligen" Diagnose betroffen sind für konstruktiven Erfahrungsaustausch und mögliche Behandler die sich damit auskennen um mehr Orientierung zu finden. Kann mir ggf jemand im Forum weiterhelfen ? Ich freue mich über Antworten .

    Herzliche Grüße

    Rainer

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wer heilt, hat recht #2 – Ivermectin gegen Krebs?

    : https://www.youtube.com/watch?v=2G46hhM7QuA&t=185s

    Hilft Ivermectin (auch) gegen Krebs? Was ist mit Fenbendazol oder Methylenblau? Onkologe Dr. med. Heinrich Fiechtner diskutiert mit Dr.med. Paul Brandenburg den Stand der Forschung, seine klinische Erfahrung und die Realität für Patienten.

    Mit den besten Wünschen, willkommen im Forum.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. März 2026 um 10:56)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Rainer,

    Ich persönlich setzte im Wesentlichen auf drei Mikronährstoffe/sekundäre Pflanzenstoffe zur Vorbeugung, auch Therapie bei Krebs:
    - Vitamin D (Zellkernsteuerung) mit einem Blutspiegel von 80 - 120 ng/ml
    - Omega 3 EPA/DHA (Sauerstoffversorgung der Zellen/Mitochondrien) mit einem Index von 10 - 11 %
    - Curcumin (Aktivierung der in Krebszellen dauerhaft abgeschalteten Mitochondrien) mit 2 - 8 Gramm je Tag - Wichtig: ab 2 Gramm wochenweise einschleichen
    Neben Curcumin gibt es weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Quercetin, Resveratrol u.a.

    Nur in Zellen mit dauerhaft deaktivierten Mitochondrien kann Krebs entstehen. Aktive Mitochondrien sind in der Lage, in Krebszellen die Apoptose (programmierter Zelltod) auszulösen. Stichwort: Zellsymbiosetherapie nach Kremer/Kuklinski

    Ich wünsche dir viel Erfolg
    Liebe Grüße
    Bernd

  • Selber suche ich Menschen die ebenfalls von dieser "kniffeligen" Diagnose betroffen sind für konstruktiven Erfahrungsaustausch und mögliche Behandler die sich damit auskennen um mehr Orientierung zu finden. Kann mir ggf jemand im Forum weiterhelfen ?

    : https://www.myelom.net/downloads/file…m-patienten.pdf

    Hallo Rainer

    Prognosen sind immer nur statistische Werte, die nicht unbedingt auf dich zutreffen müssen.:)
    Darum ist es sehr ratsam alles zu hinterfragen, was du nicht verstehst dem Leben vertrauen und sich liebevoll tragen lassen. Auch wenn es mal turbulent wird.

    Ich wünsche dir Kraft.

    : https://myelom.online/

    LG

    Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.
    Dort treffen wir uns.
    "(Rumi)"

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (13. März 2026 um 12:54)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • bermibs 13. März 2026 um 12:52

    Hat den Titel des Themas von „Neu hier im Forum / Vorstellung“ zu „Multiples Myelom - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten“ geändert.
  • Hallo in die Runde ,

    ich wohne in Norddeutschland und habe vor ca 7 Monate die Diagnose eines multiples Myeloms erhalten. Habe mich bislang gegen die Methoden der onkologischen Leitlinientherapie entschieden, sehr viel zu alternativen Lösungsansätzen recherchiert bekomme aber die wichtigen Puzzleteile für meine Genesung bislang nicht zusammen gefügt , sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht ....

    ......4 kleine Osteolysen (wurden im CT gefunden) . Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema Antiparasitenmittel , lese das Buch zu Ivermectin von Dr. Puttich und Beiträge von Dr. Makis .

    Selber suche ich Menschen die ebenfalls von dieser "kniffeligen" Diagnose betroffen sind für konstruktiven Erfahrungsaustausch und mögliche Behandler die sich damit auskennen um mehr Orientierung zu finden.

    Leider kenne ich persönlich keine Behandler, weder Schulmediziner noch alternative Therapeuten, denn ich behandle mich seit vielen Jahren selbst, an erster Stelle durch Vorbeugung, an zweiter Stelle durch Ursachen-suche und -findung, an dritter Stelle durch Beseitigung der Ursache und Stärkung der Selbstheilungskräfte. Ich kann Dir raten, auch so vorzugehen. Selbstverständlich solltest Du nach Möglichkeit einen passenden Behandler finden, der Dich begleitet. Gut finde ich z. B. die chinesischen Ärzte, die mit den Methoden der traditionellen chinesischen Medizin arbeiten.

    Ist Deine Diagnose wirklich 100% gesichert? Welche Ursachen könnte Deine Erkrankung haben? Was ist davor passiert? Gifte in Impfungen und unverträgliche Dentalstoffe im Mund können z. B. zur Entstehung von zahlreichen Krankheiten führen. Dadurch können Schäden des Immunsystems, der Zellen bestimmter Organe und Gewebe und auch Allergien und Autoimmunkrankheiten entstehen, die wiederum weitere Schäden als Folge haben können. Wurden bei Dir schon Autoimmunkrankheiten ausgeschlossen oder festgestellt? Es wurde auch schon wissenschaftlich nachgewiesen, dass chronisch entzündliche Prozesse und bestimmte Autoimmunerkrankungen das Risiko für die Entwicklung eines Multiplen Myeloms erhöhen können.

    Zitat

    Das multiple Myelom (MM) und seine Vorstufe, die monoklonale Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS), wurden in der medizinischen Literatur mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. In diesem Artikel präsentieren wir eine umfassende Literaturübersicht zu Autoimmunerkrankungen bei Patienten mit multiplem Myelom (MM) und monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS). Die relevantesten Publikationen wurden durch die Suche in den Datenbanken PubMed/Medline und EMBASE nach Artikeln identifiziert, die seit deren Beginn bis zum 1. Mai 2016 veröffentlicht wurden.

    Die wissenschaftliche Literatur zu Autoimmunerkrankungen bei Patienten mit multiplem Myelom (MM) und monoklonaler Gammopathie unbestimmter Signifikanz (MGUS) umfasst mehrere Fallserien und zahlreiche Fallberichte. Unsere Analyse deutet auf eine erhöhte Prävalenz von Autoimmunerkrankungen bei Patienten mit MM und MGUS hin, darunter verschiedene autoimmunhämatologische und rheumatologische Erkrankungen. Umgekehrt weisen Personen mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen tendenziell eine höhere Prävalenz von MGUS und MM auf als die Allgemeinbevölkerung.

    Zitat

    Zukünftige Forschung ist erforderlich, um den Zusammenhang zwischen MGUS/MM und Autoimmunerkrankungen weiter zu untersuchen. Entzündungen im Rahmen von Autoimmunität könnten als Auslöser für MGUS und MM dienen. Darüber hinaus könnte eine gemeinsame genetische Prädisposition für die Entwicklung sowohl einer Autoimmunerkrankung als auch von MM/MGUS bestehen. Autoimmunhämatologische und rheumatologische Erkrankungen können für MM-Patienten erhebliche klinische Probleme darstellen. Daher ist ein Katalog dieser Probleme wichtig, damit Ärzte sie frühzeitig erkennen und behandeln können.

    Highlights: 1. Eine umfassende Übersicht, die MM und MGUS mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung bringt. 2. Bei Patienten mit MM und MGUS ist eine erhöhte Prävalenz von Autoimmunerkrankungen zu beobachten. 3. Die meisten Autoimmunerkrankungen gehen der Entwicklung von Plasmazelldyskrasien voraus.

    Hier nachzulesen: https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4900299/

    Anmerkung: Übrigens Vorsicht beim CT wegen der Strahlung und der Kontrastmittel, die schädlich sein können!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (13. März 2026 um 13:43)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Rainer,

    da ich gerade das Stichwort alternativer Behandler bei Vielehobbys lese. Ich habe eine Liste mit ganzheitlichen Therapeuten und ihren Therapiemethoden zusammengestellt. Vielleicht findest du einen in deiner Nähe (nach PLZ sortiert).

    Therapeuten für ganzheitliche Krebstherapieˍ

    LG Bernd