LEBENSMITTEL- versus NAHRUNGSMITTEL

  • Ich habe mir schon vor vielen Jahren ein kleines Büchlein mit den E-Nummern gekauft. Und wenn ich einen Inhaltsstoff darin nicht finde, schaue ich im Internet nach. Am besten ist es natürlich, wenn man darauf achtet, dass so wenig wie möglich Zutaten als Zusatz- und Hilfsstoffe darin enthalten sind. Und dass alle Zutaten natürlichen Ursprungs und für die Gesundheit nicht schädlich sind.

    Und so viel wie möglich selber machen. Es ist oft leichter als gedacht. Ich habe z. B. schon öfter Lebkuchen ohne Zucker, sondern nur mit Honig gesüßt, gemacht. Oder mit anderen natürlichen Süßungsmitteln. Dabei weniger süßen als bei den Fertigprodukten, denn der natürliche Geschmack der darin enthaltenen natürlichen Lebensmittel reicht in der Regel aus, um Genuss zu erreichen.

    ...Denn der Staat will nur Dein Bestes - Dein GEld.

    Mein Bestes ist nicht mein Geld, sondern mein Geist. Für viele Politiker und Industriebosse ist der Geist anscheinend unwichtig. Die können vermutlich damit nicht viel anfangen, sonst wären sie nicht so gierig auf das Geld der anderen Menschen.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Für viele Politiker und Industriebosse ist der Geist anscheinend unwichtig.

    Ganz im Gegenteil. Genau unseren Geist wollen sie mit aller Macht.

    Wäre das nicht so, würden sie nicht dafür sorgen, daß die Kinder so früh wie möglich in staatliche Obhut kommen, damit der Geist im Sinne der Regierung geformt und verdreht werden kann.

    Wie sie das erreicht haben, schrieb ich schon.

    Es ist natürlich keine Sklaverei, wenn die Frauen ( und die Männer ) für einen Hungerlohn, von dem die Regierung über die Hälfte einkassiert, malochen. Das ist die Freiheit, die den Menschen vorgegaukelt wird.

    Aber wirklich frei ist man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • wenn ich die Mietpreise in den Städten sehe, nicht mal in den Gross-Städten

    (in Stuttgart muss ein Teil eines Paars den Vollzeitlohn in die Miete stecken.........

    (also wennde nicht grad Zahnarzt bist oder so)

    und dann ist noch nicht gegessen, Kleidung gekauft usw...

    dann denk ich: Ja

    ist so

    Menschen sollen nur malochen, nicht zum Entspannen, Nachdenken, Kreativsein kommen

    nix anderes als malochen und konsumieren, und halt zwar jeden Blödsinn

    zu anderem:

    dafür ist keine Zeit

    und das soll wohl so sein

    viele schaffens nicht auszusteigen da und sonstwo

    aber es geht und es geht gut

    sag ich mal so und ich sage die Wahrheit

    freilich brauchts Flexibilität und zwar schon einige :D:D:D:D:D:D

    wer mag

    aber es lohnt sich

  • Ganz im Gegenteil. Genau unseren Geist wollen sie mit aller Macht...

    Aber wirklich frei ist man nur, wenn man nichts mehr zu verlieren hat.

    Wer den Geist der anderen will, der hat selber keinen. Und damit ist er ziemlich arm dran. Und er ist auch nicht in der Lage zu begreifen, dass man den Geist nicht beherrschen kann. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass man andere beherrschen kann. Nur weil man den anderen die Früchte ihrer Arbeit wegnimmt ist man noch lange nicht ihr Herrscher. Der Geist hat mit dem Geld und Gold und dergleichen nicht das geringste zu tun.

    Diejenigen, die glauben, sie hätten die Macht darüber, sägen permanent am eigenen Ast. Und ein wirklich großer Geist hat es auch nicht nötig, um Macht zu kämpfen, denn er hat diese Macht von Anfang an und für immer. Und diese Macht besteht nicht darin, andere zu beherrschen, sondern ihnen zu dienen und Gutes zu tun, ohne dabei etwas zu verlieren, sondern ganz im Gegenteil - gerade dadurch immer mächtiger zu werden. Die Macht und geistige Größe und Stärke besteht nicht darin, andere auszubeuten, sondern ihnen zu helfen.

    "Wer andere beherrscht, ist stark; wer sich selbst beherrscht, ist mächtig.“ Laotse

    Ein ähnlicher Gedanke findet sich auch in der Bibel: „Ein Geduldiger ist besser als ein Starker, und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte erobert.“

    Und noch einmal Laotse: "Gewalt zerbricht an sich selbst." "Ich hüte und hege drei Schätze: die Liebe, die Genügsamkeit und die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen."

  • Liebe Vielehobbys

    Du hast mit einigem, aber nicht mit allem recht.

    Diejenigen, die heute die Mächtigen sind, scheren sich einen Dreck um diejenigen, die machtlos sind. Sie beherrschen nicht nur deren Geister, sie verdrehen, korrumpieren und zerstören sie.

    Und die Allerwenigsten bemerken das überhaupt.

    Denn sie werden von klein auf gedrillt, sich den Obrigkeiten zu unterwerfen, alles klaglos hinzunehmen, salopp gesagt: sie arbeiten, zahlen Steuern, lassen sich ausbeuten und unterdrücken, und halten die Schnauze.

    Weil sie es gar nicht anders kennen. Weil sie es normal finden. Weil sie eh nichts daran ändern können. Weil sie sich aus Angst vor Sanktionen nicht wehren. Weil sie zu beschäftigt sind, einigermaßen über die Runden zu kommen. Weil sie erschöpft an Geist und Körper sind. Und all dies wird ihnen von den Mächtigen aufgezwungen, die alle Menschen unterdrücken und beherrschen wollen.

    Leider müssen die nur sehr, sehr selten die Konsequenzen für ihr Tun tragen. Denn die Mächtigen dieser Erde sorgen dafür, daß sie nicht bestraft werden können. ( Siehe Epstein Files. )

    Und noch einmal Laotse: "Gewalt zerbricht an sich selbst." "Ich hüte und hege drei Schätze: die Liebe, die Genügsamkeit und die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen."

    Keiner von denen beherrscht sich selber.

    Keiner von denen ist von Liebe erfüllt. Schon gar nicht mit Liebe für diejenigen, für die sie nur Verachtung übrig haben.

    Keiner von denen weiß überhaupt was Genügsamkeit ist. Sie werden von ihrer Gier beherrscht.

    Und von Demut haben sie sicherlich noch nie etwas gehört. Und wenn doch, dann halten sie sie für Schwäche.

    Die Liebe fordert nicht, sie gibt.

    Der Genügsame kennt keine Gier.

    Der Demütige will nicht herrschen.

    Deshalb ist unsere Welt so wie sie ist.

    Der Starke nimmt sich was er will. Der Schwache erträgt was er muss.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Menschen sollen nur malochen, nicht zum Entspannen, Nachdenken, Kreativsein kommen

    nix anderes als malochen und konsumieren, und halt zwar jeden Blödsinn

    Wie Recht du hast, Marmotta: aber es war schon immer so: gebt ihnen brot und spiele....

    Wenn sie nämlich mal zum nachdenken kommen.....also Zeit dafür hätten....dann würden sie ja eben merken, dass ihnen der Schmarrn, den sie kaufen, gar nix bringt, sondern eher schadet als gut tut.

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • .........

    Deshalb ist unsere Welt so wie sie ist.

    .......

    Ich denke, wir sind da, um Erfahrungen zu machen und zu lernen. Wäre diese Welt perfekt, hätten wir nichts zu tun und zu lernen. Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung und jeder soll seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen und sich weiter entwickeln oder auch nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich es vorgezogen habe, etwas zu verlieren, was mir sehr wichtig und unverzichtbar erschien. Ich musste mich entscheiden zwischen der Möglichkeit, mich zu verbiegen und zu etwas zwingen zu lassen, was ich nicht wollte, um meine finanzielle Sicherheit und /oder sonstige in diesem Leben wichtige Dinge nicht zu verlieren.

    Eine beratende Stimme flüsterte mir zu, dass ich nicht nachgeben darf, denn solche faulen Kompromisse haben oft sehr unangenehme Konsequenzen. Und ich entschied mich zu riskieren und "Nein" zu sagen, obwohl dann anscheinend die Gefahr bestand, dass ich alles verliere. Und siehe da, anstatt alles zu verlieren, habe ich sogar mehr dazu gewonnen. Man sollte keine faulen Kompromisse machen, denn das rächt sich, auch wenn es den Anschein hat, dass es anders wäre.

    Überhaupt ist diese Welt voller Illusionen, die einem Angst machen können oder das Gefühl geben, man hätte oft keine andere Wahl als sich zu unterwerfen und zu ergeben, doch es ist nur eine Illusion. Man hat immer eine Wahl und wer wagt, der kann gewinnen. Und zwar echte Freiheit und echte Erkenntnis.

    Ich denke außerdem, dass die Menschen, die anderen Menschen aus Egoismus, Gier, Neid und innerer Unsicherheit und Unzufriedenheit schaden wollen, nur dafür da sind, damit wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen und uns weiter entwickeln und stärker werden können. Sie sind so zu sagen eine Art Lernaufgaben, die wir zu bewältigen haben. Sie selbst haben viel mehr Angst als wir, denke ich. Und wenn wir erkannt haben, wie mächtig der Geist ist, der uns führt, dann werden wir auch bereit sein, uns den Problemen zu stellen und sie zu lösen.:saint::thumbup:

  • Die Nahrungsmittelindustrie fängt schon in der Landwirtschaft an. Und hier beginnen schon die Begehrlichkeiten der großstruktuierten Landbesitzer und Agrarbetreiber. Ihre Vetreter in den Ministerien als Minister sind äußerst betrebt den Wünschen entgegenzukommen .

    Gleich an zweiter Stelle sind die international führenden Samenzüchter und -Händler wie Bayer/ Monsanto, Corteva Syngeta und BASF die den MArkt kontrollieren. Sie bestimmen was angebaut wird und werden darf. Badacht nur mehr von ihnen gezüchtetes und mit entsprechenden Patenten abgesichertes Saatgut zu vertreiben wird mit allen ihnen zur Verfügung stehenden MItteln alle alten Sorten und deren Vermehrung zu unterbinden und zu verbieten.

    Die Vertreter der EU - Kommission sind hier führend in ihren diktatorischen Entscheidungen.

    In den Trilog-Verhandlungen zum neuen EU-Saatgutrecht drohen weitreichende Fehlentscheidungen. Nach dem aktuellen Bestreben der Agrar-Minister:innen könnte die Entwicklung neuer, lokal gezüchteter und vielfältiger Sorten von Getreide, Kartoffeln und anderen Grundnahrungsmitteln verboten werden. Auch regionale Produktionsbeschränkungen werden diskutiert. Für den 21. April 2026 ist die abschließende Trilog-Verhandlung angesetzt.

    Der Versuch, den vielfältigen Saatgutsektor zu vereinheitlichen, ohne dabei die Vielfalt der Nutzpflanzen und Saatgutsysteme zu berücksichtigen, führte bereits 2014 zu Vertrauensverlust bei Landwirten und Konsumenten.

    Die Bürokratie einer alles bestimmenden Hierarchie beherrscht alle Lebensbereiche, somit auch das was wir essen dürfen. Die FReiheit des Einzelnen wird somit ins Absurbum geführt.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Überhaupt ist diese Welt voller Illusionen, die einem Angst machen können oder das Gefühl geben, man hätte oft keine andere Wahl als sich zu unterwerfen und zu ergeben, doch es ist nur eine Illusion. Man hat immer eine Wahl und wer wagt, der kann gewinnen. Und zwar echte Freiheit und echte Erkenntnis.

    danke dir für diesen Satz

    den unterschreib ich voll und ganz

    mit Feuer und Flamme

    und wer wagt kann nicht nur gewinnen, sondern lebt sich und seiner Seele gemäss, anstatt sich ständig selbst zu verleugnen, klein zu halten und zu bekriegen

  • Ich danke Dir, liebes Marmottchen, dass Du diese Erkenntnis und Erfahrung, die wir machen müssen, noch treffender und vollständiger als ich ausgedrückt und erklärt hast. <3:):thumbup:Und ich danke Dir dafür, dass Du mir zeigst, dass es Menschen gibt, die diese außerordentlich wichtige, notwendige und unumgängliche Lebensaufgabe erkannt haben und bereit sind, danach zu leben und zu handeln und daran zu arbeiten. Wir sind viele, wie zum Beispiel die Corona-Demos gezeigt haben. Also es bleibt weiterhin spannend und interessant! Und es wird ganz bestimmt nicht langweilig. ;):saint::thumbup:

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber