Heute heißt es immer "In der Schule lernt man fürs Leben". Das stimmt nur so überhaupt nicht, weil die Kinder sich 10 Jahre lang mit Zeug herumquälen, und mehr damit beschäftigt sind, sich die Frage zu stellen "Wozu brauch ich das?",
also ich habe die Schule so gehasst und war mir zuwider.![]()
Wir hatten aber auch sehr alte Lehrer wenn ich so zurück denke.
Ich habe mich auch immer gefragt wozu ich das alles brauche?![]()
Meine ersten Schultage waren wie folgt und mir meine Mutter berichtete.
Mitten im Unterricht der 1.Klasse stand ich auf, nahm meinen Schulranzen und sagte:"Hier gefällt es mir nicht und bleibe ich auch nicht!"
Dann bin ich echt nach Hause gegangen.
Das habe ich dann ein paar Mal so veranstaltet, bis meine Mutter mich jeden Morgen zur Schule brachte und ich wohl begreifen musste, mich dem Schicksal zu fügen.
Dann hatte ich schlechte Noten und manchmal hieß es an der Tafel "hoffnungsloser Fall und wieder setzen"
So hangelte ich mich jedenfalls über diese Jahre und bin zum Glück nicht sitzen geblieben.
Letztendlich habe ich mir mein Wissen durch unendlich viele Bücher lesen selber beigebracht, weil ich es denen dann irgendwann zeigen wollte.
Bücher waren eine Leidenschaft von mir und wurde mein Hobby.
War halt ein kleiner Spätzünder und aus mir ist dann trotzdem was tolles geworden.
Jedenfalls hat es meinen Anspruch erfüllt und war am Ende im Job glücklich.![]()
Was will man mehr?
LG