Der Begriff “falsches Paradigma” ist unter den Denkern der Freiheitsbewegung.....
Diejenigen, die Du für die Denker der Freiheitsbewegung hältst, die in der Pandemie fast die Einzigen waren, die den Mund aufgemacht haben, sind in meinen Augen in großer Mehrheit politisch mehr oder weniger rechts stehende Personen.
Ich halte diese rechte Bewegung für eine Bedrohung und für ein großes Problem.
In allen europäischen Ländern lebten auch schon lange vor dem 2. Weltkrieg genügend Menschen aus anderen Ländern und manch einer der heute denkt, er wäre Deutscher ist nur der Nachkomme eines irgendwann eingereisten Ausländers.
Seit Ende des 2. Weltkriegs gibt es auch bei uns eine ganze Menge Ausländer, die geholt wurden, um unsere Gefallenen zu ersetzen, und den Wohlstand Deutschlands mit aufgebaut haben.
Aber der Rassismus im westdeutschen Volk war zu allen Zeiten ungebrochen. Man glaubt doch nicht, dass alle Rassisten automatisch Demokraten geworden sind. 
In all den Jahrzehnten ist man auch auf Menschen getroffen, die taten, als würden ihnen Ausländer oder Asylanten etwas wegnehmen.
Ich habe den verdeckten Rassismus bei uns Jahrzehnte lang unter der früheren CDU beobachtet, mit dem sie schon in den 80ern in der Presse berichtet und die Zuzugszahlen von Asylanten im Sinne des Volkes schönreden musste, um den rechten Rand abzuschöpfen, denn es gab ständig Asylanten, die wir aufgenommen haben.
Alleine die ganze Art wie man Menschen Anfangs als Gastarbeiter, willige Lohnsklaven für die Drecksarbeit behandelt hat, die man in Dreckslöcher steckte und nicht integrieren wollte, obwohl man ihnen alle Steuern und Beiträge abgeknöpft hat, da man dachte, man könnte sie irgendwie billig wieder los werden. Was man teils auch versuchte.
Z.B. mit Angeboten zum Verlassen des Landes mit Auszahlung alle Einzahlungen, natürlich ohne die Arbeitgeberanteile, die der Staat auch kassiert hatte.
Die Ausländer haben nicht nur das Land mit aufgebaut, sondern vor der Wiedervereinigung auch die hilfebedürftigen Ausländer mit finanziert.
Das alles ist mit der Wiedervereinigung, Aufbau Ost und der Integration von Millionen Ostdeutschen zusammengebrochen.
Da kam es zu Milliardenverschwendungen, auch an die Ostdeutschen selbst, Ausgaben von um die 1.600 Milliarden, Verschuldung von mehr als 1.000 Milliarden und ca. 1,2 Millionen ostdeutschen Arbeitnehmern die nach und nach in den Westen strömten und insgesamt mit für stagnierende Löhne sorgten.
Das war jedenfalls das Ende der BRD, die ich kannte. Danach ging es mit allem bergab. 
Wie bei der Integration der Ausländer hat man bei der Wiedervereinigung mit dem Osten, wo Ausländer selten waren und außerhalb der Arbeit getrennt von der Bevölkerung in Wohnheimen lebten, meiner Ansicht nach schwere Fehler gemacht.
Und plötzlich kam ein großer Teil des rechten Aktionismus aus dem Osten.
Nicht zu vergessen auch die deutschen Panzer, mit denen die Türkei die Kurden schon mehrfach angriff, die dann die nächsten Asylanten bei uns waren.
Mittlerweile sollen ca. 1, 3 Millionen Kurden in D leben, die sich nicht von unseren Panzern töten lassen wollten. Also ich kanns verstehen.
Nun haben wir neue Probleme.
Wir haben einen Bundeshaushalt 2025 von ca. 477 Milliarden und sind bereits mit mind. 2.620 Milliarden bei den Eliten verschuldet.
Ich denke, Du kannst rechnen.
Wir können das Geld über den Bundeshaushalt niemals zurückzahlen und die 60 Milliarden Zinsen im Jahr tun auch sehr weh.
Deutschland war immer großkotzig und hatte sich meiner Ansicht nach schon mit dem Aufbau Ost übernommen.
Wir sind die Verlierer der letzten Kriege und nach einem Vertrag, den ich gesehen hatte, keine Ahnung ob er echt war, unterstehen wir seit Kriegsende für 100 Jahre den USA.
Durch die Verschuldung aller europäischer Länder gibt es in Europa aber sowieso keine autonomen Länder mehr. Sie alle leben von Krediten der Eliten und müssen sich offenbar immer stärker dem Willen ihrer Gläubiger beugen.
Glaubst du wirklich die Rechten müssten das nicht? 
Dazu kommt, schon im Kolonialismus und im 3. Reich haben Deutschland und europäische Länder viele Menschen so grausam behandelt, dass sie bis heute Entschädigung fordern.
Wir sind das Volk, das laut dem Menschenrechtler Galalae nach UN-Entscheidung von damals mit anderen Völkern zu vermischen sind.
Wir und Europa sind zudem Teil der NATO, die zusammen zahlreiche Länder zerstört haben, aus denen wir nicht erst seit heute, sondern seit ich denken kann jedes Jahr Asylanten aufnehmen, vielleicht als Verlierer auch aufnehmen müssen.
Erdogan bekommt schon jährlich 6 Milliarden von der EU, um die vielen Millionen Heimatloser, denen wir mit der Nato in Syrien, Irak und anderen Ländern die Existenz genommen haben, in menschenunwürdigen Lagern zusammenzupferchen.
Dabei könnten wir das alles immer noch problemlos tragen, wenn uns die Regierungen und die EU nicht mutwillig mit der 1 Billionen-Plandemie, dem Klimaszenario und dem Kriegsszenario immer weiter in die absolute Katastrophe führen würde.
Zudem waren es bei uns nur 2x so viele Asylanten und Migranten. Man muss es auch mit den Abwanderungen gegenrechnen.
: https://mediendienst-integration.de/migration/wer-…t-wer-geht.html
Die EU ist schon länger bemüht die Zuzüge zu begrenzen. Sie hatten schon vor einiger Zeit sehr scharfe Gesetze entwickelt.
Und dann kommt noch ins Spiel, dass die Ukrainer in den europäischen Ländern nur 3 Jahre lang auf der aktuellen Basis in der EU leben können und aufgrund der gültigen EU-Gesetze im März 2025 wahrscheinlich wieder in ihr Land zurück müssen, damit man sie an die Front schicken kann.
: https://proxy.metager.de/www.anwalt.de/…81a3afdf8f45c6d
Ganz abgesehen davon frage ich mich, wieso überhaupt jeder einzelne Zwischenfall mit Migranten in ganz Europa derart hochgespielt wird.
Ist das vielleicht politisch gewollt und beabsichtigt? Die Presse macht doch nie etwas ohne Grund.
Wenn Rechte z.B. Asylheime anstecken und verwüsten, wie gerade in UK, wird das in der Regel doch auch nicht weiter publiziert.
Dass GB, das weltweit viele Länder unterworfen und ausgebeutet hat, bis heute spezielle Beziehung zu den USA hat, das es in Teilen besaß (vielleicht heute noch, denn wer kennt schon alle Geheimverträge) und sich in Neuseeland, Kanada und Australien ausgebreitet und fast die ganze Urbevölkerung getötet hat, heute diese massiven Probleme hat, gönne ich dem Land in gewisser Weise.
Natürlich hatte sich schon 2011 in UK eine Anti-Islam Liga gegründet. So wie es in all den Jahrzehnten immer wieder Mal dort rassistisch motivierte Gruppen und Unruhen gab. Die Anti-Islam Liga hat sich diesmal aber mit armen Frustbürgern zusammengetan.
Denn die Ausschreitungen liegen im Ursprung nicht an den Ausländern im Land, auch wenn ein Teil des Volks seine Aggressionen gerade an den Muslimen auslässt und generell jederzeit dazu bereit ist, sie an den Schwächeren anstatt den Verursachern auszulassen.
Warst Du Mal in London? Da gab es schon in den 80er Jahren verschiedene Viertel wo nur Inder, Chinesen, orthodoxe Juden, usw. wohnten. Das ist da seit ewigen Zeiten völlig normal.
Bei uns gibt es Bürgergeld und Wohngeld Plus. In UK nicht.
In UK gab es den Brexit, dort gibt es seit vielen Jahren sehr niedrige Zahlungen vom Staat an Rente und Sozialhilfe, es gab Veruntreuung der Gelder durch die Politklasse. Es gibt teure Mieten, viele Wohnungskündigungen. Die Briten verarmen, müssen teils ohne Strom leben, im Winter entscheiden, ob sie heizen oder essen wollen.
Den Politikern der letzten Jahre war das völlig egal und sie haben nichts getan, damit es dem Volk besser geht.
Das Problem ist, dass die Menschen nicht erkennen, dass sie ohne die Ausländer auch nicht mehr Geld bekommen würden. Dann hätte der Staat zwar etliche Milliarden mehr, aber würde sie nur verstärkt in seine eigenen Projekte stecken. Und das sind aktuell u.a. Klima und Waffen.
An all dem sind nicht die Migranten schuld, sondern die fortlaufende Gier und Kriegslust der herrschenden Westmächte und Eliten.
Frankreich hat Jahrzehnte immens von seinen Kolonien profitiert, während die Franzosen aus den Kolonien in Frankreich meist wie Menschen 2. Klasse behandelt wurden. Wer arbeitet konnte es aber trotzdem, wenn die ganze Großfamilie in ihrem Reinigungsunternehmen gearbeitet hat, zu mehreren Häusern in Paris bringen. Was dann wieder Neid hervorgerufen hat.
Gleichzeitig hat Frankreich nur deshalb so viele AKW, weil sie spottbillig aus ihren Kolonien mit Uran versorgt wurden, aber auch noch mit vielen anderen wichtigen Waren wie z.B. Gold.
Alleine dadurch, dass sich die Kolonien von ihnen losgesagt haben, wird Frankreich jetzt viel ärmer werden.
Es sieht gerade aus, als würde es für Europa steil bergab gehen und Rassismus ist garantiert nicht die Rettung.
Du lässt dich aufhetzen. Migranten sind gerade auch nicht wirklich wichtig.
Der schon vor dem 1. WK bei uns künstlich gezüchtete Russenhass ist für mich schon kaum erträglicher Rassismus.
Da hat sich eine junge Frau fernab vom eigentlichen Thema auf etwas bezogen, was Orban irgendwann vor 6 Jahren geäußert hatte, zu dem Soros damals noch selbst Stellung genommen hatte. https://www.youtube.com/watch?v=81CM7d0VHaM
Orban war für den Frieden unterwegs. Einen Frieden, den die USA unter Biden und Harris nicht wünschen und auch nicht die US-gesteuerte EU.
Deshalb war er bei Putin und Selenski und ist aktuell in aller Munde.
Es scheint, dass Orban Recht hat und Russland nach Kursk die Samthandschuhe endgültig ausgezogen haben könnte.