Ayurveda Therapie
Die orginale Ayurveda Therapie ist stets auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten
Da jeder Mensch über eine andere "Zusammensetzung" der Doshas verfügt,
folgt daraus, dass eine Krankheit immer mit individuellen, auf den Patienten zugeschnittenen Therapie
behandelt werden sollte - und das sind keineswegs Ayurveda Massagen, die bei uns im Westen meist mit Ayurveda
in Verbindung gebracht werden.
Die Ayurveda Therapie unterscheidet sich zum Beispiel auch grundlegend von der westlichen
Schulmedizin. Hier wird bei einer Krankheit für alle Patienten meist das gleiche Medikament
gewählt.
Am Anfang einer jeden Ayurveda-Therapie wird der Therapeut zunächst den Konstitutionstyp
bestimmen (Doshas) und weitere Diagnosen stellen. Danach wird eine auf Ihren Körpertyp
abgestimmte Therapie abgeleitet, die sich nicht primär an Ihrer Krankheit orientiert.
Um das Gleichgewicht zu erreichen, müssen fehlende Elemente ergänzt werden (z.B. durch Ernährung) oder
überflüssige Elemete ausgetrieben werden (wie etwa in der Panchakarma-Kur).
Die krank machenden Stoffe werden zum Beispiel mit Öl- und Schwitzkuren "in den Darm" getrieben. Je nachdem wo
diese dann sitzen, wird der Patient dan zum Erbrechen oder zum Abführen der Gifte gebracht.
Aber im Ayurveda kennt man auch über 700 Heilmittel, die aus mehren Pflanzen bestehen.
Besonders Pharamunternehmen und Wissenschaftler interessieren sich seit mehreren Jahren intensiv für
diese Pflanzen - natürlich in der Hoffnung das nächste "Blockbuster"-Präparat zu entdecken wie einst das
Penicillin oder Aspirin...
Einige der Heilpflanzen sind auch schon bei uns bekannt
geworden:
Kurkuma: gilt im Ayurveda als natürliches Antibiotikum und Mittel
zur Wundheilung
Neem: ist ein blutreinigendes und entgiftendes Mittel, das auch
Fieber senken kann
Weihrauch: hier gibt es mittlerweile auch mehrere Studien, die
zeigen, dass das Harz des indischen Weihrauch bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen hilft. Bei der chronischen
Polyarthritis und zum Beispiel bei der Colitis ulcerosa bringt Weihrauch bei ca. 70% der Patienten eine spürbare
Besserung der Beschwerden.
Macuna: ein Pulver aus der Juckbohne wirkt gegen Parkinson und hat
wesentlich weniger Nebenwirkungen als westliche Arzneimittel.
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