• Hallöchen und guten Tag,


    nun möchte ich mich erst einmal vorstellen:

    Ich heiße Sabine (Bine/51J),

    bin verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Töchtern.

    Vor gut 1 1/2 Jahren hat es uns in die Nähe von Bamberg verschlagen.

    Schon länger beschäftige ich mich mit Naturheilverfahren und Alternativmedizin.

    Auch bei meinen Kindern habe ich nur positive Erfahrungen u. a. mit klassischer Homöopathie gemacht.


    Nach jahrelanger (ca. 15J) schulmedizinischer Odyssee;


    EBV,

    jahrelanger schmerzhafter Lymphknotenschwellungen,

    nicht erkannter bzw. nicht behandelter Hashimoto Thyr., obwohl ich in so kurzer Zeit extrem u. kontinuierlich an Gewicht zunahm, an Erschöpfung litt,

    Druck auf der Schilddrüse und Fieberschübe hatte…

    HPU (nicht KPU),

    starker Erschöpfung bis hin zur Depression,

    Fibromyalgie bzw. extremer Schmerzen der Arme und Beine

    …um nur das Wesentliche zu nennen…


    führte mich der Weg vor wenigen Jahren zu Naturheilverfahren und Alternativmedizin.


    Auf dem Weg der Besserung führten mich u.a. N.O.T. (HP), Physiotherapeuten, TCM (ganz toller Arzt in Köln) und ein HP für Komplementärmedizin.

    Zunehmend ging es mir auch besser, so dass die Beschwerden mich im Alltag nicht mehr so einschränkten.

    Doch dann bekam ich eine Wurzelentzündung. Diese Wurzelkanal-Behandlung u.a. mit CHKM zog sich fast 4 Monate hin, da ich eine sehr heftige Kieferklemme bekam. Letztendlich wurde der Zahn gezogen. Zurück blieben noch stärkere Schmerzen in Armen und Beinen , sowie „neurologische Ausfälle“. Ich fühlte mich wieder um Jahre zurückgeworfen.

    Nun wird CHKM über Bioresonanztherapie (BRT) beim Zahnarzt behandelt bzw. ausgeleitet. Hoffentlich führt das wieder zu einer Besserung…



    Über René Gräber bin ich dann letztendlich auf das Forum aufmerksam geworden.


    Ich hoffe auf einen regen Austausch und neue Sichtweisen.


    Vielleicht kann mir jemand einen "wirklichen" naturheilkundlichen Hausarzt (-der es nicht nur auf dem Praxisschild stehen hat) wegen der Schilddrüse …bzw. Therapeuten im Raum Bamberg, Erlangen, Nürnberg empfehlen.

    Gruß

    Sabine

  • Danke Avalonis.

    In den letzten Jahren habe ich immer wieder entgiftet. Die Wurzelbehandlung mit CHKM (Chlorphenol-Kampfer-Menthol ) hat mich „zurückgeworfen“..., hinzu kommt der jahrelang gestörte Stoffwechsel (HPU). Ich bleibe dran!

  • Hallo Sabine,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum


    Schau doch einmal in diese Liste. Vielleicht findest du einen geeigneten Therapeuten (sortiert nach PLZ).

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Meine Meinung:


    Bei der "Vorgeschichte" wundert es mich nicht, dass dich das wieder "zurückwarf". Hashimoto, Fibromyalgie halte ich absolut für heilbar. ABER: Die Patienten müssen immer "aufpassen" und müssen eine "gesunde" Lebensweise beibehalten (Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen, Homöopathie usw.)

    Bei der Hämopyrrollaktamurie (HPU) sieht es ein wenig anders aus. Da würde ich aber nochmal genau wissen wollen WIE das diagnostiziert wurde.


    Dann die Sache mit dem Zahn: Bei solchen Eingriffen kann ein gerade stabilisiertes System wieder kippen. Darauf deutet die Kiefersperre / Kieferklemme hin. Bei Patienten mit Fibromyalgie sehe ich sowie fast immer Fehlstellungen im Bewegungsapparat, gerne auch in den oberen Kopfgelenken - und die sind ja eng an das Kiefergelenk gekoppelt. Insofern kann ein Eingriff dort die Kopfgelenke und in der Folge weitere Gelenke "dekompensieren" lassen, sodass der Körper wieder mit Schmerzen antwortet.


    Dazu müsste man mal schauen was da für Medikamente eingesetzt wurde, die evtl. auch wieder etwas hochgekocht haben...

  • Hallo René Gräber,

    lieben Dank für Deine Sichtweise bzw. Feedback!!!!!


    #Bzgl. der HPU-Diagnose:

    diese wurde auf anraten meiner HP 2014 über das KEACentrum (NL) über den 24h-Urintest (Quantitative Best. mittels Ligandenassay von exogenen Giften, HPL im Urin entspr. GOÄ Nr. 4405/Steigerungsfaktor 1.15) erstellt.



    #Bzgl. Wurzelentzündung (11.2016-03.2017)


    Lokalanästhetika:

    Ultramarin D-S forte


    zunächst:
    "Depulpin"-Paste (490mg/g Paraformaldehyd, 380mg/g Lidocainhydrochlorid Monohydrat) eingelegt
    Bestandteile: 4-Chlor-2-isopropyl-5-methylphenol
    sonst. Best.: Nelkenöl, Perubalsam, Glycerol 85% Ultramarin

    dann: CHKM-Watte (Chlorphenol (30%)-Kampfer-Menthol)

    Kanäle wurden mit H2O2 3% gespült


    Bzgl. der #Kieferklemme wurden Tolperison und Mydocalm verordnet

    Diese nahm ich ehrlich gesagt nur 1-2Tage ein, da ich meinen Körper nicht mit noch mehr Medikamenten belasten wollte und ich keine unmittelbare Besserung spürte.

    Auf Anraten meines TCM-Arztes (aus Köln) nahm ich 1 Tag vor Weihnachten Kontakt mit einer LNB-Therapeutin in Bamberg auf, die mich dann behandelte und mir entsprechende Übungen zeigte. Später erhielt ich noch manuelle Therapie (auf Rezept).


    In dieser Phase kam noch die psychische Belastung hinzu:

    11/2016 "großer"Umzug vom Rheinland nach Franken... (Ich suche auch noch immer nach einem guten neuen Hausarzt im Kreis Bamberg !!!...)

    03 u. 07. 2017 Tod meiner pflegebedürftigen Eltern...

    Auch diese Phase war nicht ohne....

    Ich versuche auch wieder "ins Gleichgewicht" zu kommen...

    Gruß Sabine