• Gerade wollte ich einen Beitrag zum Helmkraut leisten (Scutellaria sp.), da sehe ich auf dieser Seite, dass hierrüber schon ausführlich berichtet und einige Informationen recherchiert wurden.


    Da bleibt nur noch, das Helmkraut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.


    Gekauft habe ich das Baikal-Helmkraut hier, wobei mich besonders die antitumoralen Eigenschaften interessieren.


    Wogonin



  • spannend bei rene die antikanzeröde Wirkung nachzulesen. Hast du eigene Erfolge?


    Alle angeführten Informationen können klarerweise nicht immer und unter allen Umständen Allgemeingültigkeit haben, vielmehr müssen auch individuelle Gegebenheiten (erücksichtigt werden. Es macht grundsätzlich Sinn, auch Querverweisen und Quellenangaben zu folgen und Informationen querzuchecken, denn oftmals handelt es sich hier im Forum um persönliche Meinungen, nicht um Fakten


    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Ja, es ist spannend was Pflanzen zu leisten vermögen. Eine Schatztruhe, die viel zu sehr vernachlässigt wird.


    Angewendet wurde das Kraut bei uns wegen der Beruhigungswirkung (Onkel). Die Information über die antikanzerogene Wirkung kann trotzdem einmal nützlich sein. Für meinen Vater kam es aber zu spät, bei ihm hatte der Chirurg schon in den Krebs hineingeschnitten, der dann, und ich kann es nicht anders beschreiben, 'explodiert' ist, d.h., durch die Wunde nach außen drang und dort einen riesigen Tumor in der Leistengegend bildete. Von der OP bis zum Tod meines Vater vergingen gerade mal 12 Wochen, da war auch mit Alternativmedizin nichts mehr zu machen.

  • Selbst Pflanzen einer Gattung haben ja unterschiedliche Wirkbereiche, sprich, bilden abweichende oder quantitativ unterschiedliche Mengen an Inhaltsstoffen aus. Manchmal liegt es aber auch nur an den regionalen Vorkommen, das eine bestimmte Verwendung einer Art den Vorzug erhielt und die Unterschiede fallen nicht so deutlich aus. Da wird man vielleicht noch experimentieren müssen.