Dramatische Nebenwirkung von anticholinergen Medikamenten

  • Hallo,
    heute bekam ich einen Newsletter von Gesundheitswissen, in dem auf schwere Nebenwirkungen von anticholinergen Medikamenten (Wirksamkeit des Botenstoffes Acetylcholin wird unterdrückt/behindert) hingewiesen wird. Dazu gehören unter anderem die Medikamente Doxepin (trizyklisches Antidepressiva), Diphenhydramin (H1-Antihistaminika) und Oxybutynin (Parasympatholytika).


    Aktuelle Studien in den USA belegen, dass durch diese Wirkung das Demenzrisiko um rund 50 % steigen kann. Die bisherige Annahme, dass diese Ausfälle nach Absetzen der Medikamente wieder verschwinden, ist falsch. Die Schädigungen sind irreversibel.
    Hier ein Bericht zu den Studien: Demenzrisiko durch Medikamente


    Jetzt wird mir auch klar, warum Alzheimer derartig auf dem Vormarsch ist. Über 600 Arzneistoffe haben anticholinerge Wirkung.
    Pharmazeutische Zeitung
    Die Alzheimer-Lüge


    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Wäre für mich ja wieder eine logische Abfolge:
    Sehr viele scheinbar psychische Erkrankungen sind auf eine durch Umweltgifte verursachte gestörte Gehirnchemie rückführbar und mittels Entgiftung auf körperlicher Ebene reduzier- bzw. behebbar (es spielen fast immer noch andere Faktoren mit, wie ein Mangel an Nährstoffen oder eine systemische Verstrickung)
    Haut man dann noch Gift drauf, muss es sich zu anderen Krankheiten auswachsen.

    Liebe Grüße
    Avalonis

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: kleine Fehlerteufel vertrieben ;o)