Quecksilber in Impfstoffen

  • Hallo,


    Ich hatte heute mit einem Arzt ein Gespräch zum Thema Impfen. Als ich sagte, ich lehne Impfungen generell ab wegen den enthaltenen Stoffen wie Quecksilber und Aluminium sagte der Arzt, Quecksilber sei in den neueren Impfungen gar nicht mehr enthalten. Stimmt das so?


    Danke und liebe Grüße!!

  • Laß dir doch einen Beipackzettel zeigen, und wenn da Thiomersal drauf steht, ist Quecksilber drin.


    Mir würden allerdings die Aluminiumverbindungen, welche in Impfungen enthalten sind, damit der Körper erst auf enthaltenen angeblich abgetöteten Viren reagiert (so die Theorie, die Praxis sieht allerdings so, daß der Körper auf alles möglich Andere reagieren könnte, und dagegen Abwehrstoffe entwickelt, wodurch Allergien entstehen können), und die Tatsache, daß in den USA bereits gentechnisch veränderte Virenstämme enthalten sind, ebenso Sorge bereiten.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Ja Nicola, das stimmt so, was Dir Dein Arzt erzählt hat. Soweit mir bekannt, gilt dies allerdings nur für die Impfungen für Säuglinge.

    Genau so wichtig sind aber auch die Adjuvanzien auf Aluminiumbasis. Und die sind nach wie vor in den Impfstoffen enthalten. Zumindest in den Totimpfstoffen, also in den Impfstoffen gegen Diphterie, Polio, Pertussis (Keuchhusten), Grippe, Hepatitis, Meningokokken, Tetanus, Tollwut.


    Dabei gibt es aber auch Unterschiede - der Fünfachimpfstoff Infanrix-IPV-Hib® (Tetanus, Diphterie, Pertussis, HiB, Polio) enthält beispielsweise mit 0,5 mg mehr Aluminium als der Impfstoff Pentavac® mit 0,3 mg.


    Der Sechsfachimpfstoff Infanrix Hexa® (gegen Tetanus, Diphterie, Pertussis, HiB, Polio, Hepatitis B) enthält mit 0,8 mg mehr Aluminium als der Impfstoff Hexyon® mit 0,6 mg.

    Und Achtung: Der neuere Sechsfachimpfstoff Vaxelis® (von msd) enthält zwar nur 0,32 mg Aluminium, dies aber teilweise als Aluminiumhydroxy-phosphat, einem "verstärkten" Impfstoffverstärker. Das neuartige Al-Hydroxyphosphat gilt als aggressivere Substanz als das Al-Hydroxyd.

  • Habe eine interessante Grafik zur Grippe-Impfung gefunden, die ich leider nicht kopiert bekomme. Ist wahrscheinlich mit Kopierschutz versehen. Also mache ich´s mal "zu Fuß":


    Wieviel Quecksilber ist wirklich in einer Impfdosis gegen Grippe?

    Hier das Ergebnis eines ICP-MS-Tests [Massenspektrometrie]


    2 ppm: Maximale durch die EPA erlaubte Quecksilber-Verunreinigung im Trinkwasser

    250 ppm: Typische Quecksilber-Kontamination bei Thunfisch

    500 ppm: Höchste durch Natural News festgestellte Kontamination bei Kabeljau

    51.000 ppm: Gehalt an Quecksilber in einer Grippe-Impfdosis


    Alle Arten des Quecksilbers sind für Menschen toxisch!


    Quellen:

    ICP-MS Labortest durchgeführt durch Natural News Forensic Food Lab.

    Grippe-Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline


    ppm = parts per million / Teile pro Million

    EPA = amerikanische Umweltschutzbehörde

  • https://www.gesundheitsrebell.…nd-geschichte-der-impfung


    Vortrag von Dr. Johann Loibner auf der AZK Konferenz (2010) über den Ursprung und Geschichte der Impfung.

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

    ,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Originallink eingefügt

  • Obwohl es nicht direkt mit Quecksilber zu tun hat - das Mirco Trace Minerals Labor in Hersbruck hat 16 Impfstoffe überprüft und folgendes festgestellt:

    • Acht der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
    • Sechs der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
    • 15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
    • Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.
    • Drei Impfstoffe enthalten doppelt so viel Aluminium wie angegeben.
    • Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser.


    Gefunden habe ich diese Auflistung bei der DGUHT, der Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V..

    Genauer gesagt stammt die Auflistung dabei aus der Stellungnahme der DGUHT zur Einführung der Impfpflicht. Die DGUHT spricht sich gegen die Einführung der Impfpflicht aus:

    https://www.dguht.de/stellungn…fuehrung-der-impfpflicht/