Katarakt Neugeborenes

  • Hallo ihr Lieben,


    ich bin neu hier und hoffe dass mir jemand weiterhelfen kann. Es geht um meinen Neugeborenen Sohn.

    Mein Baby ist am 03.01.20 per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen (4 Wochen zu früh, aufgrund Blutungen während der ssw). Nach 2 Tagen berichtete mir die Ärztin, das an seinem linken Auge Katarakt festgestellt wurde und es sofort behandelt werden muss, damit der kleine nicht blind wird.


    Für mich als Mutter ein Albtraum. Ich konnte es nicht glauben und dachte mir, dass es wahrscheinlich eine Fehldiagnose ist. Doch als mein kleiner die Augen öffnete, brach ich in Tränen aus. Es war tatsächlich so wie die Ärztin gesagt hatte. Das linke Auge war trüb, sehr trüb. Es erinnerte mich, an meinem Opa, er hatte auch so ein trübes Auge....


    Nach einer Woche stellten wir uns in der Augenklinik vor. Wie durch ein Wunder, ist die Trübung zurückgegangen. Es ist nur noch eine 2mm breite Linie die quer über das Auge geht (über die Iris und Linse)


    Augenärzte, Oberärzte, Professoren, Spezialisten haben unseren Sohn untersucht. Die Ärzte teilten uns mit, dass es kein Katarakt ist sondern eine Hornhaut Trübung. Behandeln kann man im Moment nicht da er noch zu jung ist. Wir sollen in drei Monaten nochmal in die Klinik.

    Ich mache mir große Sorgen. Ich möchte nicht dass mein kleiner operiert wird, denn ich weiß dass es in unserer Natur für jede Krankheit ein Heilmittel gibt. Man muss es nur kennen und wissen wie man es einsetzt.


    Eine Freundin riet mir dmso. Ich möchte nicht auf eigener Faust herum experimentieren und suche professionelle Hilfe!


    Meine Frage: gibt es hier irgendjemanden mit Erfahrung oder kennt ihr Heilpraktiker (erfahren mit Augenkrankheiten) im Raum Nürnberg? Ich bin für jede Hilfe dankbar!


    ps: der Kleine ist kerngesund, keine Stoffwechsel Krankheiten, Infektionen o.ä.

    Viele liebe Grüße

    Sarah

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Sarah,


    man kann die Suchfunktion leider nciht genauer unterteilen, aber vielleicht findest du hier


    https://www.jameda.de/nuernberg/heilpraktiker/gruppe/


    bei genauerem Nachlesen einen passenden Heilpraktiker.


    Ich würde mich allerdings eher darum bemühen einen ganzheitlichen Therapeut zu finden, anstatt einen Spezialist der nur auf das Auge schaut. Und bitte bedenke auch, daß deine Sorgen als Mutter sich auf das Kind übertragen.


    Ich wünsche deinem Kleinen alles erdenklich Gute, und, daß das Problem sich von alleine löst.

    Und natürlich wünsche ich dir als neue Mama, ebenso alles Gute, und daß du viel Freude mit dem Kleinen hast.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Hallo Sarah,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Ich habe eine Liste mit Therapeuten (auch Heilpraktiker) für Zellsymbiosetherapie. Da kannst du ja auch einmal nachschauen/nachfragen, ob sich jemand mit deinem Problem auskennt. Zellsymbiose ist eine ganzheitliche Therapie.

    Liebe grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Mein Baby ist am 03.01.20 per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen (4 Wochen zu früh, aufgrund Blutungen während der ssw). Nach 2 Tagen berichtete mir die Ärztin, das an seinem linken Auge Katarakt festgestellt wurde und es sofort behandelt werden muss, damit der kleine nicht blind wird.

    Herzlichen Glückwunsch erst einmal zur Geburt von mir und möge dieser kleine Sonnenschein immer vom Licht umgeben sein:saint:<3


    ich kann dir nur anraten den Fachärzten zu vertrauen und in so einem Fall keine Zeit zu verlieren.

    Ein Heilpraktiker kann dir sicherlich nach anschließender OP sehr gute Dienste leisten.

    Ich gehe jetzt mal von meiner Enkeltochter aus die auch wie dein Sohn mit Kaiserschnitt zur Welt kam, weil das Kind im Geburtskanal stecken geblieben ist und es hier keine andere Möglichkeit gab außer Kaiserschnitt.

    Jedenfalls muss da irgend etwas schief gelaufen sein mit der Durchblutung des linken Auges und das Mädel litt an starkem Strabismus auf einem Auge.Das der Sehnerv noch beteiligt war erfuhren wir erst später.


    Ich riet meiner Tochter sich an die Uni ihrer Stadt zu wenden und zwar an den Professor der Augenklink, der leider nur Privapatienten behandelte.

    Den hatte ich damals ausfindig gemacht, hatte einen sehr guten Namen und dort hat sich meine Enkeltochter dann vorgestellt.

    Für das Kleinkind von 4 Monaten muss die Untersuchung die Hölle gewesen sein, aber war sinnvoll wie sich heute herausstellte.

    Man sagte meiner Tochter dann nach der Untersuchung, das die kleine Maus wohl auf dem linken Auge niemals sehen wird.

    Die Eltern waren damals am Boden zerstört und auch mich hat das sehr belastet und tat mir endlos leid, weil sie so ein tolles und lebhaftes Kleinkind war.


    Dann riet der Professor das Kind so früh wie möglich operieren zu lassen, um zu schauen was man eventuell noch retten konnte, wenn es überhaupt etwas zu retten gibt.

    Jedenfalls sah das nicht gut aus zur damaligen Zeit und das Kind wurde dann mit 6 Monaten zur OP angemeldet.

    Eine andere Chance für uns gab es damals einfach nicht und wollten auch keine Zeit verlieren,


    Das Kind hat diese OP besser weggesteckt als die Eltern übrigens und war schnell wieder fit.:)

    Jetzt hieß es dann nur noch abwarten, doch der Professor machte den Eltern nicht unbedingt große Hoffnung, sondern ließ das Ergebnis offen.

    Es müssen bei der OP wahre Engel am Werk gewesen sein, denn meine Enkeltochter jetzt 6 Jahre hat eine Sehkraft von 90% auf dem erkrankten Auge erhalten und hat auch nie wieder geschielt.

    Wunder geschehen wenn man daran glaubt:saint:


    Die Heilungschancen einer angeborenen Katarakt erhöhen sich bei rechtzeitiger Therapie und umsichtiger Nachsorge.

    Eine regelmäßige augenärztliche Kontrolluntersuchung kann folglich ernste Schäden des Sehvermögens vermeiden helfen.

    Was ich dir damit vermitteln will, ist den Ärzten zu vertrauen oder sich an einen guten Spezialisten zu wenden zur eventuellen Zweitmeinung,

    Alles Gute für den kleinen Schatz:* und euch die Kraft die richtige Entscheidung zu finden.


    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Hallo Sarah!

    Alles gute zur Geburt Deines Sohnes! Du schreibst dass Dir Deine Freundin zu DMSO rät: Es gibt fertige Augentropfen mit DMSO die sehr rein und niedrig dosiert sind und die Du ohne Sorge ausprobieren kannst da DMSO sehr gute heilende und ordnende Eigenschaften hat, dabei ist es vollkommen unschädlich!

    Das würde ich jedenfalls ausprobieren bevor da was operiert wird. Falls die Anwendung im Auge schwierig sein sollte kann das DMSO auch z.B. auf das Genick aufgetragen werden, in einer 10% igen Verdünnung (mit Magnesiumchlorid und dest. Wasser). Natürlich können auch beide Möglichkeiten zur Anwendung kommen.

    Sollte nach längerer Anwendung keine Besserung eintreten kann ja noch immer eine OP in Betracht gezogen werden.

    Ich wünsche Euch dass es so funktioniert und der Kleine bald wieder aus klaren Augen schauen kann!!

    Dass die Trübung schon von selbst zurückgegangen ist lässt jedenfalls das Beste hoffen!

    Liebe Grüße!

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • @ Sarah, ich fragen meinen Papa= Neurochirurg.Du brauchen Chirurg für Kleinkinder, der fit in Augenheilkunde bei Kind.

    Nix Naturheilkunde hier, auch keine Zellsymbiose- Therapie, sagen Papa.

    später ja!


  • Vielen Lieben Dank für deine Nachricht. Kannst du mir ein Produkt empfehlen? Wusste gar nicht dass es sowas schon fertig gibt. Lg


  • Hallo lieber Bernd,


    wo findet man die Liste mit den Therapeuten? Lg Sarah

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier