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Corona: Wurden die Alten zu Tode behandelt?
Doch die viel zu frühe und viel zu häufige Intubation war vielleicht nicht der einzige Faktor, der für eine erhebliche Anzahl an „Covid-19-Todesfällen” verantwortlich war. Zumindest in Großbritannien wird schon länger diskutiert, dass auch die den sogenannten „Covid-19-Patienten” verabreichten Medikamente weniger der Gesundheit der Patienten dienlich waren, sondern eher deren Ableben beschleunigt haben. Im Fokus steht dabei vor allem das Narkosemittel Midazolam, dessen Verwendung mutmaßlich zu tausenden von Todesfällen geführt hat, wie schon im August 2021 in einem sehr ausführlichen Artikel dargelegt wurde.
Dazu muss man wissen, dass Midazolam bei Gabe über Injektion sehr vorsichtig dosiert werden muss und außerdem speziell bei Patienten über 60 Jahren und in schlechtem Allgemeinzustand – der perfekten Beschreibung der meisten „Covid-19-Patienten“ – besondere Vorsicht geboten ist. Dennoch hat das britische NHS im Rahmen der „Pandemie“ im März 2020 eine große Anzahl an Injektionsdosen dieses Medikaments eingekauft. Und bereits in dem Artikel von 2021 wurde eine auffällige Korrelation zwischen der Midazolam-Produktion und der Anzahl an Todesfällen nach positivem PCR-Test thematisiert. Die durchaus provokante Schlussfolgerung dieses Artikels, die in den britischen Medien bereits im Juli 2020 als Möglichkeit diskutiert wurde, ist, dass viele ältere Patienten nicht, wie behauptet, an den Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion verstorben sind, sondern durch die ärztlichen Maßnahmen vom Leben zum Tode befördert wurden – iatrogen, wie der Fachausdruck dafür lautet. Und auch in den USA weisen die Zahlen darauf hin, dass unzählige Menschen durch „strategische Frühintubation“ und andere medizinische Eingriffe ums Leben gebracht wurden.

