Corona: Der Trick mit dem Virus

  • Politiker reden viel, wenn der Tag lang ist und sie Ziele erreichen wollen.

    Abgesehen davon war mir noch aufgefallen, dass im medizinischen Aufklärungsblatt 4/21 eindeutig steht:
    Auch wenn Sie geimpft sind, ist es notwendig, dass Sie weiterhin die AHA + A + L-Regeln beachten und somit sich und Ihre Umgebung schützen.
    Gründe dafür sind, dass der Schutz nicht sofort nach der Impfung einsetzt und auch nicht bei allen geimpften Personen gleichermaßen vorhanden ist. Zudem lässt sich zurzeit noch nicht mit Sicherheit sagen, ob Personen das Virus (SARS-CoV-2) trotz Impfung weiterverbreiten können.
    : https://www.kvberlin.de/fileadmin/user…AstraZeneca.pdf

    Das steht da auch ähnlich in 1/2022 drin. Auf der 3 Seite rechts oben. : https://www.praxis-krafft.de/dateien/Aufkla…tor-01-2022.pdf

    Warum also überhaupt die Diskussion darüber?
    Eigentlich alles nur sinnlose Diskussionen, da jeder, der sich hat impfen lassen, vorher doch ganz klar lesen konnte, dass er damit nicht geschützt ist und weiterhin Abstand halten soll und jeder andere die Blätter beim RKI usw, doch auch frei lesen konnte.^^

    Und obwohl das auch 1/22 weiterhin drin stand:
    Ab dem 20. September 2021 : Nur ungeimpfte Mitarbeiter in bestimmten Branchen mussten sich zweimal wöchentlich einem PCR-Test unterziehen. Und dann:
    Ab November 2021 : Obligatorische wöchentliche PCR-Tests für alle Mitarbeiter in Hochrisikobereichen, unabhängig vom Impfstatus.
    Ab dem 11. Januar 2022 : Ausweitung auf zwei PCR-Tests pro Woche für alle Mitarbeiter in kritischen Infrastrukturen und im Gesundheitswesen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Neue Beweise: Alles war gelogen (Prof. Dr. Homburg)

    youtube.com/watch?v=_aWGFKQNUTo

    Glaubt ihr immer noch an Corona?:D:D:D

    Prof. Homburg glaubt daran, denn er sagte, laut RKI lag das mittlere Sterbealter bei 83 Jahren.

    Ich habe mir das Video angesehen. Manche Aussagen zu anderen Themen haben mich auf die Palme gebracht und ich bin der Ansicht, das hätte man vermeiden können. Aber gut.

    Als Erstes das Wichtigste: Durch eine Wahl erhält ein Politiker keinen Wahlauftrag: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_38.html

    Ich bin in vielem zur Plandemie seiner oder ähnlicher Meinung. Er sagt es fing im März 2020 bei uns an, aber vergisst, dass im Weltbank-Warenkorb schon 2017, 2018, 2019 Covid19-Tests gefunden wurden.
    Dass auch die Kreditverträge der Weltbank in 4/2020 alle Covid-Maßnahmen enthielten. Kredit nur, wenn man die Maßnahmen einhält.
    Dass Drosten schon in 1/20 die PCR-Testunterlagen für die EU an die WHO gemeldet hatte oder dass sie nach damaligen Aussagen von Laboren bei den ersten Tests nur nach 1 Bestandteil gesucht haben, den alle Coronaviren besitzen. Denn Coronaviren sind seit Jahrzehnten dafür bekannt, dass sie eine leichte Sommergrippe auslösen sollen.
    Das war also alles sehr gut und über Jahre vorbereitet.

    Hatte ähnliches hier geschrieben: Impfpflicht - Widerstand - Infos▪
    Zu meiner China-Theorie habe ich auch was gefunden: toutiao.com/w/1788291496982554/

    Viel Neues habe ich nicht entdeckt, aber es wurde auch nicht viel über bekannte Details gesprochen.
    Es gibt tatsächlich Konzerne, die schon vorher über einen Versicherungsschutz gegen Pandemien verfügten.

    Die Kölner Protokolle wurden vor Kurzem veröffentlicht.
    Darin soll laut Prof. Homburg in 3/2020 gestanden haben, dass die Krankenhäuser so leer sind, dass die Gefahr von Insolvenzen bestünde und er erwähnte, dass das RKI am 24.3.20 intern schrieb, dass die Grippewelle eh zu Ende wäre.

    Wichtig ist vielleicht, dass in der STIKO jetzt nur noch von Lauterbach ausgewählte Personen sitzen und dass der aktuelle STIKO-Chef plötzlich wieder sagte, die C-Spritzen schützten vor Übertragung. ^^

    Am Interessantesten fand ich, dass Prof. Homburg sagte Schweden hat auch in Sachen Todesfälle am Besten abgeschnitten.
    Hatte ich nie untersucht, aber hier wurde behauptet, dass in Schweden besonders viele gestorben wären. Noch eine Lüge.
    Denn Schweden hatten wirklich so gut wie keine Beschränkungen, wie ich gerade erst gestern kurz aufzeigte.
    Impfpflicht - Widerstand - Infos▪

    Denke meine Aufstellung zur Beendigung der Maßnahmen nach Ländern zeigt sehr schön, als wir die Abstimmung zur Impfpflicht hatten, (manche wollten sie wohl alle 3 Monate) hatten etliche andere Länder schon alle Maßnahmen beendet.

    Gates und die WHO wurden natürlich erwähnt und dass Gates für 2021 ein goldenes Jahr für Impfungen vorhersagte.
    Bill Gates: Investitionen in globale Gesundheitsorganisationen verwandelten 10 Milliarden Dollar in 200 Milliarden Dollar.
    Und er hatte Recht. Glaube aber, so eine massive Überbestellung wie in der EU gab es sonst nirgendwo.
    Abgesehen davon: Laut RKI Impfquotenmonitoring wurden von allen erfassten verabreichten knapp 2oo Millionen C-Spritzen alleine in 2021 fast 160 Millionen verspritzt.

    Der eigentliche Hammer ist, hatte letztens die Aussage von RFK verlinkt, dass mRNA-Impfungen bei Atemwegsinfektionen wirkungslos sind, die umfassende Kritik von Gates schon 2021, der laut Prof. Homburg äußerte, sie würden nichts taugen, weshalb er aus diesem Geschäft ausgestiegen wäre. Das war mir entgangen.
    Nicht, dass diese Punkte nach diversen Studien zu mRNA-Technik nicht praktisch von Anfang an klar waren.

    Einst ein Verfechter der mRNA-Technologie, bezeichnet Gates diese nun als minderwertig, nachdem er eine 15-fache Rendite auf seine Investition erzielt hat.

    Im November 2021 erklärte Gates, nachdem er 86 Prozent seiner BioNTech-Anteile abgestoßen hatte, schockierenderweise: „Wir brauchen einen neuen Weg, um Impfstoffe herzustellen.“
    „Wir hatten keine Impfstoffe, die die Übertragung vollständig unterbinden“, sagte Gates und widersprach damit all seinen vorherigen Interviews, in denen er stets behauptet hatte, die Impfungen seien sicher und würden die Übertragung deutlich reduzieren . „Wir haben Impfstoffe, die Ihrer Gesundheit helfen, aber sie verringern die Übertragung nur geringfügig“, fügte er hinzu.

    Und letzte Woche verschärfte Gates seine skeptischen Äußerungen zur mRNA und distanzierte sich weiter von der einst hochgelobten Technologie, mit der er während der Pandemie Hunderte von Millionen Dollar Gewinn erzielte.

    „Wir müssen auch die drei Probleme der [mRNA-]Impfstoffe lösen“, sagte Gates in einem Interview mit einer australischen Denkfabrik. „Die derzeitigen Impfstoffe verhindern keine Infektion. Sie bieten keinen breiten Schutz, sodass man bei neuen Virusvarianten den Schutz verliert, und ihre Schutzdauer ist sehr kurz, insbesondere bei den besonders gefährdeten älteren Menschen.“
    https:/ / www.dossier.today/p/bill-gates-secured-hundreds-of-millions

    Das ist vielleicht auch traurig für Deutschland, das mit vielen Milliarden zum weltweiten Hub für mRNA-Technologie umgebaut wurde.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. April 2026 um 19:47)

  • In den USA herrschen andere Patientenrechte als bei uns und die Patientenaufklärung geht sehr viel weiter.

    Bei uns haben Patienten keinen direkten Anspruch darauf, den gedruckten Hersteller-Beipackzettel bei einer Impfung vom Arzt ausgehändigt zu bekommen.
    Der Arzt ist nur verpflichtet, den Patienten vor einer Impfung umfassend über Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen der Impfung aufzuklären (§ 630e BGB). Diese Aufklärung kann sich auf den Inhalt des Beipackzettels beziehen, muss ihn aber nicht in Papierform aushändigen.

    Wenn ein Patient das wissen will, muss er sich selbst informieren.
    Er kann sich alle Unterlagen z.B. bei der EMA ansehen. Das ist jetzt die zuständige europäische Behörde.
    Aber die ersten Unterlagen aus 2020 mit den Risikobeurteilungen finde ich heute nicht mehr.
    Hatte aber extra was übersetzt:
    Wenn die Freiheit und Gesundheit des Einzelnen durch die Fahrlässigkeit verantwortlicher Personen gefährdet wird▪
    Z.B.: https:/ / www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    Oder eben beim PEI, das früher für die Zulassungen verantwortlich war. : https://www.pei.de/DE/arzneimitte…id-19-node.html
    Wahrscheinlich auch bei der gelbe-Liste.de

    Davon weiß man immer noch wenig über die Inhaltstoffe, zumal sie nicht vollständig sein müssen, wie wir hier gesehen haben.
    Aber man kann doch diverse Daten entnehmen und sich weiter selbst informieren.

    Zudem gibt es ein Meldesystem, dass ich damals für die 4 Hauptimpfstoffe verlinkt hatte. Covid-19 Impfschäden - vertuscht und verschwiegen
    Da dürfen nur prof. Menschen mit Erlaubnis melden.

    Studien findet man hier: https:/ / clinicaltrials.gov/search?cond=Covid19&viewType=Card

    Die Plandemie war aber keine normale Zeit, die man mit irgendwas vorher nach dem 2.WK vergleichen könnte, da es megakrass war. Es ist aber auch bis jetzt noch nichts normal.

    Ich selbst komme noch aus einer Zeit, in der Schulimpfungen üblich und normal waren. Damals hat man keine Fragen gestellt.
    Das Beste ist vielleicht das: https://www.symptome.ch/threads/das-ma…hrheiten.62261/
    Insbesondere auf die heutigen Empfehlungen bezogen, wir haben diese Impfungen länger beibehalten als empfohlen:

    Der Generaldirektor des Exekutivkomitees der WHO schrieb, als er 1977 zum Programm der Pockenbekämpfung: "Während des zehnjährigen Kampfes um die Ausrottung der Pocken hat sich gezeigt, dass sich die Pocken auch in vollkommen durchgeimpften Bevölkerungen ausbreiten können. Infolgedessen ging man zu einer anderen Strategie über: Die Massenimpfungen wurden durch gezielte Überwachung und Behandlung des Übels ersetzt."

    "Medical Tribune" 1985: "Es ist ganz grober Leichtsinn, wenn der Pocken-Impfschutz der Bevölkerung völlig unter den Teppich gekehrt wird, mahnt Prof.Dr. Theodor Nasemann von der Univ. Hautklinik in Hamburg-Eppendorf..:"
    Aber 3 Jahre später konnte man mit größtem Erstaunen in "Natur" 11/88 die umwerfend ehrliche Erklärung desselben Professor Nasemann lesen. Erst jetzt könne man, weil die Pockenimpfung nicht mehr angewandt werde, offen über deren Nebenwirkungen sprechen; und das seien nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, Bronchiektasen (unheilbare Erweiterungen der Bronchien) und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumoren, also Krebs.

    Professor Koch, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) Deutschlands, sagte 1992 im Süddeutschen Rundfunk: "Die Pockenimpfung hatte ganz erhebliche Nebenwirkungen, und man kann auch heute immer nur beklagen, dass wir eigentlich die Pockenimpfung so spät erst abgeschafft haben (glaube 1983). Wir hätten sie - vielleicht mit etwas mehr Mut - schon früher einstellen können."

    Also es ist eher normal für Ärzte, dass sie Impfungen ganz dringend empfehlen, auch wenn sie noch so schädlich sind.
    Schau Dir mal die alten Bücher zur Impfpflicht in Deutschland an.

    Bei der Schweinegrippe, die auch von Prof. Homburg im Video erwähnt wird, gab es ebenfalls einen Impfstoff mit Notfallzulassung.
    Das war ein Skandal. Hier eine Studie auch Schweden: https:/ / www.ecdc.europa.eu/e…x-vaccination-and-reports
    Zudem gab es eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal in UK, wo Betroffene Jahre um Anerkennung kämpften.

    Dabei fällt mir ein, in Schweden, dass hier kontrolliert und vorsichtig ist, auch Impfstoffe verboten hat, scheint es kaum Hot Lots gegeben zu haben. Bei uns um so mehr, obwohl wir so viel Impfstoff hatten, dass eine Prüfung leicht möglich gewesen wäre.
    Bei uns hatte man die Prüfungen aber ausgesetzt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (1. Mai 2026 um 09:20)

  • Die Folgen der Massenimpfungen, neue Gefahren & Beweise // Dr. Sucharit Bhakdi

    youtube.com/watch?v=c5kE_kYepMU

    Ständig hören und lesen wir, die Spritzen wurden nach einem anderen Verfahren zugelassen, als der EMA zuerst vorgelegt wurde.
    Bhakdi sagt es auch.

    Als ich meinen Beitrag vom 30.1.22 neu gelesen habe und jetzt wieder als ich es Torcer verlinkte, dachte ich: Ist das auf Seite 16 des Assessment Reports der EMA vom 19.2.21 zu Biontech nicht genau das beschriebene Verfahren 2 für diesen alternativen Herstellungsprozess:

    Ich habe jetzt noch etwas getan. Ich habe etwas übersetzt. Es sind Teile des Assessment Reports der EMA vom 19.2.21 zu Biontech. (Da wurde das Zeug schon Monate lang verabreicht.): https://www.ema.europa.eu/en/documents/a…t-report_en.pdf

    Und wie wir erinnern, haben sie alle Abgaben auf die Wirkung 7 Tage nach Verabreichung der 2. Dosis reduziert und so wird es bis heute überall auf der Welt angegeben. Sogar auf japanischen Seiten wird das angegeben. Wie ist das möglich?

    Seite 16:

    Der Wirkstoff BNT162b2 wird durch In-vitro-Transkription unter Verwendung einer linearen DNA-Vorlage hergestellt, die über Plasmid-DNA aus transformierten Escherichia coli-Zellen hergestellt wird.

    Die lineare DNA-Vorlage ist nicht Teil des Endprodukts, sondern definiert die Sequenz des mRNA-Produkts und ist daher von grundlegender Bedeutung für die Gewährleistung einer angemessenen Kontrolle des Wirkstoffs.

    Änderungen des Herstellungsprozess des linearen DNA-Templates (z. B. Wechsel zur Plasmid-Wirtszelle) können zu einem Verunreinigungsprofil des Wirkstoffs führen. Weitere Einzelheiten über den Herstellungsprozess und und die Kontrollstrategie für dieses Ausgangsmaterial, die zunächst nur kurz beschrieben wurden, wurden vorgelegt und das Dossier wird entsprechend aktualisiert werden.

    Die an der Plasmidherstellung beteiligten Zellbanken werden beschrieben. Stammzellbank (MCB) und Working Cell Bank (WCB) Qualifikationstests werden aufgeführt. Es werden relevante Spezifikationen festgelegt und Daten der aktuellen MCB und WCB werden bereitgestellt. Die Plasmid-MCBs und -WCBs werden in ein Zellbank Stabilitätsprogramm aufgenommen. Die Strategie wird als angemessen betrachtet, wobei darauf hingewiesen wird, dass das Dossier bei Bedarf aktualisiert wird. Ein Protokoll für die Einrichtung künftiger WCBs wird vorgelegt.

    Nach der Fermentation werden die Zellen geerntet und chemisch lysiert, um die Plasmid-DNA zu gewinnen.
    Nach diesem Lyseschritt wird die zirkuläre Plasmid-DNA gereinigt. Die zirkuläre Plasmid-DNA wird filtriert und eingefroren. Die Strategie zur Festlegung der anfänglichen Haltbarkeitsdauer wird befürwortet, und die vorgelegten Daten unterstützen die vorgeschlagene Haltbarkeitsdauer. Eine Liste der Rohstoffe und anderer Materialien, die bei der Herstellung des Prozesses verwendet werden wird bereitgestellt. Alle verwendeten Materialien sind frei von tierischen Bestandteilen und stammen von zugelassenen Lieferanten.

    Spezifikationen für die zirkuläre Plasmid-DNA sowie für die lineare DNA-Matrize werden bereitgestellt.
    Prozess- und produktbezogene Verunreinigungen, einschließlich genomischer DNA der Wirtszelle, RNA, Proteine, Endotoxine, Keimbelastung und Plasmid-Isoformen für die Plasmid-DNA, werden routinemäßig quantifiziert. Das Referenzmaterial wird beschrieben. Die Umsetzung von Änderungen bei der Herstellung der linearen DNA-Matrize sollte im Rahmen eines Änderungsantrags beantragt werden.

    Weiter:
    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 18/140
    Darüber hinaus wurde der Poly(A)-Schwanz am 3'-Ende mittels LC-UV/MS charakterisiert. Obwohl sich die Ergebnisse der Chargen aus Prozess 1 und Prozess 2 als vergleichbar erwiesen, wurden doch signifikante Unterschiede festgestellt. Wie erwartet wurde sowohl bei den Chargen aus Prozess 1 als auch bei denen aus Prozess 2 eine Heterogenität des Poly(A)-Schwanzes beobachtet. So wurden beim Vergleich der Chargen aus Prozess 1
    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 19/140
    und den AS-Chargen von Prozess 2. Der Antragsteller erklärt, dass die Umverteilung wahrscheinlich auf die Verwendung einer linearisierten DNA-Plasmidvorlage in Prozess 2 anstelle einer PCR-abgeleiteten DNA-Vorlage in Prozess 1 zurückzuführen ist. Bei beiden Prozessen wird davon ausgegangen, dass der Poly(A)-Schwanz ausreichend lang ist, um die Stabilität der RNA und die Funktion bei der Translation zu gewährleisten. Diese Erklärung wird vom CHMP als plausibel angesehen.

    Bewertungsbericht EMA/707383/2020 Seite 32/140
    Während der Entwicklung wurden zwei Wirkstoffprozesse verwendet: Prozess 1 und Prozess 2. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Wirkstoffprozessen 1 und 2 sind: eine vergrößerte Prozessskala, die Umstellung der DNA-Matrize von einer PCR-Matrize auf linearisierte Plasmid-DNA sowie die Ersetzung der Reinigung mittels Magnetkügelchen durch einen Proteinase-K-Verdau und UFDF-Schritte. Aufgrund der beobachteten Unterschiede zwischen den Chargen, die nach den Wirkstoffprozessen 1 und 2 hergestellt wurden, hinsichtlich der CQA-mRNA-Integrität und fehlender Charakterisierungsdaten wurde ein MO bezüglich der Vergleichbarkeit, Charakterisierung und klinischen Qualifizierung des vorgeschlagenen Akzeptanzkriteriums erhoben. Die biologische Charakterisierung des Wirkstoffs war begrenzt, und es wurden zusätzliche Daten und Erläuterungen angefordert, um die Funktionalität zu belegen. Es sind zusätzliche Charakterisierungsdaten für den Wirkstoff vorzulegen, um die Identität der im In-vitro-Expressionsassay (SO1) beobachteten Western-Blot-Banden (WB) zu bestätigen.
    Wenn die Freiheit und Gesundheit des Einzelnen durch die Fahrlässigkeit verantwortlicher Personen gefährdet wird▪

    Man sieht also, genau das ist der Bewertungsbericht der EMA zu dem geänderten Herstellungsprozess.
    Der Antragsteller erklärt, dass die Umverteilung wahrscheinlich auf die Verwendung einer linearisierten DNA-Plasmidvorlage in Prozess 2 anstelle einer PCR-abgeleiteten DNA-Vorlage in Prozess 1 ...........

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (1. Mai 2026 um 13:53)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Ich hatte das Forum nach Plasmide durchsucht und noch eine Studie gefunden, die Nelli gepostet hatte.

    31. August 2020
    pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4726977/

    Wie ist das zu verstehen? Allein die Überschrift klingt für mich schon gruselig genug, aber da mein Englisch ein sehr niedriges Niveau hat, und hier dazu noch wissenschaftlich geschrieben ist, weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll.

    "Entwicklung infektiöser cDNAs des Coronavirus als bakterielle künstliche Chromosomen"

    Die große Größe des Coronavirus (CoV)-Genoms (ca. 30 kb) und die Instabilität in Bakterien von Plasmiden, die CoV-Replikase-Sequenzen tragen, stellen ernsthafte Einschränkungen für die Entwicklung CoV-infektiöser Klone dar, die reverse genetische Systeme verwenden, ähnlich denen, die für kleinere RNA-Viren mit positivem Sinn verwendet werden. Um diese Probleme zu überwinden, wurden in den letzten 13 Jahren mehrere Ansätze etabliert. Hier beschreiben wir die Entwicklung von CoV-Volllängen-cDNA-Klonen als bakterielle künstliche Chromosomen (BACs) unter Verwendung des Nahost-Atmungssyndroms CoV (MERS-CoV) als Modell.

    In der Studie geht es um sogenannte BAC-DNA.
    KI:
    Der Unterschied zwischen den Plasmiden in COVID-19-Impfstoffen und BAC-DNA liegt in ihrer Größe, Herkunft und Funktion:

    • Plasmide in mRNA-Impfstoffen (z. B. von BioNTech/Pfizer oder Moderna):
      Es handelt sich um kleine, ringförmige DNA-Moleküle bakteriellen Ursprungs, die als Vorlage (Template) für die Herstellung der mRNA dienen. Nach der Produktion der mRNA wird die Plasmid-DNA durch Enzyme (DNAse) zerkleinert und weitgehend entfernt. Kleine Restmengen (< 10 ng pro Dosis) sind erlaubt und gelten als unschädlich.
    • BAC-DNA (Bacterial Artificial Chromosome):
      BACs sind künstlich hergestellte, viel größere DNA-Vektoren, die ganze Gene oder Genabschnitte tragen können. Sie werden in der Forschung verwendet, aber nicht in zugelassenen COVID-19-Impfstoffen.

    Zusammenfassend: Die Plasmide in Impfstoffen sind klein, standardisiert und sicher, während BAC-DNA größer und komplexer ist – und nicht im Impfstoff enthalten.

    Welche erhöhten Restmengen an Plasmiden wurden in Covid-impfstoffen tatsächlich gefunden?

    In mehreren Studien wurden erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen nachgewiesen:

    • Pfizer/BioNTech (Comirnaty):
      • Gesamt-DNA: Bis zu 1.548 ng pro Dosis (Qubit-Methode nach RNase-Behandlung)
      • Spezifische Plasmid-DNA: Zwischen 0,22 und 7,28 ng pro Dosis (qPCR)
      • SV40-Promotor-Enhancer-Sequenzen wurden in allen Chargen nachgewiesen.
    • Moderna (Spikevax):
      • Gesamt-DNA: Bis zu 6.280 ng pro Dosis
      • Spezifische Plasmid-DNA: Bis zu 0,78 ng pro Dosis

    Diese Werte überschreiten die regulatorischen Grenzwerte der WHO und FDA (10 ng pro Dosis) um ein Vielfaches – bis zu 153-fach bei Pfizer und 627-fach bei Moderna.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (1. Mai 2026 um 18:56)

  • was kann passieren, wenn erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen enthalten sind? (ohne PEI)

    Erhebliche Mengen an Rest-Plasmid-DNA in mRNA-COVID-19-Impfstoffen können theoretisch Folgendes bewirken:

    • Integration in das menschliche Genom: Bei Vorhandensein von Sequenzen wie dem SV40-Promotor-Enhancer (in Pfizer-Impfstoffen nachgewiesen) könnte die DNA in den Zellkern gelangen und sich in das Erbgut einbauen – besonders bei Vorhandensein von LINE-1-Retrotransposonen.
    • Langfristige Spike-Protein-Produktion: Integrierte DNA könnte zur dauerhaften Expression des Spike-Proteins führen, was mit chronischen Entzündungen, Autoimmunphänomenen oder thrombotischen Ereignissen assoziiert wird.
    • Genomische Instabilität: Studien deuten auf transkriptomische Dysregulation, mitochondriale Dysfunktion und erhöhte MYC-Aktivierung hin – alles Merkmale, die mit Zellstress und Onkogenese verbunden sind.
    • Zusammenhang mit Nebenwirkungen: Eine 2023 veröffentlichte Studie (Speicher et al.) zeigte eine dosisabhängige Korrelation zwischen DNA-Restmengen in Pfizer-Chargen und schweren Nebenwirkungen im VAERS-System.

    Diese Risiken werden von Behörden wie der EMA oder FDA als theoretisch, aber nicht nachgewiesen eingestuft. Unabhängige Forscher und Studien sehen jedoch dringenden Forschungsbedarf, insbesondere nach Hinweisen auf Integration und langfristige Gesundheitsfolgen.


    Im Übrigen hatte ich 2021 aus diesem Assessment Report einen anderen Teil für mich übersetzt, bei dem es um verschiedene Untersuchungen nach verschiedenen Dosishöhen an Ratten geht, den ich später vereinzelt auszugsweise bei symptome gepostet hatte.
    100ug war die Dosis bei Moderna.

    Grobe Pathologie und Organgewichte:
    Bei 100ug BNT162b2 V8 und 30ug BNT162b2 V9 war das Gewebe an der Injektionsstelle verdickt/vergrößert mit Ödem und Erythem am Ende der Exposition in reversibler Weise.
    Die Milz war vergrößert (reversibel) mit bis zu 60 % für beide Impfstoffvarianten und Dosen.
    Bei 100ug kam es auch zu einer Vergrößerung der Lymphknoten. Insgesamt gab es Anzeichen für eine signifikante Immunreaktion, die wahrscheinlich mit der Testsubstanz zusammenhängt - und bis zu einem gewissen Grad auch erwartet wird.
    Es gab einen Trend zu einer leicht vergrößerten Leber bei weiblichen Tieren bei 100ug (BNT162b2 V8).

    Histopathologie:
    Bei 100ug BNT162b2 V8 wurden verschiedene Entzündungszeichen an der Injektionsstelle beobachtet (z.B. Fibrose, Myofaserdegeneration, Ödeme, Subkutishyperplasie).
    Außerdem zeigte sich bei den meisten Ratten an d17 eine Entzündung des perineuralen Gewebes des Ischiasnervs und des umgebenden Knochens.
    Das Knochenmark zeigte eine erhöhte Zellularität und die Lymphknoten zeigten Plasmozytose, Entzündung und erhöhte Zellularität.
    Die Milz zeigte bei der Hälfte der Tiere an d17 eine erhöhte Hämatopoese.
    Die Leber wies an d17 eine hepatozelluläre und periportale Vakuolisierung auf (die sich während der Genesung teilweise oder vollständig zurückbildete), was möglicherweise mit der hepatischen Clearance des PEGylierten Lipids im LNP zusammenhängt.
    Nur einige Organ- und Gewebeproben aus den Hauptorganen wurden für die BNT162b2 V8-Histopathologie verwendet (Nebenniere, Gehirn, Nebenhoden, Herz, Niere, Leber, Lunge, Lymphknoten, Eierstock, Hypophyse, Prostata, Milz, Hoden, Thymus, Schilddrüse).
    Andere Gewebe/Strukturen (nasale Körperhöhle, Klitorisdrüse, dorsales Wurzelganglion, Kehlkopf, mandibulärer Lymphknoten, Nervus
    tibialis, Präputialdrüse, Ureter, Zymbalsche Drüse) wurden bei Bedarf für zusätzliche histopathologische Untersuchungen aufbewahrt.

    Die vorläufigen Daten für 30ug BNT162b2 V9 enthielten keine Daten zur Histopathologie und keine Angabe, welche Gewebe zu untersuchen/aufzubewahren sind.

    Immunogenität:
    Die Behandlung von Ratten mit 100ug BNT162b2 V8 erzeugte SARS-CoV-2 S-bindende IgG-Antikörper gegen das S1-Fragment und die RBD (basierend auf ELISA und Pseudovirus-Neutralisationstest an Blutproben).

    Hämatologie:
    Bei 30ug BNT162b2 V9 und 100ug BNT162b2 V8 kam es zu einer mäßigen bis starken Reduktion der Retikulozyten (48-74%, für V9 nicht spezifiziert), verbunden mit erniedrigten Erythrozytenmassenparametern (RBC, HGB und HCT).
    Es gab einen sehr starken Anstieg (>100%) von großen unklassifizierten Zellen [LUC; 295,5-319,5% für V8, nicht spezifiziert für V9], Neutrophilen [606-680% für V8, nicht spezifiziert für V9], Eosinophilen [419-509% für V8, nicht spezifiziert für V9], Basophilen [105-147% für V8, nicht spezifiziert für V9] und Fibrinogen [160-205% für V8, nicht spezifiziert für V9].
    Die Veränderungen waren reversibel (bewertet für V8). Es wurden keine Auswirkungen auf die Blutgerinnung bei V8 und ein leichter Anstieg bei hauptsächlich männlichen Personen mit V9 beobachtet.

    Klinische Pathologie:
    Ein sehr starker, aber reversibler Anstieg (>100%) der pro-inflammatorischen Akute-Phase-Proteine im Blut (A1AGP, A2M) wurde sowohl bei 30ug BNT162b2 V9 als auch bei 100ug BNT162b2 V8 beobachtet.
    Außerdem wurde bei beiden Varianten ein leicht bis mäßig reduziertes Albumin/Globulin-Verhältnis beobachtet, was auf eine Pro-Inflammation hindeutet. Die V8 (100ug)-Exposition erzeugte erhöhte gGT-Werte (>200%) und erhöhte gGT-Enzymaktivität und erhöhte ASTWerte (+ ~19%).
    Die Exposition mit V9 (30ug) führte zu leichten bis moderaten Erhöhungen der ALT und ALP-Werte, die möglicherweise auf Lebereffekte hinweisen.
    Es gab keine Veränderungen in den Zytokinwerten (IFNg, TNFa, Il-1b, Il6, Il-10) nach 100ug V8-Exposition.
    Bei 100ug V8 wurden keine Veränderungen im Urin gemessen, wohingegen bei 30ug V9 eine leichte bis mäßige Verringerung des pHWertes
    festgestellt wurde.

    Genotoxizität:
    Es wurde keine Genotoxizität nachgewiesen. Bei den Bestandteilen der Impfstoffformulierung handelt es sich um Lipide und RNA, bei denen kein genotoxisches Potenzial zu erwarten ist. Allerdings besitzen die neuartigen Lipide einen Acetamid-Anteil, der als mögliches Humankarzinogen (IARC Gruppe 2B) mit diskutiertem genotoxischem Mechanismus eingestuft ist, der weiter diskutiert werden sollte (OC).

    DART:
    Es wurden noch keine Ergebnisse vorgelegt und auch keine Diskussion über die Wahl des Tiermodells (Ratte) oder des Versuchsaufbaus (OC) geführt.

    Lokale Verträglichkeit:
    Es liegen keine speziellen Studien zur lokalen Verträglichkeit vor, aber die Bewertung ist in Studien zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung enthalten. Bei 100ug BNT162b2 V8 traten meist leichte bis mäßige Ödeme auf, aber in einigen Fällen auch schwere Ödeme. Der Schweregrad nahm mit der 2. und 3. Injektion zu. Die vorläufigen Daten für die 30ug BNT162b2 V9 Exposition zeigten ähnliche Effekte.

    Auszug assessment report übersetzt.pdf

    Gut verträglich sieht sicher anders aus.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. Mai 2026 um 17:54)

  • BioNtech schließt Anfang 2027 seine Fabrik in Singapur. „Aufgrund eines Umsatzrückgangs von 25 % im Jahr 2026, der auf geringere Verkäufe von mRNA-Covid-19-Impfstoffen in Europa und den USA zurückzuführen ist.“ : https://t.me/Fall_of_the_Cabal/20888

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Das US-Justizministerium hat einen ehemaligen hochrangigen Berater von Dr. Anthony Fauci wegen des mutmaßlichen Vernichtens und Verheimlichens von Akten aus Ermittlungen zum Ursprung der COVID-19-Pandemie angeklagt.
    David Morens, 78, wird Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten, zweifache Vernichtung, Veränderung oder Fälschung von Akten in Bundesermittlungen sowie zweifaches Verheimlichen, Entfernen oder Verstümmeln von Akten vorgeworfen.
    https:/ / nypost.com/2026/04/2…by-department-of-justice/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (3. Mai 2026 um 12:17)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wie hatte ich gestern in einem Kanal gelesen:
    Zitate von weniger bedeutenden Persönlichkeiten: „Meinungsfreiheit im Internet ist kompletter Schwachsinn.“
    So äußerte sich der französische Präsident Emmanuel Macron in seiner Rede am All India Institute of Medical Sciences.
    Der „angeblich demokratische Europäer“ erklärte, Meinungsfreiheit sei ohne transparente Algorithmen zur Plattformverwaltung nicht möglich.
    Laut Macron sei die Aufrechterhaltung der „öffentlichen Ordnung“ weltweit unerlässlich.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Früher war dann einfach das Essen verdorben und alle hatten Brechdurchfall.
    Heute sind das alles nur noch Viren.
    Alle werden nicht dran sterben. Ist in jedem Fall nicht schön. Aber alte Menschen können schon dran sterben.

    Verdorbene oder kontaminierte Lebensmittel können eine Hantavirus-Infektion verursachen.
    Das Virus soll von Nagetieren über Kot, Urin oder Speichel ausgeschieden werden.
    Mist, das haben Mäuse ins Essen gepinkelt. Lecker.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Auch wenn ich mich von den Ansichten dieses T-Kanals ausdrücklich distanziere, nicht uninteressant.
    Aufgedeckt: Schon im Jahre 2017 kündigte Merkel die Corona-Plandemie und das rigorose Handeln gegen die Bevölkerung in Deutschland indirekt an. Merkel sprach von globaler Pandemieplanung, Quarantäne, Lockdowns, Impfzwang usw. Und genau so passierte es nur 3 Jahre später. : https://t.me/GHZFriedrichMaik/59495

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.