Corona: Der Trick mit dem Virus

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Früher sicherte man die Rente mit einer hohen Geburtenrate ... heute mit einer hohen Impfquote!

    Was schreibst Du denn da nur? :/

    Mut zur Impflücke. ^^
    Das sagt RFK zu mRNA, warum die Gelder dafür gestrichen wurden: https://t.me/uncut_news/89606

    Die ersten Coronaviren wurden in den 60er Jahren entdeckt. Coronaviren sind nichts Neues.
    Auch wenn ich 2020 festgestellt habe, dass viele Menschen trotzdem dachten, sie wären neu.
    Es gab in den letzten 25 Jahren immer mehr Unterarten, über die berichtet wurde, wie auch MERS, die zur Pandemie aufgebaut wurden.
    Sars1 gab es dann 2003 und damals kursierte in Asien das Gerücht, dass es beide Male aus dem Labor kam.
    Danach hatte die WHO schon die Pandemiebedingungen geändert.
    Alles schon seit der Schweingrippe bekannt, als sich offenbarte, dass sich die Länder der WHO gegenüber verpflichtet hatten, bei einer ausgerufenen Pandemie große Mengen an "Notfall-Impfstoffen" zu kaufen. Die Schweinegrippeimpfung führte außerhalb Deutschland zu einem Skandal, zu dem man fast nichts mehr findet.
    Aber das haben die Länder im kleinen Rahmen auch schon lange vorher. Also bestimmte Impfstoffe für den Notfall gehortet.

    Es gab 2020 auch Labore, die in ihren Unterlagen geschrieben hatten, dass der Mensch wegen den jährlich kursierenden Coronaviren, die zu milden Infekten führen, ausreichend Widerstandskräfte hätte.
    Ab 2020 haben sie dann aber die ganzen Wikipedia-Artikel zu Coronaviren verändert.^^

    Das von der WHO ständig neue Viren und Ausbrüche von Krankheiten gemeldet werden, ist nicht neu, sondern passiert schon seit Jahrzehnten.
    Denn das verstehen sie als ihre Aufgabe und natürlich auch die Vermarktung von "Impfstoffen" und Medikamenten.
    Das versteht auch die Presse als ihre Aufgabe, um die Menschen an die Spritzen zu treiben. Pharma zahlt gut dafür.
    Das seit Jahrzehnten jährlich insbesondere zur Grippezeit für "Grippeimpfungen" geworben wird, ist so normal geworden, dass viele es wahrscheinlich nicht einmal als etwas besonderes wahrnehmen.

    Ich hatte in meinen Medien kürzlich davon gelesen, dass derzeit in den USA BA3.2 zirkulieren soll.
    Aber es interessiert mich nicht mehr, ob Pharma und die WHO eine neue Verdummungsaktion starten, um die Menschen wieder an da Spritzen zu treiben.
    Ich halte es für Ablenkung und persönlich mittlerweile auch für verschwendete Energie, noch viel dazu zu schreiben, da wir erlebt haben, dass man niemanden überzeugen kann, der an diese Spritzen und Pharma glauben will.
    Derjenige, der daran glaubt, glaubt auch heute noch, dass es das böse Coronavirus war.
    Man hatte ja auch gesehen, wie manche der Gläubigen nach jeder Spritze schwerste Probleme bekamen und trotzdem mitmachten und sich immer wieder spritzen ließen. Teils bis sie starben.

    Es ist zudem bekannt, dass seit Jahrzehnten zu viele Antibiotika eingesetzt werden, die nur gegen bakterielle Erkrankungen wirksam sind.
    Antibiotika wirken nur gegen bakterielle Infektionen, nicht gegen Viren. Sie töten Bakterien oder hemmen deren Wachstum, indem sie beispielsweise die Zellwand oder den Stoffwechsel der Erreger angreifen. Bei viralen Infektionen wie Erkältung, Grippe oder Schnupfen sind Antibiotika wirkungslos.
    Was hat das mit Viren zu tun?

    Abgesehen davon, dass ich hier alles zu den Spritzen geschrieben hatte, passieren weitaus wichtigere und noch sehr viel ernstere Dinge in Deutschland, der EU und der Welt, die die Epstein-Koalition in die Wege geleitet hat und die Zukunft der gespritzten und ungespritzten Menschheit noch wesentlich stärker beeinflussen wird, als diese Spritzen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Präsident Donald Trump hat Dr. Erica Schwartz – eine aus dem Militär stammende Expertin für Überwachungs-, Impf- und Compliance-Systeme im Zusammenhang mit Influenza-Pandemien – zur Leiterin der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ernannt und damit eine Fachkraft für Influenza-Systeme an die Spitze des nationalen Gesundheitswesens berufen.
    : https://uncutnews.ch/trump-ernennt-…offen-arbeitet/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • EILMELDUNG! Impfskepsis wächst! ZDF schockiert!

    youtube.com/watch?v=0BLHjBnG4bk&t=938s

    Früher sicherte man die Rente mit einer hohen Geburtenrate ... heute mit einer hohen Impfquote! Also, Impfen....Impfen, die Kiste steht schon für dich bereit! :D:D:D

    Danke Torcer, das Video kannte ich nicht. :):thumbup:Ich sehe auch immer mehr ImpfSkeptiker, Viele sind aufgewacht. Dank Corona. ;):D Selbstentlarvung ist die beste Entlarvung. Sehr erheiternd sind die zahlreichen Kommentare unter dem Video. Die Leute machen sich lustig über die Impfpropaganda. Und die Politiker und die Fakenews-Medien machen sich immer lächerlicher. Megageil! 8)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. April 2026 um 16:58)

  • Ich finde es so unmöglich und einfach komplett sinnbefreit, wenn jemand schreibt:
    Früher sicherte man die Rente mit einer hohen Geburtenrate ... heute mit einer hohen Impfquote!

    Tatsächlich könnte es irgendwann in einer dystopischen Zukunft so weit kommen, dass ein Rentner seine Rente nur noch erhält, wenn er auch die vom Staat vorgeschriebenen Impfungen nimmt. Hielt ich zeitweise für eine Option, die während der Plandemie noch kommen könnte.8)
    Aber bis heute sichert sich kein Mensch die Rente durch Impfungen.

    Kann mir Mal jemand erklären, warum er das lustig findet?
    Wenn es so wäre, das Zahlungen an Bürger von Impfungen abhingen, wäre es ein Drama für alle.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Nicht man, der Staat. Und es bekommt auch kein Rentner mehr Rente, wenn ein Teil der Rentner stirbt. Im Gegenteil wurden Anfang des Jahres Klauseln gestrichen, wodurch die zukünftigen Renten niedriger ausfallen.

    Auch wenn Torcer anhand des 2. Satzes wohl Frühversterben durch Impfung gemeint hatte, sagt der von mir zitierte Satz doch was ganz anderes aus, da er formuliert ist, als bekäme man mit einer hohen Impfquote mehr Rente. Und das ist Quatsch und insgesamt auch ein bisschen böse.
    Zumal in Altenheimen jährliche Grippeimpfungen seit Jahrzehnten üblich sind und sich sicher auch manche Bürger seit Langem jährlich ihre Grippeimpfung abholen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Tatsächlich wurde von der Politik nach dem 2.WK über die Rentengelder verfügt und mehrfach große Summen entnommen. Glaube es sind bis jetzt mehr als 900 Milliarden. und immer wieder werden Rentengelder von der Politik für andere Ausgaben entnommen.
    Der VdK hatte 2x dagegen geklagt, und es wurde eigentlich entschieden, dass die Politik machen kann, was sie will und es Geld des Staates ist. Deshalb tut die Rentenkasse auch, als wäre es ihr Geld und deshalb wurden auch irgendwann hohe jährliche Zuzahlungen durch den Bund nötig. : https://dvg-ev.org/2021/08/staat-…909-milliarden/

    Im Jahr 2025 betrug der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung insgesamt 97,86 Milliarden Euro.
    Wenn einige Millionen Rentner sterben würden, würden wahrscheinlich nur die Zuzahlungen durch den Bund entfallen.

    Es ist eine übliche und falsche Idee, zu denken, dass jemand mehr bekommen würde, wenn es weniger Arbeitslose, Rentner oder was auch immer geben würde. Dann würde der Staat eben wie früher nur mehr Geld für andere Programme ausgeben.

    Zu den Grippeimpfungen ab 60 führt das RKI seit 2004 eine Doku, da das jährlich an die WHO und wohl auch EU gemeldet wird.
    Die Teilnahme an der jährlichen Grippeimpfung für Menschen ab 60 Jahren in Deutschland ist seit 2004 vollständig dokumentiert.
    Jährliche Grippeimpfquoten für Personen ab 60 Jahren in Deutschland:

    • 2004/05: 45 %
    • 2005/06: 50 %
    • 2006/07: 49 %
    • 2007/08: 57 %
    • 2008/09- 2009/10: 50 %
    • 2010 bis 2020: 35-39 %
    • 2020/21 Pandemiebedingt: 47,3 %
    • 2021/22: 43,3 %
    • 2022/23: 40 %
    • 2023/24: 38 %
    • 2024/25: 34,5 %

    Die EU-Zielquote von 75 % wurde nie erreicht.
    Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurde die Impfung für Senioren empfohlen, da sie ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe haben. Die Impfquote schwankte seither, lag aber in den 1970er und 1980er Jahren oft über 40 %.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Entschuldigen tun sich Menschen nur, wenn sie denken, sie hätten einen Fehler gemacht.
    Es liegt doch nicht in der Verantwortung von fb-, YT- und TV-Clowns, die vielleicht sogar schon öfter für Impfungen geworben haben, für die Sicherheit von Impfstoffen zu sorgen.
    Das verschiebt die Verantwortung weg von den eigentlich Verantwortlichen hin zu denen, die ahnungslos bezahlte Werbung machten und nach Treu und Glauben gehandelt haben.

    Zudem konnten sich alle mit PC vorher bei der EMA informieren und auch die Meldungen erstmal checken, die auf x alternativen Seiten veröffentlicht waren.

    Es mussten doch auch alle Geimpften vorher unterschreiben, dass sie einverstanden sind das Risiko einzugehen.
    Bei AZ z.B. mind. ab 4/21, dass Thrombosen, Thrombozytopenien oder Sinusvenenthrombosen auftraten. Dass einige der beschriebenen Fälle tödlich endeten oder mit bleibendem Schaden.
    Bei Pfizer/Moderna, dass Myocarditis/Pericarditis auftreten können.
    Sicher bei beiden Arten, dass allergische Sofortreaktionen (anaphylaktische Reaktionen) auftreten können, sowie ein Schock oder andere bisher unbekannte Komplikationen.
    Urteile zur Impfpflicht der Gerichte / Bundesverfassungsgericht▪
    Sie wurden auch noch vom Arzt informiert. Teilweise sehr gründlich.

    Es haben sehr viele Informationen gefehlt, die man teils an anderen Stellen erfahren konnte oder die eh noch nicht bekannt sein konnten. Das zur Schwangerschaft in dem Aufklärungsmerkblatt ist einfach nur übel. <X
    Aber in dem Aufklärungsmerkblatt stand doch nicht, das sind harmlose Spritzen, sondern bei AZ ganz klar, man kann davon sterben oder schwer geschädigt werden oder eine unbekannte Komplikation erleiden.
    Man kann denen, die das unterschrieben haben, auch nicht jegliche Eigenverantwortung absprechen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. April 2026 um 09:52)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Es mussten doch auch alle Geimpften vorher unterschreiben, dass sie einverstanden sind das Risiko einzugehen.

    das ist wie mit watsssebb und so

    jeder klickt nach den gefühlten 4003 Seiten Kleingedrucktem an: OK

    auch wenn dann bestätigt wird, dass alle Kontakte, Konversationen, Sprachnachrichten usw. ausgelesen werden dürfen

    mit ausdrücklichem Einverständnis der betroffenen Person

    aber ist ja gratis, oh wie toll :whistling:

  • das ist wie mit watsssebb und so

    jeder klickt nach den gefühlten 4003 Seiten Kleingedrucktem an: OK

    Bitte?
    Das Aufklärungsmerkblatt AZ usw. ist verlinkt (das für Pfizer hatte ich sicher auch schon verlinkt). Jeder hat es als 4 Seiten Papier DIN A4 in gleichmäßig großer Schrift zum Lesen und Unterschreiben in die Hand bekommen. Da gibt es nichts Kleingedrucktes.

    Ich hatte es gestern nur gesucht und kurz überflogen. Könnte noch mehr drinstehen. Aber "unbekannte Komplikationen" bei einer kaum getesteten Substanz schließen doch schon jede mögliche Komplikation ein, selbst wenn da nichts von möglichem Tod oder dauerhafter Behinderung stehen würde.

    Jedem Menschen, zumindest den Älteren, müsste eigentlich völlig klar sein, dass man vor einer normalen Impfung nichts unterschreiben muss, sondern ausschließlich vor riskanten medizinischen Eingriffen.

    Wenn die Menschen (und damit meine ich auch meine 2 Kinder) so doof waren und das unterschrieben haben, ohne es zu Lesen, und auch dem Arzt nicht zugehört haben, denn:
    § 630e BGB: Der Arzt muss den Patienten mündlich und verständlich über Risiken, Alternativen und Folgen aufklären.
    Die Unterschrift bestätigt die Einwilligung, ersetzt aber nicht das persönliche Aufklärungsgespräch.
    oder sogar schriftlich auf die mündliche ärztliche Aufklärung verzichtet haben (solche Blätter gab es auch), dann haben sie im Prinzip alle Risiken selbst übernommen.


    In Deutschland muss vor jeder medizinischen Behandlung mit erheblichen Risiken eine schriftliche Einwilligung nach umfassender Aufklärung erfolgen.
    Behandlungen, bei denen regelmäßig ein Aufklärungsblatt unterschrieben wird:

    • Operationen (z. B. Hüft- oder Knie-OP, Bauchchirurgie)
    • Endoskopien (Gastroskopie, Koloskopie)
    • Anästhesie (Vollnarkose, epidurale Anästhesie)
    • Bestrahlung und Chemotherapie
    • Impfungen (zwingend bei IGeL-Leistungen)
    • Schwangerschaftsabbruch
    • Klinische Studien und Forschungsvorhaben
    • Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) – hier ist die Unterschrift gesetzlich vorgeschrieben

    Rechtsgrundlage:

    • § 630e BGB: Der Arzt muss den Patienten mündlich und verständlich über Risiken, Alternativen und Folgen aufklären.
    • Die Unterschrift bestätigt die Einwilligung, ersetzt aber nicht das persönliche Aufklärungsgespräch.
    • Bei Notfällen entfällt die Aufklärungspflicht, wenn keine Zeit bleibt.


    Ein schriftliches Aufklärungsblatt vor einer STIKO-Standardimpfung oder Kinderimpfung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.

    Seit dem Patientenrechtegesetz 2013 (§ 630e BGB) besteht eine Pflicht zur mündlichen Aufklärung, die durch schriftliche Merkblätter ergänzt, aber nicht ersetzt werden darf. Die schriftliche Einwilligung ist nur bei IGeL-Leistungen verpflichtend, nicht bei standardisierten Impfungen.

    Trotzdem verwenden viele Ärzte Aufklärungsblätter (z. B. vom RKI oder Deutschen Grünen Kreuz) zur Unterstützung – vor allem seit der COVID-19-Impfkampagne, bei der schriftliche Dokumentation zur Norm wurde. Die Unterschrift dient dabei der Beweissicherung, ist aber kein rechtlicher Bestandteil der Einwilligung.
    Wird ein Aufklärungsblatt verwendet, muss dem Patienten oder den Eltern eine Kopie ausgehändigt werden (§ 630e Abs. 2 S. 2 BGB).

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Im Recht sieht das natürlich anders aus.

    Die KI, die sich auf Rechtsseiten beruft (ohne Gewähr):

    Das unterschriebene Aufklärungsblatt kann im Gerichtsverfahren als Indiz oder Beweismittel dafür dienen, dass der Patient über die Risiken aufgeklärt wurde und in diese eingewilligt hat – aber es ist kein Beweis allein durch die Unterschrift.

    Gemäß § 630e BGB ist die mündliche Aufklärung zwingend erforderlich. Die Unterschrift auf einem Aufklärungsblatt unterstützt die Behauptung des Arztes, aufgeklärt zu haben, hebt aber nicht die Pflicht zum persönlichen Gespräch auf.

    • Bei Operationen, Chemotherapie oder Impfungen dient das unterschriebene Blatt als dokumentierter Nachweis, wird aber nicht automatisch als wirksame Einwilligung anerkannt, wenn z. B.:
      • Die Aufklärung unvollständig oder unverständlich war.
      • Keine ausreichende Bedenkzeit zwischen Aufklärung und Unterschrift lag.
      • Wichtige Risiken nicht erwähnt wurden.

    In der Rechtsprechung gilt: Die Unterschrift allein reicht nicht aus – der Arzt muss nachweisen, dass das Gespräch stattfand und verständlich war. Gelingt ihm das nicht, kann die Einwilligung als unwirksam gelten, auch bei Unterschrift.

    Ein schriftlicher Verzicht auf das mündliche Aufklärungsgespräch ist nicht wirksam.

    Laut § 630e BGB und Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) muss die Aufklärung vor Operationen, Chemotherapie oder Impfungen mündlich und persönlich erfolgen. Schriftliche Unterlagen – auch bei Unterschrift – dürfen das Gespräch nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

    Ein Verzicht auf das Gespräch, selbst schriftlich erklärt, entbindet den Arzt nicht von der Pflicht zur mündlichen Aufklärung. Andernfalls wäre die Einwilligung unwirksam, und der Patient könnte auch bei Unterschrift Schadensersatz geltend machen.


    Also das unterschriebene Aufklärungsblatt als schriftliche Einwilligung vor jeder medizinischen Behandlung mit erheblichen Risiken wird aufgrund unserer Rechtslage, bei der vor allem § 630e BGB und auch die Bedenkzeit im Vordergrund stehen, rechtlich nicht so stark bewertet.

    Als ich das früher Mal recherchiert hatte, wurden die meisten Prozesse gegen Ärzte wegen fehlender oder unzureichender Aufklärung gewonnen.
    Ist auch logisch, da jeder sich nach der zwingend vorgeschriebenen ärztlichen Aufklärung vollkommen darüber im Klaren hätte sein müssen, dass es diverse gesundheitliche Risiken gibt.

    Aber rein von der Logik hätte jeder wissen können, dass es sich bei diesen Spritzen aufgrund des Aufklärungsblatts um eine medizinische Behandlung mit erheblichen Risiken handelt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Die Folgen der Massenimpfungen, neue Gefahren & Beweise // Dr. Sucharit Bhakdi

    https://www.youtube.com/watch?v=c5kE_kYepMU

    1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. April 2026 um 08:32)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die Mama

    Richtige Aufklärung über die Plempe kann es ja nicht gegeben haben, denn auch die Ärtze wurden hinter die Fichte geführt! Den Ärzten wurde ja das Datenblatt zu den Impfplempen nicht mitgeliefert und in Sachen Arbeitschutz haben die sich ja beim verabreichen der Plempe selbst Gefahren ausgesetzt! Wenn die Ärzte da also laut Arbeitzschutz mit so einem Ganzkörperkondom die Plempen verabreicht hätten, wäre niemand zur Impfung gegangen! Hat sich daran überhaupt was geändert, ich habe meinen Hausarzt bis heute noch nie in so einem Ganzkörperkondom gesehen?! Ach ja, mit der Impfplempe muss wie mit Sondermüll umgegangen werden! Wer sich da weiter Sondermüll in die Arme spritzen lassen möchte, sollte vorher mal den Arzt nach dem Datenblatt des Herstellers fragen? :/

  • Wer sich da weiter Sondermüll in die Arme spritzen lassen möchte, sollte vorher mal den Arzt nach dem Datenblatt des Herstellers fragen?

    Die Ärzte könnten sich wohl auch über die Informationen des ÄFI (Ärzte für freie Impfentscheidungen) schlau machen;

    In deren Newsletter heißt es heute:

    Zitat

    die EU-Kommission hat den ersten Kombinationsimpfstoff – gegen Grippe und COVID-19 – auf Basis der modRNA-Technologie genehmigt. Mit mCombriaX® wird diese Technologie für die jährliche Grippeimpfung eingeführt. Damit gibt es die Impfung gegen beide Erkrankungen künftig mit nur einer Injektion.

    Die Zulassung erfolgte ohne Klärung der vielen Hinweise auf den begrenzten und risikobehafteten Einsatz dieser Technologie, auf die ÄFI immer wieder hingewiesen hat (z. B. hier, hier und hier).

    Weitere Schwachpunkte kommen hinzu: Es erfolgte keine Testung gegen Placebo und es fehlt der Nachweis einer klinischen Wirksamkeit. Stattdessen wurden ausschließlich wenig nützliche Ersatzlaborwerte (Surrogatparameter) bestimmt. Lesen Sie dazu unsere Analyse.
    ...

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. April 2026 um 10:19)