Obst essen bei Candida/Übersäuerung und dessen Säure-Basen Auswirkung

  • Hallöle!


    Mal eine etwas seltsame Frage:
    Kann es sein, dass es sich -sehr- säurelastig auswirkt, wenn ein Candida Befallener Obst, zb. Apfel und Banane isst weil das vielleicht die Pilze zu sehr stimuliert und die dadurch das Gewebe übersäuern? (zB. Alkoholaufbau durch Pilze aus Zucker oder so?)



    Ich habe vor einem halben Jahr einen Monat lang eine strikte Candida Diät gemacht ohne Obst, Honig, Zucker, Weißmehl, Fertigessen etc. Dann heißt es ja man sollte dann wieder ganz langsam mit Obst essen anfangen können. Ich habe dann mal eine Banane probiert und hatte prompt wieder zwei Tage lang Schmerzen - von denen ich vermute, dass sie säurebedingt entstehen - denn hatte ich mir mal aus Versehen ein Löffelchen zuviel (Apfel-)Essig in den Salat getan hatte ich auch gleich wieder Weh (obwohl Apfelessig ja eigentlich basisch machen sollte - aber anders kann ich mir die Schmerzen daraufhin nicht erklähren als das er eben doch säuert). Später nach diesem Monat im Besitz von PH-Teststreifen ergaben Tests das der Urin ebenfalls sehr sauer war wenn ich gerade diese Schmerzen hatte und eher basisch wenn es mir gut ging. Seit ziemlichem Anfang der Candida angepassten Nahrungsumstellung gingen meine ständigen Schulter/Nerven/Hals/Kopf/Migräne/"Verspannungs" Schmerzen gegen null und kamen nurnoch bei Obst, Essig oder Tomatenmark (aus der Packung, aber einzige Zutat: Tomaten - das süßeste was es zu der Zeit gab). Jetzt die Frage: Wieso? Obst sollte doch eigentlich basisch machen!!


    (Gedauert hats aber inzwischen kann ich -endlich- wieder Obst essen ohne, dass mir was wehtut! Jippie!)


    Schönen Gruß
    See Eule

  • Hallo Seeeule,


    nach meinem Wissen wächst Candida-Pilz durch Schwermetalle. Der Pilz bindet die Schwermetelle und das Immunsystem läßt sie leben, da ihre Ausscheidungen weniger mühsam für die Ausscheiungsorgane sind als die Schwermetalle.
    Wenn man daher eine Candida-Behandlung macht, die den Pilz abtötet, werden die Gifte wieder frei gesetzt und man spricht von einer so genannten Rückvergiftung.
    Eine Candida-Behandlung sollte man nach meiner Ansicht ausschließlich unter Zugabe von Chlorella-Algen oder anderen Chelatbildnern (die Quecksilber binden) machen.

  • Hallo,
    naja, ich habe immer wieder mit Candida albicans zutun und ich habe wirklich viele wissenschaftliche Artikel gelesen und die einen meinen kein Obst, die anderen sagen, doch. Genauso sagen die einen, nur mit Nystatin und andere meinen, es sei unnötig. Ich habe jede Form der Diät ausprobiert. Was wirklich dauerhaft hilft ist frischer Knoblauch :wacko: Ja, man muss die Diät dann machen, wenn man nicht soviel Umgang mit anderen Menschen hat. Ansonsten, ohne üblen Geruch, kann ich dir Kurkuma empfehlen. Ich nehme es von vitaminexpress seit etwa 1.5 Jahren. Kurkuma hat genau wie Knoblauch spezielle Bestandteile, die die Pilze nicht gerade gern riechen  8o  Allgemein gegen Übersäuerung kannst du einfach Natron zum Backen (nicht Backpulver) nehmen... Alles Gute! [/quote]

  • Durch meine Borreliose hatte ich über viele Jahre auch mit Candida Probleme. Seit 6 Jahren zerkaue ich täglich nach dem Mittagessen etwa 10 getrocknete Papaya Kerne und ein Glas Wasser dazu und habe keine Probleme mehr.
    Auch kann man Schwermetalle, Quwecksilber mit Silicium und Kokoswasser hervorragend ausleiten. Silicium enthält Bambusblättertee, Ackerschachtelhalm. Kokoswasser gibt es von Dr, Georg bei Amazon.


    Nachzulesen in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung, sowie unter Ausleiten, Entgiften mit Kokoswasser und meiner Profilseite.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )