Versteckte Gentechnik in Lebensmitteln

  • Da mein lieber Ehemann gestern einmal wieder Einkaufslust hatte, und mit abgepackter Wurst nach Hause kam, die natürlich gleich wieder mit großem Schimpfen im Mülleimer landete, muß ich hier einmal eine neue (alte) Sauerei aufzeigen. Möglicherweise ist dies bereits länger drin, aber das kann ich nicht wissen, da der Einkaufswahn meines Mannes zum Glück nur noch sehr sehr selten zuschlägt.

    In abgepackter Wurst sind also Reifekulturen drin.

    Reifekulturen sind laut Merkur Glucon Delta Lecton E 575, damit die Wurst in 48 Stunden gereift ist, und nicht mehr wie beim Fleischer 4 Wochen auf natürliche Weise reifen muß.

    Bei food- detektiv fand ich dann folgendes:

    "Was ist es überhaupt?

    Wein oder Honig enthalten von Natur aus Gluconsäure, in der Lebensmittelindustrie ist allerdings die biotechnologische Produktion üblich, bei der Traubenzucker mit Hilfe von Schimmelpilzen oder durch Einsatz ihrer Enzyme in Gluconsäure verwandelt wird. Häufig dient gentechnisch veränderter Mais als Ausgangsprodukt. Auf dem Etikett ist dies nicht angegeben. Wird die Gluconsäure eingedampft, entsteht E575. Die Gluconate (E576 bis E578) sind chemische Verbindungen von Natrium, Kalium bzw. Calcium und der Gluconsäure. E579 und E585 sind Verbindungen, in denen Eisen chemisch mit Gluconsäure bzw. Milchsäure (E270) verknüpft ist."

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (9. September 2023 um 08:26)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • In vielerlei Fertigprodukten, abgepackter Wurst, Schinken etc. mit E-Stoffen ist es jeher Regel als Ausnahme. Bei so manchem Sirup, Vitaminen, Süßstoffen welche Zusatzstoffe enthalten stammen die Rohstoffe ggf. aus gentechnisch veränderten Pflanzen / Mikroorganismen. Daher kaufe ich keinerlei Fertigprodukte.

    Das sind z.B. Zusatzstoffe die mit gentechnisch veränderten Pflanzen / Mikroorganismen hergestellt werden können.

    E101 Riboflavin

    E1103 Invertase

    E1105 Lysozym

    E1200 Polydextrose

    E1404 Oxidierte Stärke

    E1410 Monostärkephosphat

    E1412 Distärkephosphat

    E1413 Phosphatiertes Distärkephosphat

    E1414 Acetyliertes Distärkephosphat

    E1420 Acetylierte Stärke

    E1422 Acetyliertes Distärkeadipat

    E1440 Hydroxypropylstärke

    E1442 Hydroxypropyldistärkephosphat

    E1450 Stärkenatriumoctenylsuccinat

    E1451 Acetylierte oxidierte Stärke

    E1505 Triethylcitrat

    E150c Ammoniak-Zuckerkulör

    E150d Ammoniumsulfit-Zuckerkulör

    E160a Carotin

    E160b Annatto

    E234 Nisin

    E235 Natamycin

    E270 Milchsäure

    E300 Ascorbinsäure

    E301 Natrium-L-Ascorbat

    E302 Calcium-L-Ascorbat

    E306 Tocopherol

    E307 Alpha-Tocopherol

    E308 Gamma-Tocopherol

    E309 Delta-Tocopherol

    E322 Lezithin

    E330 Citronensäure

    E331 Natriumcitrat

    E332 Kaliumcitrat

    E333 Calciumcitrat

    E380 Triammoniumcitrat

    E400 Alginsäure

    E401 Natriumalginat

    E402 Kaliumalginat

    E420 Sorbit

    E421 Mannit

    E426 Sojabohnen-Polyose

    E461 Methylcellulose

    E462 Ethylcellulose

    E463 Hydroxypropylcellulose

    E464 Hydroxypropylmethylcellulose

    E465 Methylethylcellulose

    E466 Natrium-Carboxymethylcellulose

    E468 Vernetzte Carboxymethylcellulose

    E469 Enzymatisch hydrolysierte Natrium-Carboxymethylcellulose

    E470a Salze der Speisefettsäuren

    E470b Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

    E471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren

    E472a Essigsäureester

    E472b Milchsäureester

    E472c Citronensäureester

    E472d Weinsäureester

    E472e Diacetylweinsäureester

    E472f Gemischte Essig- und Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren

    E473 Zuckerester von Speisefettsäuren

    E474 Zuckerglyceride

    E475 Polyglycerinester von Speisefettsäuren

    E477 Propylenglycolester von Speisefettsäuren

    E479b Thermooxidiertes Sojaöl

    E482 Calciumstearoyl-2-lactylat

    E570 Fettsäuren

    E574 Gluconsäure

    E575 Glucono-delta-lacton

    E620 Glutaminsäure

    E621 Mononatriumglutamat

    E622 Monokaliumglutamat

    E623 Calciumdiglutamat

    E624 Monoammoniumglutamat

    E625 Magnesiumdiglutamat

    E626 Guanylsäure

    E627 Dinatriumguanylat

    E628 Dikaliumguanylat

    E629 Calciumguanylat

    E630 Inosinsäure

    E631 Dinatriuminosinat

    E632 Dikaliuminosinat

    E633 Calciuminosinat

    E920 L-Cystein

    E951 Aspartam

    E957 Thaumatin

    E965 Maltit

    E968 Erythrit

    ...

    .

    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

    .

  • Gentechnik – zukünftig ohne Kennzeichnung im Supermarkt

    Es liegt in der Händen der Verbraucher. Das, was man kauft bzw. konsumiert bzw. sich applizieren lässt, wird auch produziert.

    Wenn es um die eigene Gesundheit geht, akzeptieren erstaunlich viele Menschen blind gentechnische Verfahren. Das hat sich in den letzten Jahren gezeigt. Gentherapien durch sogenannte „Impfstoffe“.

    Durch den Klima-Wahn und Verblendung mit schönen Bezeichnungen wie "klimaresistentere Pflanzen", die durch Gentechnik erreicht werden sollen, ist die Akzeptanz hoch.

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    Das Kollektive Bewusstsein - die maßgebende Kraft, die die Qualität unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt.
    Unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen, Überzeugungen etc. fließen in das Kollektive Bewusstsein ein.
    Die Außenwelt ist ein Spiegel von uns selbst. Wollen wir im Außen etwas verändern, fangen wir bei uns selbst an.

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  • Servus Naturheilung,

    In Zeiten des betreuten Denkens das mittels KI nochmals verstärkt wird hat eigenes Denken im Leben der Gesellschaft aufgehört zu sein. Gleich einer Schafherde läßt sie sich treiben wohin immer eine Minderheit es wünscht.

    Fixiert von Smartphon und Glotze wird die Manipulation eingeprädigt und vorangetrieben.

    DEr Konsument ist heute goßteils ein passiv geformtes Individium, das das tut was man ihm anschafft. Heute wird produziert was der Kunde kaufen soll.

    Noch vor 30 Jahren wurde Gentechnik für Nahrungsmittelherstellung vehement abgelehnt. Durch aggressive Meinungsbildung - nach dem Motte ewig Tropfen hölt den Stein- ist heute die Breite Masse vollkommen der " Wissenschaft" untergeordnet worden. Denn wie kann es sein das sich Millionen genveränderten Präparate ohne jeglicher Bedenken spritzen lassen und dabei unzählige und nicht ahnbare körperliche Veränderungen einhandeln.

    Sowohl Nahrungsmittelindustrie wie auch die Pharmalobby sehen ihr Ziel in der Erlangung großer Gewinne. Um das zu erreichen gehen sie Hand in Hand. Egal ob es in ihren Werbeaussagen , Versprechungen oder " wissenschaftlichen " Ankündigungen geht, jederzeit wird gelogen was das Zeug hält.

    Die Psyche des Menschen gleicht heute einem Rötgenbild, es ist bestens erforscht und damit leicht manipulierbar. Das geschieht schon von Kleinkind bis ins Greisenalter. Nichts ist für viele Menschen schöner als nicht selbst DEnken zu müssen, so lassen sie sich wie Ochs und ESel vor einen Karren spannen den sie in ihrer Dummheit dann ziehen müssen.

    " Glaube nichts - was andere sagen,

    Auch dann wenn es Hunderttausende sind

    Glaube nichts was geschrieben steht,

    auch dann wenn es die Bibel ist-

    sondern Denke selbst.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Noch vor 30 Jahren wurde Gentechnik für Nahrungsmittelherstellung vehement abgelehnt. Durch aggressive Meinungsbildung - nach dem Motte ewig Tropfen hölt den Stein- ist heute die Breite Masse vollkommen der " Wissenschaft" untergeordnet worden. Denn wie kann es sein das sich Millionen genveränderten Präparate ohne jeglicher Bedenken spritzen lassen ...........

    Wie kannst Du sowas nur schreiben? Wir waren doch dabei und haben gesehen, was alles an Maßnahmen, Gesetzen, Bußgeldern, Panikerzeugung, usw. betrieben wurde, um die Menschen massiv unter Druck zu setzen.
    Ich möchte an der Stelle kurz daran erinnern, dass alle, also Politik, Pharmawerbung und Ärzte, öffentlich behaupteten, dass es keine experimentellen Genspritzen/Gentechnik/Gentherapien, sondern moderne gut getestete und verträgliche Impfstoffe auf Basis einer neuen Technik wären, und nach meiner Erinnerung wollten deshalb etliche Menschen in einem andern Forum gar nicht glauben, wenn jemand wie ich schrieb, es wären experimentelle Gentherapien.
    Mir wurde in diesem anderen Forum zu der Zeit sogar der Zugang zu manchen Threads gesperrt und Beiträge gelöscht, weil man z.B. gar nicht wissen wollte, unter welchen Nummern die diversen Studien in den USA zu den Spritzen weiterliefen, was ja zeigte, dass die Gespritzten an einem medizinischen Gentechnik-Experiment teilnahmen.

    Ich glaube, dass es den Menschen damals zum großen Teil nicht klar war und mehrheitlich immer noch nicht klar ist, wie (egal welche) "Impfungen" wirklich hergestellt werden. Denn Inhaltsstoffe von Impfstoffen werden eh bereits seit 1986 mittels gentechnischer Verfahren hergestellt.

    Im Übrigen:
    Biologika sind definitionsgemäß gentechnisch hergestellte Arzneimittel. Der Begriff bezeichnet Medikamente, deren Wirkstoffe nicht chemisch synthetisiert werden, sondern von lebenden, gentechnisch veränderten Organismen produziert werden.
    Der erste therapeutisch eingesetzte monoklonale Antikörper überhaupt war Muromonab-CD3 (Orthoclone OKT3), der bereits 1986 zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen nach Transplantationen zugelassen wurde.
    Dieser war jedoch noch ein reiner Maus-Antikörper und keine chimäre oder humanisierte Form wie Rituximab.
    Biologika wie Rituximab als erster monoklonaler Antikörper gibt es seit den späten 1990er Jahren. Zulassung in der EU 1998.

    Anzahl der zugelassenen Biologika (Deutschland/Europa):
    - Vor 20 Jahren (ca. 2005/2006): Es waren in Deutschland bzw. Europa insgesamt 155 Biopharmazeutika zugelassen. Dies war die Frühphase, dominiert von Insulin, Wachstumsfaktoren und den ersten Antikörpern.
    - Vor 15 Jahren (ca. 2010/2011): Die Zahl stieg moderat auf etwa 190 bis 200 Wirkstoffe. In dieser Zeit kamen wichtige Rheumamittel (wie Adalimumab, Rituximab) breit in den Einsatz.
    - Vor 10 Jahren (ca. 2015/2016): Es waren bereits 226 bis 240 Biologika zugelassen. Der Boom der Onkologie- und Autoimmuntherapien war in vollem Gange.
    - Heute (2026): Aktuell sind in Deutschland knapp 300 bis 350 Biologika (Originalpräparate) zugelassen. Zählt man die inzwischen zahlreichen Biosimilars (Nachahmerprodukte) hinzu, die seit 2006 zugelassen wurden (allein in der EU über 100), kommt man auf weit über 450 bis 500 verfügbare gentechnisch hergestellte biologische Arzneimittel.


    Und die Saaten. Wieder war gelernt:
    Die Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten war schon immer von großer Bedeutung: Über Jahrhunderte haben landwirtschaftliche Betriebe und Gärtnereien ihr eigenes Saatgut produziert. Über die Zeit entwickelten sich dadurch viele typische regionale Landsorten. Beispiele dafür sind das Radieschen Dresdner Bündel oder die Zwiebel Dresdner Markt. Diese Sortenvielfalt wurde jedoch im letzten Jahrhundert fast komplett ausgelöscht: Im heutigen Obst- und Gemüseanbau hat nur ein kleiner Teil der früheren genetischen Fülle überlebt.

    Es gab vier große Entwicklungen, die zu diesem großen Verlust der Arten- bzw. Sortenvielfalt beitrugen. Sie setzten etwa seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ein.

    1. Die Landwirtschaft wurde industrialisiert – größere Flächen, einheitlichere Strukturen sowie standardisierte Anbauverfahren und Ernten. Das führte zu weniger Vielfalt auf Äckern und Feldern.
    2. Die Pflanzenzüchtung wurde immer öfter von spezialisierten Unternehmen betrieben. Und diese entwickelten vor allem Sorten, die sich besser für die neu entstehende industrielle Landwirtschaft eigneten: Die Pflanzen dieser Hochzuchtsorten wuchsen einheitlicher, lieferten höhere Erträge oder waren länger haltbar. Landwirte und Gärtner nutzten vermehrt diese neuen Züchtungen, sodass ältere Sorten in Vergessenheit gerieten oder verloren gingen.
    3. Die Saatgutgesetzgebung war ein weiterer Grund für den Verlust an Vielfalt. Diese regelte ab den 30er Jahren den Handel und Anbau von Obst- und Gemüsesorten von staatlicher Seite. Die Idee dahinter: Einheitliche Qualitätsstandards für die Sorten im Gewerbsanbau sollten die bestehende Sortenvielfalt „bereinigen“. Mit der „Verordnung über Saatgut“ wurden ab 1934 viele der alten Landsorten in Deutschland verboten. Diese Saatgutverordnung wurde teilweise nach dem Krieg übernommen und weiterentwickelt. Das hat noch immer drastische Folgen für die Vielfalt auf unseren Feldern und Tellern.
    4. Hybridsorten und die Verfahren der klassischen Gentechnik in der Saatgutzüchtung wurden spätestens in den 80er Jahren wichtig. Hybridzüchtungen und gentechnisch verändertes Saatgut wurden mehr und mehr eingesetzt, die samenfesten Sorten wurden hingegen vom Markt verdrängt. Den Effekt sieht man heute: Bei Gemüsen wie Tomate, Kohl oder Spinat stammen über 80 % der Pflanzen von hybriden Sorten.

    : https://www.vg-dresden.de/news-details/m…vielfalt-retten

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Gentechnisch verändertes Viehfutter wird in Deutschland seit 1996 eingesetzt.
    Der Startschuss fiel mit dem ersten Import von gentechnisch veränderter Soja (Roundup-Ready-Soja) in die Europäische Union im Herbst 1996. Da Deutschland selbst keinen GVO-Anbau für Futtermittel zulässt, stammt das gesamte gentechnisch veränderte Futter aus Importen, hauptsächlich aus Nord- und Südamerika.
    Historische Entwicklung

    1996: Erste Zulassung und Importe von GVO-Soja und GVO-Mais in die EU. Ab diesem Zeitpunkt gelangte das Futter in deutsche Mischfutterwerke und wurde an Nutztiere (Schweine, Geflügel, Rinder) verfüttert.

    2004: Mit der EU-Verordnung 1829/2003 wurde eine Kennzeichnungspflicht für Futtermittel eingeführt. Seitdem müssen Mischfutterhersteller deklarieren, wenn sie GVO-Komponenten verwenden.

    2008: Einführung des deutschen Labels „Ohne Gentechnik“. Dies ermöglichte erstmals eine Marktaufteilung:

    • Konventionelle Haltung: Der Großteil der Tiere erhält weiterhin GVO-Futter (sofern nicht anders deklariert). Schätzungen zufolge bestehen über 80–90 % des in Deutschland verfütterten Sojaschrots aus gentechnisch veränderten Importen.
    • „Ohne Gentechnik“-Produkte: Hier darf den Tieren für einen gesetzlich festgelegten Zeitraum (z. B. 3 Monate bei Milch, 4 Monate bei Schweinen) kein GVO-Futter gegeben werden.

    Aktuelle Situation

    Heute ist die Verwendung von GVO-Futter in der konventionellen Landwirtschaft immer noch der Standard, da gentechnisch veränderte Soja deutlich kostengünstiger ist als heimische Alternativen oder zertifiziertes „Ohne Gentechnik“-Soja.
    Keine Pflicht zur Kennzeichnung: Fleisch, Milch und Eier von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter (hauptsächlich Soja aus Nord- und Südamerika) gefüttert wurden, müssen nicht gekennzeichnet werden.
    Gilt natürlich auch für veterinärmedizinische Impfungen : https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/172/gv-impfstoffe-fur-tiere und Medikamente.

    Importabhängigkeit: Deutschland importiert jährlich mehrere Millionen Tonnen Sojaschrot. Der Anteil an gentechnisch veränderter Soja an diesen Importen liegt je nach Herkunftsland (Brasilien, USA, Argentinien) oft bei über 80 %.
    Trend: Durch den wachsenden Markt für „Ohne Gentechnik“-Fleisch und -Milchprodukte steigt zwar die Nachfrage nach GVO-freiem Futter, dennoch bleibt der Großteil der deutschen Nutztiere weiterhin auf GVO-Futter angewiesen.


    Es gibt eine weitere, oft übersehene Kategorie, bei der Gentechnik im Spiel ist, aber nicht auf der Verpackung steht:

    Technische Hilfsstoffe: Enzyme, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden (z. B. Chymosin zur Käseherstellung oder Amylasen für Backwaren), müssen nicht gekennzeichnet werden, da sie im Endprodukt oft nicht mehr nachweisbar sind oder nur als Verarbeitungshilfsstoff dienen.

    Zusatzstoffe aus GVO-Mikroorganismen: Vitamine (z. B. Vitamin B2, B12), Aminosäuren oder Aromen, die von gentechnisch veränderten Bakterien oder Hefen produziert werden, fallen ebenfalls oft nicht unter die direkte GVO-Kennzeichnungspflicht für Lebensmittelzutaten, solange der Mikroorganismus selbst nicht im Essen enthalten ist.


    Derzeit wird in Deutschland keine einzige gentechnisch veränderte Pflanze im kommerziellen Landbau angebaut. Deutschland hat von seinem Recht Gebrauch gemacht, den Anbau von GVO-Pflanzen auf seinem Staatsgebiet zu untersagen.
    Dies betrifft insbesondere den Bt-Mais MON810, die letzte Sorte, die überhaupt nennenswert angebaut wurde. Bereits im Jahr 2009 erließ die damalige Bundesregierung ein Anbauverbot für diese Maissorte, wodurch der Anbau mit sofortiger Wirkung gestoppt wurde. Zwar sind in der EU noch einige GVO-Sorten für den Import als Lebens- und Futtermittel zugelassen, doch für den Anbau auf dem Feld gilt in Deutschland eine strikte Nulltoleranz.

    Die aktuelle Situation wird sich in naher Zukunft ändern. Im Juni 2026 hat das Europäische Parlament einer Reform zugestimmt, die voraussichtlich Mitte 2028 in Kraft tritt.
    Pflanzen, die mit neuen Methoden wie CRISPR/Cas gezüchtet wurden und deren Veränderungen auch natürlich hätten entstehen können (Kategorie NGT-1), sollen von der Kennzeichnungspflicht befreit werden. Normale GVO bleibt verboten.

    Ab 2028 könnten erstmals Lebensmittel aus solchen Pflanzen in deutschen Supermärkten landen, ohne dass der Verbraucher auf der Packung erkennt, dass es sich um ein Produkt der Gentechnik handelt. Das „Ohne Gentechnik“-Siegel und Bio-Produkte bleiben dann die einzigen verlässlichen Quellen für gentechnikfreie Ware.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Nach den BErichten der Medien erleben wir derzeit in Mitteleuropa eine extreme Hitzewelle die es angeblich angeblich noch nie gegeben hat. . Ein Temperatur-Vorhersagewert von bis zu 40 °C für diesen Sonntag im Osten Österreichs könnte alle bisherigen Messwerte übertreffen.

    Nun, wer so in den Tag hineinlebt wie die Mehrzahl der Bürger dem kann man das schon unterjubeln. Ist doch schön wenn man als Gesprächstoff das Wetter hat. Und als Politiker kann man von den aktuellen Probleme wunderbar ablenken.

    2013 war ich im Juli in Norwegen auf Urlaub. Zuhause kam mein Sohn mit dem Gießen des Gartens nicht nach da es 40 Grad im Schatten hatte. So kann man mit dem fehlende Langzeitgedächnis naive und gutgläubige Menschen ausnützen und ihnen Angst und Schrecken einimpfen.

    Wir nannten einst solche Sommertage Hundswettertage, Die Bäder und Schanigärten der Heurigen waren gut gefüllt und alle erfreuten sich des Sommers. Gespritzter und Bier wurden Fässerweise geleert und Sonnenbrand war inkludiert beim Nachhauseweg.

    Heute machen andere das Geschäft mit KLimawahn und Erdverkochung. Wie leicht ist es doch die menschliche Gesellschaft mit Horrormeldungen neue Steuern aufzubürden die in unzähligen Kanälen versickern.
    So ist auch die Landwirtschaft gefordert . Durch Neue Gentechnik sollen im Labor Pflanzen entstehen, die mit Hitze und Trockenheit besser zurecht kommen. Doch diese Hoffnung ist trügerisch: Es gibt auf den Feldern gar keine Neue Gentechnik-Pflanzen mit Hitze- und/oder Trockenheitstoleranz! Das Warten auf bevorstehende Wunder der Gentechnik könnte uns von den dringend notwendigen Maßnahmen ablenken, die wir jetzt schon ergreifen könnten.

    In tausenjährigen Bemühungen der Landwirte wurden widerstandsfähige Kulturpflanzen gezüchtet und ausgewählt die mit verschiedensten Kulturbedingungen und Wetter besseren Fruchtertrag brachten. Nun zementiert die Agroindustrie ihr SAmenangebot auf wenige Sorten ein auf die sie Patente erheben kann.

    Doch nur Vielfalt ist die Lösung! Durch eine vielfältige Bio-Landwirtschaft mit abwechslungsreicheren Fruchtfolgen, mit humusbildenden und nährstoffanreichernden Zwischkulturen (besonders Leguminosen!) könnte allen Problemen wesentlich besser begegnet werden.

    Die Vorgangsweise der Agroindustrie gleicht dem der Pharmalobby. In den entsprechenden Ministerien werden Industriegesandte eingebracht um ala Experten die Beamten zu instrumentalisieren und die Interessen der weltweit agierenden Konzerne voranzutreiben.

    Brüssels Wasserkopf ist voll in den Händen dieser Konzerne, die Interessen der Bürger werden systematisch ignoriert. Der Mammon regiert die Welt.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Das Europaparlament hat gelockerte Regeln für den Einsatz von Gentechnik beschlossen. So will die EU künftig Patente auf die neuen Sorten und Technologien erlauben - anders als bei herkömmlichem Saatgut. Der Kompromiss sieht eine öffentliche Datenbank vor, in der alle Patente auf Gentechnik-Methoden und Saatgut hinterlegt werden.

    Im Supermarkt sollen Lebensmittel der Neuen Gentechnik der "ersten Kategorie" (NGT1) nicht mehr gekennzeichnet sein. Somit haben die Verbraucher keine Wahl mehr zwischen gentechnisch veränderter und gentechnikfreier Ware.

    So werden Immer mehr in Deutschland neu zugelassene Arzneimittel gentechnisch hergestellt. Im vergangenen Jahr lag der Anteil von Biopharmazeutika bei den Neuzulassungen mit 59 Prozent so hoch wie nie zuvor. 2021 waren es noch 46 Prozent, wie der Verband der forschenden Pharmaunternehmen vfa mitteilte.

    Natürlich sind diese neuen Regeln nur im Sinne für noch bessere Lebensbedingungen der Menschen zu verstehen, finanzielle Hintergründe werden vollkommen ausgeschlossen.<X

    EU-Regeln: Warum neues Gen-Food bald unbemerkt im Supermarkt landetˍ

    Die EU lockert die Gesetze für neue Gentechnik. Weil ab 2028 für viele Sorten die Kennzeichnungspflicht entfällt, schlagen Bio-Verbände Alarm.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Juni 2026 um 21:14)

  • Mir wurde in diesem anderen Forum zu der Zeit sogar der Zugang zu manchen Threads gesperrt und Beiträge gelöscht, weil man z.B. gar nicht wissen wollte, unter welchen Nummern die diversen Studien in den USA zu den Spritzen weiterliefen, was ja zeigte, dass die Gespritzten an einem medizinischen Gentechnik-Experiment teilnahmen.

    So ist es auch mir geschehen.Nach dem Motto- nur keine Wellen schlagen wurden jene die noch das Selbstdenken pflegen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ausgegrenzt und blockiert. Rechte Aufrührer, Nazi und Schwurbel wurden jene genannt die kritische Fragen stellten und das Geschehen hinterfragten.

    Der Großteil der Gesellschaft benahm sich wie die 3 Affen- ich will nichts Böses hören, nicht Böses sehen und nichts Böses sprechen. So wie der Vogel Strauss der bei Gefahr den Kopf in den Sand steckt.

    WAs unangenehm ist wird negiert, beiseite gedrängt, verschwiegen- was nicht ist das darf nicht sein.

    Mittel neuer Gesetze und Verordnungen, vor allen der EU-Führung werden vorgelegte Meinungen einzementiert und als absolut Gültig aufgestellt. Nichts neues- hat doch die Kirche das schon vor 2 000 Jahren so getätigt um ihre Macht auszubauen und zu festigen. REdeverbot für alles und jedes.

    Unzählige Vasallen und Schleimis geben sich dafür her um das umzusetzen, so wie Judas der um einige wenige Schillinge Jesus veriet. Ganz im Sinne unserer Volksveräter

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Nach den BErichten der Medien erleben wir derzeit in Mitteleuropa eine extreme Hitzewelle die es angeblich angeblich noch nie gegeben hat. . Ein Temperatur-Vorhersagewert von bis zu 40 °C für diesen Sonntag im Osten Österreichs könnte alle bisherigen Messwerte übertreffen....

    Und diese Hitzewelle ist sehr kurz, nach nur etwa zwei bis drei Tagen stürzten die Temperaturen um 15 ° ab. Und es bleibt länger so. Das ist das normale Wetter. Irgendwann mal im Juli wird die Temperatur wieder für 2-3-4 Tage um 12 bis 15 Grad hochspringen und schnell wieder abstürzen. Das sei alles normal, also diese extrem schnellen Wetterwechsel, und zwar weil über uns eine Hitzeglocke dafür sorge. Warum die Hitzeglocke sich so schnell bildet und auch so schnell wieder auf "magische Weise" verschwindet ist unklar. Oder doch nicht so unklar? ;)

    HAARP lässt grüßen. Mit dieser Technik ist es seit vielen Jahrzehnten möglich, das Wetter zu manipulieren und extremste Wetterereignisse hervorzuzaubern, die es früher nie gegeben hat. Z. B. plötzliche Hitzeglocken über Europa oder Tornados und Polarlichter in Deutschland und anderen europäischen Ländern oder Hagelkörner, die so groß wie eine menschliche Faust sind und vieles mehr. Ja, ja, alles böser Klimawandel, von bösen Menschen verursacht. Das stimmt allerdings, es sind böse Menschen, nur es ist kein Klimawandel, sondern das Klima bleibt gleich, es wird nur für kurze Zeit, einige Tage. und immer wieder, daran herummanipuliert, denn für längere Zeit geht das aus vielerlei Gründen nicht. Das normale Wetter setzt sich wieder durch.

    Die EU in 1999 über HAARP:

    Zitat

    Der EU-Bericht von Januar 1999 (Dokument A-4-0005/99) ist ein Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments, der das HAARP-Projekt als globales Umweltproblem einstufte. Darin wurden die weitreichenden Auswirkungen der ionosphärischen Manipulationen kritisiert und weltweite Verträge zum Schutz der Umwelt vor militärischen Aktivitäten gefordert.

    : https://web.archive.org/web/2026022118…99-0005_EN.html

    Jetzt aber zum Thread-Thema hier. Viele Verbraucher wollen keine Gentechnik. Deshalb achten sie auf das Siegel "Ohne Gentechnik". Es gibt ja den VLOG=Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. und die ARGE Gentechnik-frei, die sich für Lebensmittel ohne Gentechnik einsetzen.

    Zitat

    Wofür setzen wir uns ein?

    Deregulierung bedroht "Ohne Gentechnik"

    ­­­­Der "Ohne Gentechnik"-Sektor in Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Marketing boomt in vielen Ländern Europas. Mit neuen gentechnischen Ver­fahren erzeugte Produkte stellen eine massive ökonomische Bedrohung für ihn dar. Der "Ohne Gen­technik"-Wirtschaftssektor spricht sich im Einklang mit dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) dafür aus, alle mit neuen gentechnischen Verfahren erzeugten Produkte als Gentechnik zu regulieren. Das haben der VLOG und die österreichische ARGE Gentechnik-frei bei der Stakeholder-Befragung der EU-Kommission im Frühjahr 2020 deutlich gemacht. Eine Zusammenfassung unserer Antworten ist in diesem Dokument nachzulesen.

    : https://www.ohnegentechnik.org/fileadmin/user…efragung_1_.pdf

    Zitat

    Nachweisverfahren für "Gene Editing"

    Gentechnik ist und bleibt Gentechnik. Für Pflanzen, die mit neueren Gentechnik-Verfahren wie Gene-Editing (u.a. CRISPR, TALEN, ODM) hergestellt wurden, gelten in der EU dieselben gesetzlichen Regeln wie für alle anderen Gentechnik-Pflanzen. Das hat der Europäische Gerichtshof 2018 klargestellt. Deshalb sind Nachweisverfahren für "Gene Editing"-Pflanzen dringend erforderlich. Der VLOG hat gemeinsam mit anderen Verbänden ein solches Verfahren entwickeln lassen und setzt sich dafür ein, dass es in den staatlichen GVO-Kontrollen eingesetzt wird... Weltweit erstes Open-Source-Nachweisverfahren für Pflanze aus neuer Gentechnik entwickelt.

    : https://www.ohnegentechnik.org/artikel/weltwe…ik-entwickelt-1

    Weitere interessante Infos auf ihrer Website:

    : https://www.ohnegentechnik.org/

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. Juni 2026 um 14:17)

  • Die Wahrheit ist, dass die Bevölkerung mit den NEM und Medikamenten wie Biologika in jedem Fall seit den letzten 25 Jahren Gentechnikprodukte zu sich nimmt. Wahrscheinlich aber schon viel früher. Dass es eine Zeit gab, als man Sorge haben musste, hier gentechnisch veränderte Maisprodukte zu kaufen, und dass das alles nur die Fortführung einer längeren Geschichte ist. In den USA ist längst alles um viele Dimensionen schlimmer.

    Auch, dass es auf manchen deutschen Bauernhöfen Anfangs, zu Beginn der Fütterung mit dem Zeug schon Dramen durch das gentechnisch veränderte Viehfutter gab. Hatte dazu auch Mal ein Gespräch im Zug mit der Tochter von betroffenen Bauern.
    Man kann durch gentechnisch verändertes Futter auch sterben oder davon krank werden.
    So sind auch in einem Versuch vor etlichen Jahren z.B. Mäuse nach Fressen von gentechnisch veränderten Erbsen gestorben.

    Mittlerweile fressen ja fast alle Nutztiere aus konventioneller Landwirtschaft gentechnisch verändertes Futter und enthalten entsprechende Impfungen. Also ist das auch im Endprodukt Fleisch, Ei und Milchprodukten enthalten.

    Die Wahrheit ist auch, dass die Menschen den Genspritzen mehrheitlich zugestimmt haben.
    Da komme ich eh nicht drüber weg. Diese Bilder und Videos.8)

    Erlaubt werden soll die gentechnische Veränderung innerhalb einer Pflanze, so wie sie auch natürlich auftreten könnte. Normalerweise nutzen sie die Gene ja kreuz und quer zwischen den Arten.
    Und bisher sehe ich da keinerlei positive Veränderung. Das angeblich resistente Gemüse braucht mehr Pestizide als vorher.
    Sie stellen die jetzt geplanten Änderungen in den Medien als harmlos dar.
    Aber es gibt dazu auch die Stellungnahme einer Kommission vom 26.06.26, die zeigt, dass da nix harmlos ist. Und interessanterweise, dass fast alle im Labor bereits begonnenen NGT-1 Neuzüchtungen nur für eine bessere Pestizidtoleranz der Pflanzen gezüchtet werden, was kritisiert wird.
    Stellungnahme des Europäischen Ausschusses der Regionen – Neue Genomtechniken und pflanzliches Vermehrungsmaterial
    : https://web.archive.org/web/2025021712…3674/oj/eng/pdf

    Logischerweise wird man dann die gentechnisch veränderten Pflanzen nur dadurch von den natürlichen Pflanzen trennen können, dass man sie unfruchtbar macht, da sie sich sonst vermischen könnten. Aber das tun sie wahrscheinlich trotzdem.

    Jeder Rosenfreund weiß, dass auch Rosenneuzüchtungen und andere Züchtungen mit einem 30 jährigen Sortenschutz auf den Markt kommen, damit niemand die Sorte ohne Lizenz des Züchters vermehren oder verkaufen kann.
    In jedem Fall dient das Patent auf eine eigene NGT-1 Züchtung dazu, dass man die NGT-1 Pflanze anmelden und ihre Sicherheit nachweisen muss und sie im Zweifel auch genau zurückverfolgbar ist.
    Ein Biopatent hat eine maximale Laufzeit von 20 Jahren ab dem Anmeldetag. Dies gilt europaweit gemäß dem Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) und der EU-Biopatent-Richtlinie (98/44/EG).

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. Juni 2026 um 16:17)