Die Nahrungsmittelindustrie - des Teufels Küche

  • Empfehlenswertes Video.

    Ich kann mich gar nicht dran erinnern, wann wir das letzte Mal Schokolade gekauft haben.:/ Muss auch nicht sein.
    Die Preise sind, wie eigentlich bei allem, seit dem Wechsel zum Euro kontinuierlich gestiegen.
    Wahrscheinlich hatte unsere Tochter uns bei unserem letzten Schokoladenkonsum eine Tüte Lindor aus dem Werksverkauf von Lindt in Aachen zugeschickt. Da hat früher 1 Tüte Lindor 8,99€ gekostet.

    Eine Tüte Lindor kostet online gerade 42,99€/kg. Hammer. ^^
    Die Weihnachtsschoko ist schon reduziert. : https://www.lindt.de/onlineshop?p=4

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Die neue Weltordnung

    Eine Untersuchung der Biotech-Industrie und ihrer Protagonisten enthüllt ein Netzwerk aus Konzernen, Stiftungen und internationalen Organisationen, das auf eine systematische Umgestaltung der globalen Ernährung abzielt – mit potenziell katastrophalen Folgen.

    Der Aufstieg der Biotech-Industrie ist eng verknüpft mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen, die von Giganten wie Monsanto (heute Teil von Bayer) vorangetrieben werden. Diese Unternehmen haben es geschafft, den globalen Saatgutmarkt zu kartellisieren, indem sie patentierte GMOs in die Landwirtschaft einführten.

    Diese modifizierten Pflanzen, die oft mit Pestiziden wie Glyphosat kombiniert werden, versprechen höhere Erträge, bergen jedoch erhebliche Risiken. Wissenschaftliche Studien deuten auf gesundheitliche Gefahren hin, darunter Krebsrisiken und hormonelle Störungen. Dennoch werden diese Erkenntnisse systematisch unterdrückt: Unabhängige Forscher werden diskreditiert, und Regulierungsbehörden wie die FDA in den USA erscheinen kompromittiert durch enge Verbindungen zu den Konzernen.

    Die Staatsführungen sind durchwegs alle unterminiert von den Vertretern dieser Konzerne und sind zu willigen HAndlanger deren Interessen geworden und es werden Gesetze geschaffen die es ermöglichen diese noch weiter auszubauen.

    The Corbett Report: Wie Konzerne, Stiftungen und internationale Organisationen die globale Saatgutkontrolle aufbauen (Video)ˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Dezember 2025 um 10:13)

  • Aber die Bauern wehren sich überall.
    Gestern Videos aus Brüssel entdeckt. : https://t.me/GHZFriedrichMaik/56977 und hier: https://t.me/GHZFriedrichMaik/56975

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • ... das hätte ich auch noch anzubieten: https://t.me/davidavocadowolfe/180606

    Bleibt allerdings die Frage, ob nicht genau SO etwas (und solche Bilder) von ganz weit oben beabsichtigt sind ...

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • They’ve Been Feeding You Poison (And Calling It Food)

    : https://www.youtube.com/watch?v=K0MjkVQerfk

    Leider keine Untertitel oder Audiotrack

    Wir leben inmitten des größten Gesundheitsbetrugs der Geschichte. Erfahren Sie mehr über die größten Betrügereien im Gesundheitswesen, die Ihr gesamtes Leben beeinflussen. Entdecken Sie die schockierende Wahrheit über das Gesundheitswesen in diesem Video!

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Dezember 2025 um 18:48)

  • Mondelez hat sich nun mit seiner Kundenverschaukelung - sprich überteuerung und gleichzeitiger Gewichtsverminderung seiner Schokoladetafeln ein Bein gestellt. Die Milka wird mit Schleuderpreisen zur Ausverkaufsware.

    Der Kunde ist doch nicht so Dumm wie er ausieht.

    Mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Wegen der Preistreiberei der Konzerne gab es auch schon 2023 eine Menge Wirbel, der so weit ging, dass etliche Konzerne Edeka vorübergehend gar nicht beliefert hatten, und auch sie selbst bei einigen nicht mehr bestellten.

    „Wir haben aktuell 17 Konzerne, die uns nicht beliefern“, sagte Mosa. Er zählte dazu Konsumgüterriesen wie Procter & Gamble, Mars und Pepsi sowie Teile von Henkel, Schwartau und Unilever. „Wir sind ganz klar so unterwegs, dass die Markenartikelindustrie ihre Ergebnisse maximiert und lieber auf Belieferung verzichtet.“ Mosa sprach von deutlich zweistelligen Zuwächsen bei den Konzernen. „Bei uns können Sie davon ausgehen, über den dicken Daumen sind Händler erfolgreich, wenn sie mehr als vier Prozent Umsatzrendite haben.“

    Edeka selbst habe bei vier Konzernen teilweise einen Bestellstopp verhängt, um den Druck zu erhöhen. Wegen der Lagerhaltung habe das jedoch noch keinen Einfluss auf den Warenbestand in den Geschäften, sei vielmehr ein Warnschuss. Bestärkt fühlt sich Mosa in seiner Haltung durch die am Montag vorgestellte Untersuchung des Kreditversicherers Allianz-Trade. Der hatte festgestellt, dass „übermäßige Gewinnmitnahmen“ von Lebensmittelherstellern spürbar zur Lebensmittelinflation im vergangenen Jahr beigetragen hätten.

    Mosa kritisierte in diesem Zusammenhang auch massive Nahrungsmittelspekulationen. So seien mit dem ersten Schuss in der Ukraine die Weizenpreise explodiert. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ende Februar letzten Jahres da irgendeine Ernte anstand. Ich kenne nur Schnee und tiefen Frost.“ Er gehe aber davon aus, dass sich bald wieder alles normalisiere.
    : https://rp-online.de/wirtschaft/unt…an_aid-89238745

    Nachher ist doch alles wieder noch teurer als vorher im Sortiment gelandet.<X
    Ich denke, die Konzerne hatten gewonnen, weil die Kunden ihre Waren trotzdem wollten.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Passives Kaufverhalten wäre der geeignetste Weg diesen gierigen Konzernen Einhalt zu gebieten. Es ist den Menschen nicht bewusst ihre Vielzahl als Macht einzusetzen. Wenn man sich als Übervorteilt fühlt ist Kaufverzicht das einzige Mittel um diese Abcasher auszubremsen.

    ES gibt genug Anbieter die sehr gute WAre produzieren und nicht mit unseriösen Preisen und Gewichtstricksereien Kunden übervorteilen.

    Lidl hat keine Milkaprodukte im Sortiment, das Schokoladeangebot ist zufriedenstellend.

    WEnn schon Schokolade, dann mit hohem Kakaoanteil und so wenig wie möglich Zucker.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Ach, guenther. Ich halte es für völlig sinnlos, an die Macht der Verbraucher durch ihr Kaufverhalten zu appellieren. Leider.<X
    Das fing eigentlich schon damit an, dass die Forderung nach ungespritzter Bionahrung für mich eigentlich ein Menschenrecht ist, nach Ansicht vieler Verbraucher früher aber nur reine Geldmacherei war.

    Und da denke ich auch an Wasserflaschen und die Einführung der Plastikflaschen.
    Gab es vielleicht Probleme des Abverkaufs wegen den vielen Skandale mit Bisphenol A?
    Hat die Allgemeinheit deshalb wieder Glasflaschen gekauft? Nö.
    Oder an den Sonnenschutz mit hormonell wirksamen Chemikalien, der vor Jahrzehnten in Massen eingeführt wurde.
    Gab es vielleicht Probleme mit Kaufzurückhaltung oder so? Nö.
    Oder an Aluminium in Deos. (Zumindest da hat sich was geändert.) Oder, oder, oder.

    Bei vielem hat man doch längst kaum noch eine Wahl, weil alle so verpacken.
    Auch die Belastungen der Butter sollen durch die Verpackung kommen.
    Mittlerweile sind doch bei allem abgepackten Frischfleisch- und fisch auch noch undefinierbare Teile enthalten und es ist schon lange alles in Plastik. Das ist doch endlos.
    Die Verbraucher haben sich meiner Ansicht nach noch so verhalten, dass sie irgend etwas bewusst boykottiert haben.

    Und wer jetzt die teuren Produkte problemlos bezahlen kann, der kauft sie garantiert einfach weiterhin.
    Vielleicht sogar mit einem gewissen Stolz, dass er sich das Zeug immer noch leisten kann.
    Denke, Du erwartest etwas, was nicht passieren wird, weil die Menschen einfach nicht so sind.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Servus Die Mama,

    Ja, Leider, der Mensch als Herdenvieh ist leicht manipulierbar, und sein affenähnliches Verhalten bringt es mit sich das er alles nachahmt was ihm vorgezeigt wird. Eigenes Denken bereitet ihm Kopfweh , so läßt er sich treiben wie ein Schaf in der Herde.

    Und das nützt eine Minderheit für ihre Zwecke aus. So ist es auch ein Leichtes für die Machthabenden ihre faschistischen Gedankengänge umzusetzen.

    Zusätzlich wird diese Entwicklung gefördert mit der gezielten Verdummung der Gesellschaft. Die Zahl der nicht Lesen- und Schreibkundigen nimmt erschreckend zu , nun wird auch das mathematische Verständnis abgeschafft. So soll in Niedersachsen sowohl das schriftliche Dividieren als auch das Rechnen mit Kommazahlen aus den Klassenzimmern verbannt werden, Je Dümmer das Volk ist umso leichter kann es dirigiert werden.

    Dir und allen hier lesenden wünsch ich ein Frohes Weihnachsfest

    Leise rieselt der Schneeˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (24. Dezember 2025 um 10:20)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Die Gründe für die Bauernproteste in der EU und UK sind teilweise unterschiedlich und teilweise identisch.
    Da haben wir das neue Gentechnikgesetz. Die Bemühungen künstliches Fleisch zu erzeugen. Dann in UK zusätzlich die Steuersache. Zudem haben wir die geplanten Subventionskürzungen. Und noch einiges andere, was Bauern direkt bedroht.
    Und dann noch das geplante Mercosur-Handelsabkommen der EU mit Südamerika.

    Deshalb demonstrierten In Brüssel tausende Bauern aus ganz Europa gegen die Agrarpolitik der EU-Kommission. Aufgrund der Wettbewerbsvorteile der südamerikanischen Bauern, die weit weniger Auflagen bei der Produktion ihrer Lebensmittel zu berücksichtigen haben, fürchten die europäischen Bauern um ihre Existenz. Bereits ohne die Konkurrenz aus Südamerika drohten sie unter einer Flut von EU-Regeln beim Anbau von Lebensmitteln und der Bürde der bürokratischen Arbeit zu ersticken.

    Zudem lehnten die Bauern auch die Pläne der Europäischen Kommission ab, die enormen Agrarsubventionen der 27 Mitgliedstaaten zu reformieren. Sie befürchten eine Kürzung der für sie existenzsichernden Zuschüsse. Der wallonische Bauernverband (FWA) bezeichnete die Pläne Brüssels, die Subventionen um 20 Prozent zu kürzen und gleichzeitig das Mercosur-Abkommen voranzutreiben, als "völlig inakzeptabel".

    Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, werden die Bauern in der EU zunehmend existenziell bedroht. So werden zum Beispiel mit der Begründung angeblich grassierender Seuchen mit steigender Tendenz ihre Nutztierherden getötet. Erst vor ein paar Tagen geschah dies in Südfrankreich – mit der Begründung einer Hautkrankheit, die man angeblich bei ein paar Tieren diagnostiziert hätte.

    Das habe bei den französischen Bauern das Fass zum Überlaufen gebracht berichtete France24 am Donnerstag. Die französische Landwirtschaftsgewerkschaft Confederation Paysanne erklärte: "Die Wut in den ländlichen Gebieten erreicht ein noch nie dagewesenes Ausmaß. " Auf Transparenten in Brüssel gaben die Bauern bekannt: "Wir sterben nicht schweigend!"

    In den Niederlanden werden Landwirte seit ein paar Jahren gezwungen, ihre Flächen aufgrund angeblich zu hoher CO₂‑Emissionen aufzugeben, weil das die Existenz des Planeten bedrohen würde. In Griechenland wurden den Bauern Anfang November die für sie lebensnotwendigen Agrarsubventionen gestrichen, weil sie das Weideland nicht ausreichend privatisierten.

    In Deutschland haben Lebensmittelkonzerne wie Lidl kurzfristig die Preise für Milchprodukte um bis zu 50 Prozent gesenkt, um die Existenz der Bauern zu gefährden. Erst vor ein paar Wochen wurden hierzulande auch wieder Massentierschlachtungen wegen einer angeblich bedrohlichen Tierseuche veranstaltet.

    Der Bayerische Rundfunk berichtete, warum bayerische Bauern sich an den Protesten in Brüssel beteiligten. Demnach sehe Landwirt Wolfgang Scholz aus Schwabsoien es als seine Pflicht an, in Brüssel zu demonstrieren. Die Landwirtschaft in Deutschland und natürlich auch in Bayern würde sehr nachhaltig betrieben. Mit dem geplanten Mercosur-Abkommen bliebe aber die Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke.

    Der Bauer erklärte: "Und das ist sehr schade, wenn man bei uns mit höchsten Umweltstandards so nicht weiterwirtschaften sollte und stattdessen Importe aus Südamerika akzeptiert," die zu schlechteren Umweltbedingungen produziert würden.

    Aufgezählt sind nur ein paar wenige Beispiele, von den vielen sich zuspitzenden Repressionen gegen die Bauern in der EU, und den Folgen eines neuen Handelsabkommens, die in ihrer Bedeutung von den Medien kaum wiedergegeben werden. Wie lange werden die Bauern in der EU noch in der Lage sein, die hier lebende Bevölkerung zu ernähren?

    Wie die Berliner Zeitung am Donnerstag veröffentlichte, kritisieren französische und italienische Landwirte die für Samstag geplante Unterzeichnung des EU-Mercosur-Abkommens besonders stark. Aber schon vor dem EU-Gipfel kündigten Polen und Österreich bereits an, wegen Sorgen ihrer Landwirte und Bürger das Abkommen abzulehnen.

    Insgesamt beteiligten sich über 40 Bauernorganisationen aus 27 EU-Mitgliedstaaten an den aktuellen Protesten in Brüssel. Auch deutsche Bauern beteiligten sich an den Protesten in Brüssel. Sie wurden vom Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Günther Felßner, und DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet begleitet.

    Unterdessen gerät die griechische Regierung zunehmend unter Druck. Zunächst legten und legen die griechischen Bauern weiter das Land mit Blockaden lahm, weil ihnen im November die Agrarsubventionen nicht ausgezahlt wurden. Ein bisheriges Verhandlungsangebot der griechischen Landwirtschaftsministers wurde abgelehnt.

    Quelle ist der große Artikel: "Wir sterben nicht schweigend!" – Europäische Bauern protestieren gegen Mercosur-Freihandelszone
    : https://austria.news-pravda.com/world/2025/12/18/25980.html

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (25. Dezember 2025 um 17:41)

  • Wer die Nahrungsmittelproduktion in der Hand hat, hat die Menschheit im Griff.

    Bauern waren immer schon den Repressalien der Mächtigen ausgesetzt. Als Leibeigene waren sie billige Arbeitskräfte und mussten sich mit dem zufrieden geben die ihre Unterdrücker ihnen vor die Füße warfen. Adel und Klerus beuteten gemeinsam den Bauerstand aus.

    Ohne die Erlaubnis ihrer Herren durften sie weder den Wohnsitz wechseln noch heiraten, wen sie wollten. Auch vor Gericht wurden die Bauern meist benachteiligt.

    im 14 Jahrhundert versuchten die Bauern mit Aufständen den Zwang abzulegen und wurden immer wieder blutig niedergeworfen. Egal ob in England, Frankreich, Deutschland, Österreich überall das selbe Spiel.

    So wie auch in Irland 1845- 1849 anässlichch der Hungersnot , verursacht durch die Kartoffelfäule die britischen Grundbesitzer tatenlos zusahen wie die Menschen verhungerten.

    Unterdrückung und Sklaverei war schon im 10. JahrHundert vor Christus bekannt. Ägypten , Griechenland und im Römischen REich wurden GRoß und Reich durch Sklavenarbeit.

    Die Sklaverei in allen Länder der Welt wo die Kolonialmächte Fuß fasste. Zwangsarbeit um immense Gewinne zu erziehlen. Menschenjagd und Verschleppung ohne Skrupel, gehalten wie Vieh.

    Auch heute ist es die faschistische Gesinnung der Reichen und Mächtigen, Menschen zu unterdrücken und unter ihre Macht zu zwingen.

    So hat sich Die Europäische Union in einen komplexen Machtapperat entwickelt der alle Lebensbereiche ihrer Bürger kontrolliert und einengt. Die FReiheit des Einzelnen wird zunehmend bis zur Redefreiheit begrenzt . DAs Wort DEmokratie entwertet.

    Heute wird statt Waffen Psychologie eingesetzt um ihre Ziele zu erreichen, egal ob mit Angst und Schreckensverbreitung von Pandemie oder angeblicher Kriegsdrohung.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Beitrag von Die Mama (26. Dezember 2025 um 17:26)

    Dieser Beitrag wurde von bermibs aus folgendem Grund gelöscht: OT (26. Dezember 2025 um 17:37).
  • Größte Insektenfarm der EU muss schließen

    Erst Insolvenz, dann Zwangsverwaltung und jetzt die gerichtlich verfügte Liquidation: In Rekordzeit ist Ynsect vom EU-Vorzeigeprojekt zum Subventions-Desaster abgerutscht. Auch Frankreich scheitert mit seiner Industriepolitik.

    Doch das Projekt arbeitete nie wirtschaftlich. Im September 2024 musste das Unternehmen erstmals Insolvenz anmelden, im März 2025 kam es unter Zwangsverwaltung. Jetzt hat das Handelsgericht Évry (bei Paris) die endgültige Liquidation des Betriebs angeordnet.

    Auch bei uns gibt es mehrere Insektenfarmen, unter anderem in Baruth (Brandenburg), Bruchsal (Baden-Württemberg), Gronau (Westfalen) und Oberbergkirchen (Bayern). EU-weit werden Insekten für die Landwirtschaft und für Lebensmittel derzeit in Bulgarien, Frankreich, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien gezüchtet.
    : https://t.me/FlorianGeyer2024/3183

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Die letzte Entwicklung in der Lebensmittelindustrie nennt sich

    „Shrinkflation“

    Eine Methode durch Mengenveränderungen in der Vepackung Kunden bewusst zu täuschen und sie zu betrügen.

    Wohl schon seit tausenden Jahren ein Verfahren um den Gewinn zu steigern. Das sogenannte Bäckerschupfen sollte noch bekannt sein wo Bäcker für zu leicht abgewogene Brotlaibe bestraft wurden.

    So wurden vorausblickend per EU-Verordnung 2009 auf Antrag der Industrie die fixen Packungsgrößen aufgehoben und für Mogelpackungen Tür und Tor.geöffnet.. - Weniger Drin - Preis gleich.

    Ein gutes Beispiel zeigt Billa: 175 Gramm WAlnüsse um € 6.90 , das ist das Doppelte was Walnüsse kosten dürfen.

    Das hat dazu geführt das der Kunde immer stärker getäuscht wird. Grosse Packung - leere Luft.

    Nun reagiert der Gesetzgeber halbherzig. Das Anti-Mogelpackungs-Gesetz ist eine von mehreren Neuerungen, die 2026 in Kraft treten.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Das erleben wir schon lange, weshalb man immer auf die Gewichtsangabe schauen sollte.
    Auf die Inhaltsangaben eh, da sich dort manchmal plötzlich ganz neu auftauchende Substanzen verstecken können.

    Das sogenannte Bäckerschupfen sollte noch bekannt sein wo Bäcker für zu leicht abgewogene Brotlaibe bestraft wurden.

    Der war gut.^^
    Ich hab das noch nie gehört. Liegt wohl daran, dass das vor meiner Zeit war.
    Bäckerschupfen oder Bäckertaufe war ab dem Spätmittelalter bis ins 18. Jahrhundert eine Bestrafungsform für Bäcker, die Brot mit zu geringem Gewicht oder von minderwertiger Qualität herstellten: https:/ / de.wikipedia.org/wiki/Bäckerschupfen

    tkp ist ja eine Seite aus Ö und dort gibt es gleich eine ganze wiener Webseite dazu.
    : http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Stephansdom/z_brot.htm

    Wenn du im Mittelalter mit deinen Brötchen unzufrieden warst…
    Bäckerschupfen oder Bäckertaufe war im Mittelalter eine Bestrafungsform für Bäcker, welche Brot mit zu geringem Gewicht oder von minderwertiger Qualität herstellten.
    Eine solche Bestrafung wurde von der Bevölkerung oftmals als eine Art von Volksfest gefeiert, bei welchem der Bäcker öffentlich an den Pranger gestellt wurde.
    Der schuldig Gesprochene wurde in einem Schandkorb (Schupfe, Prelle) oder mittels einer Wippe einige Male in Wasser oder in Unrat getaucht, zusätzlich wurde er von den Anwesenden mit Steinen beworfen und gedemütigt. Eine entsprechende Vorrichtung zur Durchführung nebst historischer Anekdote über einen solchen Bäcker kann in Roth bei Nürnberg und im Mühlenmuseum in Gifhorn besichtigt werden.
    https:/ / entbehrlich.es/articles/2020/11/07/bäckerschupfen/

    Generell ist es natürlich richtig, dass es schon immer Betrugsfälle mit Lebensmitteln gab.
    Der mir bekannteste Fall ist Grundlage des deutschen Reinheitsgebots für Bier, wer weiß ob das heute noch gilt, da alle damals wegen dem schmutzigen Wasser den ganzen Tag Bier tranken, das nicht nur gepanscht, sondern auch giftig sein konnte.
    : https://www.hopfenhelden.de/was-ist-eigent…reinheitsgebot/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. Januar 2026 um 17:06)

  • Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) kündigte kürzlich eine Bundesratsinitiative für eine deutsche Zuckersteuer an.

    "Eine Zuckersteuer ist politisch und ökonomisch längst geboten, weil zu starker Zuckerkonsum erhebliche gesundheitliche Probleme und damit auch enorme gesellschaftliche Kosten verursacht",

    Während Bund und SPD massiven Widerstand gegen eine Zuckersteuer zeigen hatte Zzuvor auch der Ärzteverband Marburger Bund die Bundesregierung dazu aufgefordert, eine Steuer auf Zucker einzuführen. Eine von Greenpeace beauftragte Studie aus dem vergangenen April errechnete, dass der Zuckerkonsum in Deutschland jährlich Gesundheitskosten von knapp zwölf Milliarden Euro verursacht.

    Seit 2018 gibt es in Großbritannien eine Steuer auf Zucker in Erfrischungsgetränken wie Limonaden. Daher halbierte sich die Zuckermenge, die Kinder dort durch derartige Getränke zu sich nehmen, innerhalb eines Jahres nach Einführung der Steuer.

    Neben dem allgemein bekannten Karies sei er ein Risikofaktor für viele Krankheiten, wie Diabetes Typ 2, Herzkreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall. Neuere Forschungen zeigten jetzt, dass Zucker wahrscheinlich auch für neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer verantwortlich sein kann, was das Gesundheitssystem mit hohen Kosten belastet. Eine Zuckersteuer könnte daher einen positiven Effekt auf die Gesundheitskosten haben.

    Schleswig-Holstein prescht vor, der Bund bremstˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs (3. Januar 2026 um 09:49)

  • Nenne ich völlige Volksver...ung. Da wird dem Bürger mal wieder das Geld in Form einer neuen Steuer aus der Tasche gezogen. Dass die Käufer ihre Einkaufsgewohnheiten dadurch ändern ist wohl kaum anzunehmen.

    Wollte man etwas zum Gesundheitsschutz tun, wäre es ein Leichtes, die Hersteller zu verpflichten, den Zuckeranteil ihrer Produkte drastisch zu reduzieren. Dem steht die Zuckerlobby aber ganz massiv im Weg, Immerhin sind die größten Absatzmärkte für Zucker nach wie vor die Getränkeindustrie (Softdrinks und alkoholische Getränke), gefolgt von den Herstellern von Süß- und Backwaren.

    Wäre den Verantworlichen in der Politik tatsächlich wichtig, etwas gegen die Zuckersucht, den Zuckerkonsum zu unternehmen, wäre beispielsweise die schon seit langem geforderte Abschaffung der Quengelware mir Süßkram im Kassenbereich der Supermärkte verboten worden. Die damalige große Koalition aus CDU/CSU und SPD hatte bereits 2015 beschlossen, dass Supermärkte auf Süßes an der Kasse verzichten sollen. Bis heute ist nichts daraus geworden – Süßwaren in der Quengelzone sind nach wie vor der Normalfall in deutschen Supermärkten. Aus Sicht der Hersteller und Supermarktbetreiber ein Glück, immerhin neigen Kunden gerade im Kassenbereich zu Impulskäufen. Und kleine Verpackungseinheiten sind mal eben schnell mitgekauft.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Was nützt denn eine Zuckersteuer, wenn die Konzerne eh schon fast nur noch Glucosesirup und anderen Mist überall dran klatschen?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Einst war Zucker ein Luxusartikel, hergestellt aus ZUckerrohr, verkauft in der Apotheke. Bis in das Mittelalter kannte man in Europa nur Honig als Süssungsmittel. ERst Ende des 18 Jahrhunderts entdeckte der Berliner Apotheker Maggraf 1747 das die einheimische Rübe Beta vulgaris einen hohen Zuckergehalt hat. Durch Züchtungsarbeit wurde der Zuckergehalt auf bis zu 20% gesteigert. Es ist eine zweijährige Pflanze , die im Ersten Jahr Blätter und die Rübe entwickelt und im zweiten Jahr blüht. Gerntet wird im ersten Jahr im Spätherbst. Die Rübe wird ca 750 Gramm schwer. Aus ca sechseinhalb Rüben kann ein Kilo Zucker gewonnen werden.

    Die Verarbeitung der Zuckerrübe umfasst viele Schritte zahlreicher physikalischer und mechanischer Prozesse.

    Nach dem Waschen wird die Rübe zerschnitzelt, dann mit Wasser auf 70° erhitzt. es entsteht der Rohsaft der gereinigt und gefiltert wird. Dann wird Kohlensäure und Kalkmilch hinzugefügt um weitere Substanzen wie Eiweiss auszusondern. Der entstandene Dünnsaft kommt in eine Verdampferstation und wird zum Dicksaft. Durch weiteres Erhitzen und Zentrifugieren werden die entstehenden Zuckerkristalle getrennt- übrig bleibt Melasse. Diese wird in der Hefe und Bioethanolproduktion verwendet.

    Besonders für Kleinkinder ist Zucker ein Suchtfaktor für das weitere Leben. Unzählige Krankheiten sind die Folge von Zuckerkonsum.

    Zucker ist heutzutage in einem solchen Übermaß vorhanden, dass er die einfachste Form der Belohnung darstellt. Für die Nahrungsmittelindustrie ein billiger Rohstoff. Entsprechend wird er in der FErtignahrungsherstellung überall hinzugefügt.

    Während die Zuckerrübe selbst ein hochwertiges Vollnahrungsmittel wäre ist der daraus gewonnene Raffinadezucker für unsere Gesundheit nicht förderlich.

    Für Jene die versuchen möchten eine Zuckerrübe zu verarbeiten ist ein Zuckerrübenstrudel gleich einem gezogenen Apfelstrudel zu empfehlen. Die Arbeitsvorgänge sind die gleichen, nur die Zugabe von Zucker ist zu unterlassen, dafür aber viel Zitronensaft beigeben., Zimt und Rosinen obligat.

    Der Zucker in den ersten 1.000 Tagen prägt fürs Lebenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (4. Januar 2026 um 13:16)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber