Rheuma – wer hat Erfahrungen mit naturheilkundlicher Behandlung?

  • Franz-Anton: lieber Eugen, jemand der neu hier hereinkommt, freut sich sicher über aktuelle Diskussionen oder Informationen, wenn ihn dieses Thema betrifft.

    Und es gibt sicher immer neue Entwicklungen in den unterschiedlichsten Bereichen.

    Schön, zu sehen, dass du eine dir wohltuende Routine gefunden hast und beibehälst - andere suchen halt noch ;).

    Glaube nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

    LG

    Sascha <3

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Zum rheumatischen Formenkreis gehörend ist Gicht als Leiden der Mächtigen bekannt. Durch unsere heutige übermäßige ERnährung ein allgemeines Volksleiden geworden. Über 50 Millionen Menschen weltweit sind von Gicht – also wiederkehrenden Gichtanfällen – betroffen, Tendenz steigend.

    Gicht ist eine äußerst schmerzhafte entzündliche Arthritis, die durch die Kristallisation von Harnsäure in den Gelenken verursacht wird.

    Die schulmedizinische Behandlung erstreckt sich in Schmerz- und Harnsäuresenkende MIttel. Um die Ursache zu bekämpfen sollte man weiter denken. Die Entzündungen der Gelenke wird verursacht durch abgelagerte Säurekristalle die sich durch falsche ERnährung gebildet haben.

    trinken Sie viel Wasser, meiden Sie purinreiche Lebensmittel (Fleisch, Wurst und Hülsenfrüchte und Kohlehydrate in jeder Form wie auch Alkohol. Statt desn viel basisches GEmüse wie Wurzelgemüse un Kartoffel. Setzen Sie Vitamin C (Zitronensaft) und Apfelessig und Curcumin gegen Entzündungen ein.

    Nach neusten Forschungen sind Sauerkirschen geeignet hilfreich zu sein.

    Die Studie umfasste 633 Personen mit Gicht. Der Verzehr von Kirschen über einen Zeitraum von zwei Tagen war mit einem um 35 % geringeren Risiko für Gichtanfälle verbunden

    Gicht: Unnötiges Leiden von Millionenˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (14. Januar 2026 um 15:45)

  • Ich hatte vor vielen Jahren einen Artikel gelesen, nachdem Gicht eine direkte Verbindung zu bestimmten Substanzen in Weizen hat.
    Ich glaube, es ging um den viel höheren Glutengehalt in den modernen Weizensorten?
    Schaue Mal, ob ich den bei symptome gepostet hatte.

    Na, ich hab schon was zu Gicht gepostet, wenn auch manchmal mehr nebenbei.
    Nur den Artikel, an den ich dachte, der auch aufzeigte, dass die Ernährungsänderung mit Vermeidung des Weizens erfolgreich war, leider nicht.

    Mein Thema war sehr viel stärker Krebs. Da es hier auch um Kohlenhydrate und Gluten geht. : https://web.archive.org/web/2012071500…lutenintoleranz

    Ein weiterer Arzt zu diesem Thema:

    Zitat
    • „Lange Zeit glaubten wir fälschlicherweise, Kohlenhydrate seien unsere beste Energiequelle, weil sie weder fettig seien noch dick machten und wir ohne sie nicht leben könnten …
      Heute wissen wir, dass Kohlenhydrate unserer Gesundheit schaden und Krankheiten wie krankhafte Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer und viele andere verursachen können.“
      – Robert Su, MD, Autor von „Kohlenhydrate können tödlich sein“.

    Können wir etwas tun, um Krebs von vornherein zu verhindern? Obwohl wir die genauen Ursachen für die Entstehung von Krebszellen noch nicht vollständig verstehen, gelten Gene, Entzündungen, biochemische Reaktionen, Reizungen, Infektionen, Umweltgifte, Fette und vieles mehr als mögliche Auslöser. Kohlenhydrate wurden bis vor Kurzem nicht als mögliche Ursache in Betracht gezogen.
    Wir müssen jedoch keine „Kohlenhydratphobie“ entwickeln. Wir müssen Kohlenhydrate lediglich bewusst konsumieren.

    Obwohl man hofft, dass sich mehr Forschungsprojekte mit dem Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Krebs befassen werden, gibt es bereits mehrere Artikel, die Kohlenhydrate mit der Entstehung verschiedener Krebsarten in Verbindung bringen.

    Robert Su, Pharm.B., MD

    : https://web.archive.org/web/2011122707…s-cancer-fact-2


    Ein Auszug aus einem etwas anderen Artikel zu dem Weizenkeimlektin WGA, der damals das Ergebnis meiner Suche nach blutgruppenspezifischer Ernährung war:
    Arthritis soll die Translokation gramnegativer Bakterien aus dem Darm in Blut und Lymphe vorausgehen. Diese wiederum wird typischerweise durch Lektine wie WGA ausgelöst. Die Bakterien provozieren dabei eine Autoimmunreaktion, die schließlich zum Ausbruch der Krankheit führt.
    Außerdem bilden Rheumapatienten – offenbar genetisch bedingt - einen Antikörper, dem endständig ein Galactosemolekül fehlt.
    Der endständige Zucker ihres Antikörpers, das N-Acetyl-Glucosamin, wird vom Weizenkeimlektin agglutiniert (verklumpt). Bei manchen Patienten verschlimmert sich die Symptomatik, wenn sie Weizen zu sich nehmen.
    Daneben können Lektine auch zur Entwicklung von Diabetes mellitus Typ 1 beitragen. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass das WGA an die Insulinrezeptoren der Bauchspeicheldrüse bindet. Das Lektin ahmt zahlreiche Effekte des Insulins nach und reagiert mit den Insulinrezeptoren der Muskelzellen. Außerdem blockiert WGA die Lipolyse und schädigt schließlich die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Es ist davon auszugehen, dass Lektine mittels ihrer Fähigkeit, an Organe, Enzyme oder Rezeptoren zu binden, auch eine Rolle als pathogenetischer Faktor spielen. So bindet das WGA an die glomeralen Kapillaren der Niere. Einige Lektine verursachen Veränderungen in der Morphologie sowie Funktion endokriner Organe wie der Schilddrüse und des Thymus.
    : https://web.archive.org/web/2009022713…abe_2-3_22.html


    Zudem Arshavir ter Hovannessian (Aterhov), Iraner, der in den 60ern ein Buch zu Rohkost publiziert hatte, in dem er den Verzicht auf Rohkost als die Ursache aller Erkrankung sah.
    Buch hier verlinkt: https://www.symptome.ch/threads/ist-kr…61/#post-833933


    Des weiteren einen Artikel zu Purinen.
    Dass es überhaupt zu Gicht kommt, liegt daran, dass Menschen Harnsäure nur eingeschränkt ausscheiden können. Andere Säugetiere verfügen dagegen über ein Enzym, das Harnsäure zu einem 5-bis 10-fach besser löslichen Stoff abbaut, dem Allantoin. Nicht so der Mensch. Er muss Harnsäure hauptsächlich über die Nieren (80 Prozent) und den Darm (20 Prozent) ausscheiden, was ein störungsanfälliges Nadelöhr darstellt. Denn Harnsäure kristallisiert auch bei Gesunden schnell aus. Es ist ungewöhnlich, dass die Natur für einen natürlich auftretenden Stoff so wenig Reservekapazität bereit hält.

    Harnsäure entsteht natürlicherweise als Endprodukt des Purinabbaus. Purine kommen in den Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen als Bausteine der genetischen Information (DNA und RNA) vor.
    Sie fungieren zudem als Bestandteil von Enzymen oder energieübertragenden Substanzen.
    Es gibt zwei Quellen für Harnsäure: Zum einen stammt sie aus den Purinen, die beim Abbau der körpereigenen Zellen anfallen. So hat eine Darmzelle eine Lebensdauer von 1-2 Tagen, eine Hautzelle von 2-4 Wochen, viele andere Körperzellen regenerieren sich innerhalb eines Jahres.
    Zum anderen liefern zellhaltige Nahrungsmittel Purine; besonders viele stecken in Innereien, Fleisch und Wurst, Fisch und Meeresfrüchten, Haut von Fisch und Geflügel oder Hefe (siehe Tabelle).

    Im Körper fällt vermehrt Harnsäure an, wenn außergewöhnlich viele Körperzellen abgebaut werden, zum Beispiel beim Fasten oder sehr rascher Gewichtsabnahme. Die dann womöglich gebildeten Ketonkörper behindern zusätzlich die Ausscheidung der Harnsäure.
    Erhöhte Harnsäurespiegel oder sogar Gicht können auch die Folge anderer Krankheiten sowie deren Therapie sein, wenn zum Beispiel durch Krebserkrankungen des blutbildenden Systems Bestrahlung oder Chemotherapie viele Zellen zerstört werden.

    Das heißt für mich, auch dauerhaft bestehende Entzündungen mit einem permanentem hohen Zellabbau, könnten möglicherweise zu Gicht führen.
    Jedenfalls wird hier aufgezeigt, wie man sich purinarm ernährt. : https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/gicht-ernaehrung/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.