Magnesiumthreonat - Erfahrungen und Tipps

  • Auch wenn andere es nicht bemerken sollten, gibt es hier ein Dashboard, das ich manchmal nutze, was die tiefsinnigen Fragen von marmotta, (die sofort gelöscht werden würden, würden sie von mir kommen^^), aufklären dürfte.

    Man kann es auch so sehen, dass es von Sascha positiv bewertet wurde, mir gegenüber mit abstrusen Begründungen für ein neuartiges NEM zu werben, das wie auch Sascha schreibt, nichts mit dem normalen Magnesiumspiegel zu tun hat.

    Ich hatte vor einiger Zeit sehr gründlich recherchiert, was ich von dieser neuen chemisch hergestellten Substanz halten soll und ob ich sie bestellen sollte. Deshalb habe ich eine klare Meinung dazu.
    Ich habe mich dann dagegen entschieden, weil das eine chemische Substanz ist, die genau wie die experimentellen Spritzen und Medikamente aus jedem User ein Versuchskaninchen machen.

    Magnesium-L-Threonat wird damit beworben, das es eine Form von Magnesium ist, das so entwickelt wurde, dass es im Gegensatz zu natürlichem Magnesium die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann.
    Magnesium-L-Threonat (Magtein®) durchdringt nachweislich effektiv die Blut-Hirn-Schranke. Magnesium-L-Threonat kann den Magnesiumspiegel im Gehirn um bis zu 54 % erhöhen, da es die Blut-Hirn-Schranke effektiv überwindet – im Gegensatz zu herkömmlichen Magnesiumformen.
    Andere Magnesiumformen erhöhen den Magnesiumspiegel im Blut, aber kaum im Gehirn.
    So führt in Tierstudien eine Erhöhung des Blut-Magnesiums um 300 % nur zu einer Steigerung im Liquor um weniger als 19 %.

    Es ist aber gar nicht möglich, den Blut-Magnesiumspiegel auf natürliche Weise um 300 % zu erhöhen, da der Körper den Magnesiumhaushalt streng reguliert. Selbst bei hoher Zufuhr steigt der Spiegel im Blutserum nur geringfügig an, weil die Niere überschüssiges Magnesium ausscheidet.

    Studien zeigen: Eine Erhöhung des Blut-Magnesiums um 300 % wäre lebensbedrohlich und würde zu Magnesiumintoxikation führen (Symptome: Muskelerschlaffung, Atemlähmung, Herzrhythmusstörungen).

    Selbst bei täglicher Einnahme von 300–600 mg Magnesium steigt der Serumspiegel nur minimal, da der Körper die Aufnahme begrenzt und den Überschuss ausscheidet.

    Für was haben wir eine Blut-Hirn-Schranke? Um das Gehirn vor Substanzen zu schützen, die dort nicht hingehören.
    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine entscheidende Schutzfunktion des Körpers.
    Darauf aufbauend, dass die Natur keinen Fehler macht, gehören abnormal hohe Menge Magnesium nicht ins Gehirn, da der Körper das mit allen zur Verfügung stehenden Schutzprogrammen (Blut-Hirn-Schranke und Ausscheidung von Überschuss) verhindert.

    Zudem ist es völlig egal, aus was Nanopartikel bestehen, da unsere diversen Schutzsysteme im Körper, wie auch die Blut-Hirn-Schanke, Nanopartikel einfach nicht blockieren können.
    Aber auch andere Substanzen, wie die Spikeproteine, können die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
    Darüber hinaus können auch einige schädliche Substanzen/Umweltgifte, wie endokrine Disruptoren (z. B. Parabene und Organophosphate), diese Schranke passieren
    Obwohl die Blut-Hirn-Schranke die meisten schädlichen Substanzen abwehren kann, können einige Chemikalien dennoch eindringen und unter pathologischen Bedingungen oder bei Langzeitexposition Neuroinflammationen oder -schäden verursachen.

    Aber es gibt auch Bedingungen, unter denen die Blut-Hirn-Schranke geöffnet sein kann.
    Die banalste Form sind z.B. hohes Fieber und Erkältung.
    Wir hatten ja auch noch die Schweinegrippeimpfung Pandemrix, die etliche Fälle von Narkolepsie auslöste. Besonders in UK, wo das medizinische Personal dazu verpflichtet wurde, sich damit spritzen zu lassen.
    Aber wieso können die Fälle von durch Pandemrix ausgelöster Narkolepsie auch bei uns noch nach Jahren steigen?
    Dazu hatte ich vor Jahren gesucht und einen Artikel gelesen.
    Da diese Spritzen Substanzen enthalten, die im Hirn identisch wie ein Schalter im Hirn funktionieren. Das nennt man toxisches Priming, wie bei den Covid-Spritzen und dem toxischen Priming auf die Funktionen des Uterus, wie von Dr. Wodarg und anderen 2020 im Brief an die EMA zu den C-Spritzen aufgeführt. Diese Substanzen sollen nach den Pandemrix-Spritzen dauerhaft im Körper verbleiben und man geht davon aus, dass sie bei offener Blut-Hirn-Schranke ins Hirn eindringen können und dort wie der eigentliche Schalter im Hirn funktionieren und deshalb auch zeitverzögert Narkolepsie auslösen können.

    Der Bereich, in dem Substanzen mittels Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ins Hirn eingebracht werden, ist normalerweise der Medizin vorbehalten.
    Manche Substanzen können beim Überwinden der Blut-Hirn-Schranke andere Substanzen, wie z.B. Medikamente, ins Gehirn transportieren. Dazu gibt es verschiedene Techniken. Daher nutzen Wissenschaftler diese Mechanismen zunehmend , um mittels „Trojanischer Pferde“-Strategien therapeutische Medikamente zusammen mit natürlichen Transportsubstanzen ins Gehirn zu schieben.

    Wenn bestimmte Substanzen die Blut-Hirn-Schranke überwinden, können sie aber auch ganz normal über Cotransport- oder Trägersysteme andere Moleküle , darunter auch schädliche Substanzen, „transportieren“.
    Für Magnesium-L-Threonat (Magtein®) wurde das nach meinen Recherchen niemals untersucht.

    Also ich mag es einfach nicht, dass eine Substanz beworben wird wie ein harmloses NEM, die aber in Wahrheit kein NEM ist, da man damit ohne Not den Körper mit einer chemisch hergestellten Substanz austrickst, zu der es keinerlei Langzeitforschung und Risikobewertung gibt. Eine Substanz, die die Blut-Hirn-Schranke überschreitet um mehr Magnesium ins Hirn zu schieben, als dort auf natürliche Weise sein könnte. Das ist für mich eine Art Verstoß gegen die Naturgesetze unseres Körpers und gehört in den Bereich Medikamente.

    Wenn man in einem Zustand wie Alzheimer ist, ist es natürlich eine Option, bevor man sich wie Gunther Sachs erschießt.
    Mag für einige ok sein, die diverse Probleme haben. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Die Frage ist, wie kann man sich in Sachen Magnesium-L-Threonat (Magtein®) überhaupt entscheiden, wenn man überall nur Werbung dazu liest und eigentlich keine Vorstellung davon hat, dass so viel Magnesium im Hirn eigentlich kein bisschen normal ist?:/

    Sascha, ich hoffe, ich habe es jetzt verständlicher ausgedrückt. Abschreckend finde ich es trotzdem.

    Zur Behauptung Magnesiumbisglycinat würde die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, habe ich nachgefragt.
    Die klare Antwort ist:
    Es gibt derzeit keine klinischen Beweise/Belege dafür, dass Magnesiumbisglycinat die Blut-Hirn-Schranke wirksam überwinden kann.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (10. Januar 2026 um 16:19)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber


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    Zur Behauptung Magnesiumbisglycinat würde die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, habe ich nachgefragt.
    Die klare Antwort ist:
    Es gibt derzeit keine klinischen Beweise/Belege dafür, dass Magnesiumbisglycinat die Blut-Hirn-Schranke wirksam überwinden kann.

    Ich habe auch nachgefragt. :/ Das Komische ist, dass bei mir die klare Antwort genau das Gegenteil ist, und zwar:

    Was soll man nun glauben? Welche KI hat nun recht? :):?:

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (11. Januar 2026 um 09:43)

  • Sagt mal, was raucht Ihr eigentlich so? Da wird sich ständig über künstlich hergestellte NEM aufgeregt, gleichzeitig wird aber eine künstliche Intelligenz befragt? :D

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Ich habe hier seit Januar eine Antwort stehen, die ich bisher nicht gepostet hatte. Das tue ich jetzt.
    Hätte die Frage zu Magnesiumbisglycinat schon in meinem letzten Beitrag sehr ausführlich beantworten können.
    Aber ich hatte mich dagegen entschieden, da alles auf meine Antwort hinausgelaufen ist.
    Ich hatte allerdings auch nicht in Deutschland nach einer Antwort gesucht, da hier viele Informationen schon immer besonders beschränkt sind.

    Das heißt, es gibt einige Quellen wie z. B. Andrew Huberman, die zwar behaupten, Magnesiumbisglycinat könne die Blut-Hirn-Schranke passieren, da Glycin als Neurotransmitter wirkt.
    Sie vermuten das aufgrund besseren Schlafs nach der Einnahme, ohne entsprechende Untersuchungsergebnisse vorgelegt zu haben, die durch faktische Messung einer Erhöhung der CSF-Konzentration beweisen würden.
    Und eigentlich wäre es auch logisch, wenn man Magnesium mit einer Aminosäure umhüllt, da Aminosäuren die Blut-Hirn-Schranke passieren können sollten.

    Gleichzeitig kann man vor allem auf Sportlerseiten lesen:
    Magnesiumbisglycinat wird vom "ganzen Körper" verarbeitet. Nach der Aufnahme im Dünndarm – wo es dank der Bindung an Glycin besonders gut über Aminosäuretransporter resorbiert wird – gelangt es in den Blutkreislauf und wird systemisch im ganzen Körper, in den Knochen, Muskulatur, Weichgewebe; Organen und Nervensystem verteilt.

    Oder auch als Auskunft aus China: Magnesiumbisglycinat wird häufig zur Behebung eines Magnesiummangels und zur Unterstützung der Nerven-, Muskel-, Knochen- und Stoffwechselfunktionen eingesetzt.
    Magnesiumbisglycinat gilt aufgrund seiner hohen Absorptionsrate, der geringen Nebenwirkungen und seiner doppelten Wirkung (Magnesiumergänzung + Glycin) als die am besten geeignete Form für eine langfristige systemische Magnesiumergänzung.

    Da Magnesiumbisglycinat dafür vorgesehen ist, den ganzen Körper zu versorgen und das offenbar effektiv tut, und nicht speziell für das Hirn konzipiert wurde, denke ich, dass es anders zu bewerten ist, als Magnesium-L-Threonat (Magtein®).

    Immer wieder wird geschrieben: Studien zeigen, dass herkömmliche Magnesiumformen (z. B. Citrat, Oxid, Glycinat) den Magnesiumspiegel im Gehirn oder Liquor nicht signifikant erhöhen.
    Es wird daher angenommen, dass Magnesiumbisglycinat durch den Glycin-Anteil indirekt über GABA-Rezeptoren wirkt, jedoch nicht durch Erhöhung der CSF-Konzentration.
    Aber hier sind jede Menge Studien zu Magnesiumbisglycinat verlinkt.
    : https://www.wbcil.com/de/blog/der-gl…inat-aufzeigen/

    Nach meinem Eindruck wurde nie vorher eine Magnesiumform ganz gezielt so entwickelt, das mittels Tierstudien gezeigt wurde, dass speziell der Magnesiumgehalt im Gehirn und der Zerebralflüssigkeit/Liquor signifikant erhöht wird, wie das bei Magnesium-L-Threonat (Magtein®) der Fall ist.

    Zu Magnesium-L-Threonat oder MgT gibt es bereits mehr als 40 Studien bei Pubmed, die oft in Zusammenhang mit Alzheimer, Parkinson, ADHx, aber auch vergifteten Ratten, Krebs usw. stehen. Alzheimer wird dabei interessanterweise künstlich durch Aluminiumchlorid ausgelöst.
    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Magnesium-L-Threonat

    Eine der älteren Studien zu Magnesium-L-Threonat aus 2011 trägt den verräterischen Titel, der noch deutlicher macht, dass wir damit über eine verstärkte Wirkung auf das Hirn eher im Bereich der Wirkung auf die Psyche sind : Auswirkungen einer Erhöhung des Magnesiumspiegels im Gehirn auf die Furchtkonditionierung, die Furchtextinktion und die synaptische Plastizität im infralimbischen präfrontalen Kortex und der lateralen Amygdala.
    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22016520/

    Diesbezüglich gibt es aber auch noch was Neues, da wir ja noch nicht am Ende der Experimente sind und ein derartiges Magnesium wahrscheinlich immer noch besser als die üblichen Alzheimer- und Parkinsonmedikamente, Psychopharmaka, usw. ist.
    Magnesium-N-Acetyltaurat (Mg-N-Acetyltaurat) ist ein acetyliertes Derivat von Magnesiumtaurat, das durch die Einführung einer Acetylgruppe eine veränderte Lipophilie und damit eine verbesserte Membranpermeabilität aufweist. Diese strukturelle Modifikation erlaubt eine effizientere Diffusion über biologische Lipidmembranen und eine deutlich erhöhte intrazelluläre Bioverfügbarkeit.
    Tierexperimentelle Daten zeigen, dass Mg-N-Acetyltaurat unter verschiedenen getesteten Magnesiumverbindungen die höchste Magnesiumkonzentration im Hirngewebe nach 8 Stunden erreicht [Uysal et al., 2019]. Bereits geringe Dosen führen zu einer signifikanten Anreicherung im Gehirn [Ates et al., 2019].

    Im Gegensatz zu Mg-L-Threonat wirkt Mg-N-Acetyltaurat nicht nur indirekt über die Erhöhung des intrazellulären Magnesiums, sondern zeigt zusätzlich direkte modulierende Effekte am NMDA-Rezeptor.
    Aufgrund seiner glutamatähnlichen Struktur besitzt der Taurat-Anteil eine partielle antagonistische Wirkung, wodurch exzitatorische Überaktivität gedämpft und neuronale Stabilität verbessert werden [Fassin et al., 2020].
    : https://neurolab.eu/neue-magnesium…uer-das-gehirn/

    Gleich der 1. Link auf der Seite unten führt eine Tierstudie mit 103 Mäusen in Einzelhaft auf, das war diese Gattung
    : https://en.wikipedia.org/wiki/BALB/c , die im Rahmen des neuen Magnesiums geopfert wurden. RIP.
    Darin wurde die Aufnahme verschiedener Magnesiumformen, Citrat, Malat, Glycinat und Acetyltaurat mit verschiedenen Dosierungen in verschiedenen Bereichen (Magnesiumspiegel in Blut, Gehirn und Muskelgewebe) verglichen, um eine erhöhte Aufnahme im Hirn durch Acetyltaurat zu zeigen.
    Ates M, Kizildag S, Yuksel O, Hosgorler F, Yuce Z, Guvendi G, Kandis S, Karakilic A, Koc B, Uysal N. Dose-Dependent Absorption Profile of Different Magnesium Compounds./Dosisabhängiges Absorptionsprofil verschiedener Magnesiumverbindungen.
    Biol Trace Elem Res. 2019 Dec;192(2):244-251. doi: 10.1007/s12011-019-01663-0. PMID: 30761462. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30761462/

    Da es sich hier nur um den Vergleich verschiedener organischer Magnesiumverbindungen handelt, die entweder an organische Säuren gebundenen sind (Magnesiumcitrat und Magnesiummalat) oder um an Aminosäuren gebunden sind (Magnesiumacetyltaurat und Magnesiumglycinat), stellt das leider auch keinen Vergleich zu Magnesium-L-Threonat (Magtein®) dar.

    Und wenn ich jetzt die KI befrage, erhalte ich unter Verweis auf verschiedene Seiten folgendes Ergebnis:

    Bei einer Dosis von jeweils 400 mg unterscheidet sich die Aufnahme im Gehirn deutlich:

    • Magnesium-L-Threonat: Diese Form wurde speziell entwickelt, um die Blut-Hirn-Schranke effizient zu überwinden. Studien zeigen, dass sie die Magnesiumkonzentration im Gehirn signifikant erhöht.
    • Magnesium-N-Acetyltaurat: Auch diese patentierte Form (z. B. ATA Mg®) ist lipophil (fettlöslich) und kann die Blut-Hirn-Schranke passieren. Sie wird in der Forschung als neurofokussierte Verbindung beschrieben.
    • Magnesium-Bisglycinat: Obwohl es eine hohe Bioverfügbarkeit im Körper hat, gelangt nur ein geringer Teil ins Gehirn. Es wirkt vor allem auf Muskeln, Schlaf und Entspannung, kann aber die Blut-Hirn-Schranke nicht so effektiv überwinden wie die beiden anderen Formen.

    Fazit: Bei gleicher Dosis ist Magnesium-L-Threonat und Magnesium-N-Acetyltaurat den anderen Formen hinsichtlich der Gehirnaufnahme überlegen, wobei L-Threonat die am besten erforschte und etablierte Form ist.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (9. Februar 2026 um 21:17)