Lungenkrebs im Endstadium - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten

  • Du schreibst aber auch, währen der Bestrahlung sollte dein Sohn versprechen auf alternative Mittel zu verzichten. Warum? Ist es dann besser die Mittel nach der Behandlung anzuwenden?

    Mein Sohn ist inzwischen in der Reha, wo er sehr gezielt trainiert wird bis zur Erschöpfung, mit seiner Zustimmung. Er wendet ClO2 konsequent an. Bei dem Check 3 Monate nach der OP wurden weder im MRT noch im Blut Hinweise auf einen neuen Tumor gefunden. Das ist zwar keine Entwarnung, aber beruhigend. Er ernährt sich Keto, so gut es in der Reha geht, durch Auswahl morgens und abends beim Büffet und mit zusätzlichen Fischkonserven. Bei mir hat er mein Bemer-Gerät erprobt und fand es so wirksam, dass er selbst eines erworben hat und in der Reha anwendet. Es sagt, er spüre, wie sich die Durchblutung im Gehirn normalisiere, was nach der Bestrahlung nicht der Fall war. Er hat den deutlichen Eindruck, dass sich der Tumor verabschiedet hat. Die Reha konzentriert sich vor allem auf das Kompensationstraining der Hemianopsie (Halbseitenblindheit), die wohl dauerhaft bestehen bleibt, aber durch Übungen verbessert werden kann.

    : https://www.wissenschaft.de/gesundheit-med…-im-ueberblick/

    Er ist der Überzeugung, dass das Glioblastom Folge der Impfungen ist. Es wurde durch die Botulismus-Vergiftung im frühen Stadium entdeckt und operiert.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (9. Mai 2026 um 16:36)

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