Ist psychologisches Coaching im Beruf empfehlenswert?

  • Naja ich hab damit weniger die Arbeit an sich gemeint oder den Druck vom Chef, sondern weil draußen einfach so viel auf einen einprasselt, soziale Medien und so. Katastrophen, negative nachrichten, alles mögliche an Stressfaktoren und jeder geht halt damit anders um, manche zieht es irgendwann total runter. Kein Wunder dass manche dann innerlich manchmal abschalten um kurz klarzukommen.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich konnte nicht dagegen machen. Wenn es mir langweilig wurde, dann suchte ich mir eine neue Herausforderung. Wozu sich quälen? Außerdem machte es mir großen Spaß mehrere Berufe zu lernen. Ich konnte später immer davon profitieren.

    Da ist schon was wahres dran, wenn man merkt dass einem was zu langweilig wird macht es echt keinen sinn sich da durchzuschinden. Lieber was neues ausprobieren, ich werd das mal beim chef ansprechen und schauen was er dazu sagt. Wir würden davon wahrscheinlich sehr profitieren.

  • damit alle von einer guten Arbeit profitieren können

    Hier würde ich gerne einmal meinen Papa, Philosoph zitieren "Die beste Arbeit taugt höchstens für 3 Jahre" ;)

    Ich denke aber, die Zeitabstände werden im Alter dann nochmal kürzer, und die gesamte Arbeits-Gesellschaftswelt ist auch anders geworden, vor allem schneller.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Ja, mehr Abwechslung und berufliche Herausforderungen. Man kann auch die Mitarbeiter fragen, welche Vorschläge/Ideen sie haben, um die Arbeit interessanter und motivierender zu gestalten. Sollte es aber zusätzlich körperliche Ermüdung und Mangel an Konzentration geben, dann wären auch Maßnahmen erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der Zellen zu steigern. Also einerseits geistige Förderung und andererseits körperliche Gesundheitspflege als ideale Kombination. Naturheilung hatte oben schon einige Grundprinzipien zur Stärkung der Leistungsfähigkeit aufgezählt, wie gesunde Ernährung. ausreichend Schlaf u.s.w.

    Mehr Abwechslung und echte Herausforderungen, sowas wünschen sich viele im Job, einfach unterschiedliche dinge zu erledigen. Manchmal gibt’s aber nur das gleiche zu tun, da müssten wir uns eine übergangslösung pberlegen. Und das mit der körperlichen Gesundheit passt auch total, Schlaf und Ernährung sind halt keine Nebensache, sondern beeinflussen, wie fit man im Kopf dnan schlussendlich ist.

  • Ich glaub wir werdens so machen, dass wir das ganze nicht allzu groß ankündigen, wir werden mal ein Meeting dazu nutzen, kurz am Anfang darüber zu sprechen und wenn jemand daran Interesse hatt, kann er sich bei uns näher informieren. Es soll auf jeden Fall gut übermittelt werden, dass es hier um eine Unterstützung für sie geht und nicht um Analyse. Wichtig ist uns, das Thema zu entstigmatisieren sonst traut sich am Ende vielleicht doch keiner mitzumachen. Es soll auf jeden Fall erwähnt werden, dass es anonym laufen wird und niemand davon erfährt, wer teilnimmt oder was in den Gesprächen besprochen wird, das nimmt vielen dann wahrscheinlich die Angst vor einem solchen Termin.

    Also meines Erachtens klingt das nach einem guten Plan. Durch eines normales reinwerfen ohne großes Aufblasen so wirkt’s mehr wie eine echte Unterstützung und damit einher weniger „jetzt kommt ein Programm“. Gold wert ist dieses Entstigmatisieren, sonst denkt jeder gleich dass da was nicht stimmt. Und anonym + das nicht rumliegen lassen von Teilnahme-Listen … das nimmt wirklich Druck. Vielleicht hilft auch, gleich zu sagen es geht eher ums Sortieren und man muss nichts „Privates“ erzählen. Wie wollt ihr’s nennen, damit’s nicht nach Maßnahme klingt?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Naja ich hab damit weniger die Arbeit an sich gemeint oder den Druck vom Chef, sondern weil draußen einfach so viel auf einen einprasselt, soziale Medien und so. Katastrophen, negative nachrichten, alles mögliche an Stressfaktoren und jeder geht halt damit anders um, manche zieht es irgendwann total runter. Kein Wunder dass manche dann innerlich manchmal abschalten um kurz klarzukommen.

    ja gut, dann kann man im coaching vielleicht einfache Übungen machen wie diese:

    von aussen trägt irgendwer irgendwas an mich heran, sei es über Internet oder vom Chef oder von sonstwem

    mensch soll irgendwas aufm smartphoooone sofort liken oder so, mensch soll sofort antworten auf irgendein trallala..............

    genau dann, genau dann, gehe ich in MICH SELBST zurück

    in mich selbst, in mich selbst, in mich selbst, in mich selbst.........................................

    und verweile dort für eine Weile............................................................................................................................................

    da ist Frieden

    und Stille

    und Heil

    ..............................................................................................................................

    ich sortiere mich so wieder richtig, falls mich etwas durcheinander gebracht hat von aussen

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    und wenn ich das Gefühl habe dass ich jetzt wieder in MEINER ESSENZ BIN,

    meine Essenz weiss um meinen Weg und meine Seele spricht durch sie, die Gesundheit meines physischen Körpers wird durch sie genährt....

    dann kann ich schauen was im Aussen läuft

    und dann wieder nach innen wechseln...............................................................

    das heilt so immens :):):):)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Februar 2026 um 11:13)

  • Mehr Abwechslung und echte Herausforderungen, sowas wünschen sich viele im Job, einfach unterschiedliche dinge zu erledigen. Manchmal gibt’s aber nur das gleiche zu tun, .........

    Denke, es ist sogar bei ziemlich vielen Berufen der Fall, dass man nicht sonderlich viele unterschiedliche Tätigkeiten hat. Deshalb wohl auch der Vorschlag der Jobrotation, damit alle zur Abwechslung etwas Anderes machen als Üblich. Kommt drauf an, ob das überhaupt möglich ist.

    Als ich in der Montageplanung gearbeitet habe, war mir schnell klar, dass ich mehr Entscheidungsfreiheit, Abwechslung und Verantwortung wollte. Hatte mich deshalb Richtung Lüftung/Kleinkälte orientiert, je nach Firma etwas unterschiedliche Aufgaben, aber war die letzten Jahrzehnte meist ab Auftragserteilung für die komplette Ausführung meiner Projekte von Anfang bis Ende (Abnahme, Abrechnung und Doku) alleine verantwortlich. Lang war mein Schwerpunkt Brandschutz Lüftung. Oft waren es mehrere Projekte gleichzeitig.
    Das ist sehr komplex, abwechslungsreich und umfangreich, und umfasst sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten.
    Da ist immer was los, weil selbst das passieren kann, mit was man nie gerechnet hat.
    In den meisten Firmen verfügt man nicht über eine Sekretärin, sondern schreibt alles Schriftliche selbst.
    Zudem muss man sich eben besonders in kleinen Firmen um absolut alles selbst kümmern, damit immer genug Material auf der Baustelle ist, damit die Monteure arbeiten können.
    Da ist man eher zu viel, als zu wenig beschäftigt. Deshalb war Langeweile eher nicht mein Problem.

    Freiwillig aufgehört zu arbeiten hätte ich ohne Burnout wahrscheinlich erst mit 70 und wenn ich tot umfalle.8) Jedenfalls hatte ich mir das früher fest vorgenommen.

    Aber es gab Firmen, in denen ich mich wohler oder unwohler gefühlt habe.
    Am Wohlsten habe ich mich gefühlt, als ich noch jung und selbständig war (Da habe ich mich auch viel freier gefühlt.) und mir die Kollegen aus der damaligen Firma für besonderen Einsatz manchmal kleine Zettelchen auf den Platz legten, mit denen sie sich bei mir bedankten. ^^  
    Man war dort noch eine gemeinsame Abteilung, wo sich außer mit dem Chef alle geduzt, technische Probleme miteinander besprochen, gemeinsam gelöst und sich gegenseitig unterstützt haben.
    Da war der Firmenbesitzer Schweizer und die Firma wurde entsprechend geführt.
    Es gab dieses alle stehen in Konkurrenz zueinander und jeder kocht sein eigenes Süppchen einfach nicht, wie sonst bei uns üblich und das "wir" und miteinander wurde auch in internen Schulungen vermittelt.
    Das fand ich richtig gut.
    Wenn ich einen Wunsch frei gehabt hätte, wäre ich gerne mein ganzes Arbeitsleben über in dieser Firma gewesen.:)

    Aber auch diese Firma ist schon seit ca. 20 Jahren eine völlig andere, da verkauft und trägt nur noch den gleichen Namen.
    In unserer Branche hat sich durch die Öffnung des Markts für viele günstigen Anbieter schon in den letzten Jahrzehnten sehr viel am Markt gravierend verändert.

    Insgesamt finde ich es aber bis heute gut, wenn man Wert auf ein Wir-Gefühl legt, denn jede Firma kann nur so gut sein, wie das gemeinsame Ergebnis aller Beteiligten.


    marmotta, dein Beitrag irritiert mich.
    Vielleicht weil Du Dinge zitierst, die ich während der Arbeitszeit generell als absolutes NoGo bezeichne, wie private Smartphone-Nutzung. Geht in meinen Augen gar nicht.
    Wüsste auch nicht, wer irgendjemand nötigen könnte irgendwas sofort positiv zu bewerten.
    Aber auch weil ich nicht glaube, dass der Sinn einer Schulung darin liegen könnte oder sollte, zu lernen, Rückfragen vom Chef oder Kunden zu missachten.

    Allerdings erinnert es mich gleichzeitig daran, dass ich zeitweilig manchmal auf dem WC kurz autogenes Training gemacht habe, um mich etwas zu erden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Also meines Erachtens klingt das nach einem guten Plan. Durch eines normales reinwerfen ohne großes Aufblasen so wirkt’s mehr wie eine echte Unterstützung und damit einher weniger „jetzt kommt ein Programm“. Gold wert ist dieses Entstigmatisieren, sonst denkt jeder gleich dass da was nicht stimmt. Und anonym + das nicht rumliegen lassen von Teilnahme-Listen … das nimmt wirklich Druck. Vielleicht hilft auch, gleich zu sagen es geht eher ums Sortieren und man muss nichts „Privates“ erzählen. Wie wollt ihr’s nennen, damit’s nicht nach Maßnahme klingt?

    Ich glaub wir würden es eher so "Check-in" nennen, also weniger wie ein Pflichtprogramm. Einfach was Neutrales wie „Austausch“ oder „Sparringsrunde“ fänd ich auch gut. Wir haben nochmal überlegt und werden das Programm dann schon aktiv an die Mitarbeiter weitergeben aber es wird nicht weitergegeben, wer daran teilnimmt, es soll für diesee dann ein sicherer Rahmen sein indem sie sich wohlfühlen.

  • Wow, das klingt richtig kraftvoll. So eine Übung bringt echt Ruhe rein, gerade wenn draußen alles auf einen einprasselt. Kann mir gut vorstellen, dass man danach viel klarer fühlt, was wirklich wichtig ist, und dass man nicht sofort auf alles reagiert. Vielleicht finden wir so jemanden, der das mit ihnen umsetzen kann.

  • Kann ich nachvollziehen. Klingt, als hättest du echt viel Verantwortung und Abwechslung gehabt, gerade wenn man mehrere Projekte gleichzeitig betreut und alles selbst organisiert, wahnsinn, da hat man wirklich einiges zu tun. Kein Wunder, dass Langeweile da kein Thema war. Und das mit dem Wir-Gefühl klingt echt super, so ein Miteinander merkt man erst richtig, wenn man es mal hatte und dann andere Erfahrungen macht.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Und das mit dem Wir-Gefühl klingt echt super, so ein Miteinander merkt man erst richtig, wenn man es mal hatte und dann andere Erfahrungen macht.

    Das ist wahrscheinlich der einfache Teil. Aber das ist eben Unternehmenssache.
    Dazu sind sicher diverse Online-Unterlagen zu finden, denn ich habe jetzt das 1. Mal danach gesucht und das ist in der Schweiz, wo das Prinzip auch in der Politik verankert ist, auch heute noch so.

    Die Unternehmensführung in der Schweiz betont stark Zusammenarbeit, Vertrauen und ein gemeinsames Zielbewusstsein. Es wird Wert auf flache Hierarchien und offene Kommunikation gelegt. Der Führungsstil ist demokratisch, vertrauensbasiert und wertschätzend. Entscheidungen werden kollaborativ getroffen. Die Kultur fördert ein Wir-Gefühl, bei dem Mitarbeitende aktiv eingebunden und in Entscheidungen einbezogen werden. Ziel ist eine vertrauensbasierte, werteorientierte Führung, die individuelle Entwicklung und kollektiven Erfolg verbindet.
    Unternehmen fördern Teamorientierung, gegenseitige Rücksichtnahme und kollektive Verantwortung.

    Der Unterschied zwischen Schweizer Unternehmensführung und autoritärer Führung liegt in der Grundhaltung:

    • Schweizer Führung:
      • Flache Hierarchien, Zusammenarbeit auf Augenhöhe
      • Entscheidungen durch Konsens und Beteiligung
      • Fokus auf Vertrauen, Eigenverantwortung und „Wir“-Denken
    • Autoritäre Führung:
      • Starke Hierarchie, Top-down-Entscheidungen
      • Geringe Mitbestimmung, klare Anweisungen ohne Diskussion
      • Kontrolle und Gehorsam im Vordergrund

    Während die Schweizer Art langfristige Motivation und Innovation fördert, kann autoritäre Führung in Krisen effizient sein, aber oft zu geringer Kreativität und hohem Fluktuationsrisiko führt.

    Zum Thema Führungsstile gibt es sicher Berge an Infos, wie z.B. : https://www.hrmbooks.ch/fuehrungsstile…rbeiterfuehrung

    Mit dem Chef selbst hat man oft nichts zu tun. Höchstens mit dem Niederlassungsleiter und/oder seinen Adjutanten.
    Denke, der Führungsstil sieht sowieso in jeder Firma etwas unterschiedlich aus und hängt auch mit der Chef-Persönlichkeit zusammen.
    Habe früher auch schon in einer deutschen GmbH, aber eigentlich US-Firma, gearbeitet. Da hat der amerikanische Chef, der nur amerikanisch gesprochen hat, seine Mitarbeiterzufriedenheit eigentlich nur durch jährliche Lohnerhöhungen zum Ausdruck gebracht, sich aber kaum selbst blicken lassen.
    Und wenn ihm dabei was an einer Person nicht gepasst hat, hätte der Mann ihn nie selbst darauf angesprochen.
    Da gab es danach ein Memo an alle: to whom it may concern......... / An alle, die es betrifft................:D Fand ich total lustig.^^
    Aber auch eine Methode, ohne einen Einzelnen zu outen, obwohl alle wussten, wer gemeint war.^^

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich glaub wir würden es eher so "Check-in" nennen, also weniger wie ein Pflichtprogramm. Einfach was Neutrales wie „Austausch“ oder „Sparringsrunde“ fänd ich auch gut. Wir haben nochmal überlegt und werden das Programm dann schon aktiv an die Mitarbeiter weitergeben aber es wird nicht weitergegeben, wer daran teilnimmt, es soll für diesee dann ein sicherer Rahmen sein indem sie sich wohlfühlen.

    weil’s nicht nach „Pflichtprogramm“ klingt ist „Check-in“ meines Erachtens eine gute Bezeichnung. Als wie etwa so ein Win 3 Coaching als Sparringsrunde in Anspruch genommen haben, und dieses Gefühl von neutralem Blick von außen allein kann schon was lösen. Es wär halt wichtig, dass von Anfang an die Vertraulichkeit klar ist. Sagt ihr dazu, dass auch nur über Arbeit die Rede sein? Und wer ihr oder der Coach erklärt den Rahmen?

  • Flache Hierarchien, Vertrauen und gemeinsame Entscheidungen machen für mich echt einen Unterschied im Alltag, man merkt einfach, dass die Leute motivierter sind und eher bereit, Verantwortung zu übernehmen, während man bei autoritären Chefs oft nur die Anweisungen abarbeitet und sich wenig einbringen kann.:/

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (24. Februar 2026 um 14:21)

  • weil’s nicht nach „Pflichtprogramm“ klingt ist „Check-in“ meines Erachtens eine gute Bezeichnung. Als wie etwa so ein Win 3 Coaching als Sparringsrunde in Anspruch genommen haben, und dieses Gefühl von neutralem Blick von außen allein kann schon was lösen. Es wär halt wichtig, dass von Anfang an die Vertraulichkeit klar ist. Sagt ihr dazu, dass auch nur über Arbeit die Rede sein? Und wer ihr oder der Coach erklärt den Rahmen?

    Den Rahmen wird glaub ich der Coach vorher besprechen mit uns und dann wird er es auch den Mitarbeitern erklären, es sollte schon auch für sie möglcih gemacht werden, nicht nur über die Arbeit sondern auch über ihr Leben im gesamten zu redeen, sich selbst entscheiden zu können, was in dem Moment am wichtigsten für sie ist. Wie ist dieses Coaching abgelaufen? Also wie war das von der Organisation her?

  • Also zumindest einmal mein Erfahrungswert ist, dass das organisatorisch ziemlich unspektakulär war. Wir hatten da einen kurzer Kickoff, wo der Coach den Rahmen erklärt, danach konnten alle Beteiligten einfach Slots buchen – und das ging teils in der Arbeitszeit, teils drumherum. Was ich wichtig fand… Der Chef kriegt nur dass es läuft mit und nicht was besprochen wird. Wie stellt ihr euch das vor, plant ihr fixe Termine oder ebenfalls eine freie Buchung?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Also nach bisscehn überlegen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir eine freie Buchung machen werden, so kann sichs jeder Mitarbeiter selber einteilen, ist glaub das ist die beste Lösung. Wir wollen sie natürlich nicht in ihrer Arbeit einschränken, falls es wichtige Dinge gibt, die sie vorher erledigen wollen. Am besten wäre natürlich wenn sie zu uns kommen und dort anfragen, ob der und der Termin passen würde. So verlieren wir nicht den überblick. Aber find ich cool, dass der Coach dann den Rahmen selber erklärt hat nochmal vorr den Mitarbeitern. Ist eh wichtig, dass die den eben mal kennenlernen davor.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. Februar 2026 um 09:01)

  • Ja, um ehrlich zu sein empfinde ich eine freie Buchung als die entspannteste Variante. Denn alles andere fühlt sich meines Erachtens schnell nach „jetzt seid ihr dran“ an, und eben das wollt ihr ja vermeiden. die Hürde niedriger ist nun mal niederiger wenn sich jeder selbst einen Slot zieht, ist. Und dass sie bei euch kurz anklopfen wegen Termin – ja, das hält den Laden zusammen, ohne dass ihr wisst, worum’s geht. Wichtig ist nur, dass es nicht wie eine halbe Anmeldung mit Rechtfertigung wirkt.

    aus meiner Erfahrung ist es Gold wert dass der Coach den Rahmen selbst erklärt. Da merkt man nämlich sofort, ob die Chemie passt oder nicht. ob man überhaupt hingeht entscheidet sich da manchmal schon innerlich.

  • Das kurze Anklopfen wegen des Termins ist okay, solange es eben nur um die Orga geht. Sobald man das Gefühl hat, man müsste sich dafür rechtfertigen, warum man jetzt ein Gespräch braucht, machen die meisten doch eh direkt wieder dicht. Das System werdenn wir so einführen. Das Eintragen der Termine werde ich übernehmen, damit der Chef da doch etwas entlastet ist in der Hinsicht.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (4. März 2026 um 13:46)

  • Das ist ja z.B. so ein Anbieter.: https://www.fuerstenberg-institut.de/coaching-beratung/

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    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (4. März 2026 um 19:08)