Gesunde und schmackhafte Ernährung - Erfahrungen, Rezepte, Wissenswertes

  • Derweil hab ich mich etwas mit der Kartoffelbreiherstellung in der gehobene Restaurantküche beschäftigt.
    Habe gelesen manche US-Sterneköche nutzen geschälte Kartoffeln, die sie in einer Mischung aus Milch, Sahne und Butter kochen. Auch One-Pot-Methode genannt. Dabei sollen die Kartoffeln schon beim Kochen zerfallen.

    Danke dafür!

    Das hat mich an etwas erinnert: die Thermomixer haben auch so ein Rezept im Programm.

    800g Kartoffeln, 400g Milch, 60g Butter, Salz, Muskat. Im Thermomix zubereiten.

    Habe ich nicht, aber ich werde das mal im Topf probieren. Ich habe auch nur einen Stampfer der schon über 40 Jahre alt ist, 18/10 Edelstahl aus meiner sogenannten Aussteuer🙂. Ist leider eckig, ich hätte gerne einen runden weil der Topf ja auch rund ist. Aber ich werde den nicht neu kaufen, denn dieser ist umkaputtbar.

    Außerdem mag ich es auch Recoursen zu schonen, etwa Wasser (ist ein knappes Gut) und auch Strom der dann nicht hergestellt, gespeichert usw. werden muss.

    Kartoffelbrei esse ich in vielen Varianten. Hier im Rheinland wurde schon von jeher viel "durcheinander " gekocht und dafür wurde auch kmmer der Stampfer gebraucht. Natürlich hat man da immer Stückchen im Essen. Ich füge auch oft Senf oder Meerrettich hinzu.

    Ich finde es schade das mit einer Presse Kartoffelmasse verloren geht oder beim mehrmaligen Pressen Z. B. durch ein Sieb auch Vitamine und Nährstoffe. Deswegen koche ich auch mit möglichst wenig Wasser nach AMC Prinzip.

    "Es gibt Probleme im Cockpit." - "Was ist es? - "Das ist der kleine Raum vorn im Flugzeug, wo der Pilot drinsitzt."

    -Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug-

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich finde es schade das mit einer Presse Kartoffelmasse verloren geht

    Beim Schälen geht doch erheblich mehr von der Kartoffelmasse verloren, als wenn man die Pellkartoffel durch die manuelle Presse drückt.:/

    Ich liebe ja die diversen Kochanregungen. Da bekommt man immer neue Ideen, etwas anders auszuprobieren.
    Nachdem ich nach meiner OP nachhause kam und das Kochen irgendwie vergessen hatte, und wie blöd am Herd stand:rolleyes:, habe ich auch gar keine Probleme, mir immer verschiedene Rezepte anzuschauen. Habe ich früher nie gemacht. Man konnte kochen und gut war.
    Sehr viel habe ich dann bei "Emmi kocht einfach" geschaut.

    Habe meiner Mutter nie so groß beim Kochen zugeschaut und sie hat mir da auch keine Rezepte beigebracht.
    Aber ich bin sicher, ich mache und fülle die Rouladen selbst wie sie mit halbierten Zwiebeln.
    In der Schule beim Kochen hat eh jeder was anderes gemacht. Da hat keiner wirklich kochen gelernt.
    Kochen habe ich mir dann viel später selbst beigebracht. Was man später lernt, vergisst man aber sicher leichter.
    Das Rezept für meine geliebten Rouladen hatte ich nicht vergessen und die werde ich auch nicht anders machen als vorher, aber es ist schon geil zu sehen, welche Abwandlungen es bei YT gibt.
    Trotzdem denke ich, seit dem Emmi kocht einfach Rezept wird die Sauce noch besser.

    Was mich nervt, sind die vielen Cookies, die fast alle Seiten mittlerweile haben.
    Meine neueste Methode, und einige werden das nicht gut finden, ist die, das ich die brave-KI nach Rezepten frage.
    Die speichert angeblich nichts und greift auch auf diese Kochseiten und andere Seiten zu und verlinkt sie auch.
    Die greift manchmal auch auf Seiten zu, auf die man nicht mehr zugreifen kann.
    Also frage ich z.B.:
    Wie mache ich aus Backkakao eine Schokosauce? Dann noch: wie macht man sie in der feinen Küche?
    Dann bekomme ich gleich mehrere Möglichkeiten und viele optionale Zutaten angezeigt und mache mir daraus ein eigenes Rezept.

    Auch meinen selbstgemachten italienischen Nudelteig habe ich nach so einem Rezept gemacht.8)

    Die letzten Kartoffelknödel habe ich etwas anders als nach Emmi kocht gemacht.
    Das Rezept von Emmi ist ja ganz einfach.
    1 kg Kartoffeln kochen, durch die Presse drücken, etwas abkühlen lassen, 1 Ei, etwas Muskat, gut 1 TL Salz, ca. 180 gr. Kartoffelmehl.
    Das gibt zwar viele, aber die kann man aufwärmen, in dem man sie am nächsten Tag erneut für ca. 10 Minuten ins siedende Wasser tut.
    Und man kann sie auch einfrieren und danach direkt ins siedende Wasser tun.

    Diesmal hatte ich nach YT-Video ein Rezept mit weniger Kartoffeln.
    ca. 600 gr. Kartoffeln, 1 Ei, etwas Salz und Muskat, ca. 90 gr. Kartoffelmehl und 30 gr. flüssige Butter.
    Musste dann mehr Kartoffelmehl nehmen, da ich leichtsinnerweise etwas mehr Butter genommen hatte. War trotzdem noch sehr weich.
    Fand mein Mann geschmacklich noch besser. Hatten in jedem Fall eine sehr schöne Konsistenz.

    Fast vergessen, noch einen mir neuen Trick aus einem anderen Video angewandt, der den Geschmack auch verbessert haben konnte.
    Kartoffeln in Salzwasser mit etwas Kümmel kochen und nach dem Kochen anpicksen und ausdämpfen lassen.

    Noch ein Rezept. Das ist wie das von Emmi 1 kg Kartoffeln plus 30 gr. flüssige Butter, 90 gr. Kartoffelmehl (nach Bedarf auch mehr)
    Mit Kartoffelmehl ist natürlich Kartoffelstärke gemeint.

    Seit ich nach dem ersten Verkochen vor Jahren überhaupt angefangen habe Klöße zu kochen und darauf achte, dass das Wasser höchstens knapp am Siedepunkt ist, sind mir noch keine Klöße zerkocht.
    Auch wenn sie 1x nicht rund, sondern eher oval wurden.^^ Die Wassertemperatur ist das Wichtigste.

    Kartoffeln essen wir ziemlich oft. Zu Kartoffeln gehört für uns eben viel Soße, mit der man die Kartoffeln schön vermanschen kann. Auch wenn das nicht der feinen Küche entspricht.^^

    Habe in den letzten Jahren viel öfter alle möglichen Klöße und Knödel als Kartoffelbrei gemacht.
    Die einfachen Knödel sind ja ganz schnell gemacht und in der deutschen Küche immer was Besonderes zu einer Fleischsoße, die wir auch nicht so oft essen.

    Kartoffelbrei und was dazu? Klassisch aus meiner Kindheit ist:
    Kartoffelbrei, Himmel und Erde= Gebackene Blutwurst und Apfelbrei.
    Kartoffelbrei, Kassler und Sauerkraut.
    Beides schon lange nicht mehr gegessen und auch nicht so mein Favorit.
    Nur mit Sauerkraut ginge auch.

    Ich glaube mir fehlen da auch die Kartoffelbrei-Menüs, denn alleine ist er ja ziemlich langweilig.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von Die Mama (30. Juni 2026 um 00:39)

  • Also ich drücke keine Pellkartoffeln durch, sondern koche Salzkartoffeln mit dem Sparschäler geschält.

    Bei uns heißt das so ähnlich: Himmel und Erde. Also Kartoffeln mit Äpfel und gebratener Blutwurst. Bei der Emmi habe ich auch schon oft geguckt.

    Bei diesen Temperaturen geht auch gut der Schlat: https://www.kuechengoetter.de/rezepte/schnel…en-stampf-28345

    Kann man auch ohne Speck machen. Das mache ich auch mit Spinat. Und bei Chefkoch gibt es jede Menge Rezepte mit Pürree.

    : https://www.chefkoch.de/rs/s0/kartoffe…ht/Rezepte.html

    Klöße koche ich nicht oft und selbstgemachte schon gar nicht, weil ich da auch immer viel Soße brauche.

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    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. Juni 2026 um 09:27)

  • Hast Recht mit dem Himmel. Hab das korrigiert.

    Glaube aus eigener Erfahrung keine Sekunde, dass es mit Sparschäler weniger Abfall gibt.
    Pellkartoffeln sind nährstoffschonender und erzeugen weniger Abfall. Denn die Pellkartoffel kann man dünn abziehen und die Augen kann man ohne Kartoffel entfernen. Außer wenn ich nur noch ungleich große Kartoffeln übrig habe, schäle ich gar nicht mehr.
    Auch wenn es mit meiner Presse nicht ganz so perfekt geht, zeigt er das mit der Presse und den Pellkartoffeln gut ab Minute 2:30
    : https://www.youtube.com/watch?v=3MNmdakfZvU

    Ok. Vielleicht ist es eher so, dass ich zu Rouladen, Huhn, Lachs oder sonstigem Fisch oder zu Spinat und manchen anderen Sachen gar keinen Kartoffelbrei essen will, da ich zu vielem eh Soße mache.
    Und wenn ich z.B. Hühnerschenkel im Ofen mache, gibt es Brat- oder Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen dazu.
    Bei Spinat werden die Kartoffeln erst auf dem Teller mit der Gabel zerdrückt, bevor der Spinat drauf kommt.
    Wahrscheinlich sind mir einfache Pellkartoffel/Kartoffel meist lieber als Kartoffelbrei, und Kartoffelbrei ist die große Ausnahme, wenn es nicht anders geht.

    Dabei fällt mir ein, am ersten Tag auf Normalstation hatte ich 3 verschiedene farbige Breie auf dem Teller. =O Bäh. Hab ich verweigert und um Spargelcremesuppe oder sowas gebeten, selbst wenn sie aus der Tüte ist.8)
    Auch wenn es mir heute Mittag noch nicht so klar war, stehe ich wohl einfach nicht besonders auf Brei.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (29. Juni 2026 um 09:28)

  • Die Mama mit dieser Kartoffelpresse durchgedrückte Pellkartoffeln sind mir neu, aber genial. Beim Knoblauch kenne ich es ähnlich.

    Und das Pellkartoffeln das Beste ist denke ich auch weil ja die Nährstoffen unter der Schale sind. Kartoffelpürree gibt es bei mir wenn es schnell gehen soll. Die Kartoffeln in kleinen Würfeln damit die Garzeit kürzer ist. Überhaupt mag ich gerne Eintopfgerichte, auch exotisch.

    Bei mir bleibt fast alles Stückig, außer altdeutsche Kartoffelsuppe.

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  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Kartoffelpürree gibt es bei mir wenn es schnell gehen soll. Die Kartoffeln in kleinen Würfeln damit die Garzeit kürzer ist.

    Verstehe. Wenn es schnell gehen muss, macht es natürlich auch Sinn, die amerikanische On-Pot-Methode zu probieren.
    Für mich ist Zeit völlig egal, seit ich zuhause bin.
    Den früheren Stress alles schnell fertig zu machen, mache ich mir, außer in Ausnahmefällen, wo es nicht anders geht (wie z.B. bei Spargel und Sauce Hollandaise), nicht mehr.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich glaube mir fehlen da auch die Kartoffelbrei-Menüs, denn alleine ist er ja ziemlich langweilig.

    Finde ich überhaupt nicht. Ich habe es als Kind schon geliebt, und auch heute noch: Mein Kartoffelbreivulkan. Ja gut, oben in den Berg eine Mulde gedrückt, da kommt Butter rein, also doch nicht ganz alleine.

    Meine Oma hat zum Kartoffelbrei oft geröstete Zwiebeln und Bratwürste gemacht.

    Und meine Oma hat auch das Sauerkraut, wenn sie welches macht, im Butter leicht brauch angeröstet.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Meine Oma hat zum Kartoffelbrei oft geröstete Zwiebeln und Bratwürste gemacht.

    Genau. Den letzten Kartoffelbrei hatte ich zu Bratwurst gemacht. Ohne Röstzwiebeln mit Salat.

    Finde ich überhaupt nicht. Ich habe es als Kind schon geliebt, und auch heute noch: Mein Kartoffelbreivulkan. Ja gut, oben in den Berg eine Mulde gedrückt, da kommt Butter rein, also doch nicht ganz alleine.

    Also so, wie ich den Grießbrei mag. Mit geschmolzener, flüssiger Butter drauf bzw. kalte Butterstückchen reingesteckt, die dann als flüssige Butter obendrauf schwimmt.
    Wenn Du das so schreibst, erinnere ich dunkel, dass ich das irgendwann auch mit Kartoffelbrei so gemacht habe. Keine Ahnung wann.

    Die eine Oma aus dem Odw. verbinde ich mit Heidelbeeren, weil ich als Kind immer mit ihr in die Heidelbeeren bin, und bis heute mit Pellkartoffeln mit Butter und Salz. Da war ich noch ziemlich jung und sie hat mich gefüttert.
    Ich schwöre die Kartoffeln haben damals noch anders und viel besser geschmeckt.^^
    Eigentlich hat sie oder ihre Mutter nur für die beiden gekocht.
    Ich habe sonst nur oben bei der Tante gegessen, wenn ich über die Sommerferien zu Besuch war.

    Meine Lieblingsoma verbinde ich bis heute mit Fondor und Maggi.
    Ich war zu der Zeit verrückt nach dem Zeug und sie hatte es und wohnte nur wenige 100 Meter entfernt.^^
    Da war ich wohl auch nicht viel älter.
    Einmal hatte ich eine Suppe bei ihr gegessen, sie hat immer tolle Markklößchen gemacht, und ich hab mir mehrfach Maggi dran gemacht, wenn sie gerade aus dem Raum ist. Irgendwann war die Suppe ungenießbar.
    Als sie gerade wieder die Küche verlassen hatte, habe ich den flüssigen Teil der Suppe in der Spüle entsorgt.
    Hab ich mir wohl nur gemerkt, weil ich wusste, dass ich nicht so viel Maggi nehmen soll und dann ein schlechtes Gewissen hatte.^^
    Hab ich auch nie mehr wieder gemacht, bevor ich Fondor und Maggi nicht mehr benutzt habe.
    Sie ist weggezogen als ich ca. 8 oder 9 war und ist schon 1969 gestorben.

    Eigentlich kann ich mich ansonsten an gar nichts erinnern, was Essen bei oder von Oma angeht. Nada.8)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich finde es schade das mit einer Presse Kartoffelmasse verloren geht oder beim mehrmaligen Pressen Z. B. durch ein Sieb auch Vitamine und Nährstoffe.

    Entschuldige, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß Vitamine und Nährstoffe in einem Sieb hängenbleiben.

    Und das Pellkartoffeln das Beste ist denke ich auch weil ja die Nährstoffen unter der Schale sind.

    Die Nährstoffe sind gleichmäßig in der ganzen Kartoffel verteilt. Genauso, wie die Vitamine bei den Äpfeln nicht nur unter der Schale sitzen. Ich hab keine Ahnung, woher diese Urban Legend stammt.

    Ein einfaches und gesundes Essen wird hier gekocht:

    Gemüse nach Gusto. Ich nehme Karotten, Paprika, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, machmal auch Rote Bete. Wer mag kann auch noch Aubergine dazugeben.

    Die Zwiebeln in grobe Stücke schneiden, die Tomaten - wenn gewünscht - brühen und die Haut abziehen. Mich persönlich stört sie nicht und ich lasse sie dran.

    Die Zwiebeln in etwas Öl oder Schmalz in einer Pfanne glasig dünsten, die Tomatenstücke dazugeben, pfeffern, salzen, mit Paprikapulver und Orégano würzen und köcheln, bis es eine feine Tomatensoße gibt.

    Das restliche Gemüse schälen und würfeln, dazugeben und köcheln bis es bissfest ist. Oder weich, wenn man das lieber mag.

    Jetzt "gräbt" man Löcher in das Gemüse und gibt in jedes Loch ein rohes Ei. Auf jedes Ei ein wenig Salz und Paprikapulver geben und es dann mit einer Scheibe Käse bedecken. Pro Person, die mitisst, ein bis zwei Eier.

    Einen Deckel auf die Pfanne legen und so lange warten, bis der Käse geschmolzen und die Eier gestockt sind.

    Dazu essen wir Reis oder Kartoffelbrei.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (30. Juni 2026 um 19:45)

  • Jetzt "gräbt" man Löcher in das Gemüse und gibt in jedes Loch ein rohes Ei. Auf jedes Ei ein wenig Salz und Paprikapulver geben und es dann mit einer Scheibe Käse bedecken. Pro Person, die mitisst, ein bis zwei Eier.

    Die Zutaten klingen für mich prima, aber bei den Eiern hätte ich noch eine Frage. Gibt man das rohe Ei mit Schale in dieses "Loch" und kocht es dort mit Schale? Oder schlägt man es quasi wie ein Spiegelei auf und gibt dann darauf die Scheibe Käse?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber