Sommerprobleme, oder was ist das?

  • Ich habe nun schon das 4-. Mal immer um die gleiche Zeit ( Mitte Juli - Mitte August) das gleiche Problem:


    - ich schlafe sehr schlecht,
    - ich fühle mich nicht fit, obwohl ich meine Ernährung der Hitze anpasse,
    - ich habe erhöhten Blutdruck,
    - ständig Herzrasen, so daß ich auch nachts davon aufwache.


    Vergangenes Jahr war ich sogar in der Notaufnahme deswegen, und auch da wurde - wie die Jahre davor beim Hausarzt - nichts festgestellt.


    Ich trinke ca. 11/2 l Wasser am Tag, ab und an ein Glas Wein am Abend, ( sonst keinen Alkohol), ernähre mich gesund, nehme gute Mineralstoffe zu mir....


    Was ist den blos mit mir los?



    Hat jemand vielleicht einen Tip für mich?




    Liebe Grüße an alle hier


    Elisa

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Meine Mutter litt sehr unter der Hitze der Sommertage, schon seit sie denken konnte. Immer Sommer suchte sie die kühlsten Plätze im Haus auf, mitunter schlief sie sogar im dunklen Keller, weil es nur dort noch nicht so heiß war.


    Bis sie anfing mit Sauna, eigentlich aus einem anderen Grund, aber durch die langsame Gewöhnung an die heißen Temperaturen im Saunaraum (möglichst ohne Aufguß), lernte ihr Organismus auch, mit der Sommerhitze besser umzugehen. Ich hatte mich ebenso gewundert wie gefreut, als ich diese Veränderung feststellte, die sie selber nicht mal bemerkte. Nur ein Blick aufs Thermometer brachte das auch für sie ins Bewußtsein.
    Heute in sehr hohem Alter scheint sie von uns allen am wenigsten unter Hitze und Schwüle zu schmachten, das Kellerbett nutze ich nun zuweilen, um wenigstens in der Nacht etwas etwas Kühle zu finden.


    Sie ging ca 20 Jahre lang in die Sauna, einmal wöchentlich, bis sie nach einem kleinen 'Schlägle' im Alter von etwa 85 Jahren diese Gewohnheit auf ärztlichen Rat hin nicht mehr aufnahm. Das war vor etwa 15 Jahren, aber die Hitze verträgt sie immer noch besser als wir anderen alle.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Danke schön für den Tip mit der Sauna. :)


    Es ist schön, wenn es Deiner Mutter so geholfen hat und sie scheinbar auch noch recht fit ist. Es gibt bestimmt nicht viele ältere Menschen, denen die Hitze nicht zu schaffen macht.


    Doch ich gehe selber seit Jahren in die Sauna und habe deshalb mit der Hitze kein Problem. Mir geht es ja auch im Urlaub in den südlichen Ländern total gut.


    Daran kann es dann eigentlich nicht liegen, aber keine Ahnung was mit mir los ist.

  • Der Sommer ist zwar vorbei, aber ich hab ähnliche Symptome wie du gehabt. Glücklicherweise ohne Notaufnahme, aber trotzdem einfach nur anstrengend. Ich werde dann wohl mal die Sauna ausprobieren. :)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Das beruhigt mich nun etwas, dass ich mit so einem Problem nicht alleine dastehe.
    Doch es wäre schon interessant zu wissen, was dies ist.


    Allerdings bin ich nun schon wieder gebeutelt: wie jedes Jahr um diese Zeit wieder mal eine schöne Bronchitis eingefangen. Auch hier habe ich nicht die leiseste Ahnung wieso.
    Ich ernähre mich "normal", hatte keinen Kontakt zu Kranken, absolut nichts das dies auslösen konnte.


    Ich werde nun doch mal eine 4-wöchige Basenzeit durchziehen. Vielleicht bin ich einfach komplett übersäuert. Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert.

  • Zitat

    Wenn es eine Bronchitis sein sollte, (kein Bronchialasthma) dann ist die geistige Einladung hierfür, besser ein durchgreifen kein fürchten, etwas (Gefühle) auszudrücken, was einem nicht passt. Wenn man jemanden etwas husten möchte, nur zu!


    Ein bewährtes Hausmittel ist der Schweinefettumschlag, nicht zu dick, leicht angewärmt, nachts aufgetragen. Bis die Bronchitis oder der Husten vertrieben ist. Auch eine Ringelblumensalbe (Rezept, wenn erwünscht, kann weitergegeben werden)
    Der erste Umschlag wandert in den Müll, alle weiteren können ausgekocht werden.
    Inwiefern sich zusätzliche Mittel (Nem´s), neben einer gengerechten Ernährung untereinander Verhalten, vermag ich nicht zu sagen. Quelle

    Zitat

    „Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ Paracelsus


    Wenn es zum Ernährungstyp passt, vielleicht eine warme Ziegenmilch als kurzzeitige Kur? Besonders unbehandelte Ziegenmilch ist hierbei unschlagbar. Noch geben sie Milch..möglicherweise 14 Tage, wenn bis dahin die Kälte nicht einbricht.

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

    ,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

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  • Danke schön Ihr Lieben,
    ja das Zitat ist wahrlich interessant - darüber werde ich wohl mal genauer nachdenken.


    @Talismann: wieso Ziegenmilch - habe ich noch nie gehört. Ich dachte eigentlich, dass Milch generell nicht gut bei Husten, usw.. ist.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Das ist erbrobtes Wissen unserer (Ahnen/Ärzte) aber auch persönlich gestestet, wo Antibiotikum versagte, half diese Milch. Man darf wie alles andere auch, nur nicht übertreiben.



    Zitat


    Milch ist nicht gleich Milch
    Ziegenmilch enthält im Vergleich zur Kuhmilch weniger Casein und mehr Albumine, d.h. Eiweisskomponente, die viele essentielle Aminosäuren enthalten und leichter verdaulich sind als Caseine. Das Fett enthält mehr mittelkettige und weniger langkettige Fettsäuren. Zudem sind die Fettkügelchen kleiner, sodass die Oberfläche von Lipasen schneller angegriffen und verdaut werden kann. Quelle

    MfG



    „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

    ,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )

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