Beiträge von von Perlbach

    Dirk S, Du sagst mir absolut nichts Neues - ich habe dies alles schon gewusst - frage mich inzwischen aber, was nützt es, sich die Bosheiten dieser Menschheitszivilisation untereinander ständig wieder zu erzähle

    Stimme Dir zu, ist eigentlich auch meine Einstellung. Man sollte allerdings immer wieder mal daran erinnern, der Mensch vergisst sehr schnell.

    Und wenn Du so argumentierst, dann sollten wir auch damit aufhören, hier immer wieder über die Spritzennebenwirkungen zu schreiben, all das ist doch ebenfalls schon lange bekannt.

    Es ist halt immer mal wieder eine schwierige Gratwanderung.

    Wegen deines Satzes, "... es wird immer so sein .... " so halte ich dies sehr unglücklich ausgedrückt und entspricht auch nicht den Erfahrungen: wer kennt schon die Ewigkeit!

    Mag sein, dass es unglücklich ausgedrückt ist, die Ewigkeit kennt tatsächlich niemand. Das braucht´s aber auch nicht, die letzten 2.000 bis 3.000 Jahre der Menschheitsgeschichte haben ganz gut gezeigt, wie der Hase läuft.

    Siehste, genau so etwas hatte ich mir schon gedacht. Aber weder wollte ich mit meiner Aussage irgendeinen Gesprächspartner mundtot machen (wen auch?), noch wollte ich damit eine Diskussion im Keim ersticken. Zumal Du ja auch nur einen Teil meiner Aussage aus meinem Beitrag #499 zitierst hast.

    Fakt ist aber, dass "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" eine Binsenweisheit ist. Das war früher so und das ist auch heute noch so:

    - Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit gegen Ursula v. d. Leyen wegen ihres dubiosen "Impfstoff"deals mit Albert Bourla, CEO von Pfizer. Man darf gespannt sein, was letztlich daraus wird. Ich behaupte mal - nix.

    - Scholz und Cum-Ex-Files? Was wird dort herauskommen? Ich behaupte mal - nix. Die Chef-Ermittlerin Anne Brorhilker hat zumindest schon mal die Brocken hingeschmissen.

    - Was ist mit den RKI-Files? Nachdem das multipolar-Magazin erfolgreich auf Herausgabe dieser Protokolle geklagt hatte, wurden mal eben nicht nur darin enthaltene Namen, sondern auch ganze Abschnitte durch das RKI geschwärzt. Was glaubst Du wohl, was passiert wäre, wenn Du vor 2 Jahren mal eben einige Stellen in Deinem Impfpass geschwärzt hättest.

    - Und was passiert derzeit in Zusammenhang mit den geleakten Geheimakten aus dem Habeck-Ministerium zum Ausstieg aus der Kernkraft?

    Gefälscht, getäuscht, vertuscht. Um es mal auf einen kurzen Nenner zu bringen.

    Habeck und seine Staatssekretäre sowie Umweltministerin Lemke haben den Atomausstieg durchgedrückt – gegen alle Warnungen der Fachbeamten. Ideologie schlägt Vernunft, zum massiven Schaden Deutschlands.Man könnte hier schon von verfassungsfeindlicher Sabotage sprechen.

    Die eigenen Fachleute im Ministerium zählten nicht. Das ist genau wie bei der sogenannten Verkehrswende und dem Verbrenner-Aus. Dem Wohl des Staates und nicht einer Partei verpflichtete Beamte – häufig studierte Fachleute – wurden abgedrängt und durften nichts mehr sagen.Auch in der Tagesschau vom 25. April 2024, 20.00 Uhr beispielsweise erfährt man davon ..... nichts. Dafür aber viel zur Affäre Krah, Harvey Weinstein, Pistorius und Bundeswehr, Tourismus in Venedig und Walen.

    Man will die grünen Minister schützen, koste es, was es wolle.

    Man kennt sich halt. Und man unterstützt sich gegenseitig. Und übt massiven Druck aus auf Leute mit unbequemen Fragen. Alles wie gehabt. Killerphrasen? Sehe ich nicht. Für mich sind das einfach nur Fakten.

    Warum legen Männer so viel Wert darauf, dass das Kind, das sie großziehen, unbedingt aus ihren Lenden stammen muss? Das Beharren auf eindeutige Abstammung legt den Verdacht nahe, dass Männer fest davon überzeugt sind, Träger eines außerordentlich guten Erbmaterials zu sein.:D

    Vielleicht spielt da noch das Mittelalter mit hinein und dementsprechend der Feudalismus. Also das Krafttvolle, Starke und Schöne. Auch das altgriechische Wort für "das Individuelle" steckt in "feudal".

    Solche Kinder wurden früher "Bastard" genannt, dieser Begriff ist mittehochdeutsch und bedeutet eigentlich "in der Scheune Gezeugter". So etwas gehörte sich in einer klerikalen Gesellschaft aber nicht, verstieß so etwas doch gegen das 6. und 10. Gebot ("Du sollst nicht ehebrechen" und "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Magd ...")

    Und ich finde es absolut im Sinne der Agenda, wenn man völlig unbewiesene "Theorien" zu 5NeuGc usw. gegen Milch dazu nutzt, um sich generell gegen Milch und Milchprodukte zu positionieren.

    Sehe ich ähnlich. Es kann ja jeder Dnge sehen, wie er möchte, jeder soll auf seine Art glücklich werden. Allerdings sehe ich es mehr als kritisch, wenn bei fast jeder Erkrankung alles auf 5NeuGc geschoben wird. Jeder Körper ist anders, jeder Organismus hat seinen eigenen "Rythmus", man kann daher in meinen Augen nicht jede Erkrankung über einen Kamm scheren.

    Dann ist dir wohl entgangen, dass Menschen weltweit seit ewigen Zeiten die Tiermilch der in den jeweiligen Ländern vorhandenen Tierarten konsumieren. Egal ob sie von Kühen, Eseln, Ziegen oder Kamelen stammt.

    Im Übrigen hat man gerade erst anhand von Tonscherben aus Ostafrika festgestellt, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Milch getrunken wurde.

    Hier stimme ich allerdings nicht zu, unabhängig von 5NeuGc.

    Ja, die Menschen haben schon vor Jahrtausenden Milch konsumiert, dies waren allerdings zu anfangs weitestgehend Käseprodukte, Milch zu trinken wäre den Menschen damals nicht in den Sinn gekommen. Zumal Milch zu damaligen Zeiten überhaupt nicht haltbar gemacht werden konnte, bei Käseprodukten war das anders.

    Heute haben wir auch völlig andere Milch als zur damaligen Zeit: Die Viehhaltung war eher klein, was die Herdengröße anlangte, Demzufolge kam die Milch lediglich von einer kleinen Anzahl von Tieren, die nach dem Melken zusammengeschüttet wurde. Heute liefern Tausende von Kühen aus unterschiedlichen Regionen die Milch, die in den großen Molkereien dann in Bottichen zusammenfließen, jede Kuh hat aber ihren eigenen "Milchcharakter", bei Milch von Tausenden Kühen kommen da enorme Vielfältigkeiten zusammen. Auch wurde die Milch früher nicht pasteurisiert und homogenisiert, heute gehört so etwas zur täglichen Praxis. Bis die Milch beim Verbraucher auf dem Tisch steht, wurde sie mehrmals fraktioniert, neu zusammengesetzt, ultrahoch erhitzt und weiter vergewaltigt. Dies hat mit dem "natürlichen Lebensmittel Milch", wie sie früher genutzt wurde, absolut ncihts mehr zu tun.

    Zudem darf auch an "Ghee" erinnert werden, der ayurvedischen Art von Butterschmalz. Im Gegensatz zu Butter, die etwa 80 Prozent Fett enthält, besteht Ghee fast ausschließlich nur aus Fett. Alle anderen Bestandteile der Butter, wie Eiweiß, Milchzucker und Wasser, werden bei der Herstellung des Ghees entfernt.

    Die ersten Klagen gegen die Mordbuben der Impfmafia sind eingereicht, ........... dann nützen Gates und den andern Mitgliedern der Impfmafia all ihr schwer verdientes Geld nichts mehr.

    Frommer Wunsch, denen passiert gar nichts. Es sei denn, irgendjemand betreibt Lynchjustiz.

    Wie solche Hauptverantwortlichen immer wieder davonkommen, ist gut veranschaulicht im DEFA-Film "Der Rat der Götter" aus dem Jahr 1950. (Den Film hatte ich auch schon mehrmals in anderem Zusammenhang erwähnt)

    Der Spielfilm zeigt den Weg des Konzerns I.G. Farben von 1930 bis 1948. Und die skrupellosen Machenchaften des Konzernlenkers, Geheimrat Dr. Mauch, dem Gewinnstreben über alles geht. Letztes Endes schaffen es die Verantwortlichen des Konzerns aber, in den Prozessen des Nürnberger Tribunals ihre extreme Schuld einfach auf den Labor-Chemiker Dr. Scholz abzuwälzen. obwohl der an den eigentlichen Entscheidungsprozessen des Konzerns überhaupt nicht beteiligt war.

    Auch andere führende "Strategen" des braunen Regimes kamen nach Ende des II. WK ungeschoren davon, nicht wenige von ihnen landeten dann unbehelligt beispielsweise in der Adenauer-Regierung. So ist das eben in den Kreisen der Macht und des Geldes - man kennt sich halt ...

    Zwar etwas am eigentlichen Thema vorbei, dennoch setze ich es mal in diese Rubrik:

    Warum "verschwinden" gerade ganz aktuell mehr als 100.000 Bücher aus dem 19. Jahrhundert aus den Regalen deutscher Bibliotheken?

    Und zwar mit dem dubiosen Argument, diese Bücher auf einen eventuellen Arsengehalt überprüfen zu wollen. Und warum ausgerechnet fast ausschließlich Bücher aus dem 19. Jahrhundert? Und warum passiert das in allen möglichen Bibliotheken mal wieder fast gleichzeitig? Dazu hier nur mal einige Presse-Artikel zur Verdeutlichung:

    SPIEGEL, vom 06.03.2024

    WDR-Beitrag vom 25.02.2024



    Aber ganz so neu ist dies alles nicht, konnte man doch am 2. September 2004 auf MDR online lesen, dass es einen verheerenden Großbrand in der Weimarer "Herzogin Anna Amalia Bibliothek" gegeben hat, bei dem über 50.000 unschätzbar wertvolle Bücher verbrannten:


    Aber dass Bücher giftig sind und Lesen lebensgefährlich sein kann, wissen wir ja nicht erst seit Umberto Eco´s "Der Name der Rose", auch dort wurden ja beispielsweise in einem Kloster zu neugierige Leser durch mit Arsen imprägnierte Buchseiten vergiftet. Letztlich wurde die altehrwürdige Klosterbibliothek dann ein Opfer der Flammen, nur einige wenige wertvolle Bücher wurden durch den Franziskaner William von Baskerville und seinem Adlatus, dem Novizen Adson gerettet.

    Auch in dem dystopischen Roman "Fahrenheit 451" von Ray Bradbury aus dem jahr 1953 geht es darum, dass Bücher aus Angst vor ideologischer Unruhe und Unzufriedenheit unterdrückt werden, auch hier spielt Feuer ein wiederkehrendes Motiv.

    Und als ein weiteres Beispiel kann der Roman von Aldous Huxley "1984 oder Schöne neue Welt" genannt werden. In seinem Roman werden komplette Geschichts-Bücher einfach umgeschrieben und dadurch "gereinigt", oder es werden Bücher einfach verboten.

    Soll nun heute, in Zeiten von Fake News und Internetzensur über einen Teil unserer alten Literatur der Mantel des Schweigens und des Vergessens gelegt werden .....?

    Na ja, mein Beitrag bezog sich eher darauf, dass wir nicht erst seit gestern ernährungstechnisch mit Insekten zu tun haben, es aber dennoch feine Unterschiede gibt.

    Als "ekelig" sehe ich es keinesfalls, es ist viel mehr faszinierend.

    Dankbar sage ich: Ein Hoch auf die fleißige Biene.

    Ja, stimmt, wirklich faszinierend. Ich finde Bienen auch toll und könnte sie stundenlang beobachten. Aber ich muss Dich dennoch ein wenig enttäuschen - Bienen sind schlichtweg Wespen, die lediglich vergessen haben, wie man jagt. Die "Urbiene" war eine solitäre Wespe, die zur Vegetarierin wurde, indem sie fleischliche durch pflanzliche Proteine - nämlich Pollen - ersetzte. Ein Zufall der Evolution. Und Wespen sind außerdem die Vorfahren der Ameisen, die erste Ameise war eine Wespe, die ihre Flügel verlor. Die heutigen solitären Raubwespen vermitteln uns einen Eindruck davon, wie die ursprünglichen Bienen und Ameisen ausgesehen haben. Wespen sind Zeitmaschinen. Daher finde ich auch Wespen faszinierend. Und genau wie Bienen sollte man auch Wespen nicht einfach totschlagen.

    Eine verrückte Zeit...

    Auf jeden Fall freue ich mich immer von Dir zu lesen Dirk! DANKE!

    Ja, wie wahr, eine verrückte Zeit. Während die meisten von besseren Zeiten träumen, führen Blinde andere Blinde an den Rand des Abgrunds. Aber glücklicherweise vernichtet sich das Böse immer selbst.

    Und auch Dir vielen Dank für´s Kompliment und für das Forum!

    Quo vadis- Mensch, wohin gehst Du?

    .....

    Wir haben staatstragende Personen die weder eine abgeschlossene Berufsausbildung haben noch eine fertige Schulbildung haben.

    .....

    Und was möchtest Du uns nun mit Deinen Beiträgen sagen? Das alles ist schon lange bekannt, bzw. wird uns immer wieder so erzählt.

    Aber ehe du anfängst die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus, lautet eine chinesische Weisheit. Auf Veränderungen zu hoffen, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.

    Doch um die Menschheit zu retten werden Schein-Probleme aufgebauscht und entsprechende Lösungen offeriert.

    Es sind nicht die Worte der Politiker, die gefährlich sind, sondern die Trägheit der Massen!

    Nette Nachfrage, Lebenskraft und vielen Dank für´s Kompliment. Und es war Zufall, dass ich mich eben entschlossen habe, nach längerer Zeit mal wieder einen Beitrag zu schreiben (Die Nahrungsmittelindustrie ...▪) und jetzt erst Deinen Beitrag hier gesehen habe.

    Und um Deine Frage zu beantworten: Man soll gehen, wenn´s am schönsten ist, aber der Abschied fällt dennoch schwer. Ich werde mich daher aus dem Forum nicht komplett zurückziehen, zwischendurch mitlesen und vielleicht auch mal den einen oder anderen Beitrag schreiben. Das Leben besteht aus einem ständigen Wandel, heißt es, und das betrifft sicherlich auch das Forum. inwieweit man das dann akzeptieren kann oder möchte, ist eine andere Frage ...

    Chitinase – Die Grosse Gefahr beim Insektenfrass | Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz

    Na ja, sonderlich informativ war die Sendung zu Chitinase nun nicht gerade. Es wäre beispielsweise interessant gewesen, ob und was Stefan Hockertz zum Thema "Insekten essen im asiatischen Raum" eventuell hätte sagen können. Immerhin werden in einigen Regionen Thailands oder auch Chinas oft alle möglichen Insekten gefuttert. Und dies nicht erst seit gestern. Spielt dort bei den Menschen die Chitinase eine andere Rolle?

    E120 zB. wäre Läusefarbstoff. Oder E904 wäre harzartige Ausscheidung der Gummilackschildlaus.

    ... wobei wir wieder beim Thema der Verallgemeinerung wären, denn: Komplette Insekten futtern ist etwas anderes als nur deren - beispielsweise - "Ausscheidungen".

    Nehmen wir E 120. Also Echtes Karmin.

    Der rote Farbstoff, auch Karminrot oder Cochenillerot genannt. Die Verwendung dieses Farbstoffes geht zumindest in Europa bis in die Eisenzeit zurück, also seit gut 3.000 Jahren. Im 16. bis hinein ins 17. Jahrhundert war Karmesinrot fast so wertvoll wie Gold und Silber, musste dieser Farbstoff doch aus Mexiko importiert werden. Und es gab großen Bedarf, nachdem die ursprüngliche Gewinnung eines roten Farbstoffes aus dem Mineral Hämatit qualitätsmäßig nicht mehr ausreichte; die Kurie und auch der Adel verlangten nach einem "besseren" Rot. Karmesin war zudem ein hochwertigerer Ersatz für das auch bis dahin verwendete Purpur der Purpurschnecken.

    Gewonnen wird Echtes Karmesin aus weiblichen, trächtigen Schildläusen, die getrocknet und zermahlen werden, um anschließend den Farbstoff zu extrahieren. Platt ausgedrückt wird hier lediglich das Blut der Chochenillelaus verwendet, nicht aber das komplette Insekt.

    (Die ethische Seite lasse ich jetzt mal außen vor)

    Mittlerweile gibt es aber auch synthetisches Karmesin, nennt sich Cochenillerot A.

    Kommen wir zu E 904. auch bekannt als Schellack. Hier entfernen wir uns nun völlig vom Thema des Insektenverzehrs.

    Wie Du richtig geschrieben hast, handelt es sich um harzähnliche Ausscheidungen der Lackschildlaus, die sich vom Pflanzensaft der Bäume ernährt. Die Tiere stechen den Baum an, nehmen den Pflanzensaft auf und scheiden anschließend eine harzartige Substanz aus. Dieses Harz soll ihre Nachkommen schützen und dient als Schutzpanzer. Unter dieser Schutzschicht entwickelt sich die Brut und bohrt anschließend ein Loch in den Harzpanzer nach außen.

    Die Läuse überziehen aber nicht nur ihren Körper mit dem Harz, sondern auch ganze Stämme und Äste. Und genau dies bildet dann den Ausgangsstoff für Schellack - die harzige Substanz wird einfach von den Ästen und Bäumen gekratzt.

    Schellack stammt dabei zumeist aus China, Thailand oder auch indien und damit das Harz für Lebensmittel verwendet werden kann, muss es zerkleinert, getrocknet, geschmolzen und bis zur Lebensmittelqualität gereinigt werden. Auch und gerade bei diesem Beispiel gilt wiederum, dass hier kein Insekt zu Lebensmitteln verarbeitet wird.

    Und da wir gerade bei diesen Beispielen sind - schon mal an Honig gedacht? Gerade Honig ist ja wohl mehr als "ekelig", wenn wir uns einmal die "Herstellung" ansehen:

    Die Bienen sammeln zunächst Blütennektar in ihrem Honigmagen, einer Art Kropf. Zurück im Bienenstock, pumpen oder würgen sie ihn wieder hoch und übergeben ihn den anderen Arbeitsbienen, die ihren Honigmagen damit füllen. Dabei werden dem Nektar körpereigene Enzyme beigemischt, die den Honig später so wertvoll machen. Gleichzeitig verdunstet schon ein Teil des Wassers, der im Nektar steckt. Die Stockbienen lagern die süße Masse zunächst in offenen Waben, wo sie weiter Wasser ausdünstet. Ist der Honig trocken genug, verschließen die Arbeiterinnen die Waben mit Wachs, das sie im Körper produzieren.

    Bienen bedienen sich aber auch des sogenannten Honigtaus - unter anderem produziert von Blattläusen. Die Läuse ernähren sich vom Pflanzensaft von Laub- und Nadelbäumen. Ihre süß-klebrigen Ausscheidungen nennt man Honigtau. Der Honig, den die Bienen daraus machen, ist besonders dunkel und aromatisch. Er wird als Wald- oder Tannenhonig verkauft.

    Von daher - nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint oder wie man es uns erzählt.

    Und nein - ich esse keine Insekten oder Würmer. Schon mal überhaupt nicht, wenn irgendwelche selbsternannten Nieten meinen, dass ich das soll.