Beiträge von Vielehobbys

    Hallo und herzlich willkommen!

    Toxikologie, Kunst, Pflanzenheilkunde finde ich auch sehr interessant und nützlich. Viele Krankheiten sind die Folge von Vergiftungen. Pflanzen können uns bei allen Krankheiten helfen, denn die Natur ist bekanntlich der beste Arzt, allwissend und uneigennützig. Kunst erhöht uns Menschen zu kreativen und feinfühligen Geschöpfen.

    Meine Großtante, von Beruf Juristin. hat ihren Traumberuf Kunstmalerin als Hobby erfolgreich praktiziert, besonders Porträts waren ihre Stärke. Ein Großonkel war Kunstdozent, mein Bruder kreiert Holzschnitzereien und ich habe in meiner Jugend Puppen für das Puppentheater hergestellt, allerdings nur als Hobby und nur für mein eigenes Puppentheater, in dem ich früher viele Puppenspiele kostenlos vor Publikum aufführte, weil es mir Spaß machte.

    Das Thema ist natürlich sehr interessant, weil es immer mehr Alzheimer-Patienten gibt. Alzheimer wird durch Entzündungen im Gehirn verursacht, die Nervenzellen zerstören, was zum Verlust der geistigen Funktionen führt. Es gilt also die Ursache dieser Entzündungen zu finden., z. B. durch gründliche Anamnese und Laboruntersuchungen. Vielleicht kann man hier interessante und hilfreiche Informationen sammeln.

    Eine interessante Studie über die Möglichkeit, Alzheimer erfolgreich zu behandeln und zu heilen oder zumindest zu lindern:

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    Ist Alzheimer doch heilbar?

    29. Dezember 2025

    Alzheimer gilt als unumkehrbare Krankheit. Aber eine neue Studie zeigt nun im Mausmodell: Selbst bei fortgeschrittener Erkrankung können Gedächtnis, Lernfähigkeit und neuronale Funktionen vollständig zurückkehren. Entscheidend ist demnach die Stabilisierung des Energiehaushalts der Gehirnzellen.

    Energie als Schlüssel

    Jede Zelle im Körper benötigt Energie, um zu funktionieren. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Molekül NAD⁺ (Nicotinamidadenindinukleotid). Es ist an zahlreichen lebenswichtigen Prozessen beteiligt, etwa an der Energiegewinnung in den Mitochondrien, der Reparatur von DNA-Schäden oder der Kontrolle von Entzündungsreaktionen. Sinkt der NAD⁺-Spiegel, verlieren Zellen nach und nach ihre Funktionsfähigkeit.

    Die neue Studie zeigt: Bei Alzheimer ist dieser Energiestoffwechsel im Gehirn besonders stark gestört. Zwar nimmt NAD⁺ mit dem Alter generell ab, doch im Gehirn von Alzheimer-Patienten und in entsprechenden Mausmodellen ist der Rückgang noch einmal deutlich ausgeprägter. Je stärker die Störung, desto schwerer sind Gedächtnisverlust, Entzündungen, Schäden an Nervenzellen und an der Blut-Hirn-Schranke.

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    In beiden Modellen setzten die Wissenschaftler einen Wirkstoff ein, der den NAD⁺-Haushalt stabilisiert. Er sorgt nicht dafür, dass Zellen unnatürlich viel NAD⁺ produzieren, sondern hilft ihnen, ihr normales Gleichgewicht aufrechtzuerhalten – selbst unter starkem Stress. Das Ergebnis war bemerkenswert: Wurde der Wirkstoff früh gegeben, entwickelten die Mäuse gar keine Alzheimer-typischen Symptome. Doch selbst bei bereits fortgeschrittener Erkrankung kehrte sich der Verlauf um. Gedächtnis, Lernfähigkeit und motorische Leistungen normalisierten sich. Gleichzeitig gingen Entzündungen zurück, oxidativer Stress nahm ab, die Blut-Hirn-Schranke erholte sich, und geschädigte neuronale Netzwerke stabilisierten sich wieder.

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    Wiederherstellung der inneren Widerstandskraft

    Die funktionelle Erholung ließ sich auch im Blut nachweisen. Die Forscher maßen dort ein spezielles Tau-Fragment, p-Tau217, das in der Medizin zunehmend als verlässlicher Biomarker für Alzheimer gilt. Bei erkrankten Mäusen war dieser Wert erhöht, nach der Behandlung sank er wieder auf normale Werte. Das gilt als starkes Indiz dafür, dass nicht nur Symptome kaschiert, sondern krankhafte Prozesse tatsächlich zurückgedrängt wurden.

    Link zum Artikel: mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/alzheimer-heilbar-100.html

    Link zur Studie: K. Chaubey et al. (2025):
    "Pharmacologic reversal of advanced Alzheimer’s disease in mice and identification of potential therapeutic nodes in human brain"ˍ, Cell Reports Medicine

    Zu Deinem Post▪ möchte ich nur kurz anmerken, dass Nelli etwas ganz anderes mit Schuldkult meinte. Denn Karma hat überhaupt nichts mit Schuld zu tun, sondern mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Auch gesundheitliche Probleme können eine Folge der Karma-Wirkung sein. Man muss sich schon näher mit dem Begriff und dem Thema beschäftigen, um es zu begreifen. Und das Leben wird Dir immer wieder Beweise dafür liefern, wenn Du sie natürlich nicht aus Angst ignorierst und verdrängst.

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    Für mich ist Weihnachten ein Familienfest, und da lasse ich mich auch gar nicht auf so unterschwellige Einladungsbitten ein.

    Es gibt allerdings auch Frauen, die konnten keine Kinder bekommen, und haben sich damit mehr oder weniger abgefunden. Auch diese dürfen hier gerne mit diskutieren. Ich würde mir nie wagen, jemandem den Mund zu einem Thema zu verbieten, weil er keine Kinder hat, oder sonstiges, und finde das auch unverschämt.

    Und nicht nur unverschämt, sondern auch unrealistisch, weil auch Richter urteilen dürfen, egal ob sie Kinder haben oder nicht. Außerdem gibt es Eltern, die ihre Kinder so schlecht behandeln und so egoistisch und voreingenommen sind, dass sie niemals in der Lage sind, eine sachliche und faire Beurteilung eines Falles oder Sachverhaltes zustande zu bringen.

    Übrigens am 2. Weihnachtsfeiertag waren mein Mann und ich mit den Kindern verabredet. Er hat eine Tochter und eine Enkeltochter, die mein Stiefkind und mein Stiefenkelkind sind und die ich auch schon fast ihr ganzes Leben lang kenne und um die ich mich auch mit kümmern durfte, was ich auch sehr gerne tat. Wir hatten niemals Streit miteinander, und sie können immer kommen, wenn sie etwas brauchen, ich helfe gerne. Mit meiner Stieftochter verstehe ich mich sehr gut, mit meiner Stiefenkelin verstehe ich mich sogar mehr als sehr gut, denn sie ist ein sehr herzliches, menschliches und anständiges Wesen und die seelische Verbindung zu ihr scheint sehr stark zu sein. Ich kann sagen, ich bin glücklich und dankbar dafür und werde mich immer um die beiden Mädchen kümmern, obwohl sie schon erwachsen sind.

    Ich denke, eine schwangere Frau sollte sich sehr gut überlegen, ob sie eine Abtreibung macht, denn das gibt immer ein sehr schlechtes Karma. Danach kommt es oft noch schlimmer. Ich jedenfalls würde es niemals wagen, sondern lieber mich dem Problem als Lebensaufgabe stellen, denn das Leben ist dafür da, um gemeistert zu werden, und man wird sich niemals dem Schicksal und seinen Aufgaben entziehen können, indem man davor wegrennt.

    ...Von einer Frau, die ungewollt schwanger wurde, dann auch noch zu verlangen, dass sie das Kind bekommt, um es zur Adoption freizugeben, anstatt es abzutreiben, ist meiner Ansicht nach eigentlich eine komplette Unverschämtheit und der Gipfel des Hohns....

    Wo ist der Unterschied dazwischen Haushund, Kuh, Pferd, Katze, Huhn, usw. zu töten.
    Sehe ich keinen. Töten von Leben ist Töten von Leben.

    Was mich betrifft, sind die einzigen Tiere, bei denen ich keinerlei Skrupel habe, Motten und Mücken. .8)

    ...Das wird jetzt in seiner gesamten Tragweite vielleicht zu philosophisch, denn ich denke sogar, so lange die Menschen Tiere töten und derart niederträchtig mit ihnen umgehen wie das oft der Fall ist, wird es den Menschen weiterhin leicht fallen, auch Menschen niederträchtig zu behandeln und zu töten. Denn Menschen sind auch nur Säugetiere.8)

    Du bist voller Widersprüche, je nachdem, was Dir gerade passt, bist/argumentierst Du einmal für etwas und ein anderes Mal, genau umgekehrt, dagegen. Du bist gegen das Töten von Tieren, aber das Töten von ungeborenen Menschen ist für Dich kein Problem? Sehr befremdlich. :/

    Wir haben sehr viele Moslems und es werden immer mehr werden. Für sie ist Abtreibung Mord denn dabei wird ein Lebewesen getötet. Logisch! Wenn eine Mutter ihr geborenes Kind nicht will und es tötet, kommt sie vor Gericht. Warum darf sie es aber töten, wenn es noch in ihrem Leib ist?

    Der Islam ist gegen die Abtreibung und hält sie für Mord und eine Todsünde, und wir haben in Europa immer mehr Moslems, deshalb denke ich, die Moslems werden schon irgendwann mal dafür sorgen, dass das ungeborene Leben in Zukunft hier besser geschützt wird. Du bist doch sonst gegen Islamophobie, findest aber Abtreibungen gut. Ist das nicht ein Widerspruch?

    Wir wissen doch, dass nicht alle Männer böse sind und nicht alle Frauen gut sind. Es gibt bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Menschen. Ich kenne viele Menschen, deren leibliche Eltern, Mutter und Vater, sie nicht haben wollten und weggegeben haben. Sie wurden von anderen Paaren gerne großgezogen und sehr liebevoll behandelt. Ich kenne auch Paare mit Kind, bei denen die Frau die leibliche Mutter des Kindes ist und es schlecht behandelt und immer irgendwo abgibt, weil es von ihr unerwünscht ist, doch ihr Partner, der nicht der leibliche Vater ist, sich um das Kind kümmert und es gut behandelt und gerne hat. Es hat also nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit dem Charakter.

    .. da in der Regel Frauen ungewollt schwanger werden....

    Ungewollt schwanger wird eine Frau nur, wenn sie vergewaltigt wurde oder wenn sie nicht weiß, wie Kinder gezeugt werden und glaubt, dass sie vom Storch gebracht werden. Da Vergewaltigungen nicht die Regel sind und Frauen in der Regel sehr wohl wissen, dass Kinder nicht vom Storch gebracht werden, ist diese Behauptung schlicht und einfach falsch.

    Interessante Idee... Wir hatten Recht, dass Politiker, Institutionen und Experten auch nur Menschen mit Schwächen sind und nicht der liebe Gott, deshalb haben wir unserem eigenen Verstand und unserem Bauchgefühl vertraut und alles kritisch hinterfragt und nicht blind geglaubt. Und wir hatten Recht, dass die Freiheit einem nicht gegeben wird, sondern dass man sie sich selbst nehmen muss.


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    Zur Behauptung Magnesiumbisglycinat würde die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, habe ich nachgefragt.
    Die klare Antwort ist:
    Es gibt derzeit keine klinischen Beweise/Belege dafür, dass Magnesiumbisglycinat die Blut-Hirn-Schranke wirksam überwinden kann.

    Ich habe auch nachgefragt. :/ Das Komische ist, dass bei mir die klare Antwort genau das Gegenteil ist, und zwar:

    Was soll man nun glauben? Welche KI hat nun recht? :):?:

    Hallo und willkommen hier im Forum, Ikarus! Bei der MRT werden Kontrastmittel eingesetzt, die besonders bei empfindlichen Patienten, also bei "Sensiberln", wie Du sie nennst, Nebenwirkungen haben können. Daher möchte ich Dich davor warnen! Ich würde es zuerst mit Akupunktur bei einem guten chinesischen Arzt oder einer guten chinesischen Ärztin versuchen, da ich weiß, dass sie schon vielen Menschen, die ich kenne, bei solchen und ähnlichen Beschwerden sehr geholfen haben.

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    Gadolinium ist ein Metall, das im Kontrastmittel in gebundener Form enthalten ist. In der Regel scheiden es die Nieren wieder aus. Untersuchungen zeigen aber, dass bestimmte gadoliniumhaltige Substanzen auch noch nach Jahren im Körper, etwa in der Haut oder im Gehirn, nachweisbar sind. Daher hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sogenannte lineare Kontrastmittel mit Gadolinium von 2018 an verboten.

    Weiterhin zugelassen und unbedenklicher sind sogenannte makrozyklische Kontrastmittel mit Gadolinium. Sie binden das Metall besser, die Substanzen werden daher im Körper nicht freigesetzt, sondern wieder ausgeschieden. Diese Kontrastmittelart kommt vor allem in der neurologischen Bildgebung, zur Untersuchung von Gelenken, Blutgefäßen, Rückenmark und Herz oder zur Identifizierung von Tumoren zum Einsatz.

    Anmerkung von mir: "unbedenklicher" heißt nicht unbedingt garantiert immer risikofrei, denn ein Risiko besteht selbstverständlich immer.

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    Der Einsatz von Kontrastmitteln bei bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie oder der Computertomographie ist nicht immer nötig. Entscheidend ist, welche Körperregion näher betrachtet werden soll oder ob die zu untersuchende Person an Erkrankungen leidet, für die der Einsatz von Kontrastmittel ein Risiko darstellt. Unverzichtbar ist Kontrastmittel derzeit bei einem MRT der Gefäße sowie bei einem MRT der weiblichen Brust (Mamma-MRT). Grundsätzlich finden viele MRT- und CT-Untersuchungen ohne die kontrastbildende Substanz statt und liefern dennoch aussagekräftige Bilder für die Diagnostik.

    MRT-Kontrastmittel mit Gadolinium führen nur selten zu allergischen Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Rötungen. Gelegentlich kommt es zu Kopfschmerzen, Übelkeit, einem gestörten Geschmacksempfinden oder Kältegefühl an der Injektionsstelle. Menschen mit Nierenfunktionsstörungen haben außerdem das Risiko einer sogenannten nephrogenen systemischen Fibrose (NSF) – eine seltene Erkrankung, bei der sich die Haut, das Bindegewebe und die Körperorgane verdicken.

    Hier nachzulesen:

    : https://www.aok.de/pk/magazin/koe…nebenwirkungen/

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    Kontrastmittel MRT – wie lange im Körper?

    Lange Zeit gingen Mediziner davon aus, dass MRT Kontrastmittel nach wenigen Stunden wieder ausgeschieden werden. Das stimmt jedoch nicht für das im Kontrastmittel enthaltene Gadolinium: Der Organismus kann das Schwermetall nur eingeschränkt abbauen, wodurch es mehrere Jahre hinweg im Körper verbleiben kann.

    Kontrastmittel Risiken

    Ein Risiko besteht bei Kontrastmitteln, die das Schwermetall Gadolinium enthalten, welche zu einer Gadolinium-Vergiftung führen können. Wie beschrieben kann Gadolinium vom Körper nur schwer wieder ausgeschieden werden. Es lagert sich unter anderem in der Leber, den Nieren, Haut, Knochen und im Gehirn an und lässt sich dort noch Monate bis Jahre nach der MRT Untersuchung nachweisen. Ob eine Gadolinium-Vergiftung vorliegt, kann über einen Urin-Test geprüft werde.

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    Bislang gibt es noch keine eindeutigen Hinweise darauf, welche Gesundheitsschäden genau abgelagertes Gadolinium hervorrufen kann. Jedoch weisen Patienten mit einer Gadolinium-Vergiftung oftmals ein breites Spektrum an Symptomen auf, wie Kopf-, Knochen- und Ganzkörperschmerzen, Schwäche, Muskelzuckungen sowie Konzentrationsprobleme und Müdigkeit. Mit jeder erneuten Gabe eines MRT Kontrastmittels reichert sich das Schwermetall weiter im Körper an, damit steigt auch das Gesundheitsrisiko. Patienten und Mediziner sollten daher alle MRT Untersuchungen dokumentieren, um einer zu häufigen Verabreichung von Kontrastmitteln vorzubeugen.

    Info-Quelle hier: https://www.praktischarzt.de/untersuchungen/mrt/kontrastmittel/

    Achtung! Es gibt eine verträglichere Alternative zu den herkömmlichen Kontrastmitteln:

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    MRT: Geht‘s auch ohne Kontrastmittel? Ja, mit Zucker!

    Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg gelungen, Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen. Statt der üblichen Kontrastmittel, die für den Körper belastend sein können, nutzen sie eine einfache Zuckerlösung.

    Nachzulesen hier:

    : https://www.dkfz.de/aktuelles/pres…l-ja-mit-zucker

    Hallo,

    mein Mann hat aufgrund von leichten Schmerzen im Harnleiter und nach Urinuntersuchung das Antibiotikum Levofloxacino 500 mg verschrieben bekommen. Es wurde das Bakterium „Enterococcus faecalis“ im Urin festgestellt. Woraufhin ihm der Arzt dieses Teufelszeug 2x am Tag je 500 mg verschrieben hat!

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    Typisch Arzt, mit Kanonen auf Spatzen schießen und die Patienten als Versuchsratten missbrauchen. Das können die gut. Aber die Patienten sind auch mit shuld, da sie leider oft unkritisch handeln. Bei leichten Schmerzen als Symptom gleich dieses gefährliche Antibiotikum zu verschreiben ist nicht nachvollziehbar. Die KI wurde hier ja schon bemüht, allerdings nicht vollständig, denn die KI sagt zum Thema auch Folgendes:

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    Fluorchinolone können manchmal wirken, aber aufgrund der Resistenzproblematik und der begrenzten Wirksamkeit in vielen Fällen sind sie oft nicht die erste Wahl; ein aktuelles Antibiogramm ist unerlässlich, um die beste Therapie zu bestimmen.

    Ich wünsche Dir auch gute Besserung, liebe Nelli. Natürliches Vitamin C, auch die Vitamin-C-Cerola-Taler sind gut geeignet, Ingwer, Weißkohl, Kräutermischungen aus Thymian, Holunder, Akazie, Pfefferminze, Lindenblüten, Zinnkraut, Brennessel, Oregano, Anis, Ringelblume, Johanniskraut etc. sind hilfreich. Und sogar nur sehr warme Halsumschläge helfen. Mit Balsamka einreiben ist auch sehr gut. Wie gesagt, vieles kann helfen. Und bei vielen Unverträglichkeiten reicht manchmal sogar nur viel Wärme aus.

    Schön, dass es Dir schon wieder besser geht.

    Ja, die Tiere bringen uns Menschen zum Schmunzeln und Staunen, wie klug und liebenswert sie sein können und wie sehr sie die Natur lieben, im Gegensatz zu vielen Menschen. Das Nachtleben im Wald ist sehr bunt, unterhaltsam und abwechslungsreich. Dank versteckter Kamera konnte das Treiben der Waldbewohner im Dunkeln für uns Menschen sichtbar gemacht werden. Während wir nachts schlafen, sind im Wald zahlreiche Lebewesen unterwegs: Wildschweine, Füchse, Rehe, Mufflons, Biber und sogar Piepmätzchen. Viel Spaß beim Zuschauen!

    : https://www.msn.com/de-de/nachrich…ten/vi-AA1S8Jt3

    Bei MCS sind die Symptome sehr individuell und können überall auftreten, je nachdem wo die jeweiligen Schwachstellen sind. Außerdem können sie schwächer oder ausgeprägter sein, örtlich begrenzt oder ausgebreitet, je nachdem wie der aktuelle Zustand des Nervensystems ist und welche Reizstoffe die Beschwerden ausgelöst haben. Die Nerven sind ja überall im Körper und über die Nervenbahnen können sich die Signale, die Reaktionen auslösen, schon ausbreiten. Ich habe manchmal nur schwache Reaktionen und manchmal stärkere und an mehreren Stellen im Körper. Seitdem ich die Ursachen entfernt habe und meide ist es viel besser geworden. Aber eine gewisse Chronifizierung ist da und man muss immer vorsichtig sein.

    Ich habe gelernt damit ganz locker und souverän umzugehen. Man kann sogar mit ein wenig Übung lernen, das Nervensystem gedanklich ein bisschen zu beruhigen, so dass die Reaktionen schwächer und kürzer werden. Es wird ja alles über das Gehirn gesteuert, das Befehle an die Körperregionen gibt. Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, diese Reaktionen werden sich zurückbilden. Wer weiß, was das für eine fiese Chemikalie war, die Dein Gehirn in Panik versetzt hat. Aber es wird sich wieder alles beruhigen. An sich ist es gut, wenn der Körper als Schutzreaktion auf Gifte reagiert, doch bei MCS ist diese Schutzfunktion durch chronische Einwirkung von chemischen Giften geschädigt und die Reaktionen treten schon bei sehr kleinen Mengen auf.

    Übrigens ich habe gelesen, dass Gelenkbeschwerden sowohl bei MCS als auch bei MC=Morbus Crohn auftreten können. Das heißt, dass sich die entzündlichen Vorgänge ausbreiten können.