Zu Deinem Post▪
möchte ich nur kurz anmerken, dass Nelli etwas ganz anderes mit Schuldkult meinte. Denn Karma hat überhaupt nichts mit Schuld zu tun, sondern mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Auch gesundheitliche Probleme können eine Folge der Karma-Wirkung sein. Man muss sich schon näher mit dem Begriff und dem Thema beschäftigen, um es zu begreifen. Und das Leben wird Dir immer wieder Beweise dafür liefern, wenn Du sie natürlich nicht aus Angst ignorierst und verdrängst.
Verschiedenes
-
Asklepios -
30. April 2019 um 16:02 -
Geschlossen
-
-
Wir sind hier eigentlich in einem Gesundheitsforum.
Eine lebendiges Tier ist ein Lebewesen, das wie das Säugetier Mensch einen eigenen Charakter hat und eine ganze Bandbreite an Emotionen zeigen kann. In der Regel auch einige Fähigkeiten besitzt, über die der Mensch nicht verfügt.Eine Schwangerschaft ist erst einmal noch nicht mit einem lebendigen Wesen gleichzusetzen.
Zur Frage, wann ein Mensch ein Mensch ist, gibt es generell zahlreiche Ansichten aus ganz unterschiedlichen Bereichen.
Da mind. jede 6. Schwangerschaft bis zur 12. SSW aus biologischen Gründen von alleine mit einer frühen Fehlgeburt endet, da irgendwas bei der Entwicklung schief gelaufen ist, habe ich vor Beginn des 4. Monats grundsätzlich niemals erzählt, ich wäre schwanger.
Denn bis zum Beginn des 4. Monats ist noch gar nicht sicher, ob man ein Kind bekommen wird. So habe ich das damals gelernt.
Die Natur verhindert damit eine übermäßig hohe Anzahl Geburten von behinderten Kindern.
Eine frühe Fehlgeburt ist grundsätzlich nicht lebensfähig, wird nie ein lebendiger Mensch, sondern ist im Entwicklungsstadium abgestorben.
Späte Fehlgeburten nach der 12. SSW sind sehr viel seltener und unwahrscheinlicher.
Betrifft bei uns noch ca. jede 360. Schwangerschaft.
Das ist emotional sicher anders zu bewerten, wenn es bereits Bewegungen des Fötus gibt und ein/e Bindung/Bonding erfolgte.
Aber selbst noch im Moment der Geburt, wenn wir definitiv von einem Menschen reden können, kommt es vereinzelt zur Totgeburt.Einige Userinnen haben schon das eine oder andere davon erlebt, da es Teil der Schwangerschaften ist.
Dazu kommen noch etliche Probleme, die in der Schwangerschaft auftauchen können.Ganz generell kann man sagen, dass es in der Frühschwangerschaft zu sehr vielen Fehlgeburten kommt.
Da es auch frühe Fehlgeburten gibt, die Frau gar nicht bemerkt, wird von ca. 20% frühen Fehlgeburten ausgegangen.
Da die ganz frühen Fehlgeburten aber völlig unbemerkt verlaufen, könnten es auch mehr als 20% sein.
Der Zeitraum, ab dem man von einer Frühgeburt spricht, die genügend entwickelt ist um mit intensiver medizinischer Hilfe zu überleben, aber noch nicht alleine überleben könnte, liegt bei der 24. SSW.
Das ist auch der Zeitpunkt, ab dem eine frühe Geburt als Mensch definiert wird und Anspruch auf ein eigenes Grab auf dem Friedhof hat.
Daher finde ich eine Abtreibung bis 24.SSW zu spät, auch wenn das Kind alleine noch nicht lebensfähig wäre, da man per Definition einen Menschen mit Anspruch auf ein eigenes Grab abgetrieben hat, der mit medizinischer Hilfe überleben könnte.
In dem Alter strampelt der Fötus im Bauch auch schon längst, macht sich deutlich bemerkbar und ist klar zu fühlen. Geht meiner Ansicht nach gar nicht.
Während ich einer Abtreibung in der Frühphase der Schwangerschaft, wenn der Körper sowieso in relativ hohem Maß die Schwangerschaft mit einer frühen Fehlgeburt beendet, vergleichsweise emotionslos gegenüber stehe.
Denn diesen Zeitraum kann man als Hauptphase der biologischen Selektion bezeichnen.
Ich kann dazu auch sagen, dass ich selbst bei der 2. Schwangerschaft eine frühe Fehlgeburt ohne Abgang hatte, bei der das Embryo abgestorben und schon ca. 1 Monat tot in meinem Körper war, als ich das im Krankenhaus habe untersuchen lassen, da ich das Gefühl hatte, da stimmt irgend etwas nicht.
Vielleicht wollte ich es eigentlich nicht hergeben, da eine Fehlgeburt normalerweise mit einem Abgang verbunden ist.
Da bin ich aber nicht die Einzige, denn man hat bei der Obduktion alter Frauen tatsächlich schon vereinzelt einen versteinerten Embryo oder Fötus im Körper gefunden.
Die möglichen Folgen einer Schwangerschaft und Geburt sind einschl. der körperlichen Veränderungen und dem gerade bei der ersten Geburt häufig sehr heftigen Geburtserlebnis relativ zahlreich.
Sie gehen von der Möglichkeit des Versterbens der Mutter in seltenen Fällen, bis zu einer Menge anderer Erkrankungen, deren Risiko dadurch wesentlich erhöht werden kann, wie Diabetes, Inkontinenz, Bluthochdruck und Thrombosen, sowie dadurch ausgelösten chronischen psychischen Problemen.Ich kenne einige unschöne Geschichten von Frauen bei ihrer ersten Geburt, auch wenn es Ausnahmen gibt.
Daher wird das Geburtserlebnis zunehmend mit Kaiserschnitt oder PDA umgegangen,
Wobei ein Kaiserschnitt auch wieder eigene Risiken hat und langfristige Krankheitsrisiken für Mutter und Kind erhöhen kann.
Für das Kind gibt es ein höheres Risiko für Asthma, Allergien, Übergewicht, Typ-1-Diabetes und akute Leukämie.
Ursache ist der fehlender Kontakt mit dem mütterlichen Geburtskanal, den Darmbakterien und der Antibiotikagabe während der OP, was das Mikrobiom und Immunsystem beeinträchtigt.
Für die Mutter gibt es ein erhöhtes Risiko in Folgeschwangerschaften: Fehl- oder Totgeburt, Plazentaprobleme (z. B. Plazenta praevia), Uterusruptur. Sowie langfristig Narbenprobleme, Verwachsungen, Beckenbodenschwäche (trotz anfänglich geringerem Risiko für Inkontinenz).
Mögliche Risiken einer PDA für die Mutter sind häufig Blutdruckabfall, Fieber, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle, Probleme beim Wasserlassen, gehemmte Pressreflexe.
Selten können Infektionen, Nervenverletzungen oder bleibende Lähmungen auftreten.
Da eine PDA die Geburt verlängert und die Frau ihr Gefühl verliert und der Pressreflex gehemmt wird, soll es dabei in bis 15% der Geburten zum Einsatz von Geburtshilfsmittel (Zange, Saugglocke) kommen, was sicher ein Horror für das Kind ist.Zudem ist selbstverständlich, dass es durch Schwangerschaft und Geburt zu einer unvermeidbaren Bindung/einem Bonding zwischen Mutter und Kind kommt. Doch dieses Bonding habe ich bei meiner frühen Fehlgeburt nicht empfunden.
Es setzt verstärkt mit den ersten Bewegungen ein und ist direkt nach der Geburt besonders stark .
Es ist also schon eine extreme Grausamkeit mit irgendwelchen unbewiesenen Pseudogründen, als wäre sie eine Gebärmaschine für andere, von einer Frau die kein Kind will, zu verlangen ein Kind auszutragen und zu gebären, das sie ihr Leben lang vermissen wird, weil sich niemand gegen die Natur wehren kann.
Zumal Schwangerschaft und Geburt auch zahllose vielschichtige Folgen haben können, die eine Frau, die Kinder will, freiwillig auf sich nimmt.
Aus den vorgenannten Gründen ist es meiner Ansicht nach absolut nachvollziehbar, dass sich Frauen, die kein Kind wollen, in der Regel für eine Abtreibung entscheiden. Wenn dabei nicht gepfuscht wurde, ist eine spätere erneute Schwangerschaft kein Problem. -
Für mich ist Weihnachten ein Familienfest, und da lasse ich mich auch gar nicht auf so unterschwellige Einladungsbitten ein.
Auf die Idee, dass es überhaupt Menschen geben könnte, die versuchen, sich an Weihnachten bei anderen einzuladen, bin ich noch nie gekommen.

Doch scheint es insgesamt ohne moralisches Getue nicht so einfach zu sein,..........
Früher war es schon etwas frustrierend, wenn man keinen Bock auf Weihachten mit der Familie hatte, da selbst in Frankfurt ziemlich tote Hose war und alles zu, die Freundinnen bei der Familie, und auch das TV-Programm entsprechend.
Man konnte sich dem nicht wirklich entziehen.
Heute sieht das ganz anders aus. Mein Mann und ich zelebrieren am 24.12. immer Hochzeitstag. Die Tage danach kann man sich auch mit den Kindern oder mit Freunden treffen. Man kann schauen was man will und muss nichts weihnachtliches sehen.
In vielen Orten haben auch Lokale geöffnet und man kann schön essen gehen. Bei Dir sicher auch.
Das Lokal, in dem unsere Tochter arbeitet, ist jede Weihnachten geöffnet und dann sehr gut besucht.
Familien, Paare und Alleinstehende. Sie hat mir gesagt, sie war sehr berührt und erfreut, als ein älterer Gast zu ihr sagte, er legt jeden Monat eine Kleinigkeit für den Lokalbesuch zu Weihnachten zurück und freut sich dann schon das ganze Jahr über auf das tolle Essen und die supernette Versorgung.
Man kann dem 24.12. auch einen anderen Sinn geben oder sich mit besonderem Essen verwöhnen lassen.
-
Es gibt allerdings auch Frauen, die konnten keine Kinder bekommen, und haben sich damit mehr oder weniger abgefunden.
Meine Schwester ist so eine Frau. Sie hätte gern Kinder gehabt. Aber es sollte wohl nicht sein. Sie ist eine überaus beliebte Tante und Großtante. Seit dem Tod ihres Mannes vor 25 Jahren hat sie immer Familien, die sie herzlich gern zu Weihnachten einladen.
-
Locke, es ging mir, bei meiner Erzählung nicht um Verwandtschaft, sondern um Hundegassibekanntschaften, die sich zu Weihnachten einladen wollten.
In dem Beitrag Verschiedenes kann ich nicht antworten, da er vom Moderator geschlossen wurde.
Und Marie, ich hatte nichts von Müssen geschrieben. Außerdem hatte ich davon geschrieben, daß es Frauen gibt die nicht wollten, und welche die nicht konnten. Da liegt ein himmelweiter Unterschied dazwischen. Aber ja, mein moralische Getue läßt dich wieder Sachen herauslesen, die ich so gar nicht geschrieben habe, und verallgemeinern und aus dem Kontext reißen.
Das veranlaßt mich wieder einmal dazu hier eine Forenpause einzulegen.
-
Nelli, ich glaube nicht, dass man deinen Beitrag missverstehen kann.
Denn der liest sich doch eher wie- die frustrierten alten alleinstehenden und kinderlosen Weiber, die sich nicht einmal untereinander grün sind, die ich beim Gassigehen so treffe und deren Gejammer ich mir vor Weihnachten ständig anhören musste, hatten auch noch die bodenlose Frechheit besessen, mich an Weihnachten besuchen zu wollen. Das ging mir entschieden zu weit. Und das alles nur, weil sie selbst keine Kinder haben.Zu der Frage, wie das mit Kindern und weihnachtlichen Familienfeiern ist, gab es 2024 eine Umfrage mit 2.000 Erwachsenen.
Danach verbringen nur zwei von fünf erwachsenen Kindern die Festtage traditionell mit der Kernfamilie (ihrer eigenen kleinen Familieneinheit). Jeder Vierte besucht seine Familie (also die Eltern, Geschwister, Verwandte.). Jeder Achte bevorzugt eine Feier im größeren Kreis mit vielen Freunden oder der ganzen Familie. Acht Prozent der Befragten verreisen, sieben Prozent verbringen Weihnachten lieber alleine und sieben Prozent feiern gar nicht. Vielleicht arbeiten sie auch über Weihnachten.
Das zeígt schon, wie absurd der Gedanke ist, wie selbstverständlich zu erwarten, dass alle Kinder zu weihnachtlichen Familienfeiern bei den Eltern auftauchen würden. Nach der Umfrage scheint es sich jedenfalls nicht zu lohnen ein Kind zu bekommen, um an Weihnachten jemand zum Feiern zu haben. Da können alle Kinderlosen direkt aufatmen.
-
Was passiert wirklich wenn dein Handy aus ist? - Gespräch mit einer KI - Folge 11
: https://www.youtube.com/watch?v=f8obudTtZ1Y
Das Smartphone ist eine Wanze, wusste ich doch schon immer!


-
Die USA nähern sich wohl immer mehr China.
Für die Einreise nach Deutschland gelten je nach Herkunftsland unterschiedliche Vorschriften für Drittstaatsangehörige (Personen aus Ländern außerhalb der EU und des Europäischen Wirtschaftsraums), denn es gibt da Unterschiede:
Visumpflichtige und visumfreie Staaten
- Visumpflicht: Bürger aus rund 100 Ländern (z. B. Türkei, Indien, Nigeria, China) benötigen vor der Einreise ein Schengen-Visum (Typ C) für Kurzaufenthalte bis 90 Tage.
- Visumfreiheit: Staatsangehörige von etwa 60 Ländern (z. B. USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Israel) können visumfrei für Kurzaufenthalte einreisen.
Für Staatsangehörige aus Australien, Israel, Japan, Kanada, Südkorea, Neuseeland und den USA gilt eine Sonderregelung: Sie dürfen auch für längerfristige Aufenthalte oder zur Arbeit visumfrei nach Deutschland einreisen und den Aufenthaltstitel danach bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragen.
Allgemeine Einreisevoraussetzungen für Bürger aus Drittstaaten nach Deutschland:
- Gültiger Reisepass: Muss mindestens 3 Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und innerhalb der letzten 10 Jahre ausgestellt worden sein. Muss innerhalb der letzten 10 Jahre ausgestellt worden sein .
- Aufenthaltszweck: Der Reisezweck (z. B. Tourismus, Besuch, Arbeit, Einladung ) muss glaubhaft belegt werden. Z.B. mit Hotelbuchungen, Reiseplan, Einladungsschreiben, ggf. Verpflichtungserklärung, Zulassungsbescheid, Arbeitsvertrag
- Reiserücktrittsticket
- Finanzielle Mittel: Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für den Aufenthalt und die Rückreise. Z.B. per Bankauszug.
Als Richtwert gelten mindestens 50 Euro pro Tag. Bei einem 14-tägigen Besuch wären das etwa 700 Euro.
Alternativ kann ein Nachweis über eine Unterkunft (z. B. Hotelbuchung oder Einladungsschreiben) die finanzielle Absicherung ersetzen. Wenn der Gastgeber die Kosten übernimmt, muss er eine Verpflichtungserklärung (§ 68 AufenthG) bei der zuständigen Ausländerbehörde abgeben. Diese bescheinigt, dass er für Lebensunterhalt, Krankenversicherung und ggf. Rückreise aufkommt. - Keine SIS-Ausschreibung: Es darf keine Einreisesperre im Schengener Informationssystem (SIS) vorliegen.
- Drittstaatsangehörige müssen bei der Einreise nach Deutschland einen Nachweis über eine ausreichende Krankenversicherung erbringen, insbesondere wenn sie ein Schengen-Visum beantragen.
- EES (Entry/Exit System): Seit Oktober 2025 werden Ein- und Ausreisen aus visumpflichtigen Drittstaaten biometrisch erfasst, was zu längeren Wartezeiten an Grenzen führen kann. Erfasst werden dabei auch Fingerabdrücke und Gesichtsbild
- ETIAS (European Travel Information and Authorisation System):
Ab voraussichtlich Ende 2026 müssen visumfreie Drittstaatsangehörige vor der Einreise eine elektronische Reisegenehmigung (ETIAS) beantragen.
Die neue ETIAS (European Travel Information and Authorisation System) ist ein elektronisches System der EU zur Vorabüberprüfung visumfreier Reisender aus den vor aufgeführten 60 visumfreien Ländern. Erforderliche Nachweise und Angaben:
- Gültiger biometrischer Reisepass (mit Chip, mindestens 3 Monate über Aufenthaltsende gültig)
- Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail, Telefonnummer
- Angaben zu den Eltern
- Angaben zu Ausbildung und Berufserfahrung
- Fragen zum Gesundheitszustand
- Fragen zu Vorstrafen und Reisen in Konfliktgebiete
- Reisepassdaten
- Angabe erstes Einreiseland in der EU
Einreisebestimmungen in die USA für deutsche Staatsbürger:
Erforderliche Unterlagen
- Elektronischer Reisepass (e-Pass) mit Chip, gültig für die gesamte Aufenthaltsdauer
- ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization), online beantragt
- Rückreiseticket (Nachweis befristeter Aufenthalt)
- Adresse der ersten Übernachtung in den USA Nachweis Hotelbuchung, Einladungsschreiben oder Airbnb-Reservierung
- Angaben Reisezweck: Muss klar erkennbar sein: Tourismus, Geschäft oder Besuch
- Nachweis Finanzielle Mittel: Kreditkarte, Bargeld oder Bankauszüge (bisher nur selten verlangt)
- Krankenversicherung empfohlen, aber muss nicht nachgewiesen werden
Beim ESTA-Antrag für die USA müssen folgende Angaben gemacht werden:
1. Kontaktdaten des Antragstellers- Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer
- Kann auch von einer dritten Person ausgefüllt werden
2. Reiseangaben
- Geplanter Einreisetermin in die USA (kann geschätzt werden)
- Erste Übernachtungsadresse (z. B. Hotel, „UNKNOWN“ erlaubt)
- Kontaktperson in den USA (optional)
- Notfallkontakt (muss angegeben werden)
3. Reisepass- und Personendaten
- Biometrischer Reisepass (mit Chip)
- Passnummer, Gültigkeitsdauer, Geburtsort, Nationalität
- Arbeitgebername und -adresse
- Elternvornamen (optional, aber empfohlen)
4. Sicherheits- und Hintergrundfragen (entscheidend für Genehmigung)
- Gibt es ansteckende Krankheiten, psychische Erkrankungen oder Drogenprobleme?
- Vorstrafen, Verhaftungen oder Verurteilungen?
- Wurde ein US-Visum jemals verweigert oder die Einreise verweigert?
- Reisen in „Risikoländer“ (z. B. Iran, Irak, Nordkorea, Syrien, Jemen) seit 2011?
- Mitgliedschaft in terroristischen oder extremistischen Organisationen?
5. Weitere Angaben
- Zweite Staatsangehörigkeit oder früherer Pass?
- Weitere Namen (Alias, Pseudonym)?
Biometrische Daten
- Keine Fingerabdrücke oder Gesichtsscan bei ESTA
- Es wird nur ein Foto des Reisepasses hochgeladen
Geplante neue Pflichtangaben USA (noch nicht endgültig beschlossen)
Falls der Vorschlag umgesetzt wird, müssen deutsche Staatsbürger ab Februar 2026 zusätzlich angeben:
- Social-Media-Benutzernamen der letzten 5 Jahre (z. B. Instagram, X, TikTok)
- Telefonnummern der letzten 5 Jahre
- E-Mail-Adressen der letzten 10 Jahre
- Biometrische Daten (Fingerabdrücke, Gesichtsscan) bei Einreise
- Angaben zu Familienmitgliedern (Name, Geburtsdatum, Wohnort)
Die ESTA-Antragstellung könnte zukünftig nur noch über eine offizielle Mobile-App möglich sein.
Weitere Hinweise
- US-Grenzbehörden (CBP) können Smartphones und Laptops durchsuchen – Herausgabe von Passwörtern kann verlangt werden
- Die endgültige Einreiseentscheidung trifft der Grenzbeamte vor Ort – ESTA garantiert keine Einreise
Für die Einreise nach China gelten für deutsche Staatsbürger bis 31. Dezember 2026 erleichterte Regelungen:
Visumsfreie Einreise (bis 30 Tage)
- Gültiger Reisepass (mindestens für die Aufenthaltsdauer gültig, empfohlen: 6 Monate)
- Kein Visum nötig für touristische, geschäftliche oder private Besuchsreisen bis 30 Tage
- Nicht gültig für Inhaber von Dienstpässen, vorläufigen Reisepässen oder Reiseausweisen
Pflichtangaben und Unterlagen
- Elektronische Einreisekarte: Seit 20. November 2025 online über die App „Immigration Bureau 12367“, ausfüllbar
- Rückreiseticket (Nachweis befristeter Aufenthalt)
- Nachweis der Unterkunft (Hotelbuchung oder Einladungsschreiben)
- Finanzielle Mittel (Nachweis nicht immer verlangt, aber empfohlen)
- Krankenversicherung empfohlen, aber muss nicht nachgewiesen werden
Für die elektronische Einreisekarte in China über die App „Immigration Bureau 12367“ sind folgende Angaben erforderlich:
- Foto der Reisepass-Seite (mit Foto und Daten)
- Vollständiger Name (wie im Pass)
- Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Passnummer, Gültigkeitsdauer
- Ankunftshafen und Transportmittel (z. B. Flugnummer, Zugnummer)
- Erste Unterkunftsadresse in China (vollständig, z. B. Straße, Hausnummer, Stadt)
- Kontakttelefonnummer (mit Ländervorwahl)
- Reisezweck (z. B. Tourismus, Geschäft, Besuch)
Die Angaben können bis zu 72 Stunden vor Ankunft online über die App, WeChat/Alipay oder die NIA-Website gemacht werden.
(China arbeitet dabei mit den Apps der privaten Anbieter seines Landes, wie bei uns mit einer webApp gearbeitet wird.)
Nach der Eingabe wird ein QR-Code generiert, der beim Grenzübertritt vorgezeigt wird.Registrierungspflicht
- Innerhalb von 24 Stunden nach Einreise beim zuständigen Public Security Bureau anmelden
- Bei Hotelunterkunft erfolgt die Anmeldung meist automatisch durch das Hotel
Für Aufenthalte über 30 Tage oder andere Zwecke
- Visum erforderlich (z. B. für Arbeit, Studium, längere Besuche)
- Beantragung über das Chinese Visa Application Service Center
- Biometrische Daten (Fingerabdrücke) müssen persönlich abgegeben werden
- Zusätzliche Unterlagen: Einladungsschreiben, Passfotos, Visumantrag
- Für längere Aufenthalte (z. B. Arbeit, Studium) ist eine private Auslandskrankenversicherung verpflichtend, oft auch vom Arbeitgeber oder bei der Visumbeantragung gefordert.
Irgendwie habe ich den Eindruck die EU und Deutschland haben China sowieso schon längst überholt.

-
das hat mir gefallen
bin garantiert nicht noazzssssieeehh oder so was
aber hat für mich mit heilsamer Würdigung der eigenen Identität zu tun
und das tut allen gut, im kleinen und im grossen, denn alles ist verbunden

-
Warum wurde meine Antwort in Verschiedenes verschoben? Hat mich genug Mühe gekostet und war auf das Thema bezogen.
Mal abgesehen von der Zahlungsmethode über die Handfläche, die mind. 2 meiner Kinder sofort begeistert übernehmen würden, sind bei uns die Einreisebestimmungen oder die Videoüberwachung längst auch immens und sehr weit verbreitet.
Offenbar registrieren viele Menschen bei uns Überwachung nicht als Überwachung. Auch nicht bei FB oder Deutschlandcard.
Die im Laufe der Zeit mit Milliarden USD unterstützte Anti-China-Propaganda ist im Westen natürlich immer ok, da sie ganz im Sinne des Westens ist.
Aber haben wir nicht gerade bei den Spritzen erlebt, wenn mit viel Geld über etwas mit bezahlter Propaganda positiv oder negativ berichtet wird, damit die Menschen auf eine bestimmte Weise darüber denken, steckt dahinter garantiert etwas ganz anderes als die Wahrheit und eine bestimmte Absicht.
Das Schlimmste für mich ist eigentlich, wenn man sieht, wie grausam das während der Plandemie bei uns war, was da an Propaganda lief, die ganzen unglaublichen Beschimpfungen Ungeimpfter, wie leicht sich viele Menschen gegen ihre Mitbürger instrumentalisieren lassen, und wie sich die Politiker jetzt bei uns hinstellen und das Volk regelrecht auslachen, indem sie schon an mehreren Stellen alles zugegeben haben. Aber nichts passiert. Obwohl das offenbar nur der Anfang der Umsetzung der Pläne des WEF war.
Dann liest man z.B. bei Häring einen älteren Bericht von Reuters darüber, wie in 6/2022 in China die Covid-Überwachung missbraucht wurde: https://norberthaering.de/macht-kontroll…este-blockiert/Und man wird noch viel frustrierter, wenn man das dann recherchiert und feststellt, dass Reuters erst eine Geschichte daraus gemacht hat, als es in der Provinz längst aufgeflogen war und man das liest:
Im Juni 2022 gab die Disziplinarkommission der Stadt Zhengzhou bekannt, dass fünf Beamte für die willkürliche Vergabe roter Codes an Einleger ländlicher Banken zur Rechenschaft gezogen wurden.- Feng Xianbin (Stellvertretender Exekutivsekretär des Politischen und Rechtlichen Komitees der Stadt Zhengzhou): Von seinen Parteiämtern entfernt und aus dem Regierungsamt entlassen.
- Zhang Linlin (Sekretär des Komitees der Städtischen Jugendliga): Strenge Verwarnung innerhalb der Partei, Degradierung im Verwaltungsrang.
- Chen Chong (Leiter der Abteilung für Gesundheitscode-Management): Verwaltungsstrafe
- Yang Yaohuan (Stellvertretender Geschäftsführer eines Big-Data-Unternehmens): Disziplinarverstoß
- Zhao Yong (Direktor der Abteilung für Stabilitätssicherung der Kommission für Politik und Recht): Disziplinarverstoß
Der Bericht stellte fest, dass das Verhalten gegen die Seuchenschutzbestimmungen verstieß, ein Fehlverhalten darstellte und schwerwiegende negative Folgen hatte. Betroffen waren 1.317 Einleger, denen fälschlicherweise rote Gesundheitscodes zugewiesen wurden.
Obwohl die Behörden die verantwortlichen Mitarbeiter bestraft haben, sind einige Rechtsexperten der Ansicht, dass ihr Handeln einen Machtmissbrauch darstellt und strafrechtlich verfolgt werden sollte, anstatt lediglich interne Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.
baike.baidu.com/item/%E5%86%AF%E7%8C%AE%E5%BD%AC/56791736Die Lüge ist nicht, zu berichten, dass das passiert ist. Denn das ist es.
Die Lüge ist, es so darzustellen, als wäre der Machtmissbrauch der verantwortlichen Bezirkspolitiker in einem Bezirk von China, der zu dem Zeitpunkt schon geahndet wurde, das, was in ganz China passieren würde.
Und das, obwohl die Beschwerden der Betroffenen und Vorfälle aus dem April des Jahres stammten: mycaijing.com/article/detail/464541?source_id=40
Es wurde direkt darauf reagiert und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei Reuters schon längst als Fehlverhalten verfolgt und auch bestraft.
Mehr noch wurde der Fall sogar noch weiter untersucht und in 11/22, als keiner im Westen darauf geachtet hat, wurden weitere in diesen Fall involvierte und verantwortliche Personen entlassen und durch neue ersetzt. : https://public.zhengzhou.gov.cn/D0104X/6801006.jhtml
China folgt damit dem Sprichwort, der Fisch stinkt am Kopf.
Das heißt, dass oft der Leiter und auch seine Stellvertreter ihr Amt verlieren.
Reuters hat es bewusst falsch dargestellt und Häring mangels besseren Wissens auch.
Und ich denke mir, verdammt noch Mal. Das darf doch nicht wahr sein.
Warum gibt es dort Konsequenzen und hier nicht.
Auch zu der Kritik im Video zu Xinjiang hat China ein Mittel gefunden. Es hat schon vor Jahren sein Land für Besucher geöffnet und der am meisten besuchte Bezirk soll mittlerweile nach all den negativen Berichten bei uns im Westen Xinjiang sein.
Sicherlich ist die Bestrafung in China speziell. Ein Mord- auch durch die Polizei bei unzulässiger Verhörmethode mit Todesfolge, oder schwere Korruption und Bereicherung am Volksvermögen führen meist zur Todesstrafe. Gewöhnungsbedürftig. Aber in vielen Ländern und den USA gibt es, wenn auch für andere Gruppen, auch noch die Todesstrafe.
Die chinesischen Bürger haben damit nach den Kommentaren unter den chinesischen Meldungen offenbar kein Problem. Im Gegenteil fordern sogar viele sehr harte Strafen.
Durch Bürger angezeigter Machtmissbrauch eines Lehrers kann zu mehreren Jahren Berufsverbot und üblicherweise auch zur Entfernung des Schulleiters aus dem Amt führen. Auch Falschbehandlung im Krankenhaus durch Ärzte kann zum Widerruf der Zulassung und Berufsverbot führen.Z.B. hier ein Fall: Am 12. Januar 2026 wählte die Ärztekammer Ningbo unter der vollständigen notariellen Beglaubigung durch ein Notariat und unter der Aufsicht von Delegierten des Städtischen Volkskongresses und Mitgliedern der Städtischen Politischen Konsultativkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Antrags der Familie auf Befangenheit von Sachverständigen neun anerkannte inländische Experten aus einer Expertendatenbank nach dem Zufallsprinzip aus, um ein Gutachtergremium zu bilden.
Dem Chefarzt wurde die Approbation entzogen, und mehrere weitere beteiligte Ärzte wurden bestraft.
https:/ / www.globaltimes.cn/page/202602/1354886.shtml
Man bekommt die Überzeugung, eigentlich ist in China alles anders, als bei uns dargestellt.
Sicher ist in China auch nicht alles perfekt. Da gibt es wie überall auch kriminelle Menschen, auch korrupte, die sich von der Wirtschaft oder US-Politikern bestechen lassen (und versuchen Chaos im Land anzurichten) und Menschen die ihre Macht missbrauchen (wie mein Mann hier während der Plandemie durch 2 örtliche Polizisten auch erlebt hatte). Aber man tut etwas dagegen und offenbar kann sich jeder Bürger beschweren und das Volkskomitee kümmert sich tatsächlich.Es macht mich persönlich total traurig, wenn ich sehe, dass das Volk in China tatsächlich Einfluss auf die Regierung nimmt und das System viel stärker auf dem Volkswillen aufgebaut scheint, als im Westen. Denn das Volk und sein Wohlergehen als Gesamtes stehen immer im Vordergrund.
Ich lese einfach das Gegenteil von dem, was behauptet wird, da ich die letzten Jahre öfter auf chinesischen Seiten mit Leserkommentaren lese. .
Da gehört globaltimes für mich nicht dazu, da staatlich und englisch. Aber trotzdem interessant.
Gerade haben sie auch einen Artikel dazu, wie die greifbaren Realitäten bei einem Besuch in China bei der westlichen Generation Z den sogenannten „Eisernen Vorhang“ der öffentlichen Meinung, der von westlichen Eliten errichtet wurde, vollkommen untergraben würden.
Bei uns in Europa wächst derweil ganz im Sinne des WEF und der großen Tech-Firmen die Überwachung ständig und immer weiter massiver an.
Debanking gibt es schon in etlichen Fällen, wie hier: https://norberthaering.de/news/kontokuendigung-stuetzle/
Die laufende Petition wurde inzwischen trotzdem von 315.000 Menschen (Stand 7. Februar 2026 ) unterschrieben.
Sanktionierungen wie die von Baud und diversen Journalisten und Berichterstattern : https://www.nachdenkseiten.de/?p=144983 , Inhaftierungen ohne klare Straftaten, Gerichtsverhandlungen mit Verhinderung der Verteidigung, und, und, und.
Früher wurden bei uns viele Äußerungen als persönliche freie Meinungsäußerung gewertet, die per Gesetz sehr weitreichend abgesichert ist.
Aber längst ist die freie Meinungsäußerung schnell zum Straftatbestand geworden.
Eine ungewünschte Meinung, dabei ist es unerheblich dass die Meinung der Wahrheit entspricht, ist bei uns schon zu einer Art Gedankenverbrechen oder strafbarem Hassverbrechen geworden.Es gibt zwar kein offizielles Gedankenstrafrecht, aber durch Debanking, Sanktionen, Plattformdruck und Meldestellen entsteht ein System, das abweichende Meinungen systematisch kriminalisiert und diskreditiert.
Die Grenze zwischen Strafverfolgung und Meinungskontrolle verschwimmt – besonders, wenn politisch unliebsame Äußerungen als „Hassrede“ klassifiziert werden. (Gibt auch noch andere derzeit aktive Straftatbestände.)
Wer will da noch groß den Mund aufmachen?Gerade erst hat übrigens ein chinesischer Medizinstudent während des Studiums in den USA dokumentiert, dass die Armut des amerikanischen Volks viel größer ist, als die des chinesischen Volks und musste die USA verlassen. : https://germany.news-pravda.com/world/2026/02/08/230192.html
Obwohl das für jeden, der nicht nur die eingezäunten und bewachten Bereiche der Promis und Politiker sieht, keine Überraschung ist.Und dann noch die widerwärtigen Inhalte aus den Veröffentlichungen der Epsteinakten, (Epstein, der für Rothschild gearbeitet hat) die zeigen, dass wir für die westlichen Eliten, Politiker, Adeligen, die in großem Ausmaß involviert sind, nur Tiere oder Sklaven sind.
Die zeigen, dass sie machen können, was sie wollen und wie sie alles im Vorhinein geplant haben, egal ob Plandemie, Ukraine, Iran, Bitcoin, usw. -

