Aluminium bringt Menschen um

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Aluminium ist zwar kein Schwermetall, sondern ein Leichtmetall. Für die Biologie des Menschen (und Tiere) jedoch hat es ähnlich problematische Auswirkungen wie die Schwermetalle.

Kurz: Dieses Leichtmetall steht in Sachen Toxizität auf gleicher Ebene wie die Schwermetalle. Inzwischen vermuten Experten, dass umweltbedingte gesundheitliche Schädigungen primär auf der Freisetzung von Aluminium beruhen.

Es ist daher denkbar, dass Verarbeitung und Gebrauch von Aluminium und der gleichzeitige Anstieg der Zivilisationserkrankungen in einem engeren Zusammenhang stehen als man bislang vermutet.

Mein toxischer Aluminium-Cocktail

Aluminium ist ein beliebter Werkstoff, da er ähnliche Eigenschaften hat wie Stahl, aber deutlich leichter ist. Überall, wo es auf die Reduzierung von Gewicht ankommt, ist Aluminium eine Alternative. Im Flugzeugbau, bei Rennwagen usw. kommt der Werkstoff zum Einsatz. Aber auch bei weniger exklusiven Anwendungsbereichen wird Aluminium benötigt. Heizelemente von Bügeleisen und Kaffeemaschinen sind aus Aluminium. In der Elektrotechnik und Elektronik ist das Element im Einsatz. Die Verpackungsindustrie benötigt Aluminium für die Produktion von Alu-Folien z. B. und für Getränke- und Konservendosen. Die klassischen italienischen Espressokannen sind ebenfalls aus Aluminium. Wo gibt es noch Alu? Flitter, Geschenkbänder, Lametta, Feuerwerkskörpern, Oberflächenbeschichtungen, Deodorants, Antacida und etliche mehr. Aluminium ist ein fester Bestandteil in unserem Leben, ohne das wir uns dessen bewusst sind.

Da stellt sich die Frage, ob meine Alu-Fensterrahmen wirklich toxisch sind. Oder wo liegt das toxische Potential von Aluminium? Da Fensterrahmen nicht in den Organismus eindringen können, geht von ihnen kaum eine Gefahr aus. Aber wie sieht es mit den Antacida und den Deodorants aus? Kann Aluminium durch die Haut aufgenommen werden? Oder im Gastrointestinaltrakt mit der Nahrung resorbiert werden? Genau bei diesen Fragen scheiden sich die Expertengeister.

Wenn man versucht, diese Fragen von der pathophysiologischen Seite (krankheitsbedingte Reaktionen des Körpers) aufzurollen, dann wird man eine Reihe von Auffälligkeiten entdecken. In Österreich z. B. erkranken heute mehr als 5000 Frauen pro Jahr an Brustkrebs. In den 1980er Jahren lag die Rate der Neuerkrankungen bei „nur“ 3000. Es ist kaum anzunehmen, dass diese rapide Zunahme in so kurzer Zeit auf genetische Faktoren zurückzuführen ist. Denn genetische Veränderungen manifestieren sich in diesem Bereich bekanntermaßen deutlich langsamer. Von besonderem Interesse ist, dass etwa 60 Prozent der Brustkrebsfälle im oberen äußeren Quadranten der Brust entstehen. Die Erklärung für diese signifikante Häufung in diesem Bereich der Brust ist, dass hier in unmittelbarer Nähe zu den Achseln besonders dichte Gewebestrukturen vorliegen, die zahlreiche milchbildende Zellen beinhalten. Und diese Zellen sind für Schädigungen der DNA und dem daraus erfolgenden unkontrollierten Wachstum von entarteten Zellen besonders anfällig. DNA Schäden? Und wo sollen die herkommen?

Die Onkologin Philippa Darbre von der Universität Reading, Großbritannien, recherchierte in der wissenschaftlichen Literatur und fand Arbeiten aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Diese Arbeiten zeigten, dass zu diesem Zeitpunkt nur 30 Prozent der Brustkrebstumore im besagten Quadranten neben den Achseln entstanden. Also schloss die Wissenschaftlerin, dass die Zunahme auf 60 Prozent etwas mit Umwelteinflüssen zu tun haben muss. Und es musste etwas sein, dass sich rapide in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet haben muss. Der erste „Verdächtige“ waren die Deodorants, die in der Regel bis zu 20 Prozent an Aluminiumverbindungen enthalten. Hier bewirkt das Aluminium und seine Ionen eine Verschmelzung mit den Zellen der Haut, was die Ausgänge der Schweißdrüsen verschließt. Damit ist der Ausstoß von Schweiß deutlich reduziert.

Die nächste Frage ist, ob die Inhaltsstoffe des Deodorants, vor allem das Aluminium, in der Lage sind, die Hautbarriere zu überwinden. Hier gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass dies der Fall ist. Die Kosmetikindustrie winkt bereits an dieser Stelle ab. Die Marketingabteilungen haben in lobenswerter Kleinarbeit feststellen können, dass die Haut eine unüberwindliche Barriere darstellt und Deo-Rückstände beim Baden/Duschen abgewaschen werden. Falls doch geringe Mengen in den Organismus gelangen sollten, dann sind die Konzentrationen zu gering, um gesundheitlich bedenklich zu sein. Der französische Toxikologe Olivier Guillard von der Universität Poitiers vermerkt dazu, dass das Deo-Aluminium so stark von der Haut aufgenommen wird, dass das betroffene Gewebe eine 6-fach höhere Aluminiumkonzentration aufweist, wenn die Haut unter den Achselhöhlen beschädigt ist. Da viele Frauen sich die Achselhaare rasieren, bleiben kleine Läsionen nicht aus und öffnen somit Tür und Tor für eine vermehrte Aluminiumresorption.

Es ist fast überflüssig anzumerken, dass die Forschungsergebnisse von Guillard und Darbres von der Duft-Industrie als marketingwidriger Gestank beurteilt werden. Auch die Tatsache, dass die Aluminiumkonzentrationen in Nähe der Achselhöhlen signifikant höher sind als in entfernt gelegenem Brustgewebe, ist für die duften Marketer kein Argument. Auch ein Vergleich von Brustflüssigkeit von krebskranken Frauen und Frauen ohne Brustkrebs, der eine signifikant höhere Aluminiumkonzentration bei den krebskranken Frauen zeigt, zieht hier nicht. Darbres zeigte zudem in einem in vitro Test mit Kulturen von Brustzellen, dass diese unter nur geringen Konzentrationen von einem Alu-Chlor-Gemisch, so wie es auch in den meisten Deos vorkommt, nach einigen Monaten Haufen von schwarzen Zellen entwickelten. Die Kontrollgruppe ohne Aluminium zeigte keine Entwicklung in dieser Richtung. Die logische Schlussfolgering der Wissenschaftlerin war, dass Aluminium in der Lage ist, normale, gesunde Zellen umzudrehen und in eine Krebszelle zu verwandeln. Und die Wissenschaftler der Universität Genf bestätigten unlängst diese Beobachtung.

Die toxische Unbedenklichkeit von Aluminium

Alzheimer ist mit erhöhten Konzentrationen von Aluminium im Hirngewebe in Zusammenhang gebracht worden. Aber auch hier streitet sich die wissenschaftliche Gemeinde, ob diese Beobachtungen wirklich von Bedeutung sind. Und auch hier sponsert die Alu-Industrie die entsprechenden Studien, die die vorgefertigten Resultate der Marketingabteilung reproduzieren. Hier aber einmal eine Arbeit jenseits der Alu-Industrie aus dem Jahr 2011 und aus China:

Xiao et al.
Department of Pharmacology, School of Medicine, Jinan University, Guangzhou 510632, China.
„Combined administration of D-galactose und aluminium induces Alzheimer-like lesions in brain.“
Neurosci Bull. 2011 Jun;27(3):143-55. Doi: 10.1007/s12264-011-1028-2.

https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21614097

In dieser Arbeit wurden Mäuse mit Galaktose und Aluminium versorgt, die Galaktose wurde subkutan verabreicht, das Aluminium über Magensonde. Die Mäuse zeigten in der Folge der Kombinationsbehandlung deutliche Schwierigkeiten beim Lernen und Erinnern. Die Acetylcholin-Konzentrationen im Gehirn sanken signifikant ab. Das Gleiche traf zu für die Aktivitäten der Cholin-Acetyltransferase und Acetylcholinesterase. Die Cholin-Acetyltransferase ist für den Aufbau des Neurotransmitters Acetylcholin verantwortlich, die Acetylcholinesterase für dessen raschen Abbau. Das Gehirn der behandelten Mäuse zeigte auffällige Veränderungen, die auch bei einer Alzheimer-Erkrankung beobachtet werden können, wie z. B. Plaques.

Die Veränderungen von Verhalten und Gewebestrukturen hielten für mehr als sechs Wochen nach Entzug von Galaktose und Aluminium an.

Schlussfolgerung der Autoren: Die kombinierte Gabe von Galaktose und Aluminium ist ein effektiver Weg, Alzheimer im Tiermodell einzuleiten. Dieses wiederum ist brauchbar, um Rückschlüsse auf Pathogenese und Therapie von Alzheimer beim Menschen zu ziehen.

Solche Arbeiten werden von der schulmedizinischen Wissenschaft nicht beachtet. „Aluminium ist kein Auslöser von Alzheimer“, so die scheinabgesicherte Aussage der Webseite der Internationalen Alzheimer Gesellschaft. Die entsprechende wissenschaftliche Unterstützung dieser Überzeugung wird von Wissenschaftlern, wie dem Toxikologen Nicholas Priest, geliefert, die wie der Genannte von der Alu-Industrie beauftragt werden, wissenschaftliche Elaborate über die Unbedenklichkeit von Aluminium zu erstellen.
Der ehemalige amerikanische Alzheimer-Experte Henry Wisniewsky schlug in die gleiche Kerbe. Für ihn war jeder Dollar, der in die Erforschung der Wechselwirkung von Nervensystem und Aluminium ausgegeben wurde, ein Akt der Geldverbrennung. Damit ist seit geraumer Zeit das Thema Aluminium „gegessen“.

Die Schulmedizin interessiert sich nicht mehr dafür, da sie Aluminium für unbedenklich hält. Frühere wissenschaftliche Arbeiten bis zu den 1990er Jahren werden hier einfach ignoriert, was für mich eine moderne Variante der Bücherverbrennung und Hexenjagd seitens politischer und religiöser Fundamentalisten ist. Eine dieser Arbeiten kommt von Perl: Aluminium and the neurofibrillary tangle: results of tissue microprobe studies.

Für angesehene Wissenschaftler der Schulmedizin basierten diese Befunde nur auch schlampige Arbeit der Wissenschaftler auf der anderen Seite des Zauns. Wenn Aluminium nachgewiesen werden konnte, dann lautete der einhellige Beschluss, dass hier Verunreinigungen für das Auftauchen des Leichtmetalls verantwortlich waren. Toll. Und wenn ich ganz fest gewillt bin, dann kann ich auch ein Gen nachweisen, dass Aluminium im Körper der Kranken produziert, auf dass diese an Alzheimer oder sonst was erkranken. Diese „Clique“ von Wissenschaftlern hatte und hat ausreichende finanzielle Ressourcen, die zum größten Teil von der Alu-Industrie kommen müssen. Diese hätte sich damit eine Tarnkappe gekauft, auf dass ihre Alu-haltigen Produkte ohne kritische Nachfrage und bedenkenlos konsumiert = gekauft werden. Beweise für Vorgänge dieser sollen angeblich inzwischen aufgetaucht sein (Heavy Metal Aluminium). Trotz dieser Zuwendungen sind sich die Aluminium-Befürworter auf Seiten der Wissenschaftler einig, dass Aluminium ein potentes Nervengift ist. Dies wird nicht geleugnet. Die reich Beschenkten leugnen nur, dass die Konzentrationen für eine schädigende Wirkung im Organismus nicht ausreichend sind. Prima, dann kann ich ja weiter an meinem Alu-Fensterrahmen lutschen...

Aluminium – das unbedenklichste Gift der Pandora

Bislang gibt es rund 200 biochemische Prozesse, die von Aluminium beeinflusst werden. Diese Beeinflussung ist unterschiedlich. Aluminium kann diese Prozesse beschleunigen, verlangsamen oder gar ganz blockieren. Aufgenommenes Aluminium wird von Person zu Person unterschiedlich schnell ausgeschieden. Hier scheinen genetische Faktoren eine Rolle zu spielen. Langsam-Ausscheider haben hier den schwarzen Peter gezogen. Laut Aussagen des Pariser Neuropathologen Romain Gherardi liegt der Anteil von Langsam-Ausscheidern oder Akkumulierern bei rund ein Prozent. Damit hätte man bei den von der Schulmedizin heftig befürworteten Schutzimpfungen gleich ein Prozent der Geimpften zu potentiellen Patienten gemacht. Denn eine Reihe von Impfseren enthält Aluminiumverbindungen als Wirkungsverstärker.

Auf das Phänomen „Aluminium und Immunsystem“ gehe ich noch später ein. Momentan fuchst mich die „Unbedenklichkeit“ von Aluminium aufgrund der zu vernachlässigen Konzentrationen. Wenn dem so ist, warum gibt es dann eine sogenannte „Dialyse-Demenz“, die auf die Einnahme von neuartigen Medikamenten beruht, die Aluminiumhydroxid enthalten? Und dieses Phänomen beschränkte sich mit nichten auf ältere Patienten. Wenn dann diese Medikamente abgesetzt wurden, dann kam es zu einem Absinken des Aluminiumspiegels im Blut. Die neurologischen Ausfallserscheinungen bei den betroffenen Patienten jedoch verbesserten sich entweder nur zögernd oder überhaupt nicht. Und genau diese Medikamente sind auch noch heute im Umlauf, da sie ja laut Schulmedizin keine Bedrohung darstellen. Praktisch jedes Präparat gegen Sodbrennen hat eine „gesalzene Prise“ an Aluminium. Viele davon sind ohne Rezept erhältlich. Ein rezeptfreies Rezept für Desaster.

Zurück zum Immunsystem und dessen Reaktion auf Aluminium. Wie bereits erwähnt, sind Aluminiumverbindungen ein „wichtiger“ Bestandteil von Impfseren, um die Antikörperbildung zu verstärken. Allein diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass Aluminium einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf das Immunsystem haben muss. Erika Jensen-Jarolim und ihre Kollegen von der Universität Wien erzeugen mit aluminiumhaltigen Mitteln Allergien im Tiermodell. Die Beobachtung der Wiener war, dass es gleichgültig war, ob die aluminiumhaltige Substanz injiziert oder verfüttert wurde.
Durch das Aluminium wurde in jedem Fall das Immunsystem der Tiere gegen eine gleichzeitig verfütterte Substanz „scharf gemacht“. Das bedeutet in der Praxis, dass Aluminium im Organismus mehr oder weniger gezielt Nahrungsmittelallergien auslösen kann, da das Immunsystem durch das Aluminium zur falschen Zeit und am falschen Ort aktiviert und alarmiert wird. Bei Schwangeren ist inzwischen beobachtet worden, dass häufiges Sodbrennen und die damit verbundene Einnahme von Antacida, die Aluminiumverbindungen enthalten, dem Neugeborenen ein verdoppeltes Allergierisiko bescheren.

Somit ist es nicht als abwegig zu bezeichnen, wenn die Zunahme von Nahrungsmittelallergien und die Ausbreitung von Aluminium und aluminiumhaltigen Produkten in einen engen Zusammenhang gestellt werden können. So wie es aussieht, alarmiert Aluminium das Immunsystem, ohne aber zu sagen, wogegen sich das Immunsystem wehren soll.

Einmal aktiviert, schlägt das Immunsystem dann gegen den nächst besten vermeintlichen Gegner ein. Und wenn das Substanzen sind, die in der Pizza von gestern vorkamen, dann hat der Betroffene das Problem, alle die Nahrungsmittel zu identifizieren, die diese Substanzen beinhalten, die er aber nicht kennt. Damit hätte Aluminium dieser Person verholfen, eine Reihe von Nahrungsmitteln nicht mehr als Nahrungsmittel zu betrachten, da diese für sie ein Krankheitsmittel geworden sind.

Vor dem Hintergrund der mangelnden Qualität von industriell erzeugten Nahrungsmitteln ist dieses Szenario ein weiterer Schlag in Richtung krank werden. Wie man am besten und schnellsten krank wird, können Sie nachlesen unter einer Reihe von Beiträgen:

https://www.yamedo.de/krankheiten/allergie/nahrung-allergie.htm

https://www.gesund-heilfasten.de/blog/billige-nahrungsmittel-teuer-bezahlt/

https://naturheilt.com/blog/genfood-soja/

https://renegraeber.de/blog/gentechnik-weg-2013/

https://www.gesund-heilfasten.de/diaet/tote-nahrung-totes-essen-industrielle-verarbeitete-lebensmittel-und-nahrungsmittel.html

https://naturheilt.com/blog/milch-gesundes-lebensmittel-toedliches-gift/

https://www.gesund-heilfasten.de/blog/alles-bio-siegel/

Fazit

Aluminium ist leicht und leicht zu unterschätzen. Die Alu-Industrie hat es wirklich fertig gebracht, dass Aluminium das am meisten unterschätzte und unbeachtetste Metall ist, obwohl es in unserm Leben alles andere als selten ist.

Wir sprühen unbedacht Deos und schlucken Antacida, trinken Kaffee, Wasser, Tee usw. aus Alu-Behältern, ohne eine Versicherung zu haben, dass dies alles keine negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Es ist so wie mit den Zigaretten – eine Zigarette ist noch nicht tödlich.

Ein sparsamer Gebrauch von Deos ist auch nicht tödlich. Aber wir haben es hier mit einem „Konzert“ an potentiell tödlichen Substanzen zu tun, die jeden Tag in unseren Organismus eindringen. Vielleicht ist hier das Aluminium nur das Tüpfelchen auf dem „i“. Aber das ist dann auch schon mehr als genug.

Warum Impfseren alles andere als sicher sind, auch aufgrund bzw. wegen der Aluminiumverbindungen, können Sie hier nachlesen: Aluminum-hydroxide in vaccines causes serious health problems

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 28.12.2017 aktualisiert