Bioresonanztherapie: Grundlagen und Funktionsweise

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Hinter dem Begriff Bioresonanztherpie verbirgt sich eine Behandlungsform, die erst seit ungefähr drei Jahrzehnten zur Anwendung kommt.

Zwar kannte man in der Naturheilkunde schon lange Zusammenhänge zwischen den körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen und deren mögliche Störungen und Irritationen, die Auslöser für unterschiedliche Krankheitsbilder sein können.

Doch erst in den 70-er Jahren gelang es dem deutschen Arzt Franz Morell und dem Diplom-Ingenieur Erich Rasche ein Gerät vorzustellen, das elektromagnetische Schwingungen beim Menschen exakt messen konnte. Revolutionär an dieser Entwicklung war es, dass nicht nur die Schwingungen auswertbar messbar wurden, vielmehr gelang es den beiden Entwicklern, ein medizinisches Gerät vorzustellen, dass neben der Messung gestörter Schwingen in der Lage war, diese direkt in gesunde Schwingungen umzuwandeln.

Obgleich diese naturheilkundliche Methode wissenschaftlich auch heute noch nicht anerkannt ist, schwören inzwischen viele Heilpraktiker und zum Teil auch Ärzte, die sich mit Naturheilverfahren und Alternativmedizin beschäftigen, auf diese Form der Therapie. Gleichzeitig bestätigt eine Vielzahl an Patienten die überaus positiven Effekte der Bioresonanztherapie.

Doch wie genau funktioniert Bioresonanztherapie?

Vom Grundprinzip her soll erreicht werden, dass über zwei Elektroden, die mit dem Bioresonazgerät und dem darin befindlichen so genannten Frequenzmodulator verbunden werden, die angesprochen eignen Schwingungen des Körpers in das Gerät geleitet werden und von dort nach einer entsprechenden Umwandlung in gesunde Schwingungen wieder an den Patienten zurückgeführt werden.

Viele Patienten berichten von Erfolgen, die vor allem im Bereich der allergischen Erkrankungen liegen (siehe auch unter Allergie). Ebenso berichten viele chronisch kranke Patienten, dass sie nach einer Behandlung mit einer Bioresonanztherapie eine deutliche Besserung der chronischen Erkrankungen erleben konnte. Auch konnten im Bereich Rheuma-Erkrankungen, den unterschiedlichsten Formen des Kopfschmerzes und Magenerkrankungen sehr positive und beachtliche Erfolge mit dieser Therapie erzielt werden.

Eine auf ähnlichen Aspekten aufgebaute Therapie hatte ihren Ursprung bereits in den 50-er Jahren, setzt dabei jedoch ganz ganz auf die Möglichkeiten durch Akkupunktur. Damals entwickelte der Naturwissenschaftler Reinhold Voll ein Verfahren, dass später sogar nach ihm benannt wurde. Das so genannte "EAV nach Voll" baut auf ähnlichen Prinzipien auf, wie es auch bei der Bioresonanztherapie der Fall ist. Durch physikalische Messungen gewinnt der Heilkundler Erkenntnisse über die Funktion bestimmter Organe.

Im Gegensatz zur Bioresonanztherapie, bei der eine unmittelbare Wirkung durch sofortige Rückflüsse von harmonisierten Schwingungen erzielt wird, liegt die therapeutische Maßnahme bei der Elektroakapunktur in der Feststellung und Beobachtung von krankhaften Prozessen. So kann mit dieser Methode ein Zustand und deren Verlauf über längere Zeit beobachtet und gleichzeitig die Wirkung entsprechender, zumeist pflanzlicher Medikamente durch entsprechende Messergebnisse analysiert werden.

Im Wesentlichen stützt sich also die Bioresonanztherapie auf eine Beseitigung von Ungleichgewichten biologischer Vorgänge und den mit der Bioresonanztherapie, aber auch der therapeutischen Akupunkturmethode nach Voll entstanden Möglichkeiten, diesen körpereigenen Disharmonien wirkungsvoll entgegen zu treten. Wie bei fast allen naturheilkundlichen Therapien ruft dies auch Kritiker auf den Plan.

Bei der Bioresonanztherapie werfen solche Kritiker die Möglichkeit in die Waagschale, es könne sich auch um so genannte Placebo-Effekte handeln, die zu den von vielen Patienten geschilderten deutlichen Verbesserungen der Krankheitszustände führen.

Unter Placebo-Effekten versteht die Wissenschaft, dass positive Krankheitsverläufe, beziehungsweise Heilerfolge nach Scheintherapien erfolgen, also eher ein physischer Effekt seien. Da dies jedoch ebenso nicht bewiesen werden kann und mehr als 70 Prozent der Patienten, die mit Naturheilverfahren aus einer oftmals jahrelang andauernden Schmerz- und Krankheitsfalle bereits befreit werden konnten, sollte man Therapien wie etwa der Bioresonanztherapie durchaus einen angemessen und hohen Stellenwert beimessen.

Letztlich ist immer entscheidend, dass sich der Zustand der Patienten deutlich bessert und auch die immer höher steigende Zahl jener Heilkundler, die sich mehr und mehr den Naturheilverfahren hinwenden und sich ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzen, spricht eine deutliche Sprache.

Auch die Tatsache, dass es sich um ein besonders schonendes Verfahren handelt und bei einer Vielzahl von Patienten das gewünschte Ergebnis im wahren Wortsinn messbar erreicht werden konnte, spricht für eine Bioresonanztherapie.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 24.07.2012 aktualisiert