Benzodiazepine

  • das sind keine Argumente, offensichtlich fehlen Dir die Argumente, sonst hättest Du wenigstens zugegeben, dass es auch organische Ursachen für Psychosen gibt. Es geht hier wieder nicht um meine Rechthaberei sondern um international bekannte Tatsachen und Fakten.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Ua deshalb, weil viele Psychologen heute noch dem Freud`schen Schwachsinn glauben,dass ALLE Psychosen organisch und deshalb nicht therapierbar sind...

    Schizophrenie, Milch und Gluten

    Da steht: "Eine Studie aus den USA zeigt erneut einen Zusammenhang zwischen Schizophrenie und dem, was wir essen.

    Wie bei Autismus, stehen auch bei Schizophrenie Kaseine aus Milch und Gluten aus Getreide im Fokus der Aufmerksamkeit.

    Die Neurobiologen der Johns Hopkins Universität in Baltimore konnten an fast 100 Schizophreniepatienten zeigen, dass bei diesen in weit größerem Umfang Antikörper gegen Kaseine und/oder Gluten gebildet wurden als bei der nicht erkrankten Kontrollgruppe..."

    Diesen Zusammenhang teste ich auch mit dem Bioresonanzgerät, auch wenn es nicht anerkannt wird.

  • Hallo Kaulli,

    Die Neurobiologen der Johns Hopkins Universität in Baltimore konnten an fast 100 Schizophrenie Patienten zeigen, dass bei diesen in weit größerem Umfang Antikörper gegen Kaseine und/oder Gluten gebildet wurden als bei der nicht erkrankten Kontrollgruppe.

    Und weiter:

    Die Wissenschaftler schlagen vor, kasein– und glutenfreie Ernährungsweisen bei Schizophrenie in Bezug auf den Komplementfaktor C1q zu untersuchen. Es heißt ZU UNTERSUCHEN--bisher ist da gar nichts bewiesen von einem Zusammenhang mit der Entwicklung einer Psychose.

    es gibt keine Opfer nur Täter oder jedes Opfer ist auch Täter(Karmalehre)

  • Hallo Kaulli,

    Die Neurobiologen der Johns Hopkins Universität in Baltimore konnten an fast 100 Schizophrenie Patienten zeigen, dass bei diesen in weit größerem Umfang Antikörper gegen Kaseine und/oder Gluten gebildet wurden als bei der nicht erkrankten Kontrollgruppe.

    Und weiter:

    Die Wissenschaftler schlagen vor, kasein– und glutenfreie Ernährungsweisen bei Schizophrenie in Bezug auf den Komplementfaktor C1q zu untersuchen. Es heißt ZU UNTERSUCHEN--bisher ist da gar nichts bewiesen von einem Zusammenhang mit der Entwicklung einer Psychose.

    100 Schizophrenie Patienten sind kein Beweis, aber ein Hinweis, aber weil ich mit Bioresonanz zum selben Ergebnis komme, halte ich die Theorie für sehr wahrscheinlich.


    Übrigens, ich ich komme immer zuerst zu einem Ergebnis und dann beginne ich erst mit dem Googeln und schaue, ob andere dasselbe wie ich entdeckt haben, nicht umgekehrt. Die Seiten, die ich dann finde, sind nicht vorne gelistet, sondern ganz weit hinten, die vorderen Plätze sind ja von denen, die Google bezahlen, belegt.

  • Natürlich gibt es Weizen und Milch Überempfindlichkeiten, das ist doch bekannt.Man kann das aber nicht zur Regel erheben.

    Psychopharmaka sind sehr starke Medikamente und sollten wirklich mit strenger Indikation verordnet werden, was leider da draußen nicht der Fall ist.Trotzdem sind sie(richtig eingesetzt) ein Segen für manche Menschen, die nicht mehr in Psychiatrien eingeschlossen sein müssen.

    Wer akute psychiatrische Notfallpatienten gesehen hat weiß auch Psychopharmaka zu schätzen sowohl Patienten,Angehörige und Psychiater.

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  • Psychopharmaka sind sehr starke Medikamente und sollten wirklich mit strenger Indikation verordnet werden, was leider da draußen nicht der Fall ist.

    Da sie aber wesentlich häufiger weder indiziert sind noch mit den wichtigen Hinweisen verordnet werden, sind sie letztendlich eher eine Gefahr als eine Hilfe.

    Es ist doch wohl ein schlechter Witz, daß Patienten, die mit Psychopharmaka krank wurden, mit einem andern weiterbehandelt werden. Und das ist leider auch die Regel und nicht die Ausnahme.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Natürlich gibt es Weizen und Milch Überempfindlichkeiten, das ist doch bekannt.Man kann das aber nicht zur Regel erheben.

    Wie bei Zucker oder Alkohol hängt es auch von der Menge ab, leider essen die meisten beides mehrmals am Tag und da scheint es für jeden schädlich zu sein, auch wenn viele für ihre Symptome keine Ursache finden.

    Ich kann deshalb nur jedem raten, es ganz einfach auszuprobieren.

    Traurig, wenn man Kranken dann sagt, der Versuch auf Gluten und Milch zu verzichten, wäre Blödsinn und diese Menschen in ihrer Verzweiflung sich dann lebenslang Neuroleptika einwerfen.

  • Hallo Eva,

    "--------Psychopharmaka sind letztendlich eher eine Gefahr als eine Hilfe." Das erzähle mal einem Psychiater in der Notfallambulanz.

    und weiter:

    "Es ist doch wohl ein schlechter Witz, daß Patienten, die mit Psychopharmaka krank wurden, mit einem andern weiterbehandelt werden. Und das ist leider auch die Regel und nicht die Ausnahme"

    das kommt vor, ist aber keinesfalls die Regel.

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  • Ich habe, als meine hochbetagte Mutter im KH war, drauf hingewiesen, daß diese Menge eines Mittel als Therapie sicher nicht angebracht sei, die Antwort bekommen: Dieses Mittel wird tausendfach verschrieben.


    Aber dadurch wird das Mittel mit Sicherheit nicht besser. Und bei meiner Mutter wurde damit der Sterbevorgang eingeleitet.


    Daß Psychopharmake viel zu häufig ohne richtige Indikation und ohne jeglichen Hinweis auf Abhängigkeit verordent wird, ist und bleibt Tatsache. Allein die verzweifelten Einträge in einem Forum sind wesentlich beredter als alle Beteuerungen von Psychologen, die stets das Gegenteil bezeugen wollen. Da braucht man nicht mehr drüber zu diskutieren.


    Das mit lapidar 'das kommt vor' abzutun beweist, wie blauäugig und unwissend noch viele sind. Eine sehr liebe Bekannte vor mir bekam nach einer heftigen Operation Antidepressiva als Schmerzbehandlung - ohne jeden Hinweis, daß es sogenutz nach spätestens 3 Monaten abgesetzt werden soll. Mitnichten, bei dem ersten Versuch, dieses Mittel abzusetzen - was eh bei den meisten Patienten garnicht funktioniert - wurde die Dosis des Mittel kurzerhand verdoppelt - ohne meiner Bekannten auch nur ein Sterbenswörtchen davon zu sagen...

    Das Vertrackte war, daß dieses Mittel allein nicht geholfen hat, also wurden zusätzlich noch starke Schmerzmittel verordnet. Auch die wurden - eigentlich ohne Not - auf das Doppelte rationiert. Teufel aber auch, jetzt hängt sie drin und es ist ein elend langer Weg, zumindest vom AD wieder rauszukommen. Ein Jahr ist geplant, aber das wird nicht reichen. Und jeder Arzt, der an der Verordnung mit beteiligt war, guckt blöde, wenn man ihn um Hilfe beim Ausschleichen bittet.


    Jetzt bitte nicht wieder mit dem Einwand kommen, das sei nur die Ausnahme. Nein, es ist die Regel, daß mit (nicht nur) AD viel zu sorglos umgegangen wird, nicht ganz ohne Nutzen - aber den nur für die Hersteller und Verschreiber. Den Schaden haben die Patienten, die blauäugig und unwissend ihrem weißen Kittel ungebrochen vertrauen.


    Die Dunkelziffer solcher Fälle dürfte immens hoch sein.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • Auf Geo Television läuft zur Zeit ein Film "Tod auf Rezept". Da geht es um derartige Medikamente. Die Wiederholung läuft morgen um 08:40 Uhr und am 31.07. um 13:50 Uhr.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Danke bermibs für den Hinweis. Ein sehr guter Beitrag, den alle sehen sollten, er lief schon mehrmals im TV, zuletzt glaube ich auf ARTE, vielleicht gibt es den auch noch in der Mediathek?

    Ich habe in diesem Forum immer bekannt, dass Psychopharmaka zu oft, zu schnell und sehr unkritisch verordnet werden. Die Substanzgruppe z.B. SSRI ist ein großes Problem(siehe auch TV Beitrag Tod auf Raten)-

    Leider werden heute zu schnell und zu unkritisch wegen leichterer psychischer Störungen Psychopharmaka verschrieben wo alternative Mittel oder natürliche Substanzen versucht werden sollten. Fast jeder Mensch macht in seinem Leben eine oder mehrere Episoden depressiver Verstimmung durch.

    Psychopharmaka sind aber in der Psychiatrie wichtige Mittel, besonders in den Kliniken und zur Rehabilitation schwerer psychischer Erkrankungen. Dazu gehört aber immer unverzichtbar eine Psychotherapie.

    Psychopharmaka führen sehr oft zu Gewöhnung aber nicht zur Sucht, Benzodiazepine schon.

    Bitte nicht immer alles verteufeln sondern auch kritisch betrachten.

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  • Hallo Susannehofft,


    könntest Du mir bitte den Link zu diesem Youtube hier reinstellen, ich selber hab nix gefunden. Und den Sender von GEO krieg ich nicht rein.



    Eva

    "Primum nil nocere" - "Zuallererst nicht schaden!"
    (Hippokrates)

  • na, hoffentlich schaut sich das jeder auch an, der es noch nicht kennt, ohne Vorurteile und kann sich dann auch noch einmal meine bisherigen Beiträge ansehen.Das wäre wünschenswert, objektiv und ohne Hysterie.Dann kann man darüber sprechen.

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  • Hallo Kaulli,

    das ist leider nicht der gleiche Film, nur gleicher Titel. Den ich meine, ist von der norwegischen Regisseurin Anniken Hoel. Da geht es um die Nebenwirkung Herztod und nicht um Suizid.

    Leider kann man diesen Film nur bei Geo Television oder Amazon ansehen.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • ja, aber der Film ist doch auch wirklich sehenswert insbesondere auch zur Stellung der Psychopharmaka in der Behandlung von Patienten..Zufällig den "falschen" Film rausgesucht?Ich glaube nicht, dass es Zufälle gibt,das hatte wohl seinen Sinn.Das wäre eine gute Grundlage über das Thema Psychopharmaka zu sprechen und zwar objektiv, insbesondere auch über die wirkliche Bedeutung und Hilfe der Psychopharmaka bei schweren Depressionen.

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  • Hallo Kaulli,

    brauchst du natürlich nicht. Es geht ja in beiden Filmen um Psychopharmaka und ihren schwerwiegenden Nebenwirkungen.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Danke bermibs für Deinen Kommentar, den Film im Forum stehen zu lassen. Es geht in beiden Filmen um Psychopharmaka und ihren schwerwiegenden Nebenwirkungen. Es geht auch um die unverantwortliche Verschreibungspraxis der Mittel in den Praxen weltweit. Wie bereits früher geschrieben meine auch ich, dass sie in die Hand von Fachärzten gehören und immer mit einer Psychotherapie kombiniert werden sollten. Dass Psychopharmaka für Suizide verantwortlich sind ist sehr unwahrscheinlich, das sind andere Zusammenhänge, und das kam ja auch zur Sprache in dem Film. Und was der Film ansprach, wie viele Suizide werden durch die Mittel vermieden. Der grundsätzliche Nutzen von Psychopharmaka steht doch außer Frage. Die unkontrollierte und unverantwortliche Verschreibungspraxis ändert daran nichts. Höchst problematisch sind die vielen Rezepte bei ADHS und besonders bei Kindern, die scheinbar schon bei „ein wenig (normaler) Unruhe“ verordnet werden oder um den Schulleistungsdruck zu kompensieren.

    Ich vermisse sehr, dass den Kollegen von den Kassenärztlichen Vereinigungen nicht mehr auf die „Finger“ geschaut wird bei der Verschreibung dieser wenn auch nützlichen aber sehr gefährlichen Medikamente. Ich hatte ja schon früher von einer persönlichen Erfahrung mit unserer Standesorganisation berichtet.

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  • also der Film Tod auf Rezept ist doch in seinen vielen Aussagen eindeutig, auch dass Psychopharmaka richtig eingesetzt Leben retten und nicht zerstören.

    "Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA nennt über 50 Wirkstoffe, die als unerwünschte Wirkung depressive Symptome oder Selbsttötungsgedanken hervorrufen können" Das ist doch nicht neu, wird auch gar nicht bestritten und auch nicht die Nebenwirkungen andere Allopatika.Und dann sollte beachtet werden der Zusatz: "hervorrufen können"

    Wolfgang Becker-Brüser ist nicht Nobelpreisträger.

    Also das Arzneimitteltelegramm ist ja nun wirklich neutral und objektiv, das ist doch eindeutig und klar.Die sind nun wirklich über jeden Verdacht erhaben.Wie oft prangern sie die Pharmaindustrie an und klären über fatale Nebenwirkungen von angeblich harmlosen Medikamenten auf.Die Pharmaindustrie greift die immer wieder an und versucht sie lächerlich zu machen.Es wird leider von zu wenigen Ärzten abonniert.

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