Kennt sich hier jemand mit CWD/L-Form Keimen aus - Behandlungsmöglichkeiten

  • Hallo Forumsteilnehmer,


    Ich bin seit meinem 6 LJ. mit Staphylokokken (MRSA), womöglich auch mit Mykoplasmen/Toxoplasmose/Tuberkulose befallen und niemand hat das nach 750 Tagen dokumentierter Behandlung, 5 Reha's und und jemals in Betracht gezogen. Von Rene Gräber gibt es einen Beitrag zu diesen CWD/L-form-Keimen Zellwandfreie Bakterien.


    Ich bekomme diese Keime nicht mehr los, da diese sich intrazellulär maskiert zurückziehen. Die Keime können 14 Tage bzw. inzwischen in einer anderen Studie steht, die Keime können 30 Tage ohne Nahrung überleben. Ich habe eigentlich alles durch, was man sich an alternativen Behandlungsmethoden vorstellen kann.


    Meine wichtigste Fragen wären:

    - Leben diese Keime nur in einem übersäuterten Umfeld oder in einer übersäuerten Zelle?

    - Lassen sich diese Keime von der Entgiftung beeindrucken oder nicht? (Seit 3 Jahren wird massiv entgiftet).


    Kennt sich jemand außer Rene Gräber vielleicht mit der Problematik aus?


    Sanum Haptene habe ich schon erfolglos eingesetzt. Wobei hier ein Problem besteht, dass ich folgende Keime hatte: 07.08.2013 - Klebsiella pneu.; 17.10.2014 - Yersinien; 04.12.2014 - erhöhte Herpes-Viren / EBV; 27.08.2014 - Borrelien LTT-Positiv (bbk32 Bande aus dem Biofilm); 23.01.2016 - Eiterpropf im Hals (Staphylokokkus aureus?); 17.04.2016 - Clostridium difficile + Toxine A/B; 17.05.2017 - Staphylokokken cohnii (MRSA-Typ).


    Das einzige was noch Wirkung zeigt sind Ätherische Öle innerlich eingenommen. Der Darm war durch die Keime dermaßen löcherig, dass ich 5 Monate nur mit Äth. Ölen den Darm entgiftet und versucht habe an die Keime ran zu kommmen. Das ist mir letztlich gelungen, als ich dann auf einmal spürte jetzt ist der Darm dicht. Aber diese CWD/L-Form-Keime sind über den ganzen Körper verstreut. Ich hatte 2005 einen Bandscheibenprolaps und an dieser Stelle L5/S1 sind die Keime aus dem Darm in die Wirbelsäule sprich Bandscheibe gekommen und haben diese geschädigt. und genau an dieser Stelle im Darm war ein sogenannter Biofilm. Diesen habe ich nach der Klinghardt-Methode behandelt bzw. geöffnet. In diesem Zuge kam eine Borreliose-Bande bbk32 zum Vorschein. Niemand kannte diese Bande - Dr. Satz aus der Schweiz schreibt, dass wäre eine Borreliose-Bande im Frühstadium. Heute weis ich durch Infos aus den USA, dass diese Bande deshalb als Frühstadium erkannt wird, weil die aus dem Biofilm (Fibronectin) kam. Eine Zecke wurde 2008 am rechten Knie entdeckt, aber ohne Erythema migrans. Ich weis auch heute, dass das Erythema migrans nur auftritt wenn der Körper keinen Biofilm hatte. Da ich aber schon so lange diese Staphylokokken hatte, haben diese in der extrazellulären Matrix einen Biofilm aufgebaut und dann gibt es kein Erythema migrans. Es gab nie einen positiven ELISA bzw. Westernblot. Erst der LTT wies einen Borreliosewert aus.


    Einen Diabetes Mellitus Typ 2 hatte ich auch, der im Nov. 2010 diagnostiziert wurde. Danach Insulinpflichtig. Am 21.1.2014 habe ich alle Medikamente zur Diabetes Behandlung abgesetzt und inzwischen ist durch die Ätherischen Öle und die Entgiftung der Diabetes weg. Obwohl ich sagen muss, dass die Staphylokokken sich ganz massiv wehren und mit allen möglichen Tricks zuschlagen. Ich hatte einen Biofilm seit 2002 in der Leber (Leberstau). Dadurch immer wieder Nasenbluten, teilweise bis 1/2 bis mehr Blut lief aus der Nase. Mit einem Aderlass und der Supplementierung von Vitamin C, B-50, Zink und Q10 hat sich der Leberstau gelöst und ich habe in 4 Wochen über 3 Liter Blut verloren. Niemand konnte oder wollte helfen.

    Das Nasenbluten konnte ich mit Lactoferrin und Colostrum Kapseln eindämmen. Die Biofilme sind weg durch die Einnahme von Enzymen. Aber diese Keime sind noch da.

    Von einem Dr. Ettinger habe ich ein sehr gute Protokoll gefunden das sehr hilfreich bei der Behandlung war. Dr. Ettinger Biofilm-Protokoll


    Ja und in diesem Zusammenhang kamen die Beschwerden beim urinieren. Der Urologe hat dann den S.cohnii festgestellt. Das Cotrim 960 wirkte nicht und 4 weitere AB ebenfalls nicht (Doxycyclin 200mg, Metronidazol 500mg, Rifampicin und Ciprofloaxin 500mg. So konnte ich aufkommende Sepsis mit Teebaum-Öl (4 Tropfen) in Schach halten. Aber diese flackerte immer wieder auf je nach dem was ich gegessen habe. Fleisch, Wurst, Milch, Fertigprodukte. Wie schon erwähnt letzte Rettung Äthische Öle.


    Ich weis inzwischen ganz sicher, dass diese CWD-Keime Krebs verursachen. Jedenfalls zerschießen Sie wahllos im Körper Zellen und diese Stellen waren bei mir eine Art Furunkel am Mittelfinger, ein Wassersack am rechten Auge, Furunkel am Nacken und in den Haaren, Eiteransammlung vor dem Ohr, nach Biofilm aufbruch jucken im ganzen Genitalienbereich, Blutzuckererhöhungen, Blähbach/Histamin und immer wieder diese Rückenschmerzen welche aber so weis ich inzwischen eindeutig auf Schäden am Darm zurück zuführen sind, Ich könnte jetzt hier mein Buch schreiben, aber mir geht es erst mal um diese gestellten Fragen. Wenn hier jemand einen Rat oder den Zusammenhang der Keime-Entgiftung kennt, wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße

    Koriander1

  • Sorry, mir fällt zu den CWDL nur die Sanumtherapie ein, weil bisher nur Enderlein diesen Zusammenhang fürs Immunsystem so entdeckt +umgesetzt hat.

    Auf der Sanum-seite gibt es Fachleute in deiner Nähe.

    Erste person, bei der Sanum versagt. Schade!

    Ein basisches Milieu ist für die meisten Erreger keine WohlfühlZone! Deshalb alcasan!

    Schau dir den Thread über Wasserstoffperoxid an.

    Alles Gute

    Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Das Problem bezüglich der Sanum-Haptene ist, das es für jeden Keim ein Hapten gibt. Nun fängt man bei einem Keim an und weis nicht ob es wirkt. Das Problem ist heute inzwischen der Biofilm, mit dem horizontalen Gentransfer. D.h. jeder Keim und jeder Pilz u.a. haben Ihre Gene und bringen diese mit in den Biofilm ein und bilden die Resistenz. Das ist auch das Problem der Borreliose, denn die Ursache sind nicht die Borrelien, nein das Problem ist der Darm durch die Staphylokokken, denn diese schlagen in den Darm Löcher rein. Und dann die ganzen Toxine der Staphylokken. Siehe dazu die Anhänge. Übrigens aktuelle Unterlagen Jahr 2017 der Uni Bereich Infektologie.


    Der Kupfer und Zinkmangel den viele haben kommt durch die Methicillin-Resistentz.


    Man muss ja Wissen - Staphylokokkengehören zu den 5 wichtigsten Keimen, welche die WHO benannt hat. Nur unsere Medizin kann sich nur durch Operationen helfen. Beim Diabetiker wird der Fuß fällig, dann das Kniegelenk, die Hüfte usw. Ich kann euch belegt nachweisen, dass die MRSA Diabetes verursachen.


    Deshalb alcasan! ??? Meinten Sie vielleicht ALKALA N oder S von Sanum?


    Am Basenzustand kann es nicht mehr liegen. Ich habe extra Bergquellwasser gekauft und getrunken, dazu Basenpulver von Sanum und von Dr. Jacobs.

    Jetzt nehme ich von Dr. Jacobs das Melissen-Basenpulver ein. Im Grund bin ich schon weit gekommen, wenn man bedenkt, dass ich wohl kurz vor einem Kollaps stand. Ich laufe jeden Tag 12 oder 20 km. Im Jahre 2013 konnte ich keine 100 Meter mehr laufen.


    Wasserstoffperoxid habe ich schon das 35%ige eingenommen - 10 Tropfen auf 200ml Wasser. Da gab es mal eine Internetseite eine Rechtsanwältin, die hat noch höher dosiert. Leider gibt es die Seite nicht mehr, aber ich hab die Protokolle von Ihr noch. Die Wirkung von allen Therapien sind begrenzt, weil die Keime sich ziemlich schnell darauf einstellen. Zum Beispiel Äth. Öle. - da hast Bauchschmerzen und nimmst 1 Kapsel Äth. Öl ein und 1 Std. später ist alles sofort weg, weil die Keime sich zurück ziehen.


    Ich hab jetzt heute mit Spenglersan Dx, A und T angefangen. Mal sehen wie die Reaktion in den nächsten Tagen ist.

    Jedenfalls arbeitet mein Immunsystem, aber die Keime sind im ganzen Körper. Hab mir selbst eine Salbe mit Ätherischen Ölen auf Grundlage der Pferdesalben hergestellt. Die trage ich immer auf und wickle die Beine oder das Becken mit Küchenfolie ein. Das hat ein oder die beste Wirkung.

    Aber dann wandern die Keime in die Beine. Mache ich das selbe mit den Beinen, dann wandern die Keime in das Becken hoch und es kommt wieder zu den Rückenschmerzen. Und da setzt meine Frage an, ob noch zuviel Übersäuerung vorhanden sein könnte.


    Ich habe speziell selbst hergestellte Kapseln mit Kohle, Huminsäure, Magnesium, Calcium, Basenpulver, Natron, Kieselsäure+Biotin und Borax drin. Dazu mache ich täglich einen Smootie mit Spirulina und Chlorella und Flohsamenschalen. Vitamin D3 ist bei 90. Aber das ist ja das Problem, dass der Mangel durch die Keime entsteht. Genau habe ich festgestellt verhält es sich mit dem Magnesium.


    Jeden Tag esse ich selbst hergestelltes Gemüsepesto mit viel Senfölen drin. Das hat mir sehr viel geholfen. Aber ich merkte einfach die Keime sind noch da.

  • Und da setzt meine Frage an, ob noch zuviel Übersäuerung vorhanden sein könnte.

    Hast Du das denn nicht mal richtig messen lassen? Eine Bestimmung der so genannten Netto-Säure-Ausscheidung erlaubt genaue Aussagen über die Säure-Basen-Bilanz.

    Es gibt doch die Friedrich-Sander-Methode, bei der neben dem ph-Wert im Urin auch die Pufferkapazität des Harns bestimmt wird. Heute eigentlich eine gängige Methode.

    Und auch die Methode nach Jörgensen und Stirum ist möglich, wobei hier die Pufferkapazität der roten Blutkörperchen gemessen wird. Dadurch lassen sich Aussagen über den möglichen Grad einer Übersäuerung innerhalb der Zellen machen. Erfordert allerdings ein Speziallabor.

  • Ich bin seit meinem 6 LJ. mit Staphylokokken (MRSA), womöglich auch mit Mykoplasmen/Toxoplasmose/Tuberkulose befallen ...

    Hallo Koriander,

    von diesen Keimen ist vermutlich jeder hin und wieder befallen, zumindest testet man mit Bioresonanz oft deren Frequenz. Streptokokken spielen vermutlich auch noch eine Rolle, ebenso Spirochäten und auch andere.

    Ich persönlich glaube, dass man sie vor allem mit Milchprodukten und rotem Fleisch füttert, da sie wegen der Sialinsäure Neu6gc maskiert sind. Aber auch zuviel Zucker scheint nicht gut zu sein. Die Frage ist also, wie ernährst du dich?


    Ich selber meide Neu5gc, nehme viele Kräuter Meine natürlichen Parasitenmittel, baue sie in meine tägliche Ernährung ein.

    Vor allem die Kalmuswurzel (einfach kauen und schlucken), scheint viele dieser Erreger im Zaum zu halten. Maria Treben hatte dieses Mittel auch gegen Lungenkrebs empfohlen. Es tötet viele Erreger und beruhigt das Nervensystem.

  • kaulli

    Bitte , bitte lies im Internet oder bei Rene nach , was CWD/L - keime und /oder die Sanum-therapie sind.


    Ganz kurz und ganz schlicht&einfach:

    Hochaggressiver Keim( z. B. Borrelllien!) wurde durch SM bereits vorbehandelt/ vorgewaschen, und hat dadurch seine spezifische äußere Hülle verloren, durch die ihn das Immunsystem erkannt und eliminieren hätte können.

    Mit der genannten Therapie wird die Hülle wieder sichtbar gemacht und in eine unpathologische Form zurückgeführt. Endelein ging von einer Symbiose zwischen Keimen und Wirt aus.

    Problem hier:

    -Koriander hat scheinbare mehrere Keime, die sich gegenseitig begünstigen.

    - Evtl. die Therapie ohne Begleitung eines ausgebildeten Profis gemacht, der kontrolliert.

    Würde ich bei Sanum nie nachen, weil die Dauer der unterschieflichen Stufen mit ihren speziellen Mitteln kompliziert ist.

    Die Keime gaben sich in einem fraglichen Milieu ungünstig weiterentwickelt. Da komm man auch

    nicht mehr mit noch so gesunder Ernährung ran.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Bitte , bitte lies im Internet oder bei Rene nach , was CWD/L - keime und /oder die Sanum-therapie sind.

    Ich kenne auch die Sanum-therapie, hab sie auch in der Software vom Bioresonanzgerät, ich brauche dazu nicht googeln.

    Ich glaube trotzdem, dass keine Therapie auf Dauer genügt, wenn man nicht auch die Ernährung umstellt, eben Neu5gc meidet.


    Sanum-therapie ist bestimmt auch gut, ich bevorzuge trotzdem Kräuter, jeweils die, die angezeigt werden.

    Die Keime gaben sich in einem fraglichen Milieu ungünstig weiterentwickelt.

    Da komm man auch nicht mehr mit noch so gesunder Ernährung ran.

    Ich sehe sie aber als Voraussetzung an, genau sie macht in der Hauptsache das "fragliche Milieu".

    Ich hab eben die Erfahrung gemacht, wenn ich öfter mal Neu5gc esse, fängt das Spiel von vorne an.

  • Hallo Koriander1 :)


    Ich habe mich jetzt extra für dich hier angemeldet und weiss nicht ob ich dir weiterhelfen kann. Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Alternativmedizin auch weil zwei meiner Schwestern MS haben und ich in einer facebook Gruppe gelesen habe, das MS heilbar wäre. Ich konnte es nicht glauben und habe es zunächst nicht ernst genommen. Jedoch bekam ich einen Hinweis mich mal über CDS zu informieren, dies habe ich einige Tage gemacht und bin überzeugt die Erfahrungsberichte die ich dazu gelesen habe stimmig sind. Es gibt speziell einen Artikel der darauf hinweist das in Schweden das Chlordioxid als "Wundermittel" gegen MRSA, Antibiotikaresistenzen und Umweltgifte....usw. sehr gut helfen soll. Auch in der SChweiz gibt es viele positive Berichte dazu. Nur in Deutschland wird sich wieder dagegen gewehrt es anzuerkennen....aus welchen Gründen auch immer....Ich habe selbst erst vor kurzem von der Heilwirkung erfahren. Im Zusammenhang auf MS auch noch auf DSMO gestossen. Das mir auch sehr hilfreich erscheint, immerhin besser als die ganze pharmazeutischen Gifte, die die Lebenserwartung steigern sollen, doch sich die Lebensqualität dadurch stetig verschlechtert...

    Ich finde es klasse :thumbup:das du es immer wieder geschafft hast, Methoden zu finden, die dir geholfen haben. Sehr bemerkenswert!

    Deshalb wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und gute Besserung und hoffe wieder von dir zu hören bzw. zu lesen. :)<3

  • Nur in Deutschland wird sich wieder dagegen gewehrt es anzuerkennen....aus welchen Gründen auch immer....

    Das kann ich Dir sagen - es liegt daran, dass gerade deutsche Mediziner vom globalen Wissenspool abgeschnitten sind, sie sind in Deutschland wie auf einer Insel. Und kaum ein Arzt hat nach seinem Praxisalltag noch Zeit und vor allem Lust, englische Studien zu lesen. Da aber fast alle Studien in englischer Sprache verfasst werden, ist das Dilemma vorprogrammiert.

  • weil zwei meiner Schwestern MS haben und ich in einer facebook Gruppe gelesen habe, das MS heilbar wäre. Ich konnte es nicht glauben und habe es zunächst nicht ernst genommen.

    Ich glaube schon , dass es eine Möglichkeit der Heilung von MS gibt und denke dabei an den Australier John Coleman, der seit 1995 an der schwersten Form von MS litt. Er entschloss sich sein Leben zu ändern, machte täglich 30 Minuten Gymnastik und Meditation, nahm Vitamin C und Folsäure und stellte seine Ernährung um: Obst, Gemüse, Nüsse, Leinöl, Fisch und Eier. Also mehr Antioxidantien, mehr Eiweiß, mehr Fett. Heute hat er nur noch an besonders stressigen Tagen ein leichtes Zittern in den Händen und hat seit dem Jahr 2000 etlichen MS-Kranken geholfen.


    Weitere Infos kann man sich beispielsweise hier holen: https://parkinsonweb.com/info-center/wiedergenesung/

  • Hallo Klarabella,

    bezüglich MS solltest du dich einmal mit der Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie beschäftigen. Autoimmunerkrankungen wie MS haben ihren Ursprung oft in Mitochondriopathien, also gravierenden Störungen der Zellsymbiose.

    Alles was John Coleman macht, geht in die Richtung Optimierung der Zellsymbiose. Genauso das Coimbraprotokoll mit den hohen Vitamin-D-Dosen. Das sollte noch mit einem idealen Omega-3-Index von 8 - 11 % gekoppelt werden.


    Ich habe meine Liste mit Therapeuten für Zellsymbiosetherapie aktualisiert. Da solltest du einen in deiner Nähe finden.

    Ich habe auch eine Falldokumentation CST, die ich dir per PN zusende.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)