Bakterien durch Strahlung resistenter

  • Hallo zusammen

    Lt. Wissenschaftsmagazin "logo" vom 14.12..2018 wurde an Bord der ISS die Resistenz von eingeschleppten Bakterien nachgewiesen.

    Es wird vermutet,, dass Ihre Mutation durch die Orbitstrahlung begünstigt wurde.


    Die in der ISS entdeckten Stämme gehören zu den Entero- und Acinetobakter.

    Die letzten sind nicht nur resistent gegen Alkohol, sondern ernähren sich von ihm.

    Grundsätzlich ist die Raumkapsel total bakterienfrei. Der Überträger ist der Mensch.


    Spannend, wenn wir an unsere AB-resistenten Bakterienstämme denken in Zusammenhang mit der kommenden 5G-Strahlung. Auch interessant, inwieweit bereits die heutige Strahlung( durch LTE ) die Resistenzien verursachte.


    Einen schönen Tag

    Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • lies dir den Artikel auf Tagesschau .de durch. Klar sind die Astronauten topfit. Aber jeder Mensch hat eine physiologische Standortflora auf der Haut, in der Schleimhaut, die Teil unsere Immunsytems sind und die er ins All mitnimmt. Diese Bakterien scheinen explodiert und mutiert zu sein. Bakterien können sich austauschen untereinander und ihre Eigenschaften tauschen unf die Orbitstrahlung scheint ihnen zu tun .

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Dass Bakterien teilweise gegen Strahlung immun sind, weiß man doch schon seit 1999. Das Bakterium Deinococcus radiodurans beispielsweise überlebt Gammastrahlung, die gut 3.000 mal höher ist als der für Menschen tödliche Wert. Dieses Bakterium schafft es innerhalb kürzester Zeit, sich zu regenerieren und anzupassen.


    Eigentlich nicht verwunderlich, weiß man doch heute, dass kleinzellige Lebewesen besser imstande sind, mit Strahlung umzugehen. Vergessen sollte man dabei aber auch nicht, dass alle Lebewesen, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze auf eine gewisse Strahlung angewiesen sind. Ohne diese könnten wir gar nicht existieren. Und vergessen sollte man auch nicht, dass Bakterien schon seit gut 3 Millionen Jahren existieren. Sie hatten daher bis heute enorm lange Zeit, sich auf jedwede Veränderung einzustellen. (Gilt natürlich [noch] nicht auf künstlich erzeugte Strahlung, wie 5G, GPS, usw.)


    Bei der Erforschung solcher strahlungsresitenter Mikroben erhoffen sich Wissenschaftler Antworten beispielsweise zur Krebsbehandlung oder auch neue Strategien zur Biosanierung. Die Mikroalge Deinococcus radiodurans kann Radionuklide aufnehmen und ist somit 10.000 mal radioaktiver als das Wasser der Abkühlbecken eines AKW.

  • Es ist bisher aber niemandem eingefallen, die 5G Strahlung daraufhin zu untersuchen.


    Das gleiche gilt für Mikroben , die durch Mikrowellenspeisen hochgezüchtet werden.

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Wenn mam bedenkt , in wieviel Bistros , pizzerlen, oder türkischen Läden noch ne Mikrowelle in Arbeit ist... brrr

    Reicht auch zu Hause! Aber die Kritik wollen selbst de besten Freunde nicht hören . Die ist ja sooo bequem.

    Bin nur froh, dass meine Tochter und ihr Freund keine mehr haben.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Wenn mam bedenkt , in wieviel Bistros , pizzerlen, oder türkischen Läden noch ne Mikrowelle in Arbeit ist... brrr

    Die meisten normalen Restaurants auch. Wie soll man sonst schnell Reis oder eine Sauce aufwärmen oder gar etwas Gefrorenes auftauen? Selbst Pasta wird oft vorgekocht und dann in die Mikrowelle gestellt. Welcher Gast hat Zeit, zu warten, bis man Wasser aufgesetzt hat um Nudeln frisch zu kochen? Oder ein fertiger Braten wird kurz in die Mikrowelle gestellt, man kann ja nicht alle Gerichte stundenlang warm stellen.

  • Bei den Restaurants, in die wir hier vor Ort gehen , kannst du überwiegend in die Küche sehen.

    ich nehme immer frisches Gemüse mit Fleisch oder Fisch oder Pizza aber nie Nudeln .

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Besonders schlimm ist es, dass auch Krankenhäuser Mikrowellenessen verteilen. Weil´s vom Handling einfacher ist.

    Und oftmals sind noch Mobilfunkstationen auf den Dächern installiert sind.


    Hier mal ein Foto solch eines Krankenhauses (bei Goggggel gefunden)

    [Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0c/Wuppertal_-_Bethesda_Krankenhaus_01_ies.jpg/800px-Wuppertal_-_Bethesda_Krankenhaus_01_ies.jpg]

  • Besonders schlimm ist es, dass auch Krankenhäuser Mikrowellenessen verteilen. Weil´s vom Handling einfacher ist....

    Klar, das ist auch der Grund, warum Familien die Mikrowelle zum Aufwärmen benutzen, wenn nicht alle gleichzeitig essen. Im Krankenhaus und im Restaurant ist es dann ja noch verständlicher, weil noch mehr Menschen zu unterschiedlichen Zeiten essen.

    Viele erhitzen auch ihr Teewasser mit der Mikrowelle.


    Der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel hatte seinerzeit Versuche damit gemacht und nach dem Mikrowellen - Essen verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte im Blut beobachtet. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.

    Er wurde dann mundtot gemacht.

    http://www.spiegel.de/forum/ge…elle-thread-102823-3.html

  • Im Dunkelfeldmikroskop kann man die verklumpten Eryis nach Speisen aus der MW sehen. Das war immer sehr einsrucksvoll bei der Naturkundeärztin u.die Patienten schneller bereit, sich von diesem Gerät zu trennen..

    Ausserdenm, wie Zausel sagt, sämtliche Mikronährstoffe zerstört aber das Essen landet appetitlich auf dem Teller.!

    LG Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • durch die Strahlung werden sämtliche Mikronährstoffe unbrauchbar gemacht und wirken so nicht mehr.

    Nach der Erfahrung auf der Raumstation werden wohl auch sämtliche pathogenen Bakterien verändert und resistenter.

    Meine Lehrerin, Ärztin für Naturheilkunde, hat allen schwer kranken Patienten empfohlen, dies Gerät zu entsorgen. Man konnte den Erfolg im Blutbild des Dunjelfeldmikroskopes recht schnell sehen.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)