Antihormontherapie gegen Brustkrebs - Erfahrungen und Alternativen?

  • René Gräber

    Hat den Titel des Themas von „Welche Alternativen gibt es zu Antihormontabletten gegen Brustkrebs“ zu „Antihormontherapie gegen Brustkrebs - Erfahrungen und Alternativen?“ geändert.
  • Das ist eine ganz schwierige Frage, denn ich würde da keine direkte Alternative zu der Hormontherapie anbieten können (bekanntestes Mittel Tamoxifen).


    Eine Studie aus Schottland weist darauf hin, dass homöopathische Mittel bei Frauen, die aufgrund von Brustkrebs einen Östrogenmangel haben, die Begleitsymptome lindern kann. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Angst, Depressionen und andere Symptome nahmen ab. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Frauen zusätzlich Tamoxifen einnahmen oder nicht.


    Und dann sind wir natürlich bei Frage, was man generell, bzw. wie man generell das Thema Brustkrebs angeht.

  • Und dann sind wir natürlich bei Frage, was man generell, bzw. wie man generell das Thema Brustkrebs angeht.

    Ja, denn wenn man einfach mal von der anderen Seite an das Thema geht- und die SM Therapie beiseite lässt kommt eine andere Strategie dabei heraus (anstatt Ersatzprodukte zu suchen).

    Allerdings hilft es auch nicht gegen den eigenen Glauben zu handeln.

  • Und dann sind wir natürlich bei Frage, was man generell, bzw. wie man generell das Thema Brustkrebs angeht.

    Der hohe Mehrwert der Sonografie zur Krebsfrüherkennung ist viel zu wenig bekannt und wird auch kaum angeboten.


    Das Problem:

    Mit der Röntgenuntersuchung der Brust – dem hierzulande häufigsten Diagnoseverfahren – kann ein Großteil der sogenannten Mammakarzinome häufig nicht eindeutig identifiziert werden.

    Wenn jedoch die Ultraschalldiagnostik ergänzend eingesetzt wird, können bis zu 45 Prozent mehr invasive Karzinome erkannt werden.

    https://healthcare-in-europe.c…in-der-mammographie.html#


    Auf der anderen Seite stelle ich mir schon lange die Frage, warum so viele Screenings gemacht werden und ob das wirklich notwendig ist ?

    Die Abfertigung-Screenings in den Städten, erinnern mich an eine Massenabfertigung und hat nicht mehr viel mit Mensch zu tun.

    Da werden bestimmt am Tag 500 Frauen durchgeschleust, wenn nicht sogar mehr.

    Und hierbei soll noch jemand die Kontrolle behalten?:/


    Jede Frau bekommt ab einem bestimmten Alter Post vom Screening-Center und soll dann da antanzen zur angegebenen Zeit.

    Anbei des Schreibens, liegen Mitteilungen die Angst schüren und die Frauen natürlich dann willig machen.

    Ich wurde selber 2x angeschrieben und habe dann für mich entschieden und angeordert, sie möchten mich bitte aus dieser Kartei herausnehmen in Frieden lassen und nicht mehr weiter belästigen.

    Es wurde dann pampig reagiert, mir versucht ein schlechtes Gewissen einzureden und ich habe dann das Gespräch beendet.


    Ausboten von Radiologen und Gynäkologie.( Meine persönliche Meinung!)

    LG

    Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.:)

    (Mark Aurel)