Impfen Baby - Impfschutz

  • Er erklärt ja in dem Video, oder in einem anderen (Ich weiß es leider nicht mehr genau), daß die Kinderlähmung nach dem Krieg wegen dem massiven Einsatz von DDT zustande kam. Bei der Kälberlähmung hatte man zugegeben, daß es am DDT lag, während man wegen der Kinderlähmung das DDT vom Markt zurückzog, und dann mit der Impfung als Rettung um die Ecke kam.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Noch was zum Thema Polio Impfung!

    Diese wurde zu meiner Zeit im Jahre 1962-1963 flächendeckend an allen Deutschen Schulen durchgezogen. Damals hatte von meiner Klasse am Tag der Verabreichung ein Mitschüler wegen einer Erkrankung gefehlt.


    Aus einen unerklärbaren Grund wurde bei ihm Vergessen diese Impfung nach zu holen.

    Zwei Jahre später erkrankte er an Kinderlähmung.

    Inzwischen ist er genauso alt wie ich und muss biss heute eine Gehschiene tragen mit Spezialschuhen die jedes Jahr von einen Schuhorthopäden neu angepasst werden.

    Ein trauriges Schicksal meines Mitschülers wo ein Leben lang enorm eingeschränkt ist. Nur weil es bei ihm versäumt wurde die Impfung zu verabreichen.

    Darüber sollte jeder einmal nachdenken!

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Aus einen unerklärbaren Grund wurde bei ihm Vergessen diese Impfung nach zu holen.

    Zwei Jahre später erkrankte er an Kinderlähmung.

    Ein trauriges Schicksal meines Mitschülers wo ein Leben lang enorm eingeschränkt ist. Nur weil es bei ihm versäumt wurde die Impfung zu verabreichen.

    Darüber sollte jeder einmal nachdenken!

    Ein trauriges Schicksal, ohne Zweifel. Und obwohl nicht ganz passend, erinnert mich solch ein Schicksal sofort an Contergan-Geschädigte.


    Beim Thema Polio und Deinen Ausführungen halte ich jetzt aber mal ganz massiv dagegen:

    Statistisch gesichert gingen die neuzeitlichen Poliofälle nach Ende des 2. WK überall deutlich zurück, auch in den Ländern, in denen so gut wie nie gegen Polio geimpft wurde.

    Poliomyelitis gab es dabei vermutlich schon immer und wenn, dann lediglich mit leichten grippeähnlichen Symptomen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts aber traten plötzlich vermehrt Polio-Fälle auf. Die Krankheit tauchte dabei zuerst in den Städten auf, in denen gegen Polio geimpft wurde. Grund war unter anderem eine Schwächung des Immunsystems durch die Impfung. Ein weiterer Grund war das in den 1940er und 1950er Jahren nachlassende Interesse am Stillen, dies war fatal, da Muttermilch Substanzen gegen das Polio-Virus enthält.

    Auch wurden vermehrt Auszugsmehle und massenweise Zucker konsumiert, in Verbindung mit körperlichen Anstrengungen verursacht dies eine starke Schwankung des Blutzuckerspiegels. Als beispielsweise ein gewisser Dr. Sandler 1949 in North-Carolina entsprechende Warnungen veröffentlichte, gingen dort die Polio-Fälle um 90% zurück.

    Auch der massive Einsatz von Pestiziden, insbesondere DDT, löste Polio-Epidemien aus. Dafür sprechen Polio-Ausbrüche in Indonesien und im Jemen im Jahr 2005. Gerade in den Jahren 1942 bis 1962 galten Pestizide als "Allheilmittel" gegen jeden und alles.


    Und auch die Polio-Impfung selbst war - und ist es auch immer noch - Schuld an immer wieder auftretenden Polio-Ausbrüchen: Oman 1988, Albanien 1996, Israel 1974, 1976, 1988, Taiwan 1980, Finnland 1984, Gambia 1986 (hier waren überwiegend Geimpfte betroffen).

    Auch in Rio de Janeiro gab es ein Desaster: Dort gab es bis 1965 ca. 80 Polio-Fälle pro Jahr, nach Einführung der Polio-Impfung schoss die Zahl hoch auf über 700 Fälle pro Jahr!

    Ein ganz besonders dramatisches Beispiel für die ach so tolle Polio-Impfung bietet - wie kann es anders sein - Indien, das Land, in dem gut und gerne "pharmaziert" wird.

    In Indien wurde viele Jahre lang eine regelmäßige, jährliche Polio-Impfkampagne gefahren, in manchen Gegenden wurden Kinder dabei sogar mehr als ein Dutzend mal gegen Polio geimpft. 2006 kam es dann zur weltweit größten Polio-Impfaktion: 120 Millionen Kinder wurden auf Grund einer Anweisung der indischen Regierung notgeimpft. (Ob da wohl Korruption mit im Spiel war?) Mit einem Ergebnis, dass in den Gazetten nachzulesen war. So schrieb beispielsweise die Welt am 17. November 2006 "... trotzdem grassiert die Polio-Seuche ...". Auf pressetext.de hieß es am 25. Oktober 2006 "... Impfkampagne gegen Polio offensichtlich nutzlos ..."


    Heute weiß man, dass die Verbreitung von Polio überwiegend von drei Faktoren abhängt: Mangel an Nahrung, umweltbedingten Ursachen, sowie mangelhafte Hygiene und schlechte sanitäre Zustände.

    Und nicht nur bei Polio gab es solch dramatische Krankheitsausbrüche genau der Krankheit, gegen die massenhaft geimpft wurde. Auch beispielsweise bei Masern und Mumps gab es eine enorme Zunahme dieser Krankheiten nach entsprechenden Impfkampagnen.


    Dein Beispiel ist von daher lediglich ein ohne nähere Hintergründe trauriges Beispiel. Und dient ohne diese Hintergründe einer subtilen Angstmache.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Noch was zum Thema Polio Impfung!

    Diese wurde zu meiner Zeit im Jahre 1962-1963 flächendeckend an allen Deutschen Schulen durchgezogen. Damals hatte von meiner Klasse am Tag der Verabreichung ein Mitschüler wegen einer Erkrankung gefehlt.

    Aus einen unerklärbaren Grund wurde bei ihm Vergessen diese Impfung nach zu holen.

    Zwei Jahre später erkrankte er an Kinderlähmung.

    Wenn du das Video aus dem Beitrag wo Polio im Link steht, angeschaut hättest könntest du vielleicht erahnen, daß es eine DDT- Vergiftung war welche bei der Kälberlähmung sogar zugegeben wurde, bei der Kinderlähmung leider nicht einmal in Betracht gezogen wurde. Und wie ich bereits schrieb bekam mein Onkel nach der Impfung Kinderlähmung, was genauso traurig und bedauernswert ist, wie der von dir geschilderte Fall.


    Und nicht nur bei Polio gab es solch dramatische Krankheitsausbrüche genau der Krankheit, gegen die massenhaft geimpft wurde. Auch beispielsweise bei Masern und Mumps gab es eine enorme Zunahme dieser Krankheiten nach entsprechenden Impfkampagnen.

    Und Tetanus, was man einfach durch säubern von Wunden verhindern kann, oder Keuchusten, welcher durch und nach der Impfung, wenn er auftrat dann Pseudokrupp hieß.

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    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Eigentlich war die Polioimpfung die Impfung, mit der mein Misstrauen gegen Impfungen begann. Denn ich hatte die Geschichte des Arztes Dr. Buchwald gelesen und war auf diversen impfkritischen Seiten. Im Gegensatz zu heute konnte man noch nicht so viele Informationen finden.

    Der Sohn von Dr. Buchwald war durch die Impfung gelähmt, denn die Impfung selbst konnte auch damals schon die Lähmung auslösen. Das hat seine Einstellung zu Impfungen komplett geändert.


    Es ist also eine glatte Lüge, wenn die WHO heute behauptet, dass sie das erst seit einigen Jahren könnte.

    Es gab eine Zeit in der ich mich gefragt habe, ob die Fälle von Polio, die auftauchten, nicht eigentlich verschwiegene Impfschäden waren. Denn die Impfungen, die heute in der 3.Welt eingesetzt werden, Schluckimpfungen, wurden vorher auch bei uns überall eingesetzt. Sie wurden bei uns nur nicht in den Mund getropft, sondern auf ein Stück Würfelzucker.


    Irgendwann habe ich dann offiziell von den ersten Fällen von durch Impfviren übertragenem Polio aus dem Ostenblock gelesen. Ich war überrascht, dass sie offen darüber berichten.

    Es war ja immer auch die Frage, ob ein frisch Geimpfter nicht Ungeimpfte angesteckt hat. Studien dazu gab und gibt es reichlich.

    Und dann gibt es ja auch noch die Superspreader. Das waren eigentlich Mal diejenigen, die man Dauerausscheider nennt und die einmal geimpft fortlaufend die verimpften Viren ausscheiden.


    Für mich ist das Shedding und Infizieren sowieso keine Frage mehr. Wenn man in einer Keuchhusten freien Gesellschaft lebt, in der kein Mensch etwas von einem Keuchhustenausbruch berichtet oder gehört hat und dann bekommen plötzlich die eigenen 3 ungeimpften Kleinkinder Keuchhusten nachdem die Freundin des Ältesten frisch gegen Keuchhusten geimpft wurde, lässt das für mich keinerlei Fragen mehr offen.

    Für mich stellt es sich deshalb so dar, dass Menschen ihre Kinder auch deshalb impfen, damit sie nicht durch andere Geimpfte erkranken können.


    Ich weiß, dass einige Kinder bei uns im Ort nach den Schluckimpfungen eine Epilepsie entwickelt haben. Ich gehörte auch dazu und war froh, dass meine Anfälle nicht wie bei einem Jungen aus der Nachbarklasse gegenüber mitten in der Klasse passierten, (Hilflos krampfend mit Schaum vorm Mund vor der ganzen Klasse auf dem Boden zu liegen empfand ich wirklich als unangenehme Situation.), sondern dass ich eine schlafgebundene Form der Kinderepilepsie hatte, die nur zuhause im Bett passierte. Auch wenn ich mir dank der Medikamente, die es nur schlimmer machten, wie ein Zombie vorkam. Bei uns in der Familie war Epilepsie vorher unbekannt.

    Habe es trotzdem nicht mit der Schluckimpfung verbunden bis mir letztes Jahr der Freund meines Vaters erzählte, dass er sich für eine Reise impfen ließ und nach der letzten Polio-Schluckimpfung so schwer erkrankte, dass er deshalb für viele Monate im Krankenhaus war und 1 Jahr brauchte, um wieder fit zu werden.


    Die UN/WHO/Gates/Gavi Aktion hat mit ihrer experimentellen Art der Impfungen nach einer indischen Studie für ca. 500.000 zusätzlich gelähmte Kinder gesorgt. die auch Dirk erwähnt. Gates wurde deshalb für ein paar Jahre aus Indien verbannt. In Nr. 8/17 der heute eingestellten Videos Wichtige Informationen über diese Welt wird darüber und einige andere Schweinereien in Zusammenhang mit Impfungen berichtet. Denn bisher waren in erster Linie Afrikaner die Laborratten.

    Für die Lähmung als Nebenwirkung der Polioimpfung gibt auch einen schicken Namen, der sich vom aktuellen unterscheidet.

    Vaccine-induced associated paralytic polio (VAPP.). Und man wusste es natürlich nicht erst als die Inder die Studie veröffentlicht haben oder die WHO es mit neuem Namen veröffentlicht hat, sondern schon viel früher.

    Studie aus 2004: Die Zahl der Kinder, die aufgrund des Impfstoffs an Polio erkranken, ist hoch und nimmt zu. Gründe dafür könnten sein, dass auch immungeschwächten Kindern OPV verabreicht wird, weil IPV nicht verfügbar ist. Das Versagen des Impfstoffs hat das Problem von VAPP übertrieben. Es wurden keine Anstrengungen unternommen, um die Ursachen für die hohe Inzidenz von Impfversagen und VAPP zu finden.

    Polio-Ausrottung in Indien: einige Beobachtungen - ScienceDirect


    Doch sie haben weitergeimpft und weitergeimpft und nachdem sie in Afrika die Wildpolio ausgerottet haben wollen, haben sie zugegeben, dass es in Afrika nur noch durch Polioimpfung Gelähmte und Polioausbrüche durch Impfviren gibt, also durch die Geimpften gibt. Es gibt diverse Berichte dazu. Sie nennen es jetzt VDPV. Vaccine-derived Polio Virus. Und sie impfen damit weiter. Mindestens alle afrikanischen Kinder. Wen interessieren schon Kinder in der 3. Welt.<X

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Vieleicht sollte ich meinen behinderten Freund mal diese Seite verlinken.

    Aber ich weis nicht wie er darauf reagieren würde?


    Durch seine Kinderlähmung und das tragen einer Gehschiene war er biss zur Pensionierung mit 63 ledig.


    All seine Versuche waren biss zu dieser Zeit gescheitert!


    Er war gerade mal eine Woche in Rente und hatte plötzlich eine Akute Blindarmentzündung und musste sich umgehend einer OP unterziehen.

    Nach dem Aufwachen von der Narkose hatte eine Krankenschwester bei ihm den Blutdruck gemessen. Das ist ja eine völlig normale Sache.

    Das außergewöhnliche war dass diese noch ledige Krankenschwester außer Deutsch die Heimatsprache von meiner Frau beherrschte.

    Und jetzt kann ich wegen Datenschutz nicht mehr weiter berichten.

    Ich weis ja am Ende nicht wer da anonym alles mit liest.

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  • Nachdem ich gestern etwas über die im Prinzip seit Jahrzehnten bekannten schädlichen Folgen der immer noch eingesetzten Polio-Schluckimpfung für die Kinder der 3. Welt geschrieben hatte, die längst katastrophale Auswirkungen haben und wir zudem gelernt haben, dass sich für die WHO die Freiheit von einer Krankheit nur auf den Wildtyp der Krankheit bezieht, auch wenn die Impfung selbst für eine immense Anzahl Gelähmter und ganze Ausbrüche sorgt, habe ich heute etwas für mich wirklich Unglaubliches gelesen.


    Einen Bericht nach dem Forschen die Polio-Schluckimpfung wieder überall einführen wollen, da sie ihrer Ansicht nach gegen Covid (wir erinnern uns vergleichbar mit Grippe) helfen könnte Proxy - MetaGer, obwohl sie als Forscher doch wissen sollten, wie viele Nebenwirkungen, Schäden, Gelähmte/Behinderte und Polioausbrüche diese Schluckimpfung weltweit seit vielen Jahrzehnten erzeugt.

    Müssten sie dann nicht auch wissen, dass die WHO die Fortführung der Polio-Schluckimpfung in der 3. Welt explizit damit begründet hat, dass die modernen Polio-Impfungen gegen das in der 3. Welt grassierende Polio-Impfvirus der Schluckimpfung nicht wirksam wären, da es sich dabei praktisch um einen durch die Schluckimpfung neu geschaffenen Polio-Stamm handelt?

    Das muss man erstmal sacken lassen.


    Die EU soll seit 2002 Poliofrei sein. Das bedeutet laut WHO aber nur frei von Wildpolio. Gibt es auch andere Erkrankungen, die man anstatt Kinderlähmung diagnostizieren kann? Das frage ich mich, da ich die alten Berichte zu den Pockenimpfungen gelesen hatte, als Ärzte angewiesen wurden bei Geimpften an Pocken erkrankten alternative Diagnosen zustellen. Da gibt es sicher einige Erkrankungen, die Lähmungen hervorrufen können, wie z.B. auch Hirnhautenzündung oder GSB.

    Wie oft könnte GSB nach einer Impfung oder DDT-Vergiftung als Polio diagnostiziert worden sein?

    Um den Zusammenhang von Lähmungen mit DDT nicht zu vergessen: Polio (Kinderlähmung) - impfschaden.info - Mehr Transparenz über Impfungen, Impfen und Impfschäden


    Hat sich die USA nicht gerade darauf eingestellt zwei der bekannten Impfschäden durch die experimentellen Genspritzen für Kinder umzudeklarieren?

    Die Tage habe ich die Nachricht gefunden und eingestellt, dass das amerikanische Gesundheitssystem alle amerikanischen Krankenhäuser praktisch gleichzeitig mit Einführung der experimentellen Genspritzen für Kinder angewiesen hat, alle auftretenden GSB und Myelitisfälle bei Kindern zwingend anders zu diagnostizieren.


    Zeitgleich erinnere ich mich an die Studie zu den C-Todesfällen 2020, die feststellte, dass diejenigen, die gegen Grippe geimpft waren weltweit viel häufiger mit der C-Diagnose gestorben sind. https://peerj.com/articles/10112.pdf

    Was macht man? Man empfiehlt die Grippeschutzimpfung und impft die Alten in Massen gegen Grippe. Am Besten noch gleichzeitig mit den experimentellen Genspritzen. Wer glaubt, dass das zum Schutz sein soll?


    Ein italienischer Arzt, der entsprechende Kritik geübt hatte, wurde sofort schwer gemaßregelt.

    Der Arzt sprach den möglichen Zusammenhang zwischen Grippeimpfstoff und/oder Pneumokokken-Impfstoff mit dem erhöhten Sterberisiko bei einer Coronavirus-Infektion an.

    https://rairfoundation.com/warning-globalists-launch-war-on-doctors-who-question-state-vaccination-and-coronavirus-narratives-video/

    Und jetzt die Überraschung. Südamerika verimpft schon lange in großem Stil den Pneumokokken-Impfstoff gegen C.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Der Sohn von Dr. Buchwald war durch die Impfung gelähm

    Es ist also eine glatte Lüge, wenn die WHO heute behauptet, dass sie das erst seit einigen Jahren könnte.

    Schluckimpfungen, wurden vorher auch bei uns überall eingesetzt. Sie wurden bei uns nur nicht in den Mund getropft, sondern auf ein Stück Würfelzucker.

    Natürlich ist es eine Lüge seitens der WHO. Was viele nicht wissen ist die Tatsache, dass die Schluckimpfung nach Albert Sabin ein Lebendimpfstoff war, der zudem fast überall in Europa zur Anwendung gekommen ist. Und genau dieser Lebendimpfstoff war verantwortlich für massiv aufgetretene Nebenwirkungen. Auch heute ist es noch so. Andere Länder haben hingegen den Totimpfstoff nach Jonas Salk genutzt. Dieser inaktivierter Impfstoff wurde dabei sogar zwei Jahre früher zugelassen als der von Sabin, nämlich schon 1955. Sabin kam dann 1957.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

  • Nur, weil ich die Seite gerade zufällig gefunden und damals mitbekommen habe, dass sie es überall gemacht haben und auch beim PEI sofort die Todesfälle gehörig gestrichen wurden.

    EMA löscht Daten zu durch Impfstoff verursachten Säuglingstod – Fälschung offizieller Aufzeichnungen – Journal Paper Reports

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Noch ein Fund. Eine Sammlung von Fällen von Ivo Sasek, der 1979 einen Impfschaden erlitten hat und sich danach zum Impfkritiker entwickelt hat.

    Dateien

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wir erinnern uns dunkel, dass Trump eigentlich Mal überzeugter Impfgegner war und sogar Kennedy in einer Kommission zur Prüfung von Impfstoffen einsetzen wollte.

    Aus welchen Gründen auch immer es nicht zustande kam, wissen wir nicht. Ich denke auch hier war viel Geld im Spiel.

    Habe allerdings gelesen, dass unter Trump Studien in Bezug auf Impfung von Kindern und deren Folgen erstellt wurden, die ohne Trump nie erstellt und veröffentlicht worden wären.

    Ich habe bereits seit einiger Zeit eine Studie zum Thema auf meinem Smartphone verlinkt und sie bei einer Suche neu entdeckt, denn ich muss meinen Speicherplatz mal wieder leeren.

    Wenn man diese Studie liest, weiß man, dass sie 1979 alle ICD-Codes abgeschafft haben, mit denen es davor möglich war impfstoffbedingte Todesfälle und Erkrankungen zu erfassen. Man weiß auch, dass die ganzen Behauptungen Kinder würden seltener am plötzlichen Kindstod sterben, wenn sie auf dem Rücken liegen, eine Lüge sind, die dazu dient einen plötzlichen Kindstod als Folge von Impfungen zu vertuschen. Dass der plötzliche Kindstod im Gegenteil direkt mit den Impfungen in Verbindung steht. Interessant, auch wenn man weiß, dass bei Vaers nur wenige Prozent der tatsächlichen Fällen erfasst werden. Graphiken in der Studie.


    Die Studie heißt:

    Impfstoffe und plötzlicher Kindstod: Eine Analyse der VAERS-Datenbank 1990–2019 und Überprüfung der medizinischen Literatur


    Auszüge:

    Eine Durchsicht der medizinischen Literatur belegt einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und plötzlichem ungeklärtem Säuglingstod. Mehrere Theorien über den pathogenen Mechanismus hinter diesen tödlichen Ereignissen wurden vorgeschlagen, einschließlich der Rolle von entzündlichen Zytokinen als Neuromodulatoren im Säuglingsmark, die einer abnormalen Reaktion auf die Ansammlung von Kohlendioxid vorausgehen; tödliche Desorganisation der Atmungskontrolle, induziert durch Adjuvantien, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden; und biochemische oder synergistische Toxizität aufgrund mehrerer gleichzeitig verabreichter Impfstoffe verursachen.


    Die im ICD aufgeführten offiziellen Todesursachen umfassen nahezu alle erdenklichen – und tragischen – Möglichkeiten. Tatsächlich führten frühere Versionen der ICD „prophylaktische Impfung “ auf und Impfung“ als separate Todesursachenkategorie mit Unterkategorien für Todesfälle, die durch bestimmte Impfstoffe verursacht wurden. Als die ICD 1979 überarbeitet wurde – und in nachfolgenden Aktualisierungen der ICD – wurden jedoch alle Todesursachenklassifikationen die mit Impfungen in Verbindung gebracht wurden gelöscht. Seither können die medizinischen Gutachter die Impfung nicht mehr als offizielle Todesursache auflisten, weil der ICD keinen Code mehr für diese Möglichkeit enthält. Das ist seltsam, weil die Gesundheitsbehörden wissen, dass einige Kinder dauerhaft behindert werden oder nach Erhalt von Impfstoffen sterben werden – der eigentliche Grund, warum der Kongress den National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 (Public Law 99-660) verabschiedete, der das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) schuf und das National Vaccine Injury Compensation Program (VICP) etablierte.


    Viele (amerikanische) Eltern wissen nicht, dass beim Kauf von Impfstoffen die Kosten besteuert werden und das Geld (75 Cent pro Impfstoff) in einen Treuhandfonds fließt, der vom Finanzministerium verwaltet wird, um sie zu entschädigen, wenn diese Impfstoffe ihre Babys ernsthaft verletzen oder töten. Bis zum 1. Mai 2021 wurden mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar für Tausende von Verletzungen und Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen gewährt. Zahlreiche Verfahren sind noch anhängig. Entschädigungen wurden für dauerhafte Verletzungen wie Lernschwierigkeiten, Anfallsleiden, geistige Behinderung, Lähmungen und zahlreiche Todesfälle vergeben, darunter viele, die ursprünglich fälschlicherweise als plötzlicher Kindstod (SIDS) eingestuft wurden [4 ].

    Da impfbedingte Todesfälle zwar offiziell vom Bund durch das VICP anerkannt werden, es aber keine offiziellen Einstufungen für impfbedingte Todesfälle im ICD gibt, stellt sich eine wichtige Frage: Welche Möglichkeiten stehen Vertrauensärzten zur Erfassung impfbedingter Todesfälle zur Verfügung ?

    1.2 . Plötzlicher Kindstod (SIDS)

    Vor der Einführung organisierter Impfprogramme war der „Krippentod“ so selten, dass er in der Säuglingssterblichkeitsstatistik nicht erwähnt wurde. In den Vereinigten Staaten wurden nationale Impfkampagnen in den 1960er Jahren ausgeweitet, als mehrere neue Impfstoffe eingeführt und beworben wurden. Zum ersten Mal in der Geschichte mussten die meisten US -Säuglinge mehrere Impfdosen gegen DPT (Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus), Polio und Masern erhalten. (Der Masernimpfstoff wurde von 1963 bis 1965 im Alter von 9 Monaten verabreicht [ 5 ]). Mumps- und Röteln-Impfstoffe wurden ebenfalls in den 1960er Jahren eingeführt. Im Jahr 1969 veranlasste eine alarmierende Epidemie des plötzlichen ungeklärten Kindstods die Forscher dazu, einen neuen medizinischen Begriff zu entwickeln – plötzlicher Kindstod (SIDS) [ 6 ]. Bis 1972 war SIDS in den Vereinigten Staaten zur Hauptursache für postneonatale Sterblichkeit (Todesfälle von Säuglingen zwischen dem 28. Lebenstag und einem Lebensjahr) geworden [ 7 ]. 1973 schuf das von der CDC betriebene National Center for Health Statistics eine neue Todesursachenkategorie, um Todesfälle aufgrund von SIDS zu dokumentieren [ 8 , 9 ].


    SIDS ist definiert als der plötzliche und unerwartete Tod eines Säuglings, der nach einer gründlichen Untersuchung, einschließlich der Durchführung einer Autopsie und Überprüfung der klinischen Vorgeschichte, ungeklärt bleibt [ 10 ]. Obwohl es keine spezifischen Symptome im Zusammenhang mit SIDS gibt, zeigt eine Autopsie häufig Stauungen und Ödeme der Lunge und entzündliche Veränderungen im Atmungssystem [ 8 , 11 ].

    In den 1980er Jahren nahm der plötzliche Tod von Säuglingen weiter zu. Die Besorgnis der Eltern über einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Impfungen im Kindesalter und SIDS erreichte einen Höhepunkt. Viele Eltern hatten Angst, ihre Babys zu impfen. Die Behörden versuchten, den Eltern zu versichern, dass Impfstoffe sicher sind, und behaupteten, dass der plötzliche ungeklärte Kindstod (SUID) nach Impfungen rein zufällig sei.

    1.3 . Wieder einschlafen

    1992 stellte die American Academy of Pediatrics (AAP) [ 13 ] einen Plan vor, um die inakzeptable SIDS-Rate zu reduzieren und gleichzeitig besorgten Müttern und Vätern zu versichern, dass plötzliche ungeklärte Kindersterblichkeit nicht mit Impfstoffen zusammenhängen. Die AAP initiierte eine nationale „Back to Sleep“-Kampagne, in der Eltern aufgefordert wurden, ihre Säuglinge während des Schlafs auf dem Rücken statt auf dem Bauch zu platzieren. Von 1992 bis 2001 ging der postneonatale SIDS um eine durchschnittliche jährliche Rate von 8,6 % zurück [ 9 ]. Es schien, als ob die „Back to Sleep“-Kampagne erfolgreich war und dass die wahre Ursache von SIDS nicht Impfungen, sondern Babys waren, die auf dem Bauch schliefen.


    Eine genauere Untersuchung des ICD – der 130 offiziellen Arten des Sterbens eines Säuglings – offenbarte jedoch eine Lücke. Medizinische Gutachter wie Gerichtsmediziner konnten aus mehreren Todeskategorien wählen, wenn ein Baby plötzlich starb. Sie mussten den Tod nicht als SIDS auflisten. Obwohl die postneonatale SIDS-Rate von 1992 bis 2001 nach der scheinbar erfolgreichen „Back to Sleep“-Kampagne der AAP um eine durchschnittliche jährliche Rate von 8,6 % zurückging, ist die postneonatale Sterblichkeitsrate durch „Ersticken im Bett“ (ICD-9-Code E913 .0) im selben Zeitraum um durchschnittlich 11,2 % pro Jahr gestiegen [ 9 ]. Plötzlicher, ungeklärter Säuglingstod, der vor dem „Back to Sleep“ als SIDS eingestuft wurde



    Die postneonatale Sterblichkeitsrate durch „Erstickung andere“ (ICD-9-Codes E913.1-E913.9), durch „unbekannte und nicht näher bezeichnete Ursachen“ (ICD-9-Code 799.9) und durch „unbekannte Absicht“ (ICD-9 Codes E980-E989), alle nahmen in diesem Zeitraum ebenfalls zu [ 9 ]. In Australien schien ein ähnlicher Vorwand vorzukommen. Forscher beobachteten, dass bei sinkender SIDS-Rate die Todesfälle aufgrund von Asphyxie zunahmen [ [14] , [15] , [16] ].


    Von 1999 bis 2001 stieg die Zahl der Todesfälle in den USA, die auf „Ersticken im Bett“ und „unbekannte Ursachen“ zurückzuführen sind, erheblich an. Obwohl die postneonatale SIDS-Rate weiter zurückging, gab es keine signifikante Veränderung der gesamten postneonatalen Sterblichkeitsrate. Laut Malloy und MacDorman [ 9 ] „wenn sich die Präferenz der Todesbescheiniger so verschoben hat, dass zuvor klassifizierte SIDS-Todesfälle jetzt als ‚Erstickung‘ klassifiziert werden, macht die Einbeziehung dieser Erstickungstodesfälle und unbekannter oder nicht näher bezeichneter Todesfälle mit SIDS-Todesfällen dann etwa 90 aus Prozent des zwischen 1999 und 2001 beobachteten Rückgangs der SIDS-Rate und führt zu einem nicht signifikanten Rückgang von SIDS ( Abb. 1 )."

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Der Trend zur Neuklassifizierung des plötzlichen Kindstods unter alternativen ICD-Codes ist ein anhaltendes Problem. Von 1999 bis 2015 ging die SIDS-Rate in den USA um 35,8 % zurück, während die Todesfälle bei Säuglingen aufgrund von versehentlichem Ersticken um 183,8 % zunahmen.

    Nach Lambert et al. [ 17 ], „Es gibt Hinweise auf eine anhaltende diagnostische Verschiebung zwischen SUID-Subtypen“, aber „seit 1999 hat sich bei den SUID-Gesamtraten kaum etwas geändert.“ Gao und Kollegen [ 18 ] dokumentierten auch einen Trend zur Neuklassifizierung von SIDS-Fällen unter alternativen ICD-Codes. Ergebnisse einer Korrelationsanalyse nach Spearman 1999–2015 zeigten einen signifikanten Zusammenhang (r s= -0,63) zwischen sinkender Sterblichkeit durch plötzlichen Kindstod und steigender Sterblichkeit durch unbeabsichtigtes Ersticken (ICD-10 Codes W75-W84). Der Anstieg der erstickungsbedingten Sterblichkeit trat in allen Untergruppen nach Geschlecht, Rasse und ethnischer Zugehörigkeit auf.


    Wie beschrieben, wurde das wahre Ausmaß der impfbedingten Säuglingssterblichkeit durch drei Maßnahmen verschleiert, die mit der pädiatrischen Sterbeurkunde verbunden sind:

    1) alle mit der Impfung verbundenen Todesursachenklassifikationen wurden aus dem ICD gestrichen,

    2) SIDS wurde zu einer häufig verwendeten Todesursachenkategorie für zumindest einige impfbedingte Todesfälle (was durch VICP-Auszeichnungen bestätigt wird, die ursprünglich fälschlicherweise als SIDS klassifiziert wurden), und

    3) SIDS-Fälle wurden später unter anderen ICD-Codes neu klassifiziert.

    Trotz dieser Hindernisse für eine genaue Erfassung der impfbedingten Säuglingssterblichkeit gibt es einen alternativen Weg, um die Wahrscheinlichkeit zu bewerten, dass tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod besteht. Durch eine gezielte Auswertung der VAERS-Datenbank könnte festgestellt werden, ob Todesfälle bei Säuglingen und SIDS-Fälle tendenziell in zeitlicher Nähe zur Verabreichung von Impfstoffen auftreten.

    1.4 . Analyse der VAERS-Datenbank, 1990–2019

    In der hier vorgestellten Studie wurden der Zeitpunkt und die Verteilung des plötzlichen Kindstods nach der Impfung untersucht. Wenn kein Zusammenhang zwischen Säuglingsimpfungen und plötzlichem Kindstod besteht, wäre zu erwarten, dass SIDS-Fälle jeden Tag gleichmäßig verteilt sind und sich nicht in der frühen Zeit nach der Impfung (Tag 1 bis Tag 7) häufen. Um diese Hypothese zu testen, wurde die VAERS-Datenbank analysiert, um das Zeitintervall Zeitpunkt der Impfung / Tag der Säuglingssterblichkeit nach der Impfung zu ermitteln.


    3.2 . Analysen


    Von den 2605 Todesfällen bei Säuglingen traten 58 % innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung und 78,3 % innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auf. Die verbleibenden Todesfälle traten zwischen 8 und 60 Tagen nach der Impfung auf, durchschnittlich 11 pro Tag (564/53 Tage) im Vergleich zu 760 Todesfällen bei Säuglingen, die am Tag 2 nach der Impfung auftraten – eine 69-fache Zunahme ( Tabelle 2 ) . . Wenn die 2605 Todesfälle, die innerhalb von 60 Tagen nach der Impfung auftraten, zufällig über dieses Intervall verteilt würden, würde man 43,42 Todesfälle pro Tag oder 304 pro Woche erwarten. Der Überschuss an Todesfällen am Tag der Impfung (43 wurden erwartet/440 traten auf), innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung (130 wurden erwartet/1512 traten auf) und in der ersten Woche nach der Impfung (304 wurden erwartet/2041 traten auf). alle statistisch signifikant (p < 0,00001).


    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214750021001268?via%3Dihub

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.