Impfen Baby - Impfschutz

  • Guten Abend,


    ich haette sehr gerne einen Ratschlag bezueglich des nicht gerade schoenen Themas Impfen. Wir hatten unser 3 Monate altes Baby leider mit der 6 Fachimpfung geimpft, es wurde uns mitgeteilt dass es keine andere Moeglichkeit gibt und eindringlich erklaert wie lebensnotwendig dies fuer das Baby sei - wir haben dann leider zugestimmt. Wir haben inzwischen unzaehlige Berichte gelesen und recherchiert und sind zu dem Entschluss gekommen auf keinen Fall die weiteren 2 der 6 Fachimpfungen zu geben. Nun ist unser Kind 6.5 Monate alt und wir moechten lediglich Tetanus, Polio und Diphterie weiter impfen lassen. Bis dato wurde unser Kind ausschliesslich gestillt und hat seit dieser Woche mit der Beikost begonnen. Wir waeren sehr dankbar wenn wir erfahren koennten wann der richtige Zeitpunkt ist um weiter zu impfen um einen Impfschutz zu gewaehrleisten. Wichtig zu erwaehnen ist, dass unser Kind definitiv eine Impfreaktion hatte da es an zwei Tagen nach der ersten Impfung ungewoehnlich geschrien hatte, unterstuetzend wurde Sulfur und Thuja gegeben. Die Keuchhusten Impfung ist zudem leider ein immer wiederkehrendes Thema, den Druck und das schlechte Gewissen das man von den Aerzten bekommt ist unglaublich, wir sind uns ziemlich unschluessig.


    Herzlichen Dank!

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Schaut doch einfach mal bei "Ärzte für individuellen Impfentscheid nach. Vielleicht findet ihr hier einen Arzt in eurer Nähe.


    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/


    Ich drücke euch auf jeden Fall die Daumen. Und ihr solltet, wenn ihr Bedenken habt, auch mehr Durchsetzungsvermögen entwickeln, euch gegen Ärzte zu behaupten, und sei es nur mit kritischen Fragen.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Du musst den Ärzten aber nicht zwingend glauben, die reden einem oft ein schlechtes Gewissen ein, damit die Kohle machen können. Es geht nicht in mein Hirn rein, wie Menschen Babys sowas antun können. Ich verstehe es einfach nicht. Wenn es dann um die eigenen Kinder geht, sind die dann anders drauf.


    Kann man eigtl nicht ins Ausland und sich dort "impfen" lassen, was man dann auf dem Papier bescheinigt bekommt?

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • ich haette sehr gerne einen Ratschlag bezueglich des nicht gerade schoenen Themas Impfen.

    Da Ihr Euch ja schon für´s Impfen entschieden habt - welchen Ratschlag soll man da jetzt noch geben? Vor allem aber - warum jetzt nur noch Polio, Tetanus und Diphterie? Entweder bin ich vom Impfen überzeugt oder eben nicht. Ich kann auch nicht hergehen, mir ein Kind wünschen, dann aber nur ein bißchen schwanger werden wollen.


    Zu Polio aber mal folgendes, nur mal so als Beispiel:

    In Indien gibt es mindestens einmal pro Jahr landesweite Polio-Impfkampagnen. Manche Kinder werden dabei über ein Dutzend mal gegen Polio geimpft. Im jahr 2006 kam es dabei dann zu einer der größten Impfaktionen gegen Polio - 120 Milionen Kinder wurden auf Anweisung der Regierung notgeimpft. Trotzdem

    "... grassiert die Polio-Seuche", so Die Welt am 17. November 2006

    und

    "... Impfkampagne gegen Polio offensichtlich nutzlos", konnte man auf Pressetext.de am 25.10.2006 lesen.


    Solche Beispiele gibt es zu Hauf für Masern, Mumps, Röteln usw.


    dass unser Kind definitiv eine Impfreaktion hatte da es an zwei Tagen nach der ersten Impfung ungewoehnlich geschrien hatte,

    "Da machen Sie sich mal keine Gedanken, das haben viele Kinder nach der Impfung", bekommt man dann öfter zu hören.

    Blödsinn!!!!!

    Warum Kinder oftmals nach der Impfung unstillbar und schrill schreien hat einen einfachen Grund - Kopfschmerzen.

    Der Grund ist ebenfalls schnell erklärt: Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) des Babys ist noch nicht voll entwickelt, dadurch können alle möglichen Gifte aus den Impfstoffen ins Gehirn gelangen, Polysorbat 80 zum Beispiel. Da Babys diesen heftigen Kopfschmerz aber noch nicht artikulieren können, schreien sie. Mitunter bis zu 2 Tage lang.


    Nicht selten entstehen aus diesem schrillen Schreien dann so genannte HHE´s, die Hypotonisch-Hyperesponsiven Episoden, das Baby "sieht" aus wie eine Gliederpuppe, die Muskeln erschlaffen komplett, das Baby ist oftmals "kreidebleich":





    (Daraus entsteht dann teilweise SIDS, der plötzliche Kindstod)


    Zum Impfen gibt es hier im Forum jede Menge an Informationen. Wenn Du oben rechts die Lupe anklickst, und in dem kleinen Fenster dann Impfen, oder Masernimpfung, oder Pflichtimpfung eingibts, werden alle möglichen Texte dazu angezeigt.

    Die einzige Waffe gegen Corona ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet.

    Wem aber bereits ein Licht aufgegangen ist, den kann man nicht mehr so schnell hinter´s Licht führen!



    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Da Babys diesen heftigen Kopfschmerz aber noch nicht artikulieren können, schreien sie.

    Traurig aber wahr, und die Kinderärzte halten sich oft für so unfehlbar, daß sie einer jungen Mutter so etwas nicht sagen.

    Bei meinem Sohn, dessen Gesicht sogar extrem angeschwollen war, hieß es damals auch nur "Das kommt vom Schreien, und er ist halt ein Schreikind, sowas gibt es manchmal" Und das war "nur" die Dreifachimpfung.

    Als ich vor 5 Jahren meinen Mann mit einer Hirnhautentzündung sah, ging mir der Zusammenhang auf. Und die häufigste Nebenwirkung von Impfungen ist eine Hirnhautentzündung, und ganz nebenbei neurale Störungen, die sich erst Jahre später erst in Form von MS und Anderem zeigen können. Wie praktisch, daß man es dann nicht mehr als Impfschaden nachweisen kann.


    Mit dem Wissen, das ich heute habe, wäre ich nicht mehr so naiv, den Ärzten oder gar der Pharmaindustrie zu vertrauen.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Und das war "nur" die Dreifachimpfung.

    Hm, verstehe ich nicht. Was ist daran denn anders als bei einer 6-fach-Impfung? Außer natürlich einem Mehr an Krankheitserregern im Impfstoff.

    Nebenwirkungen werden durch die vielen Neurotoxine in den Impfstoffen verursacht und die sind im 3-fach-Impfstoff genauso enthalten, wie in einem 6-fach-Impfstoff.

    Mit dem Wissen, das ich heute habe, wäre ich nicht mehr so naiv, den Ärzten oder gar der Pharmaindustrie zu vertrauen.

    Ich glaube eher, dass es um ein Vertrauen in unser Gesundheitssystem geht, um ein Vertrauen zu Krankenhäusern und Ärzten.

    Leider ist das Gesundheitssystem marode, seit der Arzt zum Kaufmann wurde!

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    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte - entweder ich bin vom Impfen und einer entsprechenden Immunisierung überzeugt, oder ich bin es nicht. Wenn ich überzeugt bin, passt die Aussage "das Allernötigste" nicht. Was soll das dann sein? Polio? Tetanus? Diphterie? Oder Masern?

    Und wer entscheidet darüber, was das Allernötigste ist?

    Wenn ich davon überzeugt bin, dass eine Tetanus-Impfung mein Kind schützt, warum soll dann nicht auch eine Impfung gegen Diphterie, Masern oder andere Krankheiten schützen? Solch eine Logik erschließt sich mir nicht, sorry.

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  • Wie kann es auch anders beim Thema Impfen sein - ARTE hat diesen Film bereits aus der Mediathek entfernt.

    Ich habe eine Bezahlseite gefunden: https://www.eingeimpft-film.de/#synopsis


    Nachtrag:

    Ich habe mir den Film per Ausleihe angesehen und auch eine private Kopie erstellt.

    Es ist schon bezeichnend für unsere "objektiven" Öffentlich-Rechtlichen. Im Film werden die Kinder der Familie am Ende geimpft und trotzdem verschwindet der Film aus der Mediathek. Es waren wohl doch zu viele kritische Fragen.

    Neu für mich war der gravierende Unterschied zwischen Lebend- und Totimpfstoffen. Heutzutage gibt es ja kaum noch Lebendimpfstoffe, stattdessen werden giftige Wirkbeschleuniger (Aluminium, Quecksilber) eingesetzt.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Heutzutage gibt es ja kaum noch Lebendimpfstoffe, stattdessen werden giftige Wirkbeschleuniger (Aluminium, Quecksilber) eingesetzt.

    Nun ja, es gibt schon noch so einige Lebendimpfstoffe - beispielsweise gegen Mumps, Masern, Röteln, Windpocken, Tuberkulose, Gelbfieber, Typhus, Rotaviren und Grippe.


    stattdessen werden giftige Wirkbeschleuniger (Aluminium, Quecksilber) eingesetzt.

    Kleine Korrektur, Bernd: Quecksilber wird nicht als Wirkstoffverstärker eingesetzt, sondern als Konservierungsmittel. Kennen wir als Thiomersal. Da Quecksilberverbindungen meist noch giftiger sind, als das reine Ag, wurde es den Impfstoffen beigefügt, um bakterielle Verunreinigungen beim Aufziehen der Spritze zu eliminieren. Wenn Injektionslösungen mehrfach aus dem gleichen Behälter auf Spritzen aufgezogen wurden, konnte es zu bakteriellen Verunreingungen der sterilen Lösungen kommen. Thiomersal hatte dabei dann die Aufgabe, eventuelle Keime abzutöten.


    Angeblich wird Quecksilber heute aber nicht mehr verwendet, da die meisten Injektionslösungen mittlerweile als Einmal-Spritzen verwendet werden. Dennoch werden immer wieder Spuren von Quecksilberverbindungen in Impfstoffen gefunden, oftmals als "residues of production", also Rückstände aus der Produktion.

    Hepatitis B-Impfstoffe von GSK oder auch Pertussis-Impfstoffe von SPMSD beispielsweise, werden zu Beginn der Produktion mit Thiomersal inaktiviert.

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  • Hallo Dirk,

    werden Lebendimpfstoffe auch in Mehrfachimpfungen eingesetzt? Wie sieht es da mit Impfverstärkern aus? Wenn ich die Aussagen im Film "Eingeimpft" richtig verstanden habe, dürften sie da nicht erforderlich sein.

    Dann wäre das eine Alternative für Menschen, die nicht auf das Impfen verzichten möchten - Lebend- statt Totimpfstoffe.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Soweit ich weiß, sind die Viren in Mehrfach-Impfstoffen inaktiviert, können sich also nicht mehr vermehren. In reinen (Mono-)Lebendimpfstoffen ist dies anders, solche Impfstoffe enthalten vermehrungsfähige, aber abgeschwächte (attenuierte) Viren. Daher besteht bei Lebendimpfstoffen auch immer eine höhere Gefahr für erhebliche Nebenwirkungen.

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  • Ohne jetzt extrem ins Detail zu gehen, muss man zumindest zwischen zwei verschiedenen Formen der "abgeschwächten" Impfstoffe unterscheiden - einmal dem so genannten attenuierten Impfstoff und zum anderen dem inaktivierten Impfstoff.


    Ein attenuierter Impfstoff enthält noch lebende, aber abgeschwächte Viren mit einem begrenzten Vermehrungspotential im Wirt, der inaktivierte Impfstoff enthält tote Erreger.


    Da Viren relativ einfache Organismen sind und sich nicht so einfach vermehren können, brauchen sie lebende Wirtszellen, in die sie sich einnisten. Hier verändern sie dann die vorhandenen Gensequenzen der Wirtszelle zu ihren Gunsten, um dann mit Hilfe dieser manipulierten Gensequenzen neue Viren (ihre Nachkommen) produzieren zu können. Wachsen diese neuen Wirtszellen schnell, werden dementsprechend schnell neue Viren produziert.


    Viren werden nun attenuiert, indem sie in Zellen eingebracht werden, die sich nicht gut vermehren. Nennt sich Serielle Passage. Sie werden sich dadurch nur langsam an ihre neue Umgebung anpassen und verlieren Stück für Stück ihre ursprüngliche Virulenz gegenüber dem ursprünglichen Wirt.

    Allerdings hat das auch einen Nachteil, denn solche Viren können nach der Impfung ihre Virulenz wiedererlangen, die Impfung selbst kann dann genau die Krankheit auslösen, gegen die geimpft wurde.

    Weiter müssen attenuierte Impfstoffe durchweg gekühlt werden, was zu logistischen Schwierigkeiten führen kann.

    (Da Bakterien komplexere Organismen als Viren sind, sind diese nur schwer zu attenuieren.)


    Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen nachvollziehbar, den Vorgang kann man leider nicht "mal eben so skizzieren". Und wenn es dann noch in die rekombinanten Impfstoffe geht, also Impfstoffe, die mit Hilfe der Gentechnik hergestellt werden, wird´s noch komplizierter.

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    3 Mal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Na ja, die Begründung stimmt zwar, ist aber vorgeschoben. Nicht nur die Operationen, auch die Krankenhausaufenthalte werden nämlich immer teurer.

    Daher fordern Experten der Gesundheitsbranche schon seit Jahren, dass kleinere Op´s, wie beispielsweise Leistenbrüche oder Kniegelenksschäden usw., ambulant durchgeführt werden.

    Nicht nur für die Krankenkassen, sondern auch für die Patienten gäbe es signifikante Vorteile, heißt es: Während die Krankenkassen beträchtliche Kosten einsparen könnten, wäre es für die zu behandelnden Personen möglich, noch am gleichen Tag wieder in die gewohnte häusliche Umgebung zurückzukehren. Diese Situation kann schließlich eine schnelle Genesung fördern und verringere die Gefahr, sich mit Krankenhauskeimen zu infizieren.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier