Lachen ist gesund

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich gestehe das ich mit Werner nichts anfangen kann.


    Frauen und Männer:


    Ihr Tagebuch: Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät – womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so daß ich vorgeschlagen habe, daß wir woanders hingehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur „nichts“. Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, daß es nichts mit mir zu tun hat, und daß ich mir keine Sorgen machen soll. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, daß ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich versteh ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt „ich liebe Dich auch“. Als wir nach Hause kamen fühlte ich, daß ich ihn verloren hatte, daß er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er saß nur da und schaute fern – er schien weit weg und irgendwie abwesend. Schließlich bin ich dann ins Bett gegangen. Er kam 10 Minuten später nach und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert und wir haben uns geliebt. Aber irgenwie hatte ich immer noch das Gefühl, daß er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg ist. Das alles wurde mir zuviel, so daß ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, daß er eine andere hat. Mein Leben hat keinen Sinn mehr.


    Sein Tagebuch: Heute hat der 1.FC Köln verloren, aber wir hatten prima Sex.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Lieber Gatte,


    ich schreibe Dir diesen Brief, um Dir mitzuteilen, dass ich Dich jetzt endgültig verlasse. Ich war Dir sieben Jahre lang eine gute Frau und habe nie etwas davon gehabt. Die letzten zwei Wochen waren die Hölle. Heute hat mich nun Dein Chef angerufen um mir zu sagen, dass Du gekündigt hast. Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Letzte Woche bist Du heimgekommen und hast nicht einmal bemerkt, dass ich beim Friseur und bei der Maniküre war und ein nagelneuse Negliges anhatte.

    Du bist heimgekommen, hast alles in zwei Minuten heruntergeschlungen und bist sofort schlafen gegangen, nachdem Du Dir noch das Spiel angeschaut hast. Du sagst mir nicht mehr, dass Du mich liebst, Du berührst mich nicht mehr, gar nichts tust Du. Entweder gehst Du fremd, oder Du liebst mich nicht mehr, wie auch immer, ich bin jetzt weg.


    P.S.: Falls Du mich suchen solltest, lass es besser bleiben. Dein BRUDER und ich ziehen zusammen nach Bielefeld.

    Schönes Leben noch!


    - - - - - - - - - -


    Liebe Ex-Frau,


    nichts hätte mir den Tag ähnlich versüßen können wie Dein Brief. Es stimmt - wir sind nun schon seit sieben Jahren verheiratet, obwohl Du nun wirklich alles andere als eine gute Frau warst.

    Ich schaue mir so viel Sport im Fernsehen an, um Dein ständiges Gemotze auszublenden, schade, dass es nie so recht geklappt hat.


    Ich habe sehr wohl gemerkt, dass Du letzte Woche alle Haare hast abschneiden lassen und das Erste, was mir dazu in den Sinn kam, war: "Du schaust ja aus wie ein Kerl!" Meine Mutter hat mich aber dazu erzogen, lieber gar nichts zu sagen, wenn man nichts Schmeichelhaftes sagen kann. Als Du mein "Lieblingsessen" gekocht hast, musst Du mich wohl mit meinem Bruder verwechselt haben, ich esse nämlich seit sieben Jahren kein Schweinefleisch mehr!!

    Ich bin schlafen gegangen, als Du das neue Negliges anhattest, weil das Preisschild noch dranhing. Ich hoffte, dass es nur ein Zufall war, dass sich mein Bruder gerade 50 Euro von mir geborgt hatte und das Ding 49,99 gekostet hat. Trotz allem habe ich Dich aber immer noch geliebt und gedacht, dass sich alles zum Guten wenden würde.


    Als ich herausfand, dass ich 10 Millionen im Lotto gewonnen habe, habe ich gekündigt und uns zwei Tickets nach Jamaika gekauft. Aber als ich nach Hause kam, warst Du schon weg. Wahrscheinlich geschieht alles aus einem besonderen Grund.

    Ich hoffe, dass Du nun das erfüllte Leben lebst, was Du immer haben wolltest. Mein Anwalt meint, dass Du nach Deinem Brief keinen Cent von mir sehen wirst, nun sieh zu, wo Du bleibst.


    Gezeichnet

    Schweinereich und FREI!


    P.S.: Ich weiß ja nicht, ob Du´s gewusst hast, aber mein Bruder Carl war früher eine Carla. Ich hoffe, das macht Dir nichts aus.

    Stell Dir vor es ist Pandemie und keiner siecht dahin.

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Meier geht zu seinem Hausarzt, der als neueste Errungenschaft einen hypermodernen Diagnosecomputer aus den USA angeschafft hat.

    A: "Nun, Herr Meyer. Hier haben sie ein Teströhrchen.

    Ich brauche jetzt eine Urinprobe von ihnen und dann werden wir gleich feststellen was ihnen fehlt." Meyer gibt die Urinprobe ab.

    Der Arzt schüttet alles in den Computer. Der Computer rechnet kurz und unten kommt ein Zettel raus. Darauf steht: "Der Patient hat einen Tennisarm!" Meyer wird sofort hochrot im Gesicht und fängt an zu brüllen: M: "Was soll ich haben?? - Einen Tennisarm?? - Ich habe noch NIE einen Tennisschläger in der Hand gehabt.... Neuartiges Gelump!!...." A: "Aber nun beruhigen Sie sich doch, Herr Meyer. - Ich verstehe das zwar auch nicht, denn der Computer hat sich noch nie geirrt... aber ich gebe ihnen noch ein Röhrchen mit nach Hause. Heute Abend, nach dem Abendessen brauchen wir dann die Urinprobe und morgen früh kommen sie dann noch mal vorbei." Der Mann nimmt das Röhrchen und geht nach Hause. Unterwegs denkt er sich: M: "Na warte... dem werd' ich helfen! - Von wegen Diagnosecomputer...!" Zuhause angekommen lässt er seinen Waldi mal rein pinkeln, die Ehefrau, die Tochter - und zum Schluss noch er selbst.... Am nächsten Tag geht er wieder zum Arzt und freut sich... A: "Ah, guten Morgen Herr Meyer. Na, dann schauen wir mal." Der Arzt geht wieder zum Computer, schüttet die Urinprobe rein, der Computer rechnet und die Auswertung wird ausgedruckt. Der Arzt liest es - schüttelt mit dem Kopf und meint: A: "Also jetzt glaube ich auch, dass der Computer überholt werden muss...." M: "Wieso? - Was steht denn heute drauf? " A: "Nun ja, hier steht, dass ihre Frau in den Wechseljahren ist, ihr Dackel ist läufig, ihre 15-jährige Tochter ist im dritten Monat schwanger... Und drunter steht noch: Wenn der Alte nicht mit dem Onanieren aufhört, wird es mit dem Tennisarm auch nicht besser!"

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Kommt ein Mann beim Krankenhaus an die Pforte: "hgmmm drmpf Arzt hmmgmr wehtun auaua hlmpfmr ..." Denkt sich der Pförtner: "Mann o Mann, das muss weh tun. Der hat bestimmt Hämorrhoiden!" und schickt ihn auf die Station. Gesagt, getan. Der Mann wartet, es erscheint ein Arzt: weißer Kittel, Plastikhandschuhe. "Drehen, bitte!" ... und ab geht's, die Finger tauchen ein. Der Doc fühlt, und fühlt, und fühlt, ... und bemerkt nichts.

    "Also, ich kann nichts feststellen." Artikuliert sich der arme Kerl: "Da müssen Sie schon jemand mit längeren Fingern holen. Ich hab' Halsschmerzen."

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Starlet sitzt während eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie vom Schlafen ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen", schlägt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. „Wir machen es ein bisschen interessanter", sagt er. „Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Dollar."


    Sie ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?"


    Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fünf Dollar. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden später weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: „Also, was ist es?"

    Ohne ein Wort gibt sie ihm fünf Dollar, dreht sich um und schläft weiter.

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Der Anatomieprofessor zur Studentin: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?“ Sie wird rot und stottert: „Der…, das …“ „Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor. „Und Ihnen, gnädiges Fräulein würde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen…“



    Als ich jünger war, haßte ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und großmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten und sagten: „Du bist der Nächste.“

    Sie haben damit aufgehört, als ich anfing auf Beerdigungen das Gleiche zu tun.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Szene im Märchenwald: Der Wolf liegt im See und schreit:

    “Hilfe Hilfe….”

    Rotkäppchen hört ihn schreien und kommt zum See.

    Wolf:

    “Rottkäppchen, rette mich, ich bin verzaubert und wenn du mich küsst, werde ich mich in einen Prinzen zurückverwandeln.”

    Rotkäppchen lässt sich überreden und packt den Wolf am Schwanz und zieht ihn aus dem Wasser.

    Anschließend küsst sie ihn.

    Plötzlich verwandelt sich der Wolf tatsächlich mit einem großen Knall in einen Prinzen.

    Der Prinz:

    “Siehst du Rotkäppchen, Märchen können doch wahr werden!

    Übrigens: du kannst jetzt loslassen!”

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf. Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes irgendwo am Lande. Mit seiner Rednerpuppe am Knie bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinenwitzen.

    Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe sitzend, wird das nach einer kurzen Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark: „Ich hörte nun genug von Ihren blödsinnigen Blondinenwitzen. Wie können Sie es wagen, alle Blondinen in diese stereotype Dümmlichmaske hineinzwängen zu wollen?!

    Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun? Es sind Kerle wie Sie, die es verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht das volle Potenzial der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen. Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der Blonden, sondern aller Frauen generell … und das noch dazu im Namen des Humors!“

    Dem Bauchredner ist die Szene ungemein peinlich; er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Blondine schreit zurück: „Sie halten sich da raus, mein Herr! Ich spreche zu dem Blödmann, der auf Ihrem Knie sitzt!“

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Ein paar, beide 78, bei einem Sextherapeuten:

    Der Arzt fragt: "Was kann ich für Sie tun?

    Der Mann antwortet: "Würden sie uns beim Sex zuschauen?"

    Der Arzt schaut etwas verdaddert, aber er stimmt zu. Als das Ehepaar "fertig" ist sagt der Therapeut: "Es ist nichts außergewöhnliches bei ihrer Art Sex zu haben"und verlangt 50 Euro für die Sitzung.

    Dieses wiederholt sich mehrere Male in den darauf folgenden Wochen.

    Das Paar macht einen Termin, haben Sex ohne Probleme, zahlen den Arzt und gehen.

    Irgendwann fragt der Arzt: Was genau versuchen sie bei mir heraus zu finden?

    Der alte Mann sagt: "Wir versuchen nichts heraus zu finden. Sie ist verheiratet und wir können nicht zu ihr. Ich bin verheiratet also auch nicht zu mir. Das HolidayCheck Inn nimmt 90,- Euro für ein Zimmer, das Kempinski 108,- Euro.

    Wir machen es bei ihnen für 50,- Euro und bekommen 17.- Euro Zuschuss von der AOK!!!“

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte. Der Ehemann liebte es im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las unheimlich gern.

    Eines morgens kam der Mann nach mehrern Stunden fischen zurück und wollte sich ein paar Stunden aufs Ohr hauen. Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied Sie mit dem Boot rauszufahren. Sie ruderte ein kurze Strecke, legte Anker an und nahm ihre Lektüre auf. Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot.

    Er sprach Sie an: „Guten Morgen , gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?“ „Ich lese“ – antwortete Sie und dachte für sich: … ist dies nicht offensichtlich? „Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist.“ „Aber ich fische doch gar nicht…“, das sehen Sie doch.

    „Tjaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei. Ich werde Sie mitnehmen und einen Strafzettel austellen müssen.“

    „Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!“, erwiderte die erboste Frau. „Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt…!“ „Tjaaaa, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."

  • Morgens halb zehn in Villariba: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?", fragte die Königin und steckte sich ein Kukident zwischen die Zähne. "Frau Königin, ihr seid die Schönste hier. Aber Schneekoppewittchen ist noch tausendmal schöner als ihr, denn sie nimmt täglich Clerasil gegen Pickel, und Timotei verleiht ihrem Haar die frische Fülle.

    " Da wurde die Königin rot wie eine Mon-Chérie-Kirsche vor Zorn und schwor sich, dass das schönste Mädchen im Land aus ihrem Schloss kommen sollte. Nicht immer, aber immer öfter.


    Ihre Tochter Daimröschen lag schon 101 Jahre in einem tüüfen gsunden Schlaf. Mars machte sie wieder mobil, und die Königin kam und sprach: "Nun schnell, Daimröschen, wir wollen aus Dir die schönste Prinzessin im ganzen Land machen." "Nein", sagte Daimröschen, "ich will so bleiben wie ich bin, weils lätta schmeckt." "Du darfst", sagte die Königin, "aber alarmiert die Kräuterpolizei, sie sollen mir dieses Schneekoppewittchen per A-Post hierherschicken. Ich will ihr Doppelherz.


    " Nicht weit entfernt, in Villabacho, wohnte eine arme Familie. Sie waren so arm, dass sie nicht immer eine gute Suppe hatten und den Kindern nie drei Wünsche auf einmal erfüllen konnten. So beschlossen die beiden Kinder, Ricoladin und Arielle-Ultra, ihr Glückslos alleine zu suchen, und gingen ford, die tun was. Um sich nicht zu verirren, filmten sie ihren Weg mit der Handycam, aber bald schon gaben die Duracell ihren Geist auf. Mit Hakle wär das nicht passiert.

    Nun standen sie alleine mitten im finsteren, zartbitterkalten Wald, das ist schon einen Asbach uralt wert. Etwas später kamen sie an ein Haus, das bestand vom Keller bis zum Kamin aus goldbraun gebratenen Fischstäbchen, und Käpt'n Iglo schaute heraus und rief: "Have a break, have a Kitkat?" Das war wohl so etwa die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt!


    Doch Arielle rief zurück: "Nein. Meine schönsten Pausen sind lila!" Sie schoben Käpt'n Iglo in die Mikrowelle, nahmen 2 und gingen weiter. Ungefähr eine Stunde später kamen sie an Redbullkäppchens Klaviervermietung vorbei, jaaaa, nicht gewusst? Redbullkäppchen verleiht Flügel. Aber sie wollten keine Musikinstrumente, sie wollten MAOAM. Von drinnen tönte eine Stimme: "Grossmutter, warum hast du so grosse Augen?" "Weil ich meine Brille: Fielmann aufhabe. Dann klappts auch mit dem Nachbarn."


    Aber es war gar nicht die Grossmutter, sondern der verzweifelte Wolf, der gerade die Grossmutter gecrack-znackt hatte. Das wusste Ricoladin, weil er das Märchen kannte, er hatte es bei Ex Libris zum Sunilpreis gekauft. Und er gab dem Wolf ein paar Fisherman's Friend zu essen. Sie waren zu stark, er war zu schwach und kippte um. Schnell schnitten sie ihm den Bauch auf, und freudig sprangen die sieben Geisslein heraus und tantzen herum und schrien im Chor: "Haribo macht Kinder froh!" Ricoladin sagte: "Jetzt müssen wir schnell handeln. Rennie, du räumst den Magen auf, wir füllen den Wolf mit Smarties, und die Welt wird bunter. Uhu klebt einfach alles zuhu." Aber von der ganzen Operation war das Badezimmer bös versaut. Da rieb Ricoladin an seiner Osram Energiespar-Wunderlampe. Mit einem grossen Blizz kam Meister Proper aus der Lampe und sagte: "Stets zu Diensten. Mit mir bringst Du auch das Badezimmer wieder mühelos porentief rein."


    Unterdessen wurde Schneekoppewittchen von sieben Gestalten aus dem Schlaf gerissen. Sie rief verwundert: "Alles Müller oder was?" Nein, alles Fruchtzwerge. Der Oberzwerg sagte: "Signorina, ich 'abe gar keine Auto", also mussten sie zum Schloss zurück halbtaxeln.

    Dort empfing sie die Königin und sprach: "So, Schneekoppewittchen, man sagt, du kannst Milch in Käse verwandeln? Das wollen wir mal sehen. Just doit. Wenn du mir bis morgen nicht 47,11 Kilo von dem Kleinen, der raus will, gemacht hast, musst Du sterben.

    Hoffentlich bist Du Allianz-versichert." Und sie sperrte Schneekoppewittchen in den Stall.


    Dort weinte sie in ihr Tempo für Rotnasen und dachte: 'ich kann das doch gar nicht, da habe ich in der Migros Club-Schule gerade gefehlt.'Deshalb fragte sie ihren Arzt oder Apotheker. Der gab ihr ein Betty Bossi Kochbuch, und als der Morgen anbrach, hatte sie einen schönen grossen Käselaib gebacken. Das ist Kaaskunst! Doch plötzlich hörte sie ein Stimmchen und sah ein kleines Männchen auf dem Käse sitzen: "Relax! Jetzt machen wir ein schönes Fondue, Gerberstöchterli", sagte es, "wenn Du nicht meinen guten Namen errätst." Sagte Schneekoppewittchen: "Dann musst du das Rumpelschmilzchen sein. Die Freiheit nehm ich mir." Sprachs und gab dem Männchen einen dicken Kuss.

    Schwupps, verwandelte sich das Rumpelschmilzchen in einen Froschkönig und machte fortan Werbung für Toni Rahm-Quaak.

    Als die Königin dann kam und sah, dass Schneekoppewittchen einen grossen Emmentaler gemacht hatte, fragte sie: "Ist der neu?"

    "Nein, mit Perwoll gewaschen", gab Schneekoppewittchen zurück.

    "Aber vorsicht, ist noch nicht ganz cool, Man!" Und sie lebten glücklich und zufrieden und es war Aral, alles super.

    Und wir, wir können mal wieder sagen: Ente gut, Haldengut.

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ein Mann kommt in den Himmel.

    Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Ab und zu fängt ein leise an zu bimmeln.
    Mann: “Warum hängen die Glocken hier am Baum?”
    Petrus: “Das ist ein Lügenbaum.
    Immer wenn jemand auf der Erde lügt, erklingt eine der Glocken.”
    Plötzlich gibt es ein ohrenbetäubendes Läuten.
    Mann: “Was war das denn?”
    Petrus: “Die Bundestagssitzung hat begonnen!”

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Therapeutin verschickt an ihre Patienten folgende Nachricht:


    Liebe Mitbürger/Innen,


    dass Sie in der Quarantäne mit ihren Tieren, Pflanzen oder Haushaltsgeräten reden, ist völlig NORMAL, deswegen müssen Sie sich nicht bei uns melden. Eine fachliche Hilfe sollten Sie erst aufsuchen, wenn diese Ihnen antworten.

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    In der Apotheke:


    Kundin schaut sich die Plexiglasscheibe an, mit denen sich die Apothekenmitarbeiterinnen vor SARS CoV2 schützen.

    Kundin: "Als ob das was bringen würde!"

    Apothekerin, Pokerface: "Was kann ich für Sie tun?"

    Kundin: "Einmal Arsenicum album C30, bitte."

    Apothekerin: "Als ob das was bringen würde.!"

    Stell Dir vor es ist Pandemie und keiner siecht dahin.

    Einmal editiert, zuletzt von Dirk S. ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier