Vier Jahre nach dem modRNA-Feldversuch bröckelt das offizielle Narrativ. Eine neue Stanford-Studie erklärt erstmals den Mechanismus der Impf-Myokarditis und legt offen, warum junge Männer besonders betroffen sind.
Schon im Verlauf des Jahres 2021 war klargeworden, dass es sich bei dieser Nebenwirkung um einen sehr spezifischen Mechanismus handeln muss, der mit den bekannten Verläufen infektiöser Herzmuskelentzündungen nicht vergleichbar ist. Denn betroffen sind vor allem Männer unter 30 Jahren, und die Symptome in Form von Brustschmerzen, Atemnot, Fieber und Palpitationen treten am häufigsten zwei bis drei Tage nach der zweiten modRNA-Injektion auf.
Das Team des Stanford Cardiovascular Institute identifizierte im Rahmen vielschichtiger Versuchsmodelle zwei Proteine aus der Klasse der Zytokine, CXCL10 und IFN-gamma, die für die Auslösung der modRNA-Myokarditis verantwortlich sind. Bei diesen Zytokinen handelt es sich um Signalstoffe, die von Immunzellen sezerniert werden, um miteinander zu kommunizieren. Dabei wird CXCL10 (C-X-C motif chemokine ligand 10) von Makrophagen produziert und INF-gamma (Interferon-gamma) von T-Zellen.
Es gibt Hinweise, dass dieses Zerstörungswerk nicht auf das Herz beschränkt bleibt. Auch in Lunge, Leber und Nieren wurden vergleichbare Prozesse nach modRNA-Injektionen beobachtet.
Der „Geimpfte“ setzt sich nämlich durch diese Impfung unwiderruflich dem Myokarditis-Risiko aus, während der „Nicht-Geimpfte“ sich mit hoher Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht infiziert,
Während das eigene Immunsystem nach einer erfolgten Bekämpfung einer Infektion sich wieder zurückbildet wird der Zytokinenstrurm durch die Injektion der modRNA immer stärker und bringt unseren Organismus zum erliegen.
Mechanismus der modRNA-Myokarditis entschlüsseltˍ
mit freundlichen Grüßen- Guenter

