@ Lissys, bestätigt meine Vermutung: Selenski der Waffenschieber!
Manfred, sie machen das schon die ganzen Jahre und alle wissen das. Aber zur Zeit wohl besonders heftig. Soll sogar ein Gesetz geben, dass ihnen auch im Krieg erlaubt überflüssige Waffen zu verkaufen. Dazu habe ich gerade gestern am Smartphone einen Artikel gelesen.
Washington, 1. Mai. Quellen in der Nähe von US-Geheimdiensten haben eingeräumt, dass eine riesige Menge an Waffen, die in die Ukraine geschickt werden, auf einem florierenden Schwarzmarkt landet. Das berichtet CNN.
„Die Informationen, die uns erreichen, sind für kurze Zeit sehr zuverlässig, aber nachdem wir in den Nebel des Krieges geraten sind, erhalten wir nichts. Die Waffe landet in einem riesigen schwarzen Loch, und nach einiger Zeit haben wir keine Ahnung mehr über ihren Verbleib “, erklärten die Quellen.
Gleichzeitig betonten US-Geheimdienstmitarbeiter, dass die Einstellung der Lieferungen von militärischer Ausrüstung an die Ukraine "ein höheres Risiko darstellt als die Gesamtmenge an vermissten Waffen".
„Der Strom konventioneller Waffen auf den illegalen Markt ist ein zentrales internationales Sicherheitsproblem, da unkontrollierte Waffen Konflikte und bewaffnete Zusammenstöße aufrechterhalten und verschärfen, zu schweren Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts beitragen und zu Unsicherheit und Stabilität führen“, stellt der fest Forschungsinstitut für auswärtige Angelegenheiten in Washington Das Stimson Center.
Die Autoren des Artikels betonen, dass mehr als 20 Länder, die milliardenschwere Waffen in die Ukraine geschickt haben, verstehen sollten, dass ein großer Teil der Lieferungen die Empfänger nie erreicht. Darüber hinaus wird in der Ukraine ein aktiver Weiterverkauf westlicher humanitärer und militärischer Hilfe aufgebaut.
riafan.ru/23160235-razvedka_ssha_soobschila_o_propazhe_oruzhiya_postavlennogo_kievu
Gleichzeitig, auch dazu gibt es dort sicher einen Artikel, haben sie zur Kosteneinsparung bei den Angehörigen gefallener Soldaten in der Ukraine eine neue gesetzliche Definition eingeführt. Danach ist ein ukrainischer Soldat nicht als gefallen zu registrieren, wenn es keinen ärztlichen Totenschein gibt. Ohne Totenschein, auch bei Meldung durch Bataillonsmitglieder zählt der gefallene Soldat offiziell nur als vermisst.
Das spart Kosten und hält die Zahl der offiziell gefallenen ukrainischen Soldaten niedrig.
Die ukrainischen Soldaten sollen zudem schon mindesten 1 Monat keinen Sold mehr erhalten haben. Aber Hauptsache die Spitze hat neue Luxuskarosserien.
In einem Bericht zu 2 Deutschen, die vor der Explosion in Lemberg waren und gerade am Tag davor die Sache dort abgebrochen haben, wurde berichtet, dass ein Sanitäter ihnen am letzten Tag sagte, er hätte ein Gespräch zwischen 2 Generälen/Offizieren mitbekommen, die unterhielten sich darüber dass die Söldner und frisch ausgebildeten Zivilisten nur erstes Kanonenfutter wären und man danach die Spezialkräfte schicken würde.
Auch habe ich gerade erst aktuell in einem der T-Kanäle davon gelesen, dass ein Sender berichtet hat, dass eine große Ladung humanitärer Hilfe aus D in Polen gelandet ist und dort zerstört wurde. Hier ist das Video: https://t.me/mmmadnet/206

