Weichteilsarkom Knie - Brauche dringend Erfahrungen / Hilfe

  • Liebe Genossen,


    der Sohn (16 Jahre alt) eines Bekannten hat am Knie ein Sarkom der womöglich sehr aggressiv ist.


    Der Betroffene wurde nunmehr 6 x mit der obsoleten Chemoth., per Infusion behandelt. Nun wollen die auf Grund des Sarkoms das Bein (oberhalb des Knies) amputieren. All das bringt mich zu schaffen.


    Ich habe dem Vater des Jungen empfohlen eine weitere Meinung bei einem Zellsymbiosetherapeuten einzuholen, sowohl auch den 25-OH-D3 - Wert zu messen. Es gibt eine PubMed-Studie die belegt, wie Vitamin D3 Sarkomzellen abtötet.


    Hier die Studie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8646514/


    Ich empfinde es für sehr wichtig, einen Mangel an 25-OH-D3 auszuschließen. Denn dies ist bei Knochenkrebs wie Weichteilsarkome, der allerwichtigste Faktor/Indikator.


    Des Weiteren Frage ich mich, warum die Onkologen nicht richtig aufgeklärt haben in Bezug der alternativen Therapien wie mit Sorafenib (Proteinkinaseinhibitoren) oder Interferon. Und warum wurde bzgl. der Chemo keine Nutzen-Risiko-Abwägung gemacht. Für mich ist das ein grober Behandlungsfehler und sollte juristisch überprüft werden. Siehe folgende klinische Studien,


    Klinische Studien zur Sarcoma: Sorafenib und Dacarbazin - Register für klinische Studien - ICH GCPˍ


    Es gibt noch Interferon als Medikament gegen Weichteilsarkome. Ist sehr effektiv, weil es den Knochenmark dazu stimuliert um Killerzellen gegen den Sarkom auszuschütten. Siehe folgende klinische Fallberichte,


    Klinische Studien zur Sarkom: Thalidomid: Interferon-alpha: rekombinantes Interferon alfa: adjuvante Therapie - Register für klinische Studien - ICH GCPˍ


    Sein Junge wollte den 25-OH-D3 Wert nicht abnehmen lassen, da er sich mit den Gedanken der Amputation schon angefreundet hat. Ich denke dies liegt an der Indoktrination der Ärzte.


    Dieses Board/Sarkomzentrum meint; wenn sie das Bein nicht amputieren, sich das Sarkom über den gesamten Körper streut od. streuen könne und die Überlebenschancen sehr gering seien. Anscheinend sei ein Erhalt des Knies nicht möglich und der Sarkom habe sich womöglich sehr stark Hineingefressen (rein theoretisch, ich kenne die Bildgebung und die Befunde nicht).


    Ich hätte ein pathologisches Gutachten verlangt. Der Papa gibt zu ,sich unzureichend auszukennen, er hätte mich vorher gebraucht.


    Wie ist Eure Meinung zu dieser sehr tragischen Lage? Ich hoffe unsere Experten, auch hinsichtlich komplementär/Orthomolokulare Medizin können etwas dazu beitragen.


    Beten wir für den kleinen!

    7 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Auf die Schnelle, bin etwas in Eile, vielleicht ist cyber-knife eine Option?


    Klinische Studien zur Weichteilsarkom: CyberKnife - Register für klinische Studien - ICH GCPˍ


    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Ich habe nun die Befunde, es handelt sich um ein Osteosarkom. Im Bericht steht, "bei schlechtem Therapieansprechen wird um eine Operation beraten". Es wurde nur mit einer Chemo therapiert und nicht mit der modernen Medizin. Ich halte diese Amputationen für eine Hauruck-Aktion, mir würde das zu schnell gehen.

  • Dieses Problem sollte ganzheitlich therapiert werden.

    Entgiftung, Ernährungsumstellung, Vitamin D Spiegel anheben auf 80 ng mindestens mit Magnesium und K 2 dazu. Zusätzlich eine hochdosierte Papayablätter Teekur von einen Liter hochdosiert. Dieser sollte schluckweise über den Tag verteilt getrunken werden. Ist die Ernährung auf basisch umgestellt und der PH Wert im Urin Tagsüber bei 7,5 können diese Tumore nicht mehr weiterwachsen und beginnen zu schrumpfen.

    Aber von dieser Ganzheitlichen Krebstherapie wollen die Onkologen nichts wissen, weil damit kein Geld verdient wird. .


    Bereits vor 100 Jahren hatte Dr . med. Otto Warburg festgestellt dass ein Krebs nur in einen übersäuerten Körper wachsen kann , aber niemals in einen leicht überbasichen mit PH wert 7,5. Mehr darüber was läuft falsch bei Krebs, kann man auf meiner privaten Infoseite nachlesen.-

    unter: https://eugen-ritter-gesundheitstipps.de.tl

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Danke für die kompetenten Antworten.


    Der kleine hat sich heute nicht amputieren lassen, weil er lt. seines Vaters und seiner Tante Angst hatte.


    Nun sagen dort die Professoren, er habe noch Glück der Sarkom seie noch nicht gestreut, da denke ich mir, dass genau deswegen vielleicht die Radiochirurgie die bessere Variante ist?


    Morgen müsse er, sagen die Ärzte, weil es die letzte Chance sei. Es gäbe keine Alternativen, selbst die Gefäße seien schon angegriffen mit dem Sarkom.

  • René Gräber

    Hat den Titel des Themas von „Weichteilsarkom (Dringlichkeit)“ zu „Weichteilsarkom Knie - Brauche dringend Erfahrungen / Hilfe“ geändert.
  • Hallo,


    dem Kleinen wurde am 10.02.2023 das Bein ab oberhalb des Knies amputiert. Dann wollen die Onkologen weiterhin mit Chemositzungen behandeln. Ich finde das traurig und ich meine, Chemo ist der absolut falsche Weg.

  • Ich finde das traurig und ich meine, Chemo ist der absolut falsche Weg.

    Ich auch. Alles was ich dazu beitragen könnte, findest Du im Krebs-Thread, er hat 12 Seiten mit vielen Hinweisen:



    Bitte nicht nur bei der Cyber-knife-Methode hängen bleiben, wie gesagt, er hat 12 Seiten.

  • Hallo,


    dem Kleinen wurde am 10.02.2023 das Bein ab oberhalb des Knies amputiert. Dann wollen die Onkologen weiterhin mit Chemositzungen behandeln. Ich finde das traurig und ich meine, Chemo ist der absolut falsche Weg.

    Was die Zweit- oder auch Drittmeinung angeht, stimme ich mit dir überein.

    Habe aber nichts anderes erwartet und deshalb auch nichts geschrieben. <X

    Wenn man erst wenige Tage vor einer geplanten OP, die sich auf das Versagen vorheriger schulmedizinischer Krebsbehandlungen gründet, was besagt, dass ihre üblichen Mittel schon komplett ausgereizt sind, einen solchen Thread ohne weitere Details zu dem jungen Mann (wie auch Krebs vor oder nach den Genspritzen) erstellt, dann ist es doch sowieso einfach nur komplett zu spät.


    Dazu, wie gut oder schlecht die von dir gebrachten allopathischen Zweit- und Drittlinienbehandlungen und adjuvante Behandlungen wie Interferon sind, will ich gar nicht eingehen. Denn in der Allopathie wird doch seit Jahrzehnten ein mit neuen Giften um Monate verlängertes rezidivfreies Überleben wie der große Sieg gefeiert. 8) Ganz egal, wie es den Überlebenden dabei geht.

    Da gibt mir persönlich schon dieser Artikel mehr: https://www.dogsnaturallymaga…om/osteosarcoma-in-dogs/


    Was in der Schulmedizin als Behandlungsfehler gewertet wird, ist zudem eine Behandlung, die einen Verstoß gegen die Leitlinien

    : https://www.sarkome.de/deutsche-leitlinien darstellt oder das Versäumnis einer ausreichenden Aufklärung zu Alternativen und vor einer Behandlung. Aber Letzteres muss man erstmal nachweisen, wenn man schon unterschrieben hat, aufgeklärt worden und mit der Behandlung einverstanden zu sein.


    Wo Du Recht hast ist, es ist ganz klar geregelt, dass der behandelnde Arzt persönlich über alle Behandlungsalternativen aufklären muss.

    : https://proxy.metager.de/www.e…235505dc600157afa47d9b3eb


    Abgesehen davon wurde meinem Mann von seinem Krankenhaus damals auch außer Total-OP und Ganzkörper-Szinti kein anderer Weg aufgezeigt. Obwohl es auch verschiedene Wege gibt.

    Die waren uns aber sowieso egal. Wir haben keine allopathischen Maßnahmen ergriffen und die Monate bis zu dem Termin entsprechend mit alternativen Maßnahmen für uns genutzt. Deshalb konnten wir den Termin dann einfach anhand der gemessenen Werte platzen lassen.


    Zudem sind hier doch alle Beteiligten den allopathischen Weg schon von Anfang an gemeinsam gegangen und hielten offensichtlich keine anderen Wege für denkbar und haben auch nicht danach gesucht.


    Und wenn, wie Du geschrieben hast:

    Zitat

    Sein Junge wollte den 25-OH-D3 Wert nicht abnehmen lassen, da er sich mit den Gedanken der Amputation schon angefreundet hat. Ich denke dies liegt an der Indoktrination der Ärzte.

    Dann kann es trotzdem völlig anders sein.

    Denn warum sollte der Junge nicht denken, ok, wenn das Sarkom dann wegoperiert ist, ist doch alles gut. Und wenn das Bein dazu weg muss, dann muss es wohl so sein.

    Denn der Junge will einfach nur gesund werden und nicht kurz vor der OP noch von irgendwelchen Bekannten irgendwelche von seinen Ärzten nicht gestützte Behandlungs-Optionen umsetzen. Finde ich vollkommen nachvollziehbar.


    Seit Jahrzehnten sehen wir alle doch, wie körperlich Behinderte in den paralympischen Spielen mit ihren Beinprothesen sportliche Höchstleistungen erbringen. Der Verlust eines Beines ist nicht das Ende und macht das Leben nicht unbedingt weniger attraktiv.


    Es kommt auch nicht so häufig vor, dass die Medien etwas Negatives zur schulmedizinischen Krebsbehandlung schreiben. Doch selbst die Bildzeitung hatte mal einen Artikel zu den Studien, nach denen Chemo Metastasen wachsen lässt.

    Um so mehr negative Artikel und auch TV-Berichte gab es zu Krebskranken in alternativer Behandlung.


    Mein Bruder, der meine Einstellung zu Chemo und Co. kannte, hatte damals allen Freunden ausdrücklich verboten mir zu sagen, dass er sich in allopathischer Krebsbehandlung befindet. Er hat diesen Weg ganz bewusst für sich als richtig gewählt und hatte wohl Angst davor, ich könnte ihn in seinem Glauben daran erschüttern.

    Seine Entscheidung hat sein Leben nicht verlängert. Hätte er gar nichts gemacht, hätte er wohl länger gelebt. Nach einer Studie sterben bis zu 25% an den Folgen der Chemo und bei ihm hat sehr vieles darauf hingedeutet, dass das auch bei ihm der Fall war.


    Meiner Ansicht nach ist seit vielen Jahren bekannt, dass es nur ganz wenige (1 oder 2) Krebserkrankungen gibt, bei denen eine Chemotherapie helfen kann.

    Dazu gab es in der Vergangenheit schon viele Studien und auch 2 australische Onkologen, die dazu glaube 2004 ganz eindeutig Stellung bezogen haben und an die Öffentlichkeit gingen. Auch wenn das an uns weitgehend vorbei ging.


    Aber man kann es auch sehen, wenn man eine Auswertung der Daten der Gesundheitsberichterstattung des Bundes vornimmt.

    Nicht nur mehr Krebserkrankung, sondern in der Relation auch ein höherer Prozentsatz als früher, der stirbt und nicht ein niedrigerer, wie das bei besserer Behandlung der Fall sein müsste.

    Und das ist, gemessen an der früher noch viel größeren Quälerei bei der Behandlung als heute schon ein Ding.


    In meinen Augen ist der Ansatz Menschen mit Gift vollzupumpen, vor dem sich alle ansonsten Beteiligten schützen müssen (und die jeder normalerweise meidet), um in der Hoffnung entartete Zellen zu entfernen jede Zelle des Körpers eines Menschen so schwer zu schädigen, dass er alleine von dem verabreichten Gift sterben kann oder durch das Gift selbst an einem weiteren Krebs erkranken kann, oder sich erst dadurch Metastasen bilden, da es hochtoxische krebserregende Substanzen sind, ganz prinzipiell der falsche Ansatz.

    Bezeichnend für diesen medizinischen Ansatz ist, dass es vor rund 90 Jahren mal eine Phase der schulmedizinischen Krebsbehandlung durch die Verabreichung von flüssigem Blei gab.


    Ich bin fest davon überzeugt, dass der Tag kommen wird, an dem diese Art der Krebsbehandlung ganz offiziell als einer der größten Fehler der Medizin benannt werden wird. Natürlich erst, wenn sie einen besseren, aber genau so gewinnbringenden Ersatz dafür gefunden haben. 8)


    Aber als ich vom Tod meines Bruders erfahren habe, habe ich gedacht, was wäre gewesen, wenn er gesagt hätte Schwester stell mir (bei meiner Tumorart, der die Schulmedizin Null Prozent Überlebenschancen einräumt (bei der sie die Kostenübernahme für einige teurere diagnostische Verfahren wegen der Nullchancen sogar abgelehnt hat)), eine Therapie zusammen.

    Wäre es nicht egal gewesen, wenn er dabei irgendwann gestorben wäre, egal wann das gewesen wäre, auch wenn er sicher länger als so gelebt hätte, dass ich im Endeffekt dann eine Mitverantwortung an seinem Tod gefühlt hätte/ von anderen dafür mitverantwortlich gemacht worden wäre?

    Denn dann hätte ja niemand gewusst, dass er schon nach einem halben Jahr schulmedizinischer Krebsbehandlung tot gewesen wäre. 8)


    Das nur, weil man niemandem sagen kann, welchen Weg er zu gehen hat und sich jeder ganz klar selbst entscheiden und selbst informieren muss, welchen Weg er gehen will und wie er sich entscheidet.

    Das sollte er meiner Ansicht nach zu Beginn seines Wegs tun, wenn noch Zeit ist und nicht erst dann, wenn sein Körper bereits durch zahllose allopathische Krebsbehandlungen und Untersuchungen vergiftet und verstrahlt ist. 8)


    Eine andere Frage ist, ob das Kind schon palliativ oder noch kurativ behandelt wird.


    Wer glaubt Chemo als auch Radiatio hätten keinen Palliativ-Charakter in der Krebstherapie, der irrt.

    Eine palliative Versorgung geht davon aus, dass das Leben des Patienten nicht erhalten werden kann und strebt deshalb danach, ihm die verbleibende Zeit möglichst schmerzfrei zu gestalten.

    Auch hierzu werden schon lange alle zur Verfügung stehen schulmedizinischen Therapien eingesetzt.

    Genaueres erfährt man auch im Fachbuch von 2010

    Zitat
    Praxis der Viszeralchirurgie ... - Google Bücherˍ

    Eine kurative oder palliative Strahlenbehandlung erhalten 60-70% aller Krebskranken.

    Wobei etwa 50 % aller Krebskranken von der Schulmedizin 2011 als unheilbar klassifiziert wurden, wie ich gelesen hatte.

    oder hier


    oder nachfolgend (Ich liebe Dissertation, weil dort immer benannt wird, was Sache ist)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    5 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Die Quelle der Dissertation ist verschoben:


    Bei den aufgeführten schweren Schädigungen der Chemotherapie bleibt für mich völlig offen, worin die Verbesserung der Lebensqualität bestehen soll.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Hallo,


    der Kleine scheint verunsichert zu sein, Angst zu haben. Die Chemo verträgt er keineswegs, hat sogar die Polizei deswegen angerufen.


    All das habe ich von seiner Tante am Freitag in der früh gesagt bekommen.


    Dem Jungen wurde zuvor schon eine Chemo per Infusion verabreicht, dann hat man ihm sein Bein oberhalb des Knies amputiert, sodann jetzt wieder via Chemo therapiert. Verantwortungslos!


    Deswegen habe ich den Vater per WhatsApp verständigt.



    Ich wollte mit den Therapeuten kommunizieren, da ich über "Background" verfüge. Nun möchte der Kindesvater ein Gespräch mit mir führen.


    Die Onkologen möchten noch 11 x Chemo aufsetzen. Ich bin besorgt, dass der Kleine dadurch noch Ableben wird. Mir tut das im und vom Herzen weh und leid.


    Mir stellt sich die Frage, warum keine neue Medizin wie Pazopanib / Sorafenib oder noch effektiver bei Osteosarkom das sog. "Regorafenib" verabreicht wurde.


    Pazopanib und Sorafenib sind Möglichkeiten von systemischer Therapie bei Patienten mit Desmoidtumoren. Regorafenib zeigt eine vielversprechende Wirksamkeit bei Patienten mit metastasierten Osteosarkomen nach Versagen einer konventionellen Chemotherapie.


    : https://www.universimed.com/ch…tionellen%20Chemotherapie.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hinzufügen möchte ich.


    Ich bin der erste Feind der Pharmaindustrie. Nur manche Laien lassen sich von der Orthomolokularen Medizin nicht überzeugen. Und statt das Bein des Jungen zu amputieren weil die Chemo nichts positives erzielen konnte, sprach ich die genannten Tyrosinkinasehemmer an, um zumindest hätte das Bein retten können. Zumindest lt. der klinischen Erfahrungsberichte.

    • Offizieller Beitrag

    Stimme Dir zu. Weitestgehend zumindest. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es für jede Krankheit irgendwo in der Natur ein Mittelchen gibt, was uns hilft. Ich nenne solche Produkte Biopharmaka. Tiere sind uns in diesem Bereich weit voraus:


    Es gibt Geschichten darüber, dass Elefanten wohl wissen, welche Pflanzen sie fressen müssen, um Schmerzen zu lindern. Tiger, Bären oder auch Schakale kennen Früchte die ihnen helfen, Parasiten loszuwerden. Und das Sumatra-Nashorn frisst wohl aus einem ähnlichen Grund Pflanzenrinde, die extrem viel Tannin enthält. Hunde fressen bei Magengrummeln ausnahmsweise auch mal Gras und Schimpansen zermahlen Blätter ohne jeglichen Nährwert, um aus ihnen Parasitenfeindliche Substanzen freizusetzen. Es geht also auch ohne moderne Pharma.


    Bis auf einige Ausnahmen. Beispielsweise in Gomel, der zweitgrößten Stadt Weißrusslands. Dort gingen nach dem Tschernobyl-Unglück am 26.04. 1986 gut 75% des radioaktiven Niederschlags nieder, die Stadt und ihre Einwohner leiden noch heute darunter. Ganz besonders die Kinder.

    Trotz der Gefahren leben in Gomel heute immer noch ca. 1,8 Millionen Menschen, darunter gut 480.000 Kinder. Jährlich erkranken in Gomel jedes Jahr rund 40 Kinder an Schilddrüsenkrebs, eines der häufigsten Krankheitsbilder und häufigste Todesursache sind besonders aggressive Formen der Leukämie bei Kindern. Heute erkrankt dort jedes 3. Kind an irgendeiner Form von Krebs. All das war vor der Atomkatastrophe dort unbekannt.

    Wobei ich jetzt zum eigentlichen Punkt komme:


    Die dortige gesundheitliche Versorgung ist (nicht nur) aus finanziellen Gründen eine Katastrophe. In der hämatologischen Bezirksklinik in Gomel werden speziell leukämiekranke Kinder behandelt. Mit unvorstellbaren Schmerzen: Regelmäßig werden bei den Kindern während ihres Klinikaufenthaltes Knochenmarksbiopsien vorgenommen und das, was bei uns in den Kinderkliniken unter Vollnarkose durchgeführt wird, passiert dort nur mit leichter örtlicher Betäubung. Es fehlen die finanziellen Mittel für eine vernünftige Anästhesie. Die Kinder erleiden während dieser Tortur unsägliche Schmerzen - helfen können ihnen dann zumindest Emla-Pflaster oder auch Emla-Creme, die das Krankenhaus durch private Spenden - auch aus Deutschland - erhält. Hierdurch wird die obere Hautschicht vor der Biopsie lokal betäubt, sodass zumindest der Nadeleinstich kaum schmerzt.

    Ohne Pharma wäre dies nicht möglich, Emla-Produkte gäbe es nicht. Dies ist sicherlich ein extremes Beispiel, weitere ließen sich aus dem Bereich der Notfallmedizin anführen.

    Dennoch stimme ich Dir aber zu.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Zitat

    Dennoch stimme ich Dir aber zu.

    Dirk S.


    Ist klar, da wir 1 zu 1 derselben Meinung sind.


    Es bleibt ebenso meine Meinung, aber faktisch.


    "Es gibt keine Krankheiten, nur Mangelzustände" ...


    Die meisten aus der Bevölkerung bedienen sich der Schul- und Nuklearmedizin. Sie sind Beratungsresistent, man versucht dann wenigstens mit Background-Wissen eine tödliche Chemotherapie zu umgehen und andere verträglichere Medizin aus der Pharmaindustrie zu entnehmen, und die komplementäre Medizin als begleitende Therapie einzusetzen.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Mir tut der Junge auch sehr leid. Wie verzweifelt muss er sein. Die Sorgen sind berechtigt, zumal er an einem Punkt zu sein scheint, wo er kurz vor einem Suizid stehen könnte. Das ist insgesamt eine ganz traurige Geschichte.


    Ich stimme zu, dass man sofort alternative Maßnahmen ergreifen muss, wenn man einen alternativen Weg gehen will. Aus den Jahrzehnten der alternativen Behandlung ist bekannt, dass es um so schwerer möglich ist mit Naturheilmaßnahmen etwas zu erreichen, um so stärker der Körper mit Chemotherapeutika vergiftet wurde.

    Selbst Affen bekommen von ihren Müttern gezeigt, welche Pflanzen sie bei welchen gesundheitlichen Problemen essen müssen. (Es gab dazu mal eine sehr ausführliche Doku.) Und das Erste wäre in meinen Augen sowieso eine Änderung der Ernährung. Da ist inhaltsloses Krankenhausessen kontraproduktiv.


    Aber dass man hier Medikamente aus der Klasse der Chemotherapeutika/Zytostatika auf Basis von Pharmagehypten Artikeln bewertet und in gewisser Weise als möglicherweise hilfreich aufführt, weil sie als Inhibitoren arbeiten, obwohl sie genauso ein Gift wie die restlichen Zytostatika sind, das seit über 10 Jahren hier zugelassen ist (für mich nicht neu) und man sogar bestreitet, dass sie der Klasse der Chemotherapeutika angehören, kann ich nicht nachvollziehen. Abgesehen davon ist doch gar nicht bekannt, mit welchen Zytostatika der Junge behandelt wird.

    Da auch die empfohlenen Gifte schwerste Nebenwirkungen auf den Körper haben können, kann ein Mensch an all diesen Zytostatika versterben oder irreversibel geschädigt werden.


    Die Funktion als Inhibitor/Hemmer ist doch eine der ganz typischen Wirkweisen von Chemotherapeutika/Zytostatika. Wahrscheinlich nicht vollständig:

    Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI): z.B. Bosutinib, Ibrutinib, Imatinib, Nilotinib, Regorafenib, Sunitinib

    Serin/Threonin-Kinase-Hemmer: Dabrafenib, Everolimus, Temsirolimus, Vemurafenib

    Proteasom-Inhibitoren: Bortezomib, Carfilzomib, Ixazomib

    PARP-Inhibitoren: Olaparib, Talazoparib

    monoklonale Antikörper:

    Alemtuzumab, Bevacizumab, Brentuximab-Vedotin, Blinatumomab, Cetuximab, Rituximab

    Checkpoint-Inhibitoren: Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab

    Hier genauer erklärt. https://flexikon.doccheck.com/de/Zytostatikum


    Sorafenib zählt zur Gruppe der Multikinase-Inhibitoren und wird als Zytostatikum zur Therapie von weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen angewendet.

    : https://proxy.metager.de/www.d…49af907259ece09d501d30eea


    Im Übrigen, auch Cisplatin, eine anorganische platinhaltige Schwermetallverbindung ist ein Zytostatikum und ein Hemmer: Es hemmt in Zellen die DNA-Synthese, indem es die DNA-Stränge sinnlos miteinander vernetzt. Die Information der DNA kann so nicht oder nur fehlerhaft abgelesen werden. So wird die Zellteilung gehemmt - die Zelle geht zugrunde. So viel zur Theorie. Mit dieser Behandlung ist auch ein Freund zu Grunde gegangen und gestorben. Meist habe ich nicht gewusst und auch nicht wissen wollen, was genau eingesetzt wurde.

    Ein Zytostatikum ist immer eine toxische, chemische Substanz, welche in der Medizin als Arzneistoff - vor allem im Rahmen der Chemotherapie von Krebserkrankungen eingesetzt wird. Ein Zytostatikum stört, verzögert oder verhindert den Zellzyklus mit dem Ziel der Verhinderung, dass Tumorzellen sich teilen und verbreiten.


    Da kann ich jedenfalls nichts Alternativmedizinisches erkennen. 8)

    Auch Contergan wurde als hilfreich und harmlos gehypt.

    Man muss als verantwortliches Elternteil auch nicht den ärztlichen Empfehlungen folgen. Andererseits hat unser Rechtssystem wahrscheinlich Wege, die es Ärzten ermöglichen gegen sich verweigernde Eltern zu klagen.


    Wenn man in die Studien und Zulassungen schaut, dann wird zumindest mir nicht besser. Wenn es soweit ist, dass man dann palliativ irgendwelche Zweit- und Drittlinienzytostatika anwenden muss, weil das erste, das normalerweise einen Rückgang des Tumors bewirkt, nichts gebracht hat, wie groß sind die Chancen dann überhaupt noch? :(

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Tut wenig zur Debatte.


    Fakt ist, die Chemotherapie ist der Tod in Raten und die Therapeuten/Onkologen unterbinden es, dass der Junge parallel z.B. Vitamin D3 supplementiert.


    Daher sprach ich an, eine anderweitige Therapie zu starten und Vitamin D3 begleitend aber richtig einzunehmen.

  • Durch die Chemotherapie meines Bruders weiß ich, dass auch Vitamine mit Chemotherapeutika interagieren.

    Ich habe es zwar damals nicht gewusst, dass mein Bruder die Chemo gemacht hat, da er mich das nicht wissen lassen wollte.

    Aber als er dann schnell tot war, habe ich es noch an seinem Todestag erfahren.

    Einige Monate später hat eine seiner beiden Freundinnen dann kleinlaut eingeräumt, dass die höheren Vitamin C Gaben, die sie ihm zusätzlich in bester Absicht verabreicht hatten, bei diesem Zytostatika nach Studien absolut kontraproduktiv waren. Mir war das da eh schon bekannt, da ich gleich recherchiert und das gelesen hatte. Wahrscheinlich hatten sie mir auch gesagt, was er bekommen hat. Das hab ich aber schon lange vergessen.


    Auch wenn es eine Menge Studien zu Krebs und dem positivem Einfluss einer geänderten Ernährung mit vielen Vitalstoffen und eine Menge an antikanzerogen wirkendem Gemüse und Obst gibt, gibt es bei einer Behandlung mit Chemotherapeutika immer das Risiko, dass die Wirkung der Chemo durch eine hohe Dosis Vitamine abgeschwächt oder verstärkt wird. Dann müsste die Dosis eigentlich angepasst werden. Bei einer Abschwächung möglicherweise über das erträgliche Maß hinaus und eine Verstärkung kann schon alleine tödlich sein. Das ist wohl der tiefere Grund, warum die Onkologen die Vitamine ablehnen.


    Obwohl es den Leitlinien von 2021 widerspricht den Patienten nicht auf Vitaminmängel zu untersuchen und nach meinen Infos etliche Kliniken über separate Beratungsstellen für komplementäre Therapien verfügen, wobei nach meiner letzten intensive Suche auch sehr viel bezahlt wird, wirst Du daher wahrscheinlich niemanden finden der gleichzeitig eine Hochdosis-Vitamintherapie befürwortet, die über den empfohlenen Bedarf hinausgeht. Es sei denn, man hat überzeugende Studien zur Hand.

    : https://www.leitlinienprogramm…_Konsultationsversion.pdf


    Es gibt zwar Studien, die durchaus für eine gleichzeitige Hochdosis-Vitamin D Einnahme während einer Chemotherapie sprechen. Z. B. hier im Zusammenhang mit einer Chemo bei Darmkrebs. https://jamanetwork.com/journa…/article-abstract/2730112

    Allerdings nur mit dem Hinweis, dass weitere Studien erforderlich sind.


    Da sagt mir doch diese Studie von 1996 :/ mehr zu:

    Schlussfolgerung: Diese Studie zeigt die Existenz von VDR (Vitamin-D-Rezeptoren) in Weichteilsarkomzellen und deutet auf eine Korrelation zwischen dem VDR-Gehalt in den Zellen und dem Grad der Wachstumshemmung durch 1,25-Dihydroxyvitamin D3 hin, das möglicherweise als alternative Therapieform für Weichteilsarkome dienen könnte. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8646514/


    Zum Weichteilsarkom habe ich aber erst gar keine Studie zur Chemo plus Hochdosis-Vitamin D gefunden.

    Aber zu Regorafenib gibt es z.B. eine Studie, nach der die Wirkung unter Einnahme von Vitamin K erhöht ist.


    Ich denke zwar, dass Du bei dem Vitamin D recht hast. Aber in der Schulmedizin braucht es wohl immer überzeugende Beweise, damit sie mitgehen. Und wenn man entsprechende Studien vermeidet, dann wird es schwierig. :/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Chemotherapeutika und Chemo-Ähnliche Substanzen sind Tyrosinkinasehemmer, Serm's usw. etc.


    ...diese wirken toxisch auf unsere Zellen, insbesondere die der Mitochondrienzellen. Die Schulmedizin ist der Überzeugung, die Energielieferanten unserer Zellen (sog. Mitochondrien) seien die Verantworter für solche Wucherungen. In der Zellbiologie wird genau andersherum therapiert, solche Zellfunktionsstörungen in den Zellen/Mitochondrienzellen werden über die Orthomolokulare-

    Medizin beseitigt.


    Nimmt man Tamoxifen wirken diese toxisch auf die Mitochondrienzellen, nimmt man nun Vitamin C dazu - verhindert man diese Zelltoxizität und lt. Studie würde man nunmehr das Tamoxifen-Medikament abschwächen. Andere Studien belegen, dass bei Tamoxifen-Versagen das Quercetin dazu-kombinieren könne, da sie synergistisch wirken. Tamoxifen fördert außerdem die Erhöhung des TSH und geht mit einer Schilddrüsenunterfunktion umher, fördert darüber hinaus eine Fettleber und eine Erhöhung der Lipid- und Zuckerwerte im Blut.


    Meine Devise:


    Selbst bei einer Chemotherapie ist Vitamin D3 (Zellsteuerung) unabdingbar, um nämlich gesunde Zellen nicht herzugeben und lebendig zu erhalten, sodass eine erneute und bösartige Krebsentstehung, strikt verhindert wird. Hier würde ich mit 100i.e. Vitamin D3 pro Kilo Körpergewicht dosieren täglich und dieses mit Olivenöl kombinieren, da ungesättigte Fettsäuren wichtige Faktoren der ganzheitlichen Therapie sind und für eine effektive Absorption des Vitamin D3 Hormons sorgen.


    Pflanzenstoffe wie "Quercetin" sind natürliche Angiogenesehemmer die während einer Chemotherapie unvermeidlich sind, da sie die Blutnahrungszufuhr der Tumore eliminieren und sogar mit der Chemo synergistisch wirken.


    Q10 ist meines Erachtens ein MUSS während einer toxischen Chemotherapie, da die Zellen durch dieses Coenzym die Kommunikation miteinander nicht verlieren und sodann intakt bleiben. Außerdem würde Q10 das Herz des Chemopatienten schützen.


    Ein Gleichgewicht des Säure- und Basenhaushalts könnte man durch einen Basenpulver erringen. Wichtige Mineralien hier wären Magnesium, Kalium, Natron und Calcium. Auch das ist ein wichtiger Indikator während einer Chemo, ganz auf meine Meinung beruhend. Nuklearmedizin übersäuert und belastet den Körper nur mehr und mehr.


    Endfazit: Meine persönliche Meinung ist, dass die Chemotherapie trotz Vitamin D3 wirken würde und hier sogar als Immunmodulator und Schutzkoordinator agiert, die gesunden Zellen nicht entarten dadurch. So würde rein aus meiner Theorie, die Chemo gezielter auf die Krebszellen reagieren und für den Körper verträglicher machen. Vitamin D3 verhindert die durch Chemo/Nuklearmedizinische Verringerung der weißen Blutkörperchen. Wenn diese nicht verringert sind, steht der nächsten Chemo-Infusion nichts im Weg.