Die Nahrungsmittelindustrie - des Teufels Küche

  • Die Lebensmittelindustrie ist bemüht mit billigsten Rohstoffen ihren Gewinn zu steigern. Entsprechen sind ihre Bemühungen diese preiswert zu bekommen.

    Die europäische Kommission ist von den Vertretern sowohl von der Pharmalobby als ach von denen der Nahrungmittelindustrie unterlaufen. Diese sind bestrebt ihre Forderungen durchzusetzen.

    Das Mercosur-Abkommen ist ein lang gehegter Wunsch um billige Ware zu bekommen. Es geht um Gaschäfte in Milliarden Höhe. Die Wünsche der europäischen BEvölkerung werden dabei vollkommen negiert.

    Während die Europäischen Landwirte mit immer mehr Auflagen und Schikanen konfrontiert werden sind den Abgeorneten im Brüssel die Produktionsmethoden in Südamerika die in Europa illegal wären kein Gedanke wert. Ihre lautstarken Proteste werden negiert , die zukünftige ERnährungssicherheit in Frage gestellt und eine Abhängigkeit geschaffen

    So wie die undurchsichtigen Verhandlungen der Urschel aus Brüssel bezüglich der Corona-Spritzen erfolgte so läuft es auch bei den Mercosurverhandlungen. Es stinkt nach Korruption.

    Gerechtfertigt wird dieses Vorgehen durch die vermeintlich nachhaltige und sozial gerechte Agenda 2030, die von Milliardären und quasi privaten Weltorganisationen wie dem WEF, der WHO oder der UNO vorangetrieben wird. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, der Welt ihren ganz persönlichen Nahrungsmittel-Totalitarismus aufzuerlegen

    Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung erkennt die wahren Hintergründe dieses Schachzugs und schweigt aus Unwissenheit.

    Wie sagte doch einst Baerböck in ihrer Naivität: Was die Wähler wünschen ist mir egal.

    Vierter Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (16. Januar 2026 um 10:45)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Neuster Skandal: 8 deutsche Tiefkühlgemüse-Marken entlarvt – Aldi, Lidl, Rewe & Co.

    : https://www.youtube.com/watch?v=y1uXtIaynxc

    Neuster Skandal: 8 deutsche Tiefkühlgemüse-Marken entlarvt – Aldi, Lidl, Rewe & Co. Dieses Video deckt einen neuen Tiefkühl-Skandal in deutschen Supermärkten auf und zeigt, wie bekannte Marken Verbraucher täuschen. Sie erfahren, worauf Sie bei Tiefkühlgemüse wirklich achten müssen und warum günstig oft teuer bezahlt wird.

    Tiefkühlgemüse gilt in Deutschland als praktisch und gesund, doch ein Blick auf Qualität, Zutaten und Herkunft zeigt eine andere Realität. In diesem Video analysieren wir Tiefkühlgemüse aus deutschen Supermärkten wie Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. Anhand konkreter Produktbeispiele erklären wir, wie Wasser, Zucker, Stärke und Glazing eingesetzt werden, um Gewicht und Optik zu optimieren. Wir sprechen über Inhaltsstoffe, Nährstoffverluste, Herkunftsländer und Rückstände und ordnen die Aussagen sachlich und nachvollziehbar ein. Ziel ist es, Verbrauchern mehr Transparenz über Lebensmittel, Kennzeichnung und Produktqualität zu geben, ohne zu dramatisieren.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (17. Januar 2026 um 10:59)

  • Neuster Skandal: 8 deutsche Tiefkühlgemüse-Marken entlarvt – Aldi, Lidl, Rewe & Co. ....

    ... und warum günstig oft teuer bezahlt wird.

    Es sollte doch jedem klar sein: Produkte ständig unter Preis zu verkaufen, funktioniert aus kaufmännischer Sicht niemals. Entweder wird an der Qualität gespart oder an der Leistung oder an beidem. Jedem, der bei Aldi, LIDL, Plus, Netto, Penny und Konsorten kauft, muss wissen, dass es sich nicht gerade um hochwertige Ware handeln kann.

    Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen. Dabei stellte sich heraus, dass in den Original Thüringer Würstchen 16% Rindfleisch stecken, in den Billigprodukten diese 16% aber fehlen, die Produkte enthielten nur Schweinefleisch, daher war der Geschmack ein anderer, seiner Meinung nach ein schlechterer.

    Merke: Der Ärger über minderwertige Qualität währt länger, als die Freude über einen niedrigen Preis.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Merke: Der Ärger über minderwertige Qualität währt länger, als die Freude über einen niedrigen Preis.

    Da bin ich ganz bei dir! Wer billig kauft, kauft zweimal!

    Leider hat sich diese "Geiz ist geil" Mentalität seit 2002 wie Mehltau übers ganze Land verbreitet und das in fast allen Bereichen.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

  • Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen. Dabei stellte sich heraus, dass in den Original Thüringer Würstchen 16% Rindfleisch stecken, in den Billigprodukten diese 16% aber fehlen, die Produkte enthielten nur Schweinefleisch, daher war der Geschmack ein anderer, seiner Meinung nach ein schlechterer.

    Das halte ich so für ein Gerücht.
    Es gibt verschiedene Bratwürste aus verschiedenen Regionen, die sich nur so nennen dürfen, wenn sie in Nürnberg, Thüringen, usw. nach Originalrezept hergestellt werden. Die aus Nürnberg sind zu 100% aus Schweinefleisch und werden nur nach 1 Rezept hergestellt.

    In Fleischereiforen kursieren verschiedene Rezepte für die Thüringer Bratwurst aus verschiedenen Zeiten, verschiedenen Regionen, mit verschiedenen Würzmischungen und verschiedenen möglichen Fleischsorten bis hin zu einer geräucherten Variante.
    Danach wird sie hauptsächlich komplett aus Schwein hergestellt.
    Aufgrund der diversen vorhandenen Rezepte darf sie aber auch 15% Rind- oder Kalbfleisch enthalten.
    : https://forum.fleischbranche.de/forum/rezeptur…inger-bratwurst

    Auf Kochseiten zur Original Thüringer Bratwurst habe ich nur Rezepte mit Schweinefleisch gefunden.
    Aber es hat sich jemand die Mühe gemacht, die Frage nach der Wurst bei wiki genauer festzuhalten. ^^

    Vielleicht ist auch die Frage, ist es Thüringer Bratwurst: https://www.kochwiki.org/wiki/Thüringer_Bratwurst
    Oder ist es Thüringer Rostbratwurst, denn nur die enthält evtl. entsehntes Kalb- oder Rindfleisch für das Brät:
    : https://www.kochwiki.org/wiki/Thüringer_Rostbratwurst

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (17. Januar 2026 um 23:24)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen.

    Als gebürtige Thüringerin kann ich dir sagen, ich würde niemals irgendwelche thüringer Würstchen im Discounter kaufen. Alleine die Verpackungen und Aufdrucke dort regen mich nur noch auf. Delikatess......., und was da nicht alles suggerieren soll, was ich selbst bestimmen möchte, ob es so ist. Thüringer Würstchen hatten hauptsächlich ihren Geschmack wegen des Majorans, aber auch da haben sie von Stadt zu Stadt und von Metzger zu Metzger verschieden geschmeckt.

    In meiner Heimatstadt zum Beispiel gibt es keine Metzger mehr, und die, welche es zuletzt noch gab haben auch schon lange nicht mehr so hergestellt, daß es wie früher schmeckte. Noch vor 7 Jahren gab es in Fürth einen Grillstand, und der Besitzer hatte seine Würstchen immer aus Suhl geholt. Dort hießen sie Roster. Leider konnte man hier aber auch merken, wie die Qualität immer mehr nachließ. Und derzeit kämpfen die Metzger hier in Oberfranken auch ums Überleben. Die ganzen Zwischenhändlerpreise machen vieles kaputt, und beim Metzger der nicht selber schlachtet kosten die Sachen mittlerweile soviel und teilweise mehr, als im Bioladen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Als Nicht-gebührtiger Thüringer kann ich nur sagen, dass ich grundsätzlich nichts von einem Discounter kaufe, Nahrungsmittel schon mal gar nicht.

    Spielt aber keine Rolle, ich wollte in meinem Beitrag nur kurz erwähnen, was mir ein gebührtiger Thüringer über diese Wurst erzählt hatte. Mehr wollte ich dazu gar nicht schreiben.

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Einmal mehr ist ein bedenkliches Nahrungsmittelskandal veröffentlicht worden. Giftalarm bei Babynahrung:

    Erst vergangene Woche hatte der Konzern Danone in Deutschland mehrere Chargen seiner Babynahrung „Aptamil“ wegen möglicher Cereulid-Belastung zurückgerufen. Auch der Lebensmittelkonzern Nestlé nahm bereits mehrere Babynahrungsprodukte vorsorglich aus dem Handel.

    Nach Angaben der Efsa handelt es sich bei Cereulid um ein bakterielles Toxin, das innerhalb von 30 Minuten bis sechs Stunden nach dem Verzehr akute Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und abdominale Schmerzen auslösen kann.

    Um die Bevölkerungsexplosion zu vermindern ist den Nahrungsmittelerzeugern kein Mittel zu schlecht um dies zu bewerkstelligen. So wird schon in der Säuglingsnahrung Gift zugesetzt um KInder Krank zu machen. Den Rest besorgt dann die Pharmaindustrie.

    EU schaltet sich ein – Babynahrung wegen Bakteriengift zurückgerufenˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. Februar 2026 um 17:43)

  • Das Bemühen vom Philantropen und der ständig auf maximalen Profit suchenden mächtigen Nahrungsmittelindustrie uns Heuschrecken und Getreideschimmelkäfer, Hausgrillen und Mehlwürmer als Nahrung zu unterjubeln und als Klimarettung unseres Planeten zu verkaufen bekommt Risse.

    Die industrielle Massentierhaltung von Insekten benötigt enormen Aufwand an Hygienearbeit und Einsatz von Antibiotika und Fugizieden.

    Durch die Haltung Millionen Tiere auf engstem Raum sind Insekten genauso wie andere Tiere besonders anfällig für Krankheiten und den Befall durch Viren, Bakterien, Pilzen, aber auch Parasiten wie Würmer. Dadurch birgt die Zucht von Insekten in jedem Fall ein Zoonose- und Pandemierisiko mit sich. Ihre Ausscheidungen sind hoch Infektiös.

    All das wird den Konsumenten nicht gesagt. Davon abgesehen hat der Zuspruch nach Insektennahrung trotz enormen WErbeeinsatz wieder stark nachgelassen.

    Nun fordert ein Verband der Insektenindustrie die EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden.

    Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.

    Wünsch dazu guten Appetit.

    Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agendaˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (4. Februar 2026 um 12:19)

  • Die versuchte Umerziehung der Bürger ist anscheinend gescheitert. Der mit viel Werbeaufwand und dem Argument Klimaschutz geführte Gehirnwäsche verliert Zuspruch und Interesse der Bevölkerung. Die Zahl der Vegetarier und Veganer stagniert.

    Das Marktpotenzial der vegetarischen und veganen Ernährung scheint in Deutschland also weitgehend ausgeschöpft und nimmt im europäischen Vergleich ohnehin schon einen der Spitzenplätze ein

    Der Trend ist bereits rückläufig. Das hat verschiedene GRünde.

    Die Frage nach den Gesundheitsrisiken von Laborfleisch gilt als noch nicht beantwortet.

    Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) benennen in der Analyse ‚Food safety aspects of cell-based foods‘ 53 mögliche Gesundheitsrisiken in allen Phasen der Produktion

    Die Produktionskosten (von Laborfleisch) übersteigen die Kosten traditioneller Produkte immer noch um ein Vielfaches. Auch der Energieverbrauch und die CO₂-Bilanz sind weiterhin erheblich schlechter als bei den konventionellen Erzeugnissen.

    Schon früher wurde das Ziel verfolgt, die Menschen dazu zu bringen, etwas ganz Bestimmtes zu essen, so soll das Volk heute Verzicht üben – und zwar auf Fleisch, am besten sogar auf sämtliche tierische Produkte.

    Nun werden die umsatzgeilen Nahrungsmittelgiganten von der Wirklichkeit eingeholt

    Fakekäse und Chemiefleisch wird passiver Widerstand angesagt.

    Iglo kehrt zur Realität zurück: Veggie-Hype auf Eis Zwei Marken fliegen aus dem Sortimentˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (5. Februar 2026 um 13:00)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Der Rückruf von Babynahrung der Firma Danone weitet sich aus.

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hatte am Montag Höchstwerte für ein Toxin festgelegt, das vom Bakterium Bacillus cereus produziert wird. Zuvor war es in mehreren Ländern zu Rückrufaktionen gekommen.

    Betroffen sind mehr als 80 Chargen der Produkte „Aptamil und Milumil.

    Das bakterielle Toxin Cereulid kann für Säuglinge besonders gefährlich sein. Es handelt sich um ein hitzestabiles Gift, das kurz nach der Aufnahme Erbrechen und Durchfall auslösen kann.

    Der Rückruf war vom Wiener Marktamt veranlasst worden. In den vergangenen Tagen waren wieder positiv auf Bacillus-cereus-Toxin getestete Produkte gefunden worden, die eine umgehende behördliche Maßnahme erforderlich machten, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

    Auch in Deutschland, der Schweiz und Frankreich wurden Rückrufaktionen bezüglich verschiedener Kindernahrungsmittel eingeleitet.

    Weiterer Rückruf von Danone-Babynahrungˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (5. Februar 2026 um 17:54)

  • Unsere heutige ERnährung ist vorwiegend von Industriellen Produkten gekennzeichnet. Aus billigen und minderwertige Rohstoffen wird Kunstnahrung hergestellt. Mittels chemischen und physikalischen Verfahren werden aus Abfällen Nahrungsmittel produziert und gewinnbringend angeboten.

    So wie einst Jesus am See Genezareth aus einem Brot und einem Fisch ein vielfaches werden ließ so zaubert die Nahrungsmittelindustrie ein Vielfaches aus einem Abfallprodukt.

    Noch im Jahre 1900 waren die Pflanzenöle, die heute alles durchsetzen, was Nahrung sein soll, in der menschlichen Ernährung unbekannt.

    Der ERzeugungsprozess der Pflanzenkeimöle ist brutal. Das SAmen-Öl wird mit chemischen Lösungsmitteln extrahiert. Es wird auf extreme Temperaturen erhitzt, um Gossypol zu neutralisieren. Es wird mit unter Druck stehendem Wasserstoffgas hydriert, damit es bei Raumtemperatur fest wird. Es wird chemisch desodoriert, um den ranzigen Geruch zu entfernen. Es wird gebleicht, um die graue Farbe zu entfernen.

    Der weitere Vorgang zu Margarine mittels Härtung ist ein weiterer SChritt zur vollkommenen Täuschung des KOnsumenten.

    Als WAgenschmiere gerade gut genug ist es als Nahrungsmittel vollkommen anzulehnen.

    um dieses Kunstprodukt zu verkaufen werden immense Werbemittel eingesetzt um den KUnden zu suggerieren etwas besonders Gutes zu kaufen. Ja, sogar naive Ärzte liesen sich manipulieren und beführworten Margarine gegen Butter.

    Die Folgen waren rapide Anstiege von Herz- und Kreislauferkrankungen. Gewinner waren und sind die Pharmaindustrie die mir Blutverdünnern und Cholesterinsenkern Millarden verdienen.

    Der weltweite Markt für Pflanzenöle ist einer DER Wachstumsmärkte: Im Jahr 2018 wurden dort 85,6 Milliarden USD umgesetzt, 2024 waren es bereits 244,9 Milliarden USD und für das Jahr 2032 sind unglaubliche 554,3 Milliarden USD prognostiziert – sofern dann die Abnehmer noch leben.

    Essen Sie Industriabfälle? Die Geschichte der Samen-/Kernöleˍ

    mit freundlichen Grüßen- GUenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Februar 2026 um 13:34)

  • DEr Großteil der Bevölkerung vermeint das Erzeugung und Vertrieb ihrer Nahrungsmittel vom Staat kontrolliert wird um sie vor SChaden zu bewahren.

    Ein Vertauen das der Wiklichkeit nicht entspricht. Nach Angaben des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands (BVLK) gibt es weit weniger behördliche Kontrollen als vorgeschrieben. "Aktuell schaffen wir gerade mal die Hälfte der Plankontrollen"

    Die bisherige Reaktion der Politik war anstelle von Personalaufbau eine Reduzierung der Regelkontrollen. Vorgeschrieben seien seit der letzten Reform der Rahmenvorschriften 40 Prozent weniger Kontrollen Also eine bewusste Verminderung von KOntrolle.

    ZUr Freude der Nahrungsmittelindustrie die tun und lassen kann was sie will um ihre Gewinne zu maximalisieren.

    Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangelsˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Februar 2026 um 13:36)

  • Tired, Stressed, or Foggy? These 3 Supplements Are Proven To Work

    : https://www.youtube.com/watch?v=pfSkeKTDXDg

    Audiotrack

    Ist Ihre „unerklärliche“ Müdigkeit in Wirklichkeit ein Problem der Mitochondrien? Heute begrüßen wir die weltbekannte Dr. Sarah Myhill, eine Pionierin in der Behandlung des Chronischen Erschöpfungssyndroms (ME/CFS) und Autorin von „Diagnose und Behandlung des Chronischen Erschöpfungssyndroms“. Wenn Ihnen gesagt wurde, Ihre Blutwerte seien „normal“, Sie sich aber dennoch erschöpft fühlen, deckt diese Folge die Ursachen auf, die die Schulmedizin oft übersieht – von mitochondrialer Dysfunktion und Schilddrüsenfunktionsstörungen bis hin zu versteckten Giftstoffen in unseren Lebensmitteln und unserem Wasser.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (7. Februar 2026 um 18:39)

  • Dieser Tage sorgte der Rückruf zahlreicher Chargen von Babynahrung für Aufregung, da eine mögliche Verunreinigung mit einem hitzebeständigen Bakterientoxin festgestellt wurde. Die Kontamination soll auf Arachidonsäure-Öl zurückgehen, das weltweit in Babynahrung zugesetzt wird. Und das ist der eigentliche Skandal: Was hat eine künstlich hergestellte Omega-6-Fettsäure in der Nahrung der empfindlichsten Menschen zu suchen?

    Babynahrung aus dem Fermenterˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (17. Februar 2026 um 08:41)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Dazu : https://konsument.at/news/rueckruf-…foodwatch-klagt
    Was bisher bekannt ist

    Laut Recherchen von Foodwatch wurden mehrere Hersteller – darunter Nestlé, Danone, Lactalis, Vitagermine, La marque en moins, Granarolo und Hochdorf – aktiv. Sie mussten internationale Rückrufe starten, weil ihre Säuglingsnahrung möglicherweise verunreinigt war. Auch wir haben Anfang Jänner über den Rückruf informiert. Die Produkte wurden weltweit verkauft, auch für Babys unter sechs Monaten und für Frühgeborene.

    Besonders schwerwiegend: Laut Foodwatch wusste Nestlé bereits Anfang Dezember 2025 von der Verunreinigung. Dennoch sollen groß angelegte öffentliche Rückrufe erst Wochen später erfolgt sein.


    Die Rückrufe von Babynahrung aufgrund von Cereulid hängen mit neuen EU-weiten Richtwerten zusammen.
    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat erstmals einen gesundheitsbezogenen Richtwert festgelegt:

    • 0,014 Mikrogramm Cereulid pro Kilogramm Körpergewicht als akute Referenzdosis (ARfD).

    Dieser Wert dient als Orientierung, ab wann eine Gesundheitsgefahr für Säuglinge besteht.
    Er ist kein offizieller Grenzwert, aber Grundlage für Rückrufe.
    Zuvor gab es keine EU-weite Regelung, weshalb einige Länder (wie Frankreich mit erst 0,03 Mikrogramm und ab 1.1.26- 0,014 Mikrogramm) bereits strengere nationale Werte eingeführt hatten.
    Im Jahr 2025 gab es noch keinen verbindlichen Richtwert für Cereulid in Deutschland.

    Mit anderen Worten wird hier aufgrund von am 2.2.26 neu festgelegten Richtwerten etwas zurückgerufen, für das es all die Jahrzehnte davor gar keinen Grenzwert bei uns gab und jetzt damit eine Art Spektakel inszeniert.
    Hier : https://www.efsa.europa.eu/de/news/efsa-p…-infant-formula
    Dieser neue Wert ist sofort anwendbar und es gibt keine Übergangsfrist, da es sich um eine wissenschaftliche Empfehlung handelt.

    Wir sind früher während dem Abstillen zum Biobauernhof gefahren, haben Biomilch und Bio-Vollkorn-Babynahrung von Holle geholt und daraus die Fläschchen gekocht.
    Aber das haben wir auch erst gemacht, nachdem wir beim ersten Kind brav auf den Arzt hörten und so eine Industrie-Babyfertigmilch geholt hatten, weil sie das Beste sein sollte, und darauf umgestellt. Das war vielleicht ein Theater, weil das Kind ständig Bauchschmerzen hatte. Musste also wieder weg. Danach hatten wir nie mehr solche Probleme.
    Doch selbst das geht heute so nicht mehr, weil es keine Babynahrung mehr von Holle oder anderen Biofirmen gibt, wo die Milch nicht schon drin ist.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ich möchte nicht, dass jemand denkt, ich wäre nicht mit jedem Grenzwert zufrieden, der die Gesundheit verbessert.
    Aber ich finde es einfach sehr seltsam.
    1. Vor Kurzem haben wir alle möglichen Folgen für Babys durch die Spritzen gesehen.
    Selbst als schon etliche Menge Meldungen zu den Spritzen und Muttermilch in der EMA-Datenbank und anderen Datenbanken abgelegt waren, wurde überall das Gegenteil veröffentlicht.
    2. Man bekommt keine ordentliche Auskunft zu Cereulid und Frankreich von Leo.
    3. Es scheint vorher keinen Wikipedia-Eintrag zu geben.
    4. Man weiß seit 1995, dass Cereulid ein Toxin von Bacillus cereus ist.

    Im Allgemeinen werden Richtwerte und Grenzwerte von der EU mit Übergangsfristen eingeführt, wie das Jahrzehnte der Fall war.
    Hier haben wir einen Richtwert, den es vor dem 2.2.26 außer in Frankreich offenbar nirgendwo gab.
    Und wenn er 2025 in Frankreich bei 0,03 Mikrogramm lag, dann hat die Säuglingsmilch logischerweise auch vorher schon Cereulid durch verschiedene Lieferanten und nicht nur durch chinesische Lieferanten enthalten können.
    Aber ich habe auch nicht rausgefunden, wann Frankreich den vorherigen Wert eingeführt haben soll.

    Gefunden habe ich:
    Für Cereulid wurde die akute Referenzdosis (ARfD ), d. h. die maximale Menge, die an einem Tag sicher eingenommen werden kann, zuvor auf 0,03 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht bei Säuglingen festgelegt. Dieser Schwellenwert entsprach dem niedrigsten in der wissenschaftlichen Literatur bekannten Wert , der 2013 vom Niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit ( RIVM ) [ 24 ] berichtet wurde.
    Dort erst 2026 online gestellt.

    Agata N, Ohta M, Mori M, Isobe M, „ Ein neuartiges Dodecadepsipeptid, Cereulid, ist ein emetisches Toxin von Bacillus cereus “, FEMS Microbiol Lett , Bd. 129, Nr . 1,1995, S. 17–20 ( PMID 7781985 , DOI 10.1016/0378-1097(95)00119-P )
    : https://de.wikipedia.org/wiki/Cereulid

    Man liest auch: Nestlé argumentierte, dass man mangels „europäischer Vorschriften zum Vorkommen von Cereulid in Lebensmitteln “ Standardverfahren befolgt habe. „Tests auf Bakterien der Familie Bacillus cereus werden systematisch angeboten, Cereulid (...) war jedoch nicht Teil der Standardprüfungen “, erklärte François Vigneau, Leiter der Lebensmittelanalytik in Europa beim globalen Prüflaboratoriumsriesen Eurofins, vergangene Woche.

    Tests auf Bacillus cereus sind, soweit ich das sehe, weltweit gültige Tests bei Säuglingsmilch.

    Man versuchte auch eine Verbindung zu 2 Todesfällen zu konstruieren, die sich nicht wissenschaftlich nachweisen haben lassen.
    Bislang konnte in zwei strafrechtlichen Ermittlungen in Frankreich, die nach dem Tod von Säuglingen nach dem Konsum zurückgerufener Nestlé-Milch eingeleitet wurden, kein direkter Zusammenhang zwischen den Symptomen und der konsumierten Milch nachgewiesen werden.
    https:/ / www.lefigaro.fr/conj…-plus-de-60-pays-20260131

    Cereluid/Bacillus cereus wirkt ab einer gewisse Menge wie ein Brechmittel oder verursacht Durchfall und könnte gut erklären, warum unser erstes Kind die künstliche Säuglingsmilch 1986 gar nicht vertragen hat, ständig Bauchschmerzen hatte und gespuckt hat. Allergings denke ich, dass die Werte damals höher lagen als heute, denn im Jahr 1986 gab es keinen spezifischen Grenzwert für Bacillus cereus in Säuglingsnahrung. Erst ab den 1990er Jahren wurden mikrobiologische Richtwerte eingeführt.

    BfR 2020: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bacillu…verursachen.pdf

    Allerdings hatte ich gerade erst einen Artikel gelesen, dass man statt mit den Zöllen der USA alternativ auch mit Giften argumentieren kann, um Handelsbeziehungen und die Industrie zu beeinflussen oder einzuschränken.:/

    Ich denke eher, dass dieser Richtwert, der kein gesetzlicher Grenzwert ist, ein gezielter Schlag gegen die Industrie und Länder wie China sein könnte und zu weiteren Auflagen und Preisanstiegen führt.

    Dazu habe ich auch etwas gefunden:
    Die regulatorischen Maßnahmen der EU haben nachweislich weitreichende Folgen:
    Exportmärkte in China, Südostasien und Nordafrika folgen in der Regel.
    Wenn ähnliche Grenzwerte auf andere Milchproduktkategorien ausgeweitet werden, tragen die Verarbeiter die Kosten für Konformitätsprüfungen und Lieferantenqualifizierung – und beeinflussen damit die Milchpreisstruktur, Vertragsbedingungen und Investitionspläne für Milchanlagen.

    Mit dem Verzehr von Rohmilch hat das dann noch weniger zu tun, weil man versuchen wird, alles noch keimfreier zu machen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (19. Februar 2026 um 08:07)

  • die die noch selbst denken können ernähren ihre Kinder selbst......

    dafür braucht es keine irgendwie gearteten Konzerne jeglicher Sorte

    freilich mögen diese dies nicht

    weil sie gerne Abhängigheiten schüren

    nur funktioniert das immer weniger

  • Also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich heute nach dem Abstillen so ein Industriezeug kaufen würde, wenn ich Mutter wäre, da es immer noch andere Konzepte gibt, die sich Jahrhunderte bewährt haben.

    Aber ich bin bekanntlich nicht der Nabel der Welt. Der Umsatz mit industriell gefertigter Säuglingsnahrung (Milchpulver) in Deutschland wird für das Jahr 2025 auf etwa 1,1 Milliarden Euro geschätzt, was sehr gut zeigt, dass viele Mütter das anders sehen.

    Wenn ich mir vorstelle, dass die EU da plötzlich einen Richtwert, nicht einmal Grenzwert eingeführt hat, nach dem im Prinzip die ganze davor industriell gefertigte Säuglingsnahrung sofort vom Markt genommen werden muss, frage ich mich mittlerweile, ist dann überhaupt noch genug am Markt? Nö.
    Denn was lese ich: Aktuell ist nicht sichergestellt, dass ausreichend Cereulid-konforme Säuglingsnahrung auf dem deutschen Markt verfügbar ist. Mehrere große Hersteller haben Anfang 2026 Chargen zurückgerufen.

    Jetzt liest man sogar:
    Bei den von Nestlé zurückgerufenen Säuglingsnahrungen lagen die gemessenen Cereulid-Konzentrationen unter den neuen EU-Richtwerten, trotzdem wurde vorsorglich zurückgerufen.
    Laut einer Pressemitteilung vom 3. Februar 2026 (zitiert auf dm.de) weist Nestlé ausdrücklich darauf hin:

    Zitat

    „Dieser Rückruf erfolgt, obwohl die möglichen Spuren von Cereulid bei den betroffenen, wenigen Verkaufseinheiten von BEBA 1 und BEBA PRE unter den europäischen "Grenzwerten" liegen.“


    Das heißt für mich aus dem vorher geschriebenen, die EU hat wissentlich und absichtlich eine Mangelsituation erzeugt.
    Wie Carney 2020 im TV sagte:

    Zitat

    Wir brauchen einen umfassenden wirtschaftlichen Wandel… es geht im Grunde darum, die Transformationspläne aller Unternehmen zu prüfen und diejenigen zu unterstützen, die Teil der Lösung sind, und denen Kapital zu entziehen, die Teil des Problems sind .“

    Auch wenn andere das anders sehen, würde ich sagen, obwohl schon mindestens 30 Jahre bekannt ist, dass Cereulid als Toxin von Bacillus cereus in allen möglichen Nahrungsmitteln und Babymilch enthalten ist, und man 2013 die 0,03 Mikrogramm als niedrigsten bekannten Wert bezeichnet hatte, hat man es vor dem 2.2.26 nicht für nötig gehalten einen Grenzwert einzuführen.
    Es gab trotzdem nur die vorgeschriebenen Standardtests auf Bacillus cereus.
    Jetzt müssen sehr viele Hersteller ihre Produkte vom Markt nehmen, entsorgen und neue Testverfahren einführen.
    Das erzeugt erst einmal Mangel und Kosten, die wahrscheinlich die Verbraucher tragen werden und die Produkte sicher auch teurer werden lassen.

    Es könnte zudem sein und ich halt es für sehr wahrscheinlich, dass man in der angespannten Wirtschaftssituation diesen Wert nur deshalb jetzt gesenkt hat, damit man China in diesem Wirtschaftskrieg mit dem Westen nicht nur mit Zöllen (die die EU seit Jahren reichlich auf chinesische Waren erhebt) direkt angreifen kann, sondern auch mit neuen Grenzwerten.
    Ohne den neuen Cereulidwert wäre das nicht möglich gewesen.

    Die USA haben übrigens fast zeitgleich in 1/26 für andere Substanzen wie z.B. Blei, das viel kritischer sein dürfte, die Werte in Säuglingsnahrung gesenkt, wobei das dann für die Hersteller freiwillig ist.<X
    https:/ / www.nbcnews.com/heal…lead-baby-food-rcna186457▹

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (19. Februar 2026 um 21:34)

  • Seit Jahrzehnten wird Fruchtsaft als gesunde, vitaminreiche Alternative zu Limonade vermarktet

    Doch Fruchtsaft ist weit weniger gesund sein als er als beworben wird– und in einigen Fällen genauso schädlich wie zuckerhaltige Limonaden.

    Der Grund dafür ist der hohe Fruktosegehalt von Saft, der die in ganzen Früchten enthaltenen natürlichen Ballaststoffe umgeht und den Körper mit übermäßig viel Zucker überflutet. Ohne die Ballaststoffe der ganzen Frucht, die die Zuckeraufnahme und das Sättigungsgefühl regulieren, führt Saft zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und trägt so zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und sogar Krebs bei.

    Selbst „100 % reiner” Saft ist alles andere als natürlich. Die meisten handelsüblichen Säfte werden pasteurisiert, entoxidiert und langfristig in industriellen Fässern gelagert, wodurch ihnen Nährstoffe und Geschmack entzogen werden. Sind doch in einem Glas FRuchtsaft Zucker von 7 Äpfeln drinnen.

    Durch die Pasteurisierung werden außerdem Vitamine und nützliche Enzyme und Antioxidantien zerstört, während durch die Filtration Ballaststoffe entfernt werden – genau die Komponente, die die Zuckeraufnahme in ganzen Früchten verlangsamt.

    Noch schlimmer sind die sog. Nektare die mit einem minimalen Fruchtanteil den Kunden etwas besonderes darstellen wollen. Mit Farbe, Aromen und Verdickungsmitteln und 80 % Wasseranteilen und einen Zuckeranteil bis 12 % aufweisen.

    Die versteckten Gefahren von bunten Fruchtsäftenˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Februar 2026 um 09:21)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber