• Woher kommen die Rheumatischen Beschwerden?



    Ich habe weitere Recherchen getätigt und muss noch bei tierischen Produkten die

    Arachidonsäure nach reichen, die soll für die ganzen Entzündungen im Körper

    besonders verantwortlich sein!

    Laut des Heilpraktikers Renè Gräber verbraucht der Körper lediglich 0,1 mg/Tag

    von der Arachidonsäure und kann sie sogar selber aus essentiellen Aminosäuren bilden!

    Der Rest wird ein Leben lang im Körper eingelagert!


    Schweinefleisch: 120 mg/100g

    Huhn: 42 mg/100g

    Schweineschmalz : 1700 mg/100g

    Suppenhuhn: 800 mg/100g

    Leber: von 300 bis 500 mg/100g


    Die Harnsäure wird ja über die Nieren ausgeschieden, also maximal 500 ml/Tag, jedoch

    die Arachidonsäure soll der Körper speichern!

    Das ist das, was fast alle Rheumatischen Beschwerden, oder Gicht auslöst und immer

    weiter verschlimmert!


    Fibromyalgie, Arthritis, Morbus Bechtelew, Gicht, Karpartunnelsyndrom,

    Hackensporn u.s.w., u.s.w.!


    Vollvegane basische Ernährung, alles selbst gemacht, ohne tierische Fette, oder

    Margarine! Nur Olivenöl, kaltgepresst!


    Gruß AS

  • Vorsicht!

    Da muss ich 2x stark widersprechen:


    A)>Es wird in der Medizin unterschieden zwischen :

    1) "Rheuma"mit

    a)ganz klassischen Parametern und b) bestimmten Erregern ( Borrellien, best. Bakterienö) sowie

    2) den von dir erwähnten rheumatischen Erkrankungen mit rheumaähnlichen Gelenkschmerzen.

    Hier sollte man exakte DD betreiben!!


    B)Arachidonsäure ist ein Bestandteil der Omega 6-FS ( sieht man beim Omega-Spiegel durch Cerascreen aufgelistet!).

    Omega6-FS sind in allen Tierfetten , ausgenommen Fischöle und Wildfleisch:!:, stärker vertreten als der Gegenspieler Omega3.

    Auch in Olivenöl liegt das Verhältnis 6:3 zugunsten der Om.6FS vor.


    Darum ist es kontraproduktiv bei rheumatischen Beschwerden Olivenöl zu empfehlen.

    Wichtiger wären hier Hanf- , Borretschsamen-oder Lein-öl . Kannst du bei Rene nachlesen!

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Um Rheuma zu besiegen, muss man erst einmal versuchen 1/2 Jahr sich überwiegend basisch zu ernähren

    und Proteine nur die in den Pflanzen, wie Getreide und Kartoffeln, oder Reis enthalten sind!

    ( 10 % Protein, 20 % Fett, 70% Kohlehydrate)

    Also RICH CARB !!!


    Ja das Leinöl hatte ich vergessen zu erwähnen, Entschuldigung, jedoch nicht zum erhitzen geeignet!


    Gruß AS

  • Diese Verteilung der Energieträger, insbesondere der Kohlenhydrate führt auch zu einer Übersäuerung des Körpers, da Zucker als Hauptbestandteil der Kohlenhydrate sauer verstoffwechselt wird. Zudem ist die Kohlenhydratdominanz in der Ernährung der beste Weg zu Krebs.

    Siehe dazu auch René's jüngsten Beitrag: Krebs, Zucker und die überbetonten Gene


    Artgerechte Ernährung braucht Fettdominanz, auch bei Rheuma. Und da vor allem entzündungshemmende Fette wie Omega 3.

    Die LOGI-Methode spricht von folgender Verteilung:

    - Fette aller Art: 40 - 50 % (wichtig ist dabei das ausgeglichene Verhältnis zwischen O6 und O3)

    - Kohlenhydrate: 25 - 30 % (vor allem naturbelassene, keine raffinierten)

    - Proteine: 25 - 30 % (pflanzliche aber auch tierische auf niederer Entwicklungsstufe, wie Fische, Vögel, Weichtiere, Eier u.ä. - Säugetiere sollten außen vor sein)

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Ganz richtig, Bernd. Rich carb ist die denkbar schlechteste Lösung. Mit einer kleinen Ergänzung - raffinierte Kohlenhydrate enthalten keinen Zucker, sie bestehen aus Zucker, bzw. werden bei der Verstoffwechselung zu Zucker umgewandelt.

    Wenn wir uns einmal die Trockenmasse des Menschen ansehen, besteht diese aus ca. 12 Kilo Proteinen, 10 kg Lipiden, also Fetten, weiter aus ca. 4,5 kg Mineralien und Spurenelementen, sowie ca. 500 g Kohlenhydrate. Dass wir unbedingt Kohlenhydrate brauchen, ist also eine Mär. Zumal unser Körper im Zweifelsfall benötigte Kohlenhydrate aus Proteinen umwandelt.

  • Wenn wir uns einmal die Trockenmasse des Menschen ansehen, besteht diese aus ca. 12 Kilo Proteinen, 10 kg Lipiden, also Fetten, weiter aus ca. 4,5 kg Mineralien und Spurenelementen, sowie ca. 500 g Kohlenhydrate. Dass wir unbedingt Kohlenhydrate brauchen, ist also eine Mär.

    dazu solltest aber sagen, dass die Kohlehydrate normalerweise als Energie verbraucht werden und nicht im Körper verbleiben.


    Vergleichbar mit dem Benzin oder Diesel beim Auto, das zwar aus Metall und Plastik besteht, aber mit Treibstoff fährt.

  • Ja so ist es, die anderen meinen ja auch die raffinierten Kohlehydrate und die sind tödlich!

    Der wichtigste Brennstoff im Körper ist Glukose und die ensteht am besten aus naturbelassenen Kohlehydraten.

    Davon benötigt man mindestens 230 g/Tag. Das über Protein zu lösen birgt die Gefahr von 45 % Abfall im

    Körper und Krebs über die Wachstumshormone in Fleisch, Milch und Milchprodukten.

    Fleisch hat keine Vitamine, keine Folsäure und keine Ballaststoffe, also alles zum Erreichen eines

    kranken Darmes. Nun gut also Ihr seid die Mehrheit und deshalb habt Ihr natürlich fast wie immer "Recht"!


    Bleibt schön gesund trinkt "Alma Hoppe!"


    AS

  • und was ist mit Eisen?

    Eisen ist natürlich wichtig, es ist aber kein Vitamin, sondern ein Spurenelement, man braucht also sehr wenig davon, außer man hat Parasiten oder Krebszellen, beide sind Eisenräuber. Ich esse deshalb immer wieder Wermutblätter, die lassen Parasiten und Krebszellen platzen.


    Frauen mit Periode brauchen etwas mehr, aber wenn man nicht gerade Leber isst, hat Fleisch auch nicht soviel Eisen: etwa bis 3 mg pro 100g.

    Weizenkleie hat 16 mg, Kürbiskerne 12mg, Sesam 10mg, Leinsamen 8mg, Hülsenfrüchte und Pilze 5-7mg.

    Vitamin B12 Mangel haben auch sehr viele Menschen, die Fleisch essen, weil es nur ein gesunder Magen aus der Nahrung isolieren kann. Menschen mit zu wenig Magensäure, bzw. die Magensäurehemmer nehmen oder deren Magenschleimhaut chronisch entzündet ist, haben vermutlich B 12 Mangel.


    Vitamin B12 wird von von Mikroorganismen hergestellt.


  • Fleisch hat keine Vitamine, keine Folsäure und keine Ballaststoffe,

    Na, das haut mich jetzt aber mal so richtig vom Hocker - seit wann hat Fleisch keine Vitamine?

    Nur mal als Beispiel: 100 g gegartes Rindfleisch enthalten

    ca. 3 mcg Vitamin A (Retinol)

    ca 500 mcg Vitamin E (Alpha-Tocopherol)

    ca. 60 mcg Vitamin B1 (Thiamin)

    ca. 200 mcg Vitamin B2 (Riboflavin)

    Weiter sind enthalten die Vitamine B3, B5, B6, B7, dann noch ca. 3 mcg Folsäure und ganz wichtig - das allgemein bekannte, wichtige Cobalamin, also Vitamin B12.

    Sorry, aber was Du hier teilweise so raushaust, ist schon hahnebüchen.

  • kaulli

    Genauso wie Dirk Asklepios Beitrag findet, finde ich deinen zu Eisen.

    Lies dir mal Renes Eisen- Bericht hierzu durch:


    A) Pflanzliches Eisen ist wesentliche schlechter bioverfügbar wie tierisches. Weil zb. beim Spinat die Oxalsöure das Eisen bindet und für unseren

    Organismus schwer zugänglich macht.


    Eisen gilt zwar in der Allgemeinen Chemie als Spurenelement, in unserem Körper ist es eisns der Haupt-Mikro-Elemente. Richtige Spurenelemente sind eher Mangan , Selen, .Molybdän u.w.

    Wir brauchen Eisen als Sauerstoffträger.!!!


    Vit.B12 wird nicht von Mikroorganusmen gebildet sondern aus rotem Fleisch als äußerem-

    =extrinsischem plus dem intrinsischen Faktor aus unserem Magen .


    Ausserdem..du ist doch auch Fleisch nur sehr wenig. Und auch Rene empfiehlt max. 3 Bio- Fleischmahlzeiten pro Woche incl.Wurst , Speck in Suppen o.ä. Machen wir schon seit Jahren.


    Und auch Männer können unter bestimmten Bedingungen heftigen Eisenmangel haben , von Krebs mal abgesehen , zb. bei Testosteronmangel.

    Gerade wieder beispielhaft erlebt: Testosteron nicht mehr messbar im Speichel und der HB bei 8g/dl bei einem 50-jährigen der regelmässig Fleisch isst.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    Einmal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Also Eisen das Mineral nehme ich über viele Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne im Müsli auf!

    Wenn der Instring Faktor des Magens i.O., dann nimmt man auch B12 über Pflanzen, wie zum Beispiel Petersilie auf.

    In meine Bratkartoffeln haue ich mir auch ein Ei rein und ein wenig Honig esse ich auch.

    Also ich passe schon auf, weil ich die Symptome eines B12 Mangels haargenau kenne.

    Seit ich keine Kollegen mehr benötige, streite ich mich sehr wenig, habe keine Sorgen und damit ist

    der frühere B12-Verbrauch, der früher dem des Dieselverbrauchs eines Panzers entsprach, bei mir

    jetzt minimal. Weil heute die Felder mit Glyphosat verseucht sind, können sich auch nur noch wenige

    Bodenbakterien halten, die für die B-Vitamine zuständig sind.

    Deshalb muss man Rindern schon B12 geben. Ihr müsst die Erde wie einen großen Darm,

    vorstellen, denn Darm von "Mutter Erde", der uns alle Nährstoffe über die Pflanzen liefert.

    Tja und der ist langsam so krank wie der ihrer Kinder nämlich unserer.

    Darum sind die Menschen heute so anfällig und geistig auch kaum noch auf der Höhe!

    Denn ein kranker Darm schafft das Gehirn nicht mehr gesund zu ernähren!

    Nun gut der Mensch macht den Darm der Mutter immer kränker und versucht dann allein

    mit seinen vielen unfertigen NEM`s das alles auszugleichen.

    Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unvollkommen auch geht und dazu noch

    viel Geld bringt! Alles was Ihr da den Leuten empfehlt, dem versuche ich seit 12 Jahren zu entfliehen,

    weil ich davon schwer krank wurde und darum muss ich mich sehr zusammenreißen, tief

    Luft holen, an etwas Schönes denken, etwas Alternatives formulieren und mir

    die Kritik daran, versuchen nicht tiefer gehen zu lassen.

    Manchmal mache ich dann ein paar Tage Urlaub von Yamedo!


    Bleibt schön gesund!


    Gruß AS

  • A) Pflanzliches Eisen ist wesentliche schlechter bioverfügbar wie tierisches.

    das weiß ich, deshalb esse ich auch einmal pro Woche Fleisch und öfter Fisch, aber die, die jeden Tag tierische Produkte essen, füttern damit auch ihre Parasiten, denke ich zumindest.


    Zitat

    Eisen gilt zwar in der Allgemeinen Chemie als Spurenelement, in unserem Körper ist es eisns der Haupt-Mikro-Elemente.

    sag ich doch, es ist ein Spurenelement, wenn auch das häufigste, du kannst es auch Mikro-Element nennen.


    Zitat

    Vit.B12 wird nicht von Mikroorganusmen gebildet

    das wäre mir neu, hast du dazu eine Quelle?


    Zitat


    Und auch Rene empfiehlt max. 3 Bio- Fleischmahlzeiten pro Woche incl.Wurst , Speck in Suppen o.ä.

    eben, maximal!


    selber isst er einmal im Monat Fleisch, wenn ich ihn richtig gelesen habe.

  • Habe gelernt, dass B 12 im tierischen Organismus von Bakterien gebildet wird. Wenn wir aber Fleisch uu uns nehmen, ist dieser Umwandlungsprozess abgeschlissen.


    2-3 x Bio- Fleisch in der Woche halte ich für durchaus akzeptabel bei menstruierenden Frauen, Kindern, Jungendiche und Männern.

    Ab 55 bzw. nach den WJ. kann man verringern, weil.dann auch häufig die Motalität des Magens herunterfährt.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • So wie ich das gelesen habe, bilden Oberflächenbakterien auf Pflanzen/Früchten Vitamin B12. Damit decken Pflanzenfresser ihren B12-Bedarf und speichern es im Körper. Wir greifen in unser modernen Ernährung auf diese tierischen Speicher zurück, obwohl diese Oberflächenbakterien auch unsere originäre Quelle war.

    Durch Einsatz chemischer Keulen in der Landwirtschaft und Waschen der Nahrung (Obst/Gemüse) vor dem Verzehr geht uns diese Quelle aber verloren.

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • In deinem Zusammenhang klang es so, als ob Mikroorganismen in unserem Körper B12 herstellen.

    Habe in meinen Studienunterlagen vom Biochemiker nachgelesen:

    Bernds Darstellung ist die Richtige.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)