Solidargemeinschaft GKV?

  • Das bedeutet Veruntreuung anvertrauten Geldes. Ein Privatmann käme dafür ins Gefängnis. Der Staat darf das. Das gleiche ist es mit der Rentenversicherung.

    Und genau darum geht es mir. Es ist nämlich nicht solidarisch pro Krankenkasse pro Verwaltungssitz 2-4 Vorstände mit zu bezahlen, und das auch noch mit einem fürstlichen Gehalt. Es ist auch nicht solidarisch für jede unnütze Behandlung oder Operation horrende Preise mit bezahlen zu müssen, weil die Ärzte praktisch von der Pharmaindustrie zu ihrem verlängerten Arm ausgebildet werden.

    Es ist auch nicht solidarisch sich als Politiker, von denen es es zu viele gibt, und ich denke 90% davon sind auch noch überflüssig, so ein Haufen Gelde in die eigene Tasche zu stopfen, während den Untertanen auch noch erklärt wird, zu arbeiten zu wenig.

    So ein Krankenkassensystem, wenn es denn solidarisch wäre, ließe Ärzte aufbilden, die ihren Patienten erklären, wenn sie so weitermachen, mit der Ernährung, und nichtbewegung, dann.........Stattdessen verschreiben sie Pillen noch und nöcher.

    Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".


    Ich wünsche dir, deinem Sohn und deiner Familie alles Gute.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich habe für meinen Sohn bereits im Januar einen Schwerbehinderungsausweis beantragt. Er hatte einen Notar ins Krankenhaus bestellt und für mich und meine Tochter Generalvollmacht erteilen lassen, so dass ich das für ihn erledigen konnte. Bis heute ist keine Nachricht gekommen. Für mich und meinen Mann habe ich im Oktober eine Höherstufung des Ausweises beantragt. Auch da ist noch kein Bescheid da. Behörden lassen sich Zeit.

    Die Reha hatte sich um mehr als als einen Monat verzögert, da die Organisation im Krankenhaus zu wünschen übrig ließ. Er wurde noch als Patient mit Tracheostoma und Magensonde geführt, liegend zu transportieren. Für einen so schweren Fall war kein Platz frei. Er ging aber schon frei von Kabeln und Schläuchen mit seinen Kindern im Park spazieren.

    In der Zwischenzeit war er bei uns Eltern, da er wegen Epilepsie-Gefahr nicht allein in seinem Haus wohnen sollte. Das war für uns eine schöne Zeit, und er hatte eine abwechslungsreiche Vorbereitung. Aber die Schlamperei verursachte mehr Krankenhaustage als nötig, die von der Solidargemeinschaft bezahlt werden müssen.

    In der Reha wird er nun intensiv gefördert. Das Hauptziel ist, ihn möglichst bald wieder in den Beruf zu bringen, was er auch dringend wünscht. Da wird dann die Rentenversicherung entlastet.

  • Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".

    Mal abgesehen davon, dass 1,3 Millionen Euro bei ca. 75 Millionen GKV-Mitgliedern wirklich Peanuts sind, wo ist da bitte die Logik?

    Lockes Sohn, der nach eigener Meinung durch die Covid-Spritzen Krebs und durch seine Einmachfehler Botulismus bekommen hat, wird also gerechtfertigt behandelt.

    Jemand, der sich verhält, wie er es schon bei seinen Eltern und Großeltern kennengelernt hatte, die bei jedem Wehwehchen zum Arzt gerannt sind und Pillen genommen haben, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Fastfood gegessen hat, weil seine Eltern nicht kochen konnten, hat das aber nicht verdient.
    jemand der als Kind von Menschen aufgewachsen ist, die den Krieg und Hunger erlebt hatten, der in der 3. Generation zu viel, zu salzig, zu fettig isst, wie er das gelernt hatte, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Cola getrunken hat und bis heute trinkt, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der Alkohol trinkt, was meiner Ansicht nach das Erste ist, was man schon früher als Jugendliche/r gelernt hat und bis heute Alkohol trinkt, hat das aber nicht verdient.

    Weil das alles selbst verursachte Erkrankungen sind.
    So wie natürlich auch viele Unfälle aus einem Moment der Unachtsamkeit selbst verursacht wurden.
    So wie auch Verletzungen beim Hobby eigentlich selbst verursacht sind.
    Und ist nicht jeder selbst Schuld, wenn er nicht weiß, dass er seinen Bürostuhl richtig einstellen muss, damit er keinen Tennisarm bekommt?
    Jemand der sich wann auch immer mit was auch immer mit seiner Zustimmung hat spritzen lassen und deshalb krank wurde oder wegen seinen Medikamenten, Untersuchungen usw., ist natürlich auch selbst Schuld. Denn er hatte zugestimmt. Ohne Zustimmung darf der Arzt gar nichts.
    Auch bei jeder Erkältung könnte man fragen, war der Erkrankte vielleicht selbst Schuld.
    Ich habe mir ja schon eine Mitschuld an meiner Not-OP eingeräumt.

    Ich bitte Dich.^^ Welches System Du auch immer meinst. Mit Solidarität hat es rein gar nichts tun. Eher mit Willkür. Denn Solidarität bedeutet, dass jeder Versicherte in jeder Lage ein prinzipielles Anrecht auf schulmedizinische Versorgung im die Rahmen der von der Schulmedizin bereitgestellten Maßnahmen hat. Manchmal werden auch Präparate der Naturheilkunde in Apothekenqualität verschrieben.
    In seltenen Fällen werden in Bezug auf die Erkrankung noch weitere Empfehlungen im Bereich der Ernährung gegeben, wie z.B. Tees, allgemeine Empfehlungen oder wie bei meiner damaligen Colitis der unbedingte Verzicht auf alle Milchprodukte.

    Aber ein Arzt ist kein Ernährungsberater. Dafür wird er nicht bezahlt und das hat er auch nicht gelernt.
    Ein Arzt lernt an von Pharma finanzierten Unis, die entsprechend Einfluss haben, das, was in der Schulmedizin als gültig unterrichtet wird.
    Sie lernen meines Wissens nichts über Nebenwirkungen, denn das ist nicht Medizin, sondern Toxikologie.
    Anschließend machen sie ein Praktikum im Krankenhaus, wo sie quasi dem Klinikchef unterstellt sind, der vertraglich verpflichtet wurde alle medizinischen Leitlinien einzuhalten.
    Im Prinzip sind die meisten Ärzte eine Art Pharmadealer geworden. Du gehst rein und erzählst dein Problem, dann fragt er dich noch was, kurze Unterhaltung, und er hört noch ab oder misst den Blutdruck und dann verschreibt er was und das wars. In seltenen Fällen veranlasst er eine weiterführende Untersuchung in seinem Labor oder überweist zu einem anderen Arzt.
    Mehr erwarte ich da seit über 40 Jahren nicht.
    Da ich keine Medikamente nehme, und auch keine Krankmeldung brauche, brauche ich auch keinen Arzt.

    Ganz generell bin ich der Ansicht, dass ältere Kinder in der Schule Grundlegendes zur Ernährung und auch dem Zusammenhang mit Krankheiten, zu Konfliktlösungen, usw. lernen sollten, damit sie nachher tatsächlich gut auf das Leben vorbereitet sind.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Deutschland ist seit Ende des 2. WK Migrationsland. Es waren ca. 7 Millionen gefallen oder anderweitig gestorben http://www.whale.to/b/starvation_of_germans.html .
    Schon ab 1945 kamen 8 Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge nach Deutschland.
    Ca. ab 1955 hat Deutschland mit der Arbeitsmigration begonnen und kurz darauf auch die ersten Kriegsflüchtlinge aufgenommen.
    Du selbst bist in dem Sinn auch Migrant.

    Dazu:

    Dann gibt es auch die vielen Gäste und neuen Arbeitskräfte, die noch auf Arbeit warten, die auch nicht einzahlen, aber trotzdem die medizinischen Behandlungen bezahlt bekommen.

    noch ein paar Worte.

    Asylanten sind in unserem Land für viele offenbar Menschen 3. Klasse.
    Die ersten 3 Jahre im Asylschutzgesetz bekommen Asylanten nur die allernotwendigsten Behandlungen und Medikamente durch von Betreuern ausgestellte Behandlungsscheine. Sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung werden von Kommune und Bund getragen.
    Aber auch wenn sie ab dem 4. Jahr unter das Bürgergeld fallen, möglicherweise sogar eine eingeschränkte Gesundheitskarte bekommen, werden sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung weiterhin von Kommunen und Bund getragen. Sie belasten die Krankenkassen nicht.
    Hier gab es schon mehrfach Fälle von Asylanten, die trotz Ausbildung oder Job, und Bemühungen durch AG ausgewiesen wurden.
    Dieses System soll Mal einer verstehen.8)


    Völlig anders ist die Situation bei Ukrainern mit Aufenthaltsstatus, die zwischen 2022- 2025 ins Land kamen. Dies hat sich nicht so entwickelt, wie sich der Staat das erhoffte, der mit Millionen neuen Arbeitskräften rechnete, da nur ein sehr geringer Teil arbeitet.
    Ukrainer haben von Anfang an Bürgergeld auf dem Niveau eines Deutschen mit vollem Anspruch auf alle Leistungen der GKV bekommen.
    Hier gibt es das Problem, dass dies die Krankenkassen aufgrund der großen Inanspruchnahme mit 10 bis 12 Milliarden ins Defizit gebracht haben soll und es besteht die Forderung nach Ausgleich dieser Summe durch den Bund.
    Seit 2026 gilt daher auch für Ukrainer das Asylschutzgesetz mit reduzierter Gesundheitsversorgung zu Lasten von Bund und Ländern, so lange keine versicherungspflichtige Arbeit aufgenommen wird.


    Aufgrund der Babyboomer sind in den letzten Jahren viele Millionen Arbeitnehmer aus dem System gefallen. In etlichen Berufen fehlen, ohne am Markt verfügbaren Ersatz, mehr als 1/2 Million Menschen. Daher werden, eigentlich schon seit Jahrzehnten, immer wieder anderen Ländern deren ausgebildete Fachkräfte abgegriffen. Deren Investition in ihre Zukunft für unsere Zukunft.
    Das betrifft mittlerweile recht viele Berufe.

    Mich wundert es eigentlich schon länger, dass die Deutschen es nicht bemerken, denn auch sehr viele Ärzte und Pflegepersonal wurden früher schon und auch jetzt gezielt aus dem Ausland abgeworben.
    Eine Bekannte sagte letztes Jahr, ich war im Krankenhaus. Da spricht ja kaum noch einer vom Personal deutsch.
    Schon mein toller Arzt und Super-Chirurg aus dem Krankenhaus in 2018 war kein Deutscher. Aber auch bei meinem Hausarzt hatte 2018 eine Ärztin, glaube aus Rumänien, befristet gearbeitet, um ihre Ausbildung in einer 2-jährigen betreuten praktischen Ausbildung auf aktuellen deutschen Stand zu bringen.
    Diese Anwerbungen werden direkt von Unternehmen finanziert.
    Jedenfalls haben aus dem Ausland angeworbene Arbeitskräfte keinerlei Anspruch auf Bürgergeld, Leistungen nach Asylschutzgesetz oder Sozialhilfe. Sie müssen ihren Lebensunterhalt selbst sichern. Entweder durch Eigenmittel oder über Unternehmen.
    Sie werden in der Einschulungsphase meist direkt von den Unternehmen betreut. Hier erfolgt die zwingende Krankenversicherung über eine spezielle PKV, bis die sozialversicherungspflichtige Arbeit begonnen wird.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (10. Mai 2026 um 17:44)

  • Mal abgesehen davon, dass 1,3 Millionen Euro bei ca. 75 Millionen GKV-Mitgliedern wirklich Peanuts sind, wo ist da bitte die Logik?

    Du recherchierst doch so gerne im Internet. Da kannst du ja zusammensuchen wieviele Vorstände es bei allen Krankenkassen insgesamt pro Bundesland und größer Stadt gibt, und dann ausrechen, wieviele Milliarden das dann zusammen ausmacht.

    Auf deinen restlichen Text mag ich jetzt nicht eingehen, ich habe heute keine Lust deine Art des Sarkasmus komplett durchzulesen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wenn alle Kassen in Deutschland leer geplündert sind, Kranken-, Renten- etc. pp,, dann bin ich wahrscheinlich schon weg. Mein Mann und ich haben uns nie von der Rentenkasse abhängig machen wollen und sind nicht darauf angewiesen. Zum Arzt gehen wir auch nicht und in einem anderen Land würden wir kleinere Beiträge zahlen müssen. In meiner alten Heimat Bulgarien haben wir viel Land, das noch von meinen alten Vorfahren erworben wurde. Außerdem arbeiten wir beide immer noch, obwohl schon alt und finanziell ausgesorgt. Wir sind unsere eigenen Chefs und können überall arbeiten und Geld verdienen. Auch in anderen Ländern. z. B. Griechenland.

    Mein Opa hat auch fast bis zu seinem Tod gearbeitet, und meine Oma auch, obwohl sie beide schon im Rentenalter waren. Sie waren vom Staat unabhängig und nicht auf seine Almosen angewiesen. Haben immer ihre Fähigkeiten genutzt, um Geld zu verdienen. Das gilt auch für meine Eltern, die zwar eine gute Rente hatten/haben, aber auch nebenbei zusätzliches Geld verdienen konnten, jeder mit seinen Fähigkeiten. Wer sich vom Staat abhängig macht/ machen lässt, muss damit rechnen, eines Tages Flaschen sammeln zu müssen. Nicht die Menschen sind vom Staat abhängig, sondern der Staat ist von den Menschen, die arbeiten, abhängig. Und wenn er diese gegen sich aufbringt, indem er sie immer mehr ausbeutet, dann sägt er sich selbst ab.

    Mal schauen, wer dann die "Asylanten" alimentiert. Vielleicht die Politiker selbst und die hier übrig gebliebenen Rentner?:D8)

  • Du recherchierst doch so gerne im Internet. Da kannst du ja zusammensuchen wieviele Vorstände es bei allen Krankenkassen insgesamt pro Bundesland und größer Stadt gibt, und dann ausrechen, wieviele Milliarden das dann zusammen ausmacht.

    Sowas lässt mich eigentlich ziemlich kalt.
    In Deutschland gibt es aktuell 93 gesetzliche Krankenkassen mit 93 Vorständen, die verschiedene Programme anbieten für insgesamt rund 74,6 Millionen Versicherte.
    Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland arbeiten rechtlich unabhängig voneinander, auch wenn sie demselben Dachverband angehören.

    Jede AOK hat eigene Vorstände, eigene Satzungsleistungen und unterschiedliche Zusatzbeiträge.
    Sie treten zwar einheitlich als „AOK – Die Gesundheitskasse“ auf, sind aber selbstständige Körperschaften des öffentlichen Rechts.
    Jede BKK entscheidet selbst über Leistungen, Beiträge und Organisation.

    Alle Kassen unterliegen zwar denselben gesetzlichen Vorgaben (SGB V), haben aber eigene Satzungen, Selbstverwaltung und Finanzverantwortung.

    Laut § 35a SGB IV:

    • Bei Krankenkassen mit bis zu 500.000 Mitgliedern darf der Vorstand aus höchstens zwei Personen bestehen.
    • Bei Kassen mit mehr als 500.000 Mitgliedern darf der Vorstand aus höchstens drei Personen bestehen.
    • Ein mehrköpfiger Vorstand muss geschlechterdivers besetzt sein (mindestens eine Frau und ein Mann).

    Beispiele:

    • Techniker Krankenkasse (12,3 Mio. Mitglieder): Vorstand mit drei Mitgliedern
    • BARMER (8,2 Mio. Mitglieder): Vorstand mit drei Mitgliedern
    • AOK Bayern (4,6 Mio. Mitglieder): Vorstand mit zwei Mitgliedern

    Kleinere Kassen können einen ein- oder zweiköpfigen Vorstand haben.

    Davon ist die DAK-Gesundheit eine der bundesweit tätigen Krankenkassen, früher die Krankenkasse für Angestellte, bei der ich seit der Ausbildung bin, die deutschlandweit 5,4 Millionen Versicherte versorgt, mit 1 Vorstand. Alles andere ist mir ziemlich egal.

    Die AOK, früher die Krankenkasse für Arbeiter, besteht aus 11 regionalen Krankenkassen. Zusammen haben sie rund 20,9 Millionen Versicherte mit 11 Vorständen.

    Es gibt 38 Betriebskrankenkassen (BKK), die für alle gesetzlich Versicherten zugänglich sind.
    Ihre Gesamtversichertenzahl liegt bei etwa 5,5 Millionen Versicherten mit 38 Vorständen.
    Zusätzlich existieren noch geschlossene BKKs, die nur für Beschäftigte bestimmter Unternehmen zugänglich sind.
    Die Zahl der BKKs hat sich durch Fusionen in den letzten Jahren verringert.
    Der BKK Dachverband vertritt insgesamt 63 bis 68 Mitgliedskassen (je nach Quelle und Zählweise), die zusammen rund 9 bis 10 Millionen Versicherte haben und 63-68 Vorstände.

    Techniker Krankenkasse (TK): 12,3 Millionen Versicherte (Stand: Januar 2026) – die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands.
    BARMER: 8,2 Millionen Versicherte (Stand: Januar 2026) – die zweitgrößte Kasse.

    Daneben gibt es noch diverse andere Krankenkassen wie auch BKKs und Krankenkassen.

    Die Jahresgehälter der Vorstände deutscher Krankenkassen variieren stark je nach Größe und Art der Kasse. Die Daten für 2026 liegen teilweise bereits vor, da die Kassen ihre Vergütungen jährlich bis zum 1. März veröffentlichen müssen.
    Aber sie werden nur für den Vorstandschef veröffentlicht.

    KI- Info Gehalt:

    Spitzenverdiener 2025/2026

    • Techniker Krankenkasse (TK): Vorstandschef Jens Baas erhielt 402.518 € (2025), im Jahr 2026 sind es 409.875 € (inkl. Altersvorsorge: +51.349 €).
    • BARMER: Vorstandschef Christoph Straub bekam 360.600 € (2025), im Jahr 2026 sind es 367.662 € (inkl. Altersvorsorge: +94.605 €).
    • DAK-Gesundheit: Vorstandschef Andreas Storm erhielt 352.307 € (2025), im Jahr 2026 sind es 367.779 €.

    Weitere Beispiele (2025/2026)

    • AOK Niedersachsen: 376.560 €
    • AOK Baden-Württemberg: 315.075 € (2025: 364.861 €)
    • SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse): 351.324 €
    • KKH Kaufmännische Krankenkasse: 329.358 €

    Kleine und mittlere Kassen

    • BKK Firmus: 288.976 €
    • BIG direkt gesund: 261.730 €
    • BKK PFAFF: 170.100 €
    • BKK Public (kleinste): nur 23.417 €

    AOK-Vorstände (11 Kassen)

    • Die AOK-Vorstände haben Gesamtvergütungen zwischen 200.000 € und 376.559 € (AOK Niedersachsen).
    • Gesamtschätzung: ca. 3,8 Millionen Euro.

    BKK-Vorstände (38 Kassen)

    • Die BKK-Vorstände verdienen zwischen 77.000 € und 347.116 € (Audi BKK).
    • Größere BKKs wie BKK firmus (288.976 €) oder BKK VDN (174.687 €) liegen deutlich höher.
    • Die Gehälter liegen je nach Kassengröße zwischen 77.000 € (BKK Voralb HELLER INDEX LEUZE) und 347.116 € (Audi BKK).
      Größere BKKs wie BKK firmus (288.976 €) oder BKK VDN (174.687 €) liegen deutlich über dem Durchschnitt.
    • Gesamtschätzung: ca. 9,7 - 10 Millionen Euro.

    Die genauen Summen variieren, da nicht alle Kassen vollständige Zahlen veröffentlichen, insbesondere bei Zusatzleistungen wie Altersvorsorge.

    Hier sind sie alle aufgeführt: Die Gehälter der Krankenkassen-Vorstände 2025 : https://www.krankenkassen.de/krankenkassen-…orstand/gehalt/

    Die Gehälter richten sich nach der Versichertenanzahl und unterliegen gesetzlichen Trendlinien des Bundesamts für Soziale Sicherung.

    Die Gesamtsumme der Vorstandsgehälter aller 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland beläuft sich laut KI für das Jahr 2025 auf etwa 25,4 Millionen Euro.
    Da nicht alle Kassen ihre Gehälter vollständig veröffentlichen (insbesondere einige BKKs), ist die genaue Summe schwer zu ermitteln, aber Experten schätzen die Gesamtsumme der Vorstandsbezüge für 2025 mit Zusatzleistungen wie Altersvorsorge auf 25 bis 26 Millionen Euro.
    Das wird wohl nicht reichen.


    Nochmal Faktenbasiert ^^: DAK: 3 Vorsitzende 367.779€ , plus 394.390€, plus 337.875€ = 1,1 Mio.
    : https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/…halter-2026.pdf

    Der DAK-Vorstand erhielt in 2026 - 1.100.044 €.
    Die DAK-Gesundheit hatte zum 1. Januar 2026 genau 5.373.488 Versicherte.
    Das ergibt pro Mitglied auf 12 Beiträge 0,017 € pro Monat oder einmalig 0,21 € bzw. 21 Cent.
    Selbst wenn der Vorstand der TK 2 Mio. verdienen würde, wären dies bei den 12,3 Mio. Versicherten 0,014 €/Monat oder einmalig 0,16 € bzw. 16 Cent.
    Für mich ist das nur Ablenkung, da man damit viel Wirbel und eine Neiddebatte entfachen kann, aber pro Versichertem und Beitrag völlig irrelevant.

    Höhere Kosten sind die Verwaltungskosten.
    Die Verwaltungskosten aller 93 gesetzlichen Krankenkassen betrugen im Jahr 2024 rund 12,6 Milliarden Euro (Nettoverwaltungskosten). Diese Zahl ist die aktuellste verfügbare Gesamtsumme.

    • Der Anteil an den Gesamtausgaben der GKV lag bei 3,86 %.
    • Pro Versicherten entfielen etwa 169 € auf Verwaltungskosten.
    • Rund 88 % der Verwaltungskosten entfallen auf Personalaufwand.

    Die endgültigen Zahlen für 2025 liegen noch nicht vor, aber die vorläufigen Daten zeigen einen Anstieg der Verwaltungskosten um 4,7 % gegenüber 2024. Das entspricht ca. 13,3 Milliarden Euro (2025)

    Bei 13,3 Milliarden Euro Verwaltungskosten (2025) und 74,6 Millionen Versicherten beträgt die durchschnittliche Verwaltungskostenbelastung pro Person: 178,30 Euro pro Jahr (= 13,3 Mrd. € ÷ 74,6 Mio.)
    Das entspricht etwa 14,86 Euro pro Monat.

    Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) jährlich bis zu 1,4 Milliarden Euro an Verwaltungskosten=Personalkosten eingespart werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Auf deinen restlichen Text mag ich jetzt nicht eingehen, ich habe heute keine Lust deine Art des Sarkasmus komplett durchzulesen.

    Ohne einen gewissen Sarkasmus ist es mir absolut unmöglich, dieses Thema zu betrachten.
    Denn irgendwann muss man erkennen, in welchem System wir leben, was nach meinem Eindruck im Prinzip seit Jahrzehnten identisch funktioniert, nur dass die Ärzte früher die Götter in weiß waren, und das jeder Mensch auch in dieser Beziehung selbst entscheiden darf, wie er dieses Leben führen will.
    Selbst wenn dieser Mensch mein Kind ist und es besser wissen könnte.8)

    Wenn es erst einmal soweit kommt, dass die Schuldfrage darüber entscheidet, wer behandelt wird und wen man verrecken lässt, dann ist das Ende jeglicher Humanität erreicht und der Staat vor dem Exitus.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • .............

    Wenn es erst einmal soweit kommt, dass die Schuldfrage darüber entscheidet, wer behandelt wird und wen man verrecken lässt, dann ist das Ende jeglicher Humanität erreicht und der Staat vor dem Exitus.

    Das Ende jeglicher Humanität? Soll das ein Witz sein?! Ich bitte Dich! Welche Humanität denn? =O Ist es human, dass so viele Menschen durch diese so genannten "Behandlungen" unnötig früh gestorben sind oder schwer krank wurden und extrem leiden müssen?! Und ist es human, dass die Übriggebliebenen immer mehr ausgebeutet werden?! Und ist es human, dass die hart arbeitende, sich abrackernde und Werte schaffende Bevölkerung sowie die Rentner, die Jahre lang die faulen Säcke durchgefüttert haben, so extrem wenig Geld zum Leben haben?!:(:thumbdown: ich sehe nirgendwo Humanität.:rolleyes:

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (11. Mai 2026 um 08:30)

  • Lockes Sohn, der nach eigener Meinung durch die Covid-Spritzen Krebs und durch seine Einmachfehler Botulismus bekommen hat, wird also gerechtfertigt behandelt.

    Jemand, der sich verhält, wie er es schon bei seinen Eltern und Großeltern kennengelernt hatte, die bei jedem Wehwehchen zum Arzt gerannt sind und Pillen genommen haben, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Fastfood gegessen hat, weil seine Eltern nicht kochen konnten, hat das aber nicht verdient.

    Du setzt hier Menschen gleich, die die Ernährung nicht anders kennen, mit Menschen die mit staatlicher Angstmacherei in die Ompfung getrieben wurden. Genauso werden Menschen mit der Krebsdiagnose einzig durch Angstmacherei in die Chemo getrieben. Ob jemand täglich bei McDonals essen geht, ist immernoch seine eigene Entscheidung, oder steht da jemand, der denen Angst macht "Wenn du nicht da essen gehst, dann......"

    Entschuldige, aber deine verallgemeinernde Sichtweise und Unterstellung in meine Richtung, zeigt mir nur wieder mal, daß ich eine Forenpause genießen werde.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • ....................

    Entschuldige, aber deine verallgemeinernde Sichtweise und Unterstellung in meine Richtung, zeigt mir nur wieder mal, daß ich eine Forenpause genießen werde.

    Du bist nicht die einzige hier, die von den endlos langen, aufgeblasenen und unsachlichen und widersprüchlichen, ja oberlehrerhaften schriftlichen Exzessen gelangweilt ist, liebe Nelli. Viele sind hier schon längst weg und schreiben nicht mehr. ;(

  • So wie man ein BIld je nach Blickwinkel betrachtet, kommt man zu verschiedenen Ergebnissen und Erkenntnissen. Für sein Leben ist nun mal jeder für sich selbstverantwortlich. Alles was Du tust hat Folgen , aber auch das was Du nicht tust ebenfalls.

    Es ist zutiefst menschlich eigene Lebensfehler anderen aufbürden zu wollen. So auch eine erworbene Krankheit egal wodurch auch immer.

    Es ist unbestritten das unsere Lebensstil unzählige Krankheiten auslöst. Egal ob es nun durch extrem Sportarten zu unzähligen Verletzungen führt oder eine maßlose ungesunde Ernährung die Ursachen sind. um für immer nichtheilbare Erkrankungen auszulösen.

    Krankenversicherugen förden das Unbekümmert sein gegenüber seinem Körper- Krankheit kostet ja nichts weil es andere bezahlen.

    Die Krankenindustrie hat Gewinner und Verlierer. All jene die sich um ihren Körper und ihrer Gesundheit sich eigene Sorgen machen , sich Gedanken machen über ihre Ernährung und deren Folgen und ihre Lebensweise vorsorglich überdenken werden herangezogen für die Lebensfehler der Unbekümmerten.

    Als Geschäftsmodell sind dabei Unzählige emsig bemüht einen guten Teil der Zwangsabgaben in Milliardenhöhe für sich zu lukreiren. Sind doch für die Verteilung der Gelder überaus wichtige Kriterien zu berücksichtigen und damit verantwortungsvolle Posten und damit hohe Gehälter notwendig. DA genügt natürlich kein kleines Büro sondern ein beeindruckender exlusiver Palast ist hier vonöten um den Anforderungen der Geldverteilung gerecht zu werden.

    Einmal gegründet läuft der Betrieb von ganz alleine, jegliche erhöhung der Kosten wird automatisch an die Versicherten weitergegeben. Ein perfektes Perpeduum mobile.

    mit freunlichen Grüßen- Guenter

  • Ich stelle nur fest, dass marmotta schrieb, dass sie die Kosten der Behandlung Gespritzter nicht mit ihren Beiträgen bezahlen will.
    Nelli wollte dann die Kosten der Behandlung von Menschen, die sich falsch ernähren oder ständig zum Arzt rennen und keine Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen, nicht bezahlen.
    Tatsächlich war es schon irgendwann vor vielen Jahren kurz in der öffentlichen Diskussion, ob die Krankenkassen die Kosten von beim Skifahren im Urlaub Verunglückten weiterhin komplett übernehmen sollten.
    So hat jeder dann eigene Ideen.^^

    Und diese Bemerkungen laufen alle darauf hinaus, dass die meisten Kranken sowieso selbst Schuld sind. Und wenn sie sowieso selbst Schuld sind, warum sollen dann alle dafür bezahlen. Das hat nichts mehr mit dem Solidaritätsprinzip zu tun, das die Schuldfrage nicht stellt.

    Es kann zudem jeder einen Blick auf die USA werfen, denn das ist das System, das Lauterbach vorschwebt.
    Ich hatte auch darüber geschrieben, dass sich laut der US-Abgeordneten Taylor-Greene nach einer Untersuchung 72% der Amerikaner diese im Fall der Beanspruchung mit einem höheren Eigenanteil verbundene Krankenversicherung nicht leisten können. Dass in diesem System alle Kosten viel höher sind, als bei uns, ist das nächste Thema.

    Dabei müsste jeder wissen, dass ernährungsbedingte Erkrankungen 70-75% unserer Krankenkassenkosten ausmachen. Das wurde auch schon vor 40 Jahren überall geschrieben. Weiß jeder.
    Dass die Menschen zum Arzt rennen und sich für alles und jedes was verschreiben lassen, hat bei uns auch eine lang Geschichte. So lange, dass Maßnahmen ergriffen werden mussten, weil sich viele Menschen über lange Zeit auch noch Medikamente für ihre Verwandten in der DDR verschreiben ließen. Das ging bis zum Ende.

    Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Eltern schon in meiner Kindheit Berge an Medikamenten im Schrank hatten.
    Dafür hab ich gar keine und nur Regenaplexe, Homöopathika, usw.

    Nach meinem Verständnis hat nicht der Arzt die Verantwortung für meine Ernährung und Versorgung, sondern ich.
    Nach meinem Verständnis hat nicht der Arzt die Verantwortung für meine Gesundheit, sondern ich.
    Der Arzt kann mir etwas verschreiben, aber das heißt nicht, dass ich es abholen oder einnehmen muss.
    Zudem ist jeder verpflichtet, sich den Beipackzettel anzusehen, und wenn er mit den möglichen Nebenwirkungen nicht einverstanden ist, sollte er es lassen. Andernfalls hat er zugestimmt die Risiken selbst zu tragen. Selbst Schuld. Und genau das hat eine Freundin vor Jahrzehnten von einem Arzt gesagt bekommen, als sie wegen schwerster Nebenwirkungen im Krankenhaus lag.
    Und genau das war auch das Ergebnis des Vioxx-Prozesses. Ich verstehe nicht, welche Diskussionen es darüber geben sollte.
    So ist das System und so ist es absichtlich.

    Auch wenn mir das nicht gefällt, da ich gerne ein System wie z.B. in China hätte, in dem TCM und Schulmedizin gleichberechtigt sind, also ein System, dass verschiedene medizinische Behandlungsmethoden wie orthomolekulare Medizin, Naturheilkunde, Homöopathie, TCM, usw. gleichberechtigt anerkennt und bezahlt, lebe ich nur wegen unserem System, da ein Magendurchbruch ohne OP den Tod bedeutet.
    Leider war ich nie auf die Idee gekommen, dass ich ein Magengeschwür haben könnte, sonst hätte ich eine Rollkur gemacht.

    Der Arzt hat auch nicht die Verantwortung dafür, ob ich mich spritzen lasse. Das hat bis auf Kinder und Altenheimbewohner jeder selbst entschieden. Dafür hat er auch unterschrieben.
    Viele User des Forums sind aus unterschiedlichen Gründen nicht gespritzt.
    Ich hatte die ganze Zeit über auch öffentlich vor diesen Spritzen gewarnt. Aber wie schon Prof. Bhakdi in seinen Videos sagt und auch ein Freund festgestellt hat, es hat nichts genutzt.
    Diejenigen, die misstrauisch waren, haben sich auch ohne viele Details verweigert. Diejenigen, die die Details kannten sagten auf keinen Fall.
    Manche waren aber von Anfang an überzeugt und sind es bis heute.
    Viele haben sich nur spritzen lassen, weil sie nicht verzichten konnten. Zum Ausgehen, für den Flug in den Urlaub, wegen der Hotelbestimmungen, usw.

    Jeder User könnte wissen, dass sich Locke und wahrscheinlich auch ihr Sohn haben spritzen lassen, weil ihre Prof-Tochter dringend dazu geraten hatte.
    Obwohl ich natürlich versuchte zu verhindern, dass sich meine Kinder spritzen lassen, der Jüngste war von sich aus absolut dagegen, sind 2 meiner Kinder auch gespritzt. Unser Ältester hat sich meine Emails verbeten und wahrscheinlich da informiert, wo sich die Tochter von Locke informiert hat und war davon begeistert. Er hat mich später sogar mehrfach regelrecht angefleht, dass wir uns spritzen lassen.

    Unsere Tochter hat sich dann vor dem Flug in einen Urlaub spritzen lassen. Erst nach sehr vielen Diskussionen mit den Kollegen und Freunden.
    Beide sind 3x gespritzt.
    Die Söhne haben meist alleine zusammen in einem großen Industriegebäude/Bereich gearbeitet. Einer gespritzt, Einer ungespritzt.
    Da soll mir keiner erzählen, dass die sich alle spritzen lassen mussten.8)

    Wie schon vorher geschrieben, hat sich der größte Teil der Menschen in meinen persönlichen Umfeld freiwillig ohne Not spritzen lassen und viele Bekannte und Freunde haben den Kontakt zu Kritikern sogar komplett angebrochen.
    Ich sehe daher durchaus eine Mitverantwortung der Gespritzten.

    Abgesehen davon kann ich mich gut erinnern dass von einer KV geleakt wurde und überall zu lesen war, dass 10% der eigenmächtig 2x Gespritzten schwer erkrankten oder gestorben sind.
    Es wurden auch regelmäßig Berichte vom PEI und RKI gebracht und in einem Bericht hieß es sehr früh ganz am Ende, dass ca. 3.000 Alte direkt nach den Spritzen gestorben wären. Die wurden aber nicht zu den an den Spritzen Gestorbenen gezählt, weil die eh alt waren.
    Reitschuster hatte das auch Mal thematisiert. Hat doch nicht interessiert.

    Diese ganze Jammerei bringt jetzt aber nicht weiter. Viele haben sich ohne Not teils sogar in vorauseilendem Gehorsam, oder wegen ihrem Spaß regelrecht fahrlässig spritzen lassen. Es war ihnen offenbar egal, dass da von Anfang an viele Menschen dran gestorben sind und dass sie dran sterben können. Sie wollten es oft auch gar nicht wissen und haben an Lügen und Illusionen geglaubt.
    Dass unser Gesundheitssystem jetzt die Folgekosten von allen möglichen durch die Spritzen bedingten Erkrankungen soweit möglich übernimmt, ist nur ein kleiner Teil dessen, was jedem Gespritzten versprochen wurde.

    Ich hoffe die Menschheit hat etwas daraus gelernt. Der Korporatismus wird natürlich wie bisher trotzdem weitergehen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.