Geschmacksverlust seit 2025: Schokolade schmeckt salzig, 14 kg Gewichtsverlust und Frage zu Vitamin A

  • Witold Ich würde mir eine Heilpraktikerin suchen, die auf Magen-Darm spezialisiert ist. Da musst du zuerst Stuhl einschicken und es wird auf mehrere Arten untersucht und dann festgestellt, welche Vitamine dir fehlen. Dadurch kannst du gezielt aufbauen, was dir eigentlich fehlt. Diese vielen Ratschläge helfen dir nicht, da weißt du nicht, was für dich überhaupt in Frage kommt und am Ende hast du viel Geld für nichts ausgegeben. Ich weiß wovon ich spreche, ich war fast 18 Monate krank und konnte am Ende gar nichts mehr essen. Jetzt weiß ich, dass mir Eiweiß fehlt, und Vitamine, an die ich vorher gar nicht gedacht habe. Zwar habe ich keinen Geschmacksausfall, sondern Durchfall ohne Ende gehabt. Ich musste jegliche Art von Hefe und Zucker weglassen. Ich hatte Histaminintoleranz und Fructoseintoleranz.

    Ach du liebe Güte. Hast du danach eine Darmsanierung und Darmfloraaufbau gemacht?

    Gerade deswegen und weil du von vielen Antibiotika schreibst. 25, das ist doch nicht mehr normal, dein Darm kann löchrig sein und das kann schlimm ausgehen. Ich habe eine ganze Tüte gesammelt mit leeren Antibiotikaschachteln, die haben am Ende meinen Darm ruiniert und ich habe mein ganzes Essen nicht mehr vertragen, hatte nur noch Durchfall und war so am Ende, weil ich täglich abgenommen habe und das über 1 Jahr. Mit diesen Symptomen hat mir mein Hausarzt weitere Antibiotika verschrieben, die ich dann in meiner größten Not einfach abgesetzt habe, weil ich wirklich nicht mehr vom WC runterkam. Ich habe fast nichts mehr gegessen und habe mir jeden Bissen aufgeschrieben, was ich zu mir nehme, damit mal jemand dahinterkommt, was ich eigentlich habe. Habe nur noch Haferflocken vertragen und mal ein Ei. Dieses Martyrium wünsche ich niemandem.

    Ich wünsche dir eine gute Therapeutin, die dahintersteigt, was dir eigentlich fehlt!

    LG Heiterweiter

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Beitrag von Witold (28. Mai 2026 um 14:29)

    Dieser Beitrag wurde von bermibs aus folgendem Grund gelöscht: nur Zitat (28. Mai 2026 um 19:26).
  • Hallo Mama,

    vielen lieben Dank für die tief gehende Analyse und Vorschläge.

    Im 2025 bin ich zwei mal im Krankenhaus wegen Ulkus (am Ballen und seitlich am fünften Zeh) gelandet. Dort habe ich 2 mal 24 intravenösen Antibiotika bekommen um die zerstörerische Bakterien, die meinen Fuß befallen haben zu neutralisieren. Den Geschmacskverlust habe ich allerdings, wie schon erwähnt seit März 25. Im Oktober 25 habe ich mich eine Darmuntersuchung unterzogen und der Arzt war mehr als zufrieden mit den Ergebnissen, d.h. keine Entzündungen, bzw. Krebs. Es scheint, dass es alles an den Nerven liegt. Mein sseliche Zustand war letztes Jahr ein Desaster. Ich war am Anfang des Jahres 25 abends blind. Zwei Wochen lang hatte ich unglaublich große Magen- bzw. Unterleibschmerzen, die mir nicht erlauben konnten vom Bett, bzw. Couch normal aufzustehen. Bei einer plötzlichen Bewegung bin bist fast in Ummacht gefallen. Die ständig offene Ulkuswunde, die nicht heilen wollte und will, macht mich mehr als unglücklich. So ein Zustand geht definitiv auf das Wohlbefinden, was eventuell als Folge der Geschmacksverlust sein könnte, oder auch ist.

    Ich lese sehr viel, recherchiere und dank Euch habe ich mehrere Ansprechpartner, die sich Gedanken über mein Leiden machen, für was ich Euch sehr dankbar bin.

    Zurzeit bin ich in Jesolo in einem vier Sterne Hotel und kann dort das exzellente Essen nicht genießen. Es ist echt zum Weinen. Aber ich bin dran und versuche alles was möglich ist, um mir selbst zu helfen.

    Mir schmeckt kein Wein mehr, obwohl ich ein Weinkenner bin, bzw. war. Die Lebensqualität ist so auf der Strecke geblieben, wie nicht mehr geht.

  • Hallo Witold,

    Geschmacksveränderungen, nicht heilende Fußwunden, Magen-Darm-Beschwerden, Sehkraftbeeinträchtigungen, Neuropathien u.v.m. können auch als Folge der Zuckerkrankheit, Diabetes, auftreten. Wurdest Du schon vom Arzt auf Diabetes untersucht? Starker Gewichtsverlust tritt zum Beispiel bei Diabetes Typ 1 auf.

  • Oh Mann. Danke Vielehobbys. Irgendwie konnte man es auf Seite 1 nicht checken, denn es war vorher auch nicht so absolut typisch beschrieben.:

    Im 2025 bin ich zwei mal im Krankenhaus wegen Ulkus (am Ballen und seitlich am fünften Zeh) gelandet. Dort habe ich 2 mal 24 intravenösen Antibiotika bekommen um die zerstörerische Bakterien, die meinen Fuß befallen haben zu neutralisieren.

    Die Gabe von genau 2 × 24 Stunden (48 Stunden) intravenöser Antibiotika bei einem Ulkus am Ballen und fünften Zeh folgt einem spezifischen medizinischen Standard, der stark auf den Erfolg einer vorangegangenen Operation und die Art der Infektion hinweist.

    1. Wann wird dieses Schema angewendet?

    Diese kurze, intensive i.v.-Therapie ist in zwei Hauptszenarien leitliniengerecht:

    • Nach erfolgreicher „Source Control“ (Herdsanierung): Wenn im Rahmen einer Operation das infizierte Gewebe (ggf. auch ein kleiner Teil des Knochens am fünften Zeh oder Ballen) komplett entfernt wurde und die Wundränder gesund sind.
      • Begründung: Ist der infizierte Herd chirurgisch beseitigt, reicht laut Leitlinien (z. B. IDSA, IWGDF) oft eine prophylaktische oder sehr kurze therapeutische Gabe von 24–48 Stunden, um verbliebene Keime im umliegenden Gewebe zu neutralisieren. Eine längere i.v.-Therapie bringt hier keinen Mehrwert.
    • Als initiale „Switch-Therapie“: Bei einer schweren Weichteilinfektion ohne tiefe Knochenbeteiligung (Osteomyelitis) wird oft für 48 Stunden ein hochwirksames Breitbandantibiotikum i.v. gegeben, um die Bakterienlast schnell zu senken („Hit hard and early“).
      • Wichtig: In diesem Fall muss die Behandlung zwingend oral weitergeführt werden (insgesamt oft 1–2 Wochen). Wurde nach den 48 Stunden gar kein Antibiotikum mehr gegeben, war die Infektion wahrscheinlich auf das Weichteilgewebe beschränkt und wurde chirurgisch vollständig saniert.

    2. Welche Bakterien wurden bekämpft?

    Am Fuß (besonders bei Ulzera unter Druckstellen wie dem Schneiderballen) liegt fast immer eine Mischinfektion vor. Die „zerstörerischen Bakterien“ sind typischerweise:

    • Staphylococcus aureus: Der häufigste Einzelkeim (ca. 40–50 %), der Enzyme produziert, die Gewebe auflösen.
    • Streptokokken: Verursachen oft die schnelle Ausbreitung der Rötung (Wundrose).
    • Gramnegative Stäbchen: Bei chronischen Wunden oft E. coli, Klebsiellen oder Pseudomonas.
    • Anaerobier: Bakterien, die ohne Sauerstoff leben und bei tiefen, übelriechenden Wunden vorkommen.

    Das verabreichte Antibiotikum war vermutlich ein Breitbandantibiotikum (z. B. eine Kombination aus einem Cephalosporin und einem Wirkstoff gegen MRSA oder Anaerobier), das alle diese Gruppen gleichzeitig abdeckt.

    3. Welche Grunderkrankung liegt zugrunde?

    Ein Ulkus genau an diesen Stellen (Ballen, Außenseite 5. Zeh) ist pathognomonisch (wegweisend) für das Diabetische Fußsyndrom (DFS) in Kombination mit einer Fehlstellung.

    • Diabetes Mellitus Typ 2: Die mit Abstand häufigste Ursache.
      • Polyneuropathie: Die Nerven sind geschädigt, sodass Sie den Druck und die Entstehung der Wunde nicht gespürt haben.
      • Mikro-/Makroangiopathie: Die Durchblutung ist gestört, was die Heilung verzögert und Infektionen begünstigt.
    • Schneiderballen (Digitus quintus varus): Die Fehlstellung des kleinen Zehs führt zu einer extremen Druckbelastung an der Außenseite. In Kombination mit der diabetischen Neuropathie entsteht hier fast zwangsläufig ein Ulkus, wenn nicht durch spezielles Schuhwerk entlastet wird.
    • Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Oft als Begleiterkrankung des Diabetes, die die Durchblutung zusätzlich mindert.

    Zusammenfassend: Sie litten höchstwahrscheinlich an einem infizierten diabetischen Fußulkus auf Basis eines Schneiderballens. Die 48-Stunden-Therapie deutet darauf hin, dass die Infektion durch eine Operation erfolgreich eingedämmt wurde und keine langfristige intravenöse Behandlung mehr notwendig war.

    Früher hat die Stadt Frankfurt allen Diabetikern vergünstigt medizinische Fußpflege angeboten, um das zu vermeiden.
    Später wurde das Privatleistung oder vom Arzt verordnet. Auch in Alten- und Pflegeheimen ist das bis heute Bestandteil.

    Tatsächlich ist ein Fußulkus oft das erste erkennbare Symptom eines bisher unentdeckten Diabetes.

    Hier sind die Fakten zur Diagnose im Krankenhaus:

    1. Wird im Krankenhaus auf Diabetes getestet?

    Ja, zwingend. Bei Aufnahme mit einem infizierten Fußulkus gehört ein Blutzucker-Screening (Nüchternblutzucker und HbA1c-Langzeitwert) zum medizinischen Standardprotokoll.

    • Der Grund: Ein Ulkus an diesen Stellen entsteht fast immer durch eine Kombination aus Nervenschaden und Durchblutungsstörung – beides Folgen eines langjährigen, hohen Blutzuckerspiegels.
    • Die Häufigkeit: Studien zeigen, dass bei ca. 3–5 % aller stationären Patienten im Krankenhaus erstmals ein Diabetes diagnostiziert wird. Bei Patienten mit Fußinfektionen ist diese Quote deutlich höher, da das Ulkus oft die „Eintrittskarte“ in die Klinik ist.

    Dies ist ein klassisches Szenario beim Typ-2-Diabetes:

    • Schleichender Beginn: Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich über Jahre schmerzlos. Viele Menschen merken nichts von erhöhten Werten.
    • Fehlende Schmerzen: Durch die diabetische Neuropathie (Nervenschädigung) spüren Patienten oft keine Schmerzen an den Füßen. Ein Druckpunkt vom Schuh wird nicht bemerkt, entwickelt sich zur Hornhaut, dann zum Ulkus – alles ohne Schmerzsignal.
    • Die „stille“ Gefahr: Oft wissen Betroffene nichts von ihrer Erkrankung, bis eine schwerwiegende Komplikation wie das infizierte Ulkus auftritt. Man schätzt, dass Millionen Menschen in Deutschland einen unentdeckten Diabetes haben.

    Dass Sie erst durch das Ulkus und den Krankenhausaufenthalt von dem Diabetes (oder dem Verdacht darauf) erfahren haben, ist leider ein sehr häufiger Krankheitsverlauf. Das Krankenhaus hat durch den Test die Ursache für Ihr Fußproblem identifiziert, was für die weitere Heilung und den Schutz des anderen Fußes entscheidend ist.

    Wenn Witold an Diabetes leidet, sollte er es seit 2025 wissen. Dann kann im Prinzip alles Folge eines Diabetes und der bereits vorher entstandenen Nervenschäden sein.

    Dann geht es aber auch nicht mehr um das auf Seite 1 beschriebene. RE: Geschmacksverlust seit 2025: Schokolade schmeckt salzig, 14 kg Gewichtsverlust und Frage zu Vitamin A was mich mehr an ein wiederkehrendes Magengeschwür denken ließ. Dann geht es auch nicht um die dort zitierten 24 intravenösen Antibiotikums.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Zurzeit bin ich in Jesolo in einem vier Sterne Hotel und kann dort das exzellente Essen nicht genießen. Es ist echt zum Weinen. Aber ich bin dran und versuche alles was möglich ist, um mir selbst zu helfen.

    Mir schmeckt kein Wein mehr, obwohl ich ein Weinkenner bin, bzw. war. Die Lebensqualität ist so auf der Strecke geblieben, wie nicht mehr geht.

    meinst du echt, dass in irgendwelchen Luxushotels das Essen wirklich hochwertig wäre? Die kaufen Billigzeugs ein um es teuer zu verkaufen an die Leut, die die nötige Kohle haben, da zu residieren..................................

    Wein ist oft pures Gift, voll mit Pflanzenschutzmitteln.....

    die Einheimischen im Süden kaufen von Freunden, so sie keinen eigenen Wein haben, der grausliche Rest geht an die Massentouristen im Sommer.....

    naja

    hast Glück dass dein Körper zu dieser Sorte Wein sagt: "neeeeein, mag ich nichtttttt!"

    will heissen, du bist lebendig

    Glückwunsch :D:D:D:D:D:D:D

  • Zurzeit bin ich in Jesolo in einem vier Sterne Hotel und kann dort das exzellente Essen nicht genießen.

    Wenn ich das lese denke ich zuerst, dass wahrscheinlich kein finanzielles Problem besteht.

    Dann muss man sich nur noch entscheiden, welche ganzheitliche Behandlung man als am Sinnvollsten bewertet.
    Ich selbst tendiere in dem Fall zu einem Arzt für TCM, da ich das wegen der enthaltenen Akupunktur für die umfassendste Behandlung halte.
    Aber es gibt ja noch diverse andere Möglichkeiten, wie Heilpraktiker, Orthomolekularmediziner, Arzt für Naturheilkunde, ...

    Gleichzeitig frage ich mich natürlich, wenn nach der letzten Aussage zu den Füßen alles laut Diabetisches Fußsyndrom ruft, was Du aufgrund der vorgeschriebenen Krankenhausuntersuchungen bei diesem Fußproblem wissen musst, und letztlich alle Symptome mit einem Diabetes und der dadurch und auch bereits vorher entstandenen Nervenschäden in Verbindung stehen können, ob Du uns einfach nur testet.:/

    Bei Diabetes denke ich auch an eine zwingende entsprechende Ernährungsänderung, wie Sascha das z.B. sehr gut umsetzt, der auch Naturheilung folgt und da wir es gerade besprechen, an das modernisierte Coimbra-Protokoll unter medizinischer Aufsicht.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.