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Donnerstag, 19. Juni 2014, 13:45

Kein Zucker, viel Eiweiß, kein Fett - was denn nun?

Hallo,

ich habe schon eine lange Diätkarriere hinter mir, der Stoffwechsel liegt wirklich am Boden. In der Zeit habe ich auch in der "regulären" Ernährungslehre eine Menge unterschiedlicher Dinge gehört: Eine ganze Zeit lang sollte man blooooß kein Fett zu sich nehmen, Zucker war quasi okay - da hat man bei WW jede Menge Gummibärchen gefuttert.
Jetzt sind die Kohlenhydrate auf einmal die "Bösen", und je nach Qualität der bunten Blättchen mit den Ernährungstipps soll man sich quasi ausschließlich von Proteinen ernähren, vor allem abends.
Ich warte nur darauf, dass auch diese "Masche" sich überholt.
Bekommt man davon nicht im schlimmsten Fall kräftig Gicht?

Ich würde gern auf gesunde Weise meinen Stoffwechsel in Gang bringen, am besten auf naturheilkundlicher Basis. Kann mir da jemand Tipps geben?

LG,
Daniela

2

Samstag, 28. Juni 2014, 12:43

Willkommen im Diäten-Wirrwarr!

Hallo Daniela,

gerade dieses ewige „Durcheinander“ und "Wirrwarr" zeigt, wie chaotisch es in der Ernährungswissenschaft zuzugehen scheint. Nicht nur die verschiedenen „Trends“ zu verschiedenen Zeiten rauben einem den Glauben an diese Wissenschaft. Es existieren auch bunt gestreute, sich widersprechende Auffassungen innerhalb dieser Wissenschaft zu aktuell verkündeten Trends und Themen.

Besonders deutlich wird dies beim Thema „Fasten“ (einem meiner Lieblingsthemen, siehe www.gesund-heilfasten.de). Da ist die ganze Palette vertreten, von „wirksam“ und „empfehlenswert“ bis zu „esoterischer Quatsch“ und „todbringend“.

Unter dem Strich bedeutet dieses Wirrwarr doch nur, dass kaum jemand aus der Schulmedizin die Auffassung von Hippokrates teilt, dass „unsere Nahrungsmittel unsere Heilmittel und unsere Heilmittel unsere Nahrungsmittel sein“ sollten. Oder mit anderen Worten: Es ist in der Schulmedizin noch nicht angekommen, dass Nahrungsmittel heilen können. Heilen können beziehungsweise dürfen nur amtlich zugelassene Chemikalien der Pharmaindustrie.

Welche Diäten jetzt wie aussehen und welche empfehlenswert oder auch nicht so empfehlenswert sind, das habe ich unter Verschiedene Diäten im Test versucht zu beschreiben. Aber grundsätzlich plädiere ich für Ernährungsgrundsätze, so wie ich diese hier im Interview beschrieben habe: http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

LG

René Gräber

Avalonis

Moderator

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Wohnort: Wien

Beruf: Kinesiologin - Lösungsorientierte Kinesiologie entwickelt von Sabine Planegger

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3

Montag, 30. Juni 2014, 20:40

Hallo Daniela,

welche Blutgruppe hast du?
Liebe Grüße
Avalonis

4

Dienstag, 8. Juli 2014, 12:17

Ich habe des öfteren gelesen,dass die Blutgruppe auch was mit der Ernährung zu tun hat,oder anders herum.Ist das so? Ich sehe Avalonis fragt nach der Blutgruppe :)

5

Dienstag, 8. Juli 2014, 14:16

Ich denke, da hilft wirklich nur, auf den eigenen Körper zu hören.

Nachdem ich nach den Wechseljahren (und Rauchenaufhören) durch Diäten und Ernährungsumstellungen aller Art insgesamt mehr als 30 kg zugenommen hatte und keine Lösung in Sicht war, machte ich Tabula rasa:

Begonnen mit Heilfasten nach René Gräber, :)
während der Zeit Pläne gemacht, wie es weitergehen soll.
vor allem alle Fallen betrachtet, die bei mir überwiegend kohlenhydratreich waren und von denen ich weiß, dass ich nie auf sie verzichten möchte.
Eismaschine gekauft, statt Zucker Xylitol verwendet - so selbstgemachtes Eis macht nicht wirklich dick, schmeckt viel besser als gekauftes und sättigt viel besser.
Für Kuchen nehme ich nur noch 1/3 Mehl und 2/3 Mandeln.
Morgens esse ich reichlich Kohlenhydrate in Form von entweder Bircher Müsli aus Dinkelflocken mit einem Schuß Sahne oder selbstgebackenem Brot mit (meist) selbstgemachter Marmelade.

Mittags je nach Gusto (und Gewicht) worauf ich Lust habe, achte jedoch auf viel Gemüse, wenig Fleisch und hochwertige Lebensmittel. Die Eissessions finden z.B. mittags statt, nach dem Motto "all you can eat". Rieseneisbecher mit Früchten und Sahne. Genauso ist es mit dem Kuchen. Ich habe festgestellt, dass der Heißhunger auf solche Dinge mit der Zeit immer weniger wird, denn es ist ja nicht verboten. Gab es anfangs noch einmal in der Woche "Süßorgien", finden die jetzt nur noch alle 4-6 Wochen statt, öfter brauche ich das nicht.

Abends verzichte ich möglichst auf Kohlenhydrate, es gibt viel Gemüse, Fleisch, Fisch oder Eier.

Grundsätzlich achte ich auf den glykämischen Index, die einzige Wurst, die ich esse, kommt aus meiner nordhessischen Heimat, die wird nach alter Väter Sitte hergestellt, ohne Glykosesirup und anderen undefinierbaren Zutaten.

So habe ich in einem Jahr 30 kg abgenommen, ohne zu leiden oder das Gefühl zu haben auf etwas zu verzichten.
Im Urlaub oder bei Festen, Einladungen etc. halte ich mich nur grob an meine selbstgebastelten Vorgaben, dafür esse ich einfach zu gerne. Zum Ausgleich gibts dann mittags eben Obst oder Gemüse pur, das ist auch lecker.

Im Winter (Advent, Weihnachten und andere Schlemmertage) nehme ich meist 3-4 kg zu, im Frühjahr wird die Ordnung wieder hergestellt, o.g. Heilfasten und dann wieder wie gewohnt.

Mein Gewicht halte ich so (+/- 3-4 kg) seit nahezu 5 Jahren - trainiere allerdings täglich 30-50 Minuten, mache Wege mit dem Rad und achte auf Bewegung.

Langer Rede wenig Sinn:
Dauerhafte Abnahme kann m.E. nur funktionieren, wenn man die Ernährung so umstellt, dass man selbst zufrieden ist, auf nichts, was man gerne isst, verzichtet. (Allerdings mochte noch nie fast-food, zum Glück!). Das kostet zunächst eine Menge Zeit, Rezepte irgendwie so hinzubasteln, dass das Essen schmeckt und nicht dick macht, der Partner die Kreationen ebenfalls mag. Ich habe viel gelesen, probiert, verworfen oder beibehalten.

Anfangs habe ich Kalorien gezählt und in der Regel um meinen Grundumsatz herum gegessen, mittlerweile ist das so nicht mehr nötig.

Avalonis

Moderator

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6

Mittwoch, 9. Juli 2014, 14:04

Ich habe des öfteren gelesen,dass die Blutgruppe auch was mit der Ernährung zu tun hat,oder anders herum.Ist das so? Ich sehe Avalonis fragt nach der Blutgruppe :)


Jede Blutgruppe verträgt andere Lebensmittel besser.

Einfach nach Dr. D´Adamo und Blutgruppendiät googeln, dann findet man auch die Listen.

Entstanden ist die Bezeichnung "Blutgruppendiät" daraus, weil ein Arzt einer Kuranstalt die Patienten auf "Diät" gesetzt hat. Den einen ging es immer besser, die anderen verfielen zunehmens. Er hat sich auf die Suche nach den Gleichheiten bzw. Unterschieden gemacht und ist so auf die Blutgruppen gekommen.
Liebe Grüße
Avalonis

7

Samstag, 19. Juli 2014, 09:31

Diäten

Hallo,

entscheidend dürfte die Abklärung deines Grundumdsatzes
sein (wenn der sehr niedrig ist, hast du es relativ schwer überhaupt ein
Gramm abzunehmen)

dann folgt eine Bestandaufnahme der eigenen
Gewohnheiten (wieviel Bewegung hast du, wie oft isst du, was nimmst du
an Nahrungsmitteln zu dir)

Grundpfeiler für mich: Bewegung und frische Nahrungsmittel

ich
esse relativ ausgewogen fleischlos (soll aber auch Menschen geben, die
nicht ohne können), in der Regel alles frisch und selbstzubereitet
(dadurch keine versteckten Zucker und Aromastoffe aus Fertigprodukten,
wie sie auch immer häufiger in Bioprodukten zu finden sind). Nach 18.00
Uhr gibt es nur noch Schmalhans (keine Käsebrote, Chips, ......)

Mein
Fahrrad wird im Jahr nach längerer Pause wieder zwischen 3000 und 5000
Kilometer bewegt (nicht auf dem FahrradTräger des Autos), dazu noch
Schwimmen und Nordic Walking.

Damit hab ich in einem Jahr 25
Kilo abgenommen und meinen HBA1 (Langzeitblutzucker) von 7,2 auf 5,4
gesenkt, sodass ich ohne Medikamente auskomme.

Zusätzlich halte
ich mir gepulste Mikrowellenstrahlung vom Hals ( DECT, WLan, Handy), die
die Regelfunktionen des Körpers empfindlich stören können.

Ein weites Feld
Grüsse Walter

PS: Grundsätzlich keine LITE (Leid) Produkte

Ganodolon

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Beruf: Humangenetiker/-biologe

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8

Samstag, 19. Juli 2014, 12:59

Hallo Avalonis,

die Sache mit der Blutgruppendiät kann man mit einiger Wahrscheinlichkeit in den Bereich der esoterischen Wunschvorstellung verbannen. Denn die Differenzierung in A, B, AB und 0 erfolgte nicht erst mit der Menschwerdung des Menschen. Menschenaffen haben ebenfalls die gleichen Blutgruppen.
Bei René gibt es einen Beitrag dazu: http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blutgruppendiaet.html
Ich hatte vor Jahren für "Zehn.de" geschrieben und in einem Beitrag die Blutgruppendiät mit diskutiert: http://www.zehn.de/die-blutgruppendiaet-6331646-9
Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön ::: Lao-tse

Avalonis

Moderator

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9

Dienstag, 22. Juli 2014, 09:04

Zitat

die Sache mit der Blutgruppendiät kann man mit einiger Wahrscheinlichkeit in den Bereich der esoterischen Wunschvorstellung verbannen
Nach meiner persönlichen Erfahrung (inkl. zwangsbeglückter Familie) kann ich nur sagen, dass die Blutgruppendiät sehr wohl funktioniert und sie ganz sicher nicht in die Esoterikecke gehört. Sie als Abnehmdiät und alleiniges Wundermittel her zu nehmen, ist zu billig, weil wir wissen, dass Übergewicht immer auch einen Grund hat, warum man mehr ißt als man braucht. Da gehört die metabolische Phase dazu, die Umweltgifte und emotionale oder andere Blockaden. Als Ernährungsleitfaden halte ich sie für durchaus brauchbar und hilfreich.
Liebe Grüße
Avalonis

bermibs

Moderator

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Wohnort: Bestensee

Beruf: Ruheständler ;o)

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10

Samstag, 6. Dezember 2014, 23:13

Ich würde gern auf gesunde Weise meinen Stoffwechsel in Gang bringen, am besten auf naturheilkundlicher Basis. Kann mir da jemand Tipps geben?


Hallo Daniela,
nach meiner Auffassung gibt es für unsere Ernährung zwei Grundsätze, die alles weitere bestimmen:
1. Der Mensch ist entsprechend seiner Evolution ein Frugivore und kein Omnivore.
2. Lebewesen/Tiere, wozu auch die Menschen gehören, ernähren sich auch basierend auf ihrer Evolution naturbelassen.

Alles was dem nicht entspricht, sollte weggelassen oder zumindest stark reduziert werden. Den Idealzustand wird man heutzutage nie erreichen können, er sollte zumindest angestrebt werden.

Stichwort tierisches Eiweiß: Der Mensch benötigt vorzugsweise pflanzliche Aminosäuren und keine komplexen, tierischen Proteine, die er erst in die Bausteine, die Aminosäuren, aufspalten muss.
Unsere tierische Nahrung ist die, die wir mit unseren Händen lebend greifen können und mit unserem Zähnen/Mund direkt/roh verzehren können. Damit scheiden ca. 95 % unseres heutigen Fleischangebotes aus.
Oder bist du in der Lage, mit deinen Händen in freier Wildbahn ein Huhn zu fangen und mit deinen Zähnen totzukriegen? Ich glaube kaum ;o) Unsere "angestammten" natürlichen tierischen Eiweißquellen sind Insekten und kleinere Kriechtiere.
Alles was wir mit Kochen, Braten u.d.g. bei Fleisch veranstalten, ist der klägliche Versuch, die Natur auszutrixen. Der sich spätestens im Alter mit chronischen Krankheiten rächt. Kein Mensch würde die üblichen Fleischmengen roh vertragen. Aber nur das zählt in der Bewertung dieses Nahrungsbestandteils.
Deshalb ja zu pflanzlichem Eiweiß/Aminosäuren und nur ein Minimum (nicht null!) an tierischem Eiweiß (z.B. Fisch). Die LOGI-Methode spricht von 20 - 30 % Eiweiß. Wenn ich Schwerpunkt auf die Aminosäuren lege, ist das ein guter Wert.

Stichwort Kohlenhydrate: Von der Trennung morgens ja - abends nein halte ich nichts. Diese Trennung gab es auch nicht in der Urzeit des Menschen, weil er sich ganz einfach darum nicht geschert hat.
Viel wichtiger ist: komplexe Kohlenhydrate (aus frischen, unverarbeiteten Früchten) ja - einfache, raffinierte Kohlenhydrate (wie Zucker, Weißmehl) nein.
Ich esse jeden Abend ein, zwei Scheiben (auch mehr) Vollkornbrot (vorzugsweise Roggen).
Der Körper braucht zur kontinuierlichen Energiegewinnung langsam verdauliche Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel im wesentlichen konstant halten. Und das geht nur über naturbelassene Nahrung. Selbst die enthaltene Fruktose in Obst kann auf Grund Mengenbegrenzung (auch mit Obst ist der Magen mal voll) und langsamer Verdauung nicht diesen Schaden entwickeln wie raffinierte Fruktose.
Auch hier gibt die LOGI-Methode 20 - 30 % von der Gesamtnahrungsmenge an. Andere Aussagen gehen bis 50 %. Da lässt es sich streiten.

Stichwort Fette: Fettarme Ernährung ist vollkommen falsch und gesundheitlich äußerst gefährlich. Zum Beispiel verwenden Herzmuskelzellen ausschließlich Fett zur Energiegewinnung in den Mitochondrien. Deshalb gibt es auch keinen Herzkrebs. Aber das nur nebenbei.
Hier zuerst der LOGI-Wert: 40 - 50 %. Als ich das gelesen habe, habe ich auch erst einmal geschluckt - so viel Fett? Aber der Mensch ist ein Ausdauerlebewesen und die Energieversorgung für Ausdauer läuft vorzugsweise über Fett (siehe Herz mit seiner Dauer-Ausdauer!). Dazu kommt noch, dass sehr viele Stoffwechselvorgänge und Körpergewebe zwingend Fett benötigen, angefangen bei den Zellwänden, Mitochondrien, Gehirn, Nervenzellen, Vitamin D und vielem mehr.
Ausgehend von den zwei Grundsätzen brauchen wir vorzugsweise pflanzliche Fette und die in der richtigen Relation. Falsche Relationen machen uns krank und dick.
Grundsätzlich sollten tierische Fette wie Schweineschmalz (damit Schweinefleisch insgesamt, da überall versteckt) und Geflügelfett gemieden werden. Sie enthalten neben den mehrfach gesättigten Fettsäuren (langkettige Triglyceride) auch die für unseren Körper schädliche Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure, die sehr entzündungsfördernd ist. Die ganz geringen Mengen, die unser Körper benötigt, stellt er selbst her. Da bedarf es keiner externen Quellen.

Hier mal einige Vertreter zu den Fettarten, die der Mensch benötigt:
- einfach gesättigte Fette: Butter (wer genügend Geld hat auch die ayurvedische Ghee-Butter ;) )
- mehrfach gesättigte Fette: Kokosfett, Palmfett (mittelkettige Triglyceride) - guter Energielieferant für das Gehirn bei Alzheimer
- einfach ungesättigte Fette: Olivenöl, Rapsöl (ungesättigte Fette natürlich kalt gepresst)
- mehrfach ungesättigte Fette: Rapsöl, Leinöl, Hanföl, Chiaöl, Perillaöl, Fischöl
Reine Omega-6-Vertreter nach Möglichkeit meiden, da wir viel zu viel Omega 6 (entzündungsfördernd) und zu wenig Omega 3 (entzündungshemmend) verzehren: Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl
Das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 sollte 1 : 2, höchstens 1 : 4 betragen, gängig sind aber 1 : 10 bis 1 : 20.
Als Minimum bei Omega 3 wird in der orthomolekularen Medizin ein Gramm der beiden Säuren EPA und DHA angegeben. Auf Grund ihrer immensen Bedeutung auch für die Zellsymbiose mit den Mitochondrien habe ich meine Tagesdosis (Prophylaxe) auf zwei Gramm erhöht, vorzugsweise als Fischölkapseln und periodisch kalt gepresstes Leinöl.
Genau dieses Omega 3 verhindert auch die übermäßige Umwandlung überschüssiger Kohlenhydrate in körpereigenes Fett :thumbup:

Mit dem richtigen Ausgangspunkt und etwas Hilfestellung (LOGI-Methode) ist es durchaus nicht schwer, für sich das richtige "Menü" zu finden und seinen Stoffwechsel in Gang zu bringen.
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)