Beiträge von Ganodolon

    Antwort auf das warum (wie bei Lavida): ich habe nichts zu verbergen. :rolleyes:

    Zu argumentieren, dass Sie keine Privatsphäre brauchen, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist so, als würden Sie sagen, dass Sie keine Freiheit der Meinungsäußerung brauchen, weil Sie nichts zu sagen haben.


    - Edward Snowden

    Das Problem bei der Homöopathie ist in der Tat, dass niemand bislang weiß, warum es wirkt wie es wirkt. Bislang sind alles nur Vermutungen und Hypothesen. Da hab ich auch öfters mal Denkblockaden... ^^ Es gibt auch Versuche, wo die Homöopathie bei Pflanzen (Wasserlinsen) wirkt, dann aber bei anderen Pflanzen überhaupt nicht... Diese Therapie ist ein Mysterium und wird es wohl auch noch ein wenig bleiben, denn die Wissenschaft beschäftigt sich lieber mit der Erforschung von neuen gewinnbringenden Impfungen als mit solchen Sachen. Und die Wissenschaft, die sich für die Homöopathie interessiert, wird einfach nicht finanziert.


    Die Erklärung, dass Menschen nicht ins Beuteschema für Haie passen, ist plausibel. Immerhin existieren die Viehcher ja schon ein paar Jahrmillionen länger als der Mensch. Ob das ausreicht, weiß ich nicht. Man müsste da mal sehen, ob Fische, die von Haien als Beute angesehen werden, zeitgleich oder vor den Haien entwicklungsgeschichtlich entstanden sind. Wenn sie später entstanden sind und dennoch Beute sind, dann hakt die Hypothese. Das jetzt rauszufinden, dazu bin ich zu "faul", da ich dazu auch wenig Zeit habe. Ist auch nicht ganz so wichtig für unsere Diskussion.

    Gibts denn auch Nachteile im Vergleich zu eurem früheren Leben in Deutschland?

    Vorteile und Nachteile sind immer subjektiv. Vorteile für mich könnten für dich glatte Nachteile sein, und umgekehrt.

    Hier gibt es keinen Schnee - Vorteil oder Nachteil? Für den Skihasen ein extremer Nachteil. Für den Rheumatiker ein paradiesischer Vorteil, weil die dauerhafte Wärme die Schmerzen signifikant lindern hilft.

    Wenn man in ein neues Land geht, dann muss man sich einleben, sich an die Gewohnheiten und Kultur der neuen Heimat gewöhnen, das heißt sie akzeptieren. Man darf nicht davon ausgehen, dass das neue Umfeld sich an mich anpasst.

    Wer von Deutschland in die Schweiz oder nach Österreich umzieht, der wird keine Probleme mit der Sprache haben. Wer auf die Philippinen umzieht und relativ gut englisch spricht, der wird auch hier kaum Kommunikationsprobleme haben, da die meisten Leute hier, sogar schon die Kinder, recht gut englisch sprechen können. Wenn man hier allerdings kein Englisch spricht und auch nicht die Landessprache, dann haben wir wieder einen Nachteil. Denn es macht keinen Spaß, hier dauerhaft mit einem Dolmetscher unterwegs zu sein. Und der Dolmetscher wird sehr wahrscheinlich auch nicht sehr viel Spaß haben. Die Fälle, die ich hier kenne, wo Expats kein Englisch sprechen konnten (Landessprache eh nicht), sind nach nur wenigen Jahren wieder zurück nach Deutschland.

    Kenntnisse der Landessprache sind ein gewaltiger Vorteil (hier auf der Insel). Die Leute hier sind sehr anerkennend, wenn jemand ihre Sprache spricht beziehungsweise sogar nur versucht, sie zu sprechen oder zu lernen. Die meisten Filipinos sind sehr überrascht, wenn sie jemanden treffen, der ihre Sprache spricht. Denn die meisten Ausländer verlassen sich halt auf ihre Englischkenntnisse und machen sich kaum die Mühe, die Landessprache zu lernen. Das ist sehr schade. Denn die Kommunikation mit den Einheimischen hier in Filipino ist eine komplett andere als nur in Englisch.

    Englisch spricht man mit willkommenen Gästen aus dem Ausland. Filipino spricht man mit seinesgleichen, auch wenn es sich um einen Ausländer handelt.

    Erstens kann kein Hai Blut über eine Entfernung von mehr als ca. 300 Metern erkennen und das auch nur, wenn die Meeresströmung günstig steht. Dann können Haie beispielsweise menschliches Blut so gut wie überhaupt nicht orten, da ihnen die erforderliche Sensorik dafür fehlt. Blut ist halt nicht gleich Blut.


    Zweitens ist es für mich schon ein Unterschied, ob ein Hai Blut im Wasser wittert, auch bei kleinster Verdünnung, oder ob ich mit kleinster Verdünnung eines Stoffes dann im Körper eine Erkrankung - vorher ausgelöst durch genau diesen Stoff - heilen kann.

    Ich fang mal mit Punkt 2 an: Die Fähigkeiten des Hais, Konzentrationen von weniger als ein Teil auf 1 Milliarde

    zu registrieren hat direkt mit Homöopathie nichts zu tun. Es zeigt nur, dass so geringe Konzentrationen in der Lage sind, biologische Vorgänge auszulösen. Die Kritik an der Homöopathie geht davon aus, dass so geringe Konzentrationen nicht ausreichen, um biologische Effekte zu erzeugen. Wenn das stimmt, wieso wird der Geruchssinn von Haien bei diesen geringen Konzentrationen dann angesprochen?


    Punkt 1: Es ist richtig, dass Haie ihre Beute nur dann orten können, wenn die entsprechenden Moleküle deren Sinnesorgane treffen. Eine ungünstige Strömung, wird diese Moleküle von den Haien wegtragen und der Heil wird nichts bemerken.

    Treffen solche Moleküle jedoch ein, auch in dieser hohen Verdünnung, dann wird der Hai versuchen, durch ein S-förmiges Schwimmen die Richtung auszuloten, aus der diese Moleküle kommen könnten. Erhöhen sich die Reize, also werden die Konzentrationen der Moleküle größer, dann schwimmt er in Richtung der Quelle/Beute.

    Ob diese Moleküle jetzt aus 300 Metern oder mehreren Kilometern kommen, das wird von der Strömung und von der Größe der Quelle abhängen. Aber das ist auch nicht das eigentliche Argument im Zusammenhang mit der Homöopathie. Die Tatsache alleine, dass eine so geringe Menge an Molekülen vom Geruchssinn des Hais erfasst werden können zeigt, dass homöopathische Konzentrationen biologische Relevanz haben (können), während die Kritik an der Homöopathie dies von vornherein ausschließt.


    Ich hatte bereits die Elektrosensibilität erwähnt. Auch hier besteht eine ungewöhnlich hohe Empfindlichkeit. Haie sind in der Lage, Spannungsänderungen von nur einem 10.000.000. Teil eines Volts zu registrieren und zu orten, und das über die Distanz von einer Seemeile. Sehr wahrscheinlich gelten diese Aussagen nicht für alle Hai-Spezies. Es gibt Haie, die sich mehr auf ihre Optik verlassen. Wo ist der Bezug zur Homöopathie? Wieder kein direkter Bezug, aber auch hier wieder das Phänomen, dass extrem geringe Spannungsveränderungen physiologisch von Bedeutung sind. Wäre es möglich, dass in der Homöopathie elektrochemische Zustände verändert werden können, und zwar so, dass hier korrigierend verändert wird? Gibt es Untersuchungen dazu, die diese Hypothese aufgegriffen haben? Ich kenne keine.

    Aber die Tatsache, dass es keine diesbezüglichen Arbeiten gibt, heißt nicht, dass es dieses Phänomen nicht geben kann.


    Punkt 3: Das ist jetzt nur eine Nebensache. „Blut ist nicht gleich Blut“. Wer sagt, dass Haie menschliches Blut nicht orten können? Welche spezielle Sensorik ist dafür erforderlich? Ich bin kein Hai-Experte, aber das höre ich zum ersten Mal.

    Und dann noch die Frage, welche Relevanz Menschenblut für Haie hat? Es dürften mehr Fische als Menschen Haien zum Opfer fallen. Also selbst wenn die Haie kein Menschenblut orten könnten, das System klappt offensichtlich hervorragend wie beschrieben für Fischblut etc. Wenn die Haie aussterben sollten.... es wird nicht daran gelegen haben, dass sie kein Menschenblut dedektieren können...


    http://www.elasmodiver.com/shark_senses.htm

    Ich pass hier nur zu 50% in dieses Thema. Ich lebe ebenfalls auf den Philippinen und dass jetzt seit 28 Jahren (1992). Aber es waren keine gesundheitlichen Gründe, die mich republikflüchtig haben werden lassen. Ich hatte nach 10-jähriger Testphase (= jedes Jahr Urlaub in der Heimat meiner Frau) den zwingenden Eindruck, dass ich mental mehr auf die Insel gehöre. Vielleicht war es auch eine unterbewusst prophylaktische Maßnahme gegen eine "Midlife Crisis", die es hier auf der Insel so gut wie nicht gibt.

    Es waren aber auch politische Bedenken mit von der Partie. Denn mit der Wiedervereinigung und der Rückverlegung der Hauptstadt nach Berlin sah ich Tore offen für mögliche Entwicklungen von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Wenn man mit einer Ausländerin verheiratet ist und ein Kind hat, dann macht man sich da etwas mehr Gedanken.

    Wenn man dann noch erleben muss, dass Ausländer-Sein hier auf der Insel das komplete Gegenteil ist, nämlich man wird oft zu sehr hofiert und besonders behandelt, dann gibt es aus dieser Sicht wenig zu überlegen. Diskriminierung von Ausländern ist hier ein Fremdwort. Es gibt allerdings hier Expats, die so etwas einfordern. Das ist eine andere Geschichte und stößt auf nicht viel Gegenliebe seitens der einheimischen Bevölkerung. Also ein bisschen benehmen muss man sich auch hier. Dann kommt man hier sehr gut durchs Leben.

    Hab ich es jemals bereut? Nein, sicher nicht. Es war die beste Entscheidung meines Lebens.

    Wisst ihr, ob es auch bei den Tests "falsche Negative" gibt oder nur falsch Positive? Ich war gestern beim Augenarzt und wir haben über das Thema gesprochen. Er meinte, es gäbe auch falsch Negative und diese Querdenker kämen von dem Wort Querulanten. Und es gäbe Tausende Ärzte, da wären die 800 bei "Ärzte für Aufklärung" nicht viele.

    Es gibt falsh-negative Ergebnisse. Die Häufigkeit hiervon hängt von der Sensitivität des Tests ab. LIegt die bei z.B. 98%, dann sind 2% der Testergebnisse falsch negativ. Nur - wie hoch diese 2 % ausfallen, das hängt wiederum von der tatsächlichen Durchseuchung ab. Es ist ein bisserl kompliziert, das hier genau zu erklären. Es gibt ein Video von Samuel Eckert, wo das hervorragend - mit Beispiel - demonstriert wird.
    Jedenfalls sind bei einer geringen Durchseuchung die Anteile von falsch negativen Ergebnissen noch geringer als die "800 Ärzte für Aufklärung".

    Interessant auch, dass der Augenarzt plötzlich die Menge von Aufklärungsärzten in Vergleich zu "ordenlichen" Ärzten setzt. Hat er das auch mal für die "Corona-Toten" gemacht? Jeden Tag sterben in DE um die 2500 Menschen. "Da wären die knapp 10.000 an oder mit Corona Gestorbenen nicht viele", nämliche die Sterberate von 4 Tagen in DE.


    DROSTEN und das RKI WIDERLEGT! Die WAHRHEIT über die PCR Tests! - Teil 1

    .... aber dass Babys im Alter von 6 Monaten schon eine Grippe-Impfung bekommen sollen? Ich habe noch nie gehört, dass Babys in diesem Alter eine Grippe bekommen haben. Oder irre ich mich da jetzt gewaltig?

    Wenn Kinder leichter an einer Grippe erkranken als an C19, dann heißt das nicht sofort, dass Kinder und Babys eine Grippe-Impfung bekommen sollen. Hatte ich aber auch nicht behauptet... Das ist erst einmal eine Feststellung, die mit Impfung überhaupt nichts zu tun hat.

    Dieser Schluss wird vielleicht jetzt allzu gerne von der impfgeilen Gesundheitspolitik gezogen, die weiß, dass die C-Impfung mehr Schwierigkeiten macht, als erwartet und gewünscht. Na und irgend wie muss man den Rubel am Rollen halten. Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und die zuvor fast ungefährliche Grippe (im Vergleich zu C19) etwas aufwerten, damit man einen Grund hat, auch die Kleinsten der Kleinen mit zu impfen. Und nächsten Monat, wenn die C-Impfung immer noch nicht da ist, auch die Toten auf dem Friedhof mit impfen. Denen wird schon ein Grund auch dafür einfallen, und wenn er noch so irrational ist, dass man glaubt, dass hier nur Drogensüchtige am Werk sein müssen. Allerdings hatte ich diesen Gedanken auch schon früher gehabt...

    Warum bekommen Babys weniger Grippe als Kinder? Weil Letztere die Grippe von der Schule, Kindergarten etc. mit nach Hause bringen und da den Rest der Familie beglücken. Oder anders herum: Babys bleiben zu Hause und werden selten draußen Infektionsquellen ausgesetzt.

    Warum sollte man Kinder gegen Grippe impfen? Für mich gilt auch diese Frage, nicht nur die nach Babys, die noch irrationaler ist. Ich sehe keine Grund für eine Grippeimpfung, weder bei Babys, Kindern, Erwachsenen oder älteren Herrschaften, für die diese Impfung so gut wie komplett wirkungslos ist.

    Grippeimpfungen haben bislang noch nie zeigen können, dass sie in der Lage sind, das Aufkommen von Atemwegsinfektionen zu senken. Wozu soll das Ding also gut sein, wenn nicht ausschließlich als gutes Geschäft für die Hersteller und Impfärzte?

    Interessant auch in diesem Beitrag, dass, wo es eine Grippeimpfung zu verkaufen gilt, jetzt ganz plötzlich die Grippe viel gefährlicher als C19 zu sein scheint, wo bislang doch immer das Gegenteil behauptet wurde.

    Ich will nicht sagen, dass das falsch ist, weil es in der Tat so ist, dass Kinder leichter an Grippe als an C19 erkranken und die Infektion weitergeben. Solche Tatsachen hören wir aber nur, wenn man damit was verkaufen kann.

    Genau so ist es... Die Produktion von Antigenen für die Grippeimpfung wird auf Millionen von Hühnereiern durchgeführt, wo die Grippeviren gezüchtet werden. Die Produktion insgesamt dauert fast 2 Jahre. Das heißt, dass wir mit einer Impfung versorgt werden, die vor 2 Jahren aktuell war. Kein Wunder, dass die Grippeimpfung ein so schlechtes Wirkprofil hat.

    Jetzt hat die Impfindustrie sich ausgedacht, den Produktionsprozess in den Organismus der Leute zu verlegen. Dann geht es schneller und ist vor allem weitaus weniger aufwending (keine Hühnereier mehr) und vor allem billiger. Bei dieser "Impfung" werden wir zwar gepiekst, aber wir erhalten kein abgeschwächtes Virus, Viruspartikel oder Virus-Antigen. Wir bekommen etwas, was uns mit genetischen Informationen des Virus infiziert.

    Danach muss der Organismus dann 2 Leistungen aufbringen: 1. Antigene produzieren, und dann 2. dagegen Antikörper bilden.

    Niemand weiß, welche Zellen von den RNA tragenden Nanopartikeln beglückt werden. Bei einer normalen C19 Infektion sind es die Zellen mit ACE-2-Rezptoren, die in der Lunge zu finden sind. Bei Nanopartikeln kann es sogar im Gehirn sein, wo "Impfstoff" produziert wird.

    Die Reaktion des Immunsystem darauf ist absolut unvorhersehbar. Inzwischen weiß man, dass ca. 80% der Bevölkerung bereits eine zelluläre Immunität gegen C19 besitzt. Das heißt, dass bei Eintritt der Viren in die Zellen im Lungengewebe Killerlymphozyten diese Zellen erkennen und eliminieren und damit eine Replikation der Viren verhindern. Daher die Überzahl an symptomlosen Infektionen.

    Wenn ich aber ein deratiges Gen in einer Gehirnzelle habe, da die Nanopartikel es dahin getragen haben, dann wird das Gleiche auch hier passieren: Die Zelle wird Virenpartikel produzieren, die vom Immunsystem erkannt werden, worauf die Killerzellen aktiv werden.... Virus-RNA beseitigt, aber auch Gehirnzelle tot...

    Beim AstraZeneca "Impfstoff" sind um die 70% an Nebenwirkungen beobachtet worden. Da war die Rede von Muskelschmerzen. Woher kommen die wohl? Vielleicht weil sich genau dieser Mechanismus in den Muskelzellen abspielt.

    Ein Proband ist jetzt "ernstlich" erkrankt, so dass die Studie gestoppt wurde. Der Proband hat eine "Rückenmarksentzündung". In einem Vortrag von Prof. Bhakdi bezeichnete er das als ein klassisches Merkmal für eine Autoimmunreaktion, also das, was ich soeben erklärt hatte: Viren-RNA in den Nervenzellen des Rückenmarks, die die Killerzellen herausfordern.

    Da reden diese Leute auch noch von C19 als einer "systemischen Erkrankung", wobei sie mit der "Impfung" eine systemische Reaktion herausfordern, die etliche schwere Nebenwirkungen und Todesfälle verursachen werden, weitaus mehr als die Mikrobe, gegen die sie vorgehen wollen.

    Da lehnen die Überzahl der Deutschen genetisch manipulierte Nahrungsmittel ab, rufen aber als erstes "hier", wenn es um die RNA-Impfung geht, wo man höchstpersönlich zum genmanipulierten Wesen, wenn auch nicht Nahrungsmittel, wird.

    Wie flach kann unser Planet denn noch werden?

    Also meine Überlegung: entweder ist da an dieser NWO wie sie mancherorts beschrieben wird ( Chip, G5 als Steuerorgan, Menschen als Roboter ... ) was dran oder aber es ist die biblische Endzeit oder aber SarsCovid19 ist doch gefährlich.


    Wie erklärst du dir das alles?


    L.G.

    Ich hab jetzt vergessen, ob es Bhakdi oder Wodarg war, der auf einem Vortrag die Bemerkung fallen ließ, dass die weltweite Pharmaindustrie an Umsatzeinbrüchen zu knabbern hat. Dazu kommt, dass kein "Medikament" so viel Profit abwirft wie Impfungen.... weswegen Kill Bill auch so massiv in diesem Bereich investiert.

    Wenn man dann noch mit in Betracht zieht, wie die alternativen Heilmethoden diskreditiert werden - als nicht evidenzbasiert und gefährlich, dann passt auch das wieder wie die Faust aufs Auge. Man scheint sehr gut zu wissen, dass das eigene Handeln nicht evidenzbasiert ist und die alternative Medizin Kundschaft raubt, weil hier geheilt wird und nicht an ewig dauernden Symptomen rumgeschraubt wird.

    Also hat man sich eine Strategie einfallen lassen, auch aus den Erfahrungen mit der Schweinegrippe gespeist, dass die nächste Pandemie nicht so verpufft wie die Schweinegrippe, wo man sich wohl mehr Umsatz durch die schweinische Impfung erhofft hatte.

    Die Tatsache, dass wir jetzt alle gefangen gehalten werden bis die Impfung da ist, obwohl nahezu die gesamte Wissenschaft, mit Vertretern von Rang und Namen, den Unsinn und sogar die Gefährlichkeit derselben aufgezeigt hat, zeigt wie evidenzlos der Kurs der Politik ist. Die Tatsache, dass man sich wissenschaftlich auf einen Wissenschaftler verlässt, der schon mal durch katastrophal falsche Prophezeiungen geglänzt hatte, unterstreicht das. Die Tatsache, dass die renomierten Wissenschaftler nicht gehört und diffamiert werden, zeigt, dass man auf Evidenz und Wahrheit pfeift. Evidenz und Wahrheit stehen im krassen Gegensatz zu dem, was erreicht werden soll. Also werden nur "zuverlässige" Wissenschaftler gefragt.

    Die Tatsache, dass die Politiker noch nicht alle in ihren atom- und mikrobensicheren Bunkern hocken, zeigt, dass das C-Virus so schlimm nicht sein kann.

    Die Mitarbeit der meisten Regierungen wurde, nach meiner Meinung, durch Gelder von WHO, IWF, Gate foundation etc. an die Regierungen etlicher Nationen angefacht. Der IWF hatte März/April 6 Millarden Dollar an 25 Nationen ausgeteilt als Covid-Soforthilfe. Das sind 240 Mill. im Schnitt für jeden Staat. Welcher Regierungschef kann da noch nein sagen? Ja, der aus Belarus hat angeblich sogar 900 M abgelehnt. Leider ein Einzelfall.
    Bezahlt wurde das Geld wohl kaum für Maßnahmen gegen die Mikrobe, da auch die Politiker wissen, wie banal C19 ist. Das Geld ermöglichte die Staaten, Lockdown Maßnahmen durchzuführen, die so lange aufrecht erhalten werden, bis die Impfung da ist. Naja, und die federführenden Politiker werden wohl kaum leer ausgehen...

    Der Biologe Clemens Arvay hat eine Vermutung, warum hier solche Maßnahmen durchgeführt werden. Es nicht nur die Impfung, die mehr Profit als die Schweineimpfung verspricht, sondern auch Patente auf Gen-Verfahren, die in der Zukunft noch mehr Profit abwerfen werden.

    Wenn dann noch eine neue Weltordnung mit dabei abfällt, dann ist das ein Bonus, den man gerne mitnimmt, vorausgesetzt, die neue Ordnung gefährdet nicht die Pharma-Agenda.

    "Geld regiert die Welt" - nie war dieser Spruch so wertvoll wie heute.

    Ich finde, man sollte die Kirche im Dorf lassen. Diese Panik-Mache von den Mikroben-Fans wird jetzt noch ergänzt von den alternativen Panik-Machern der Endzeit-Apologeten. Man scheint auch in diesem Lager lieber auf Urängste zurückgreifen zu wollen als auf Logik und wissenschaftliche Argumente. Ist man im Endzeit-Lager ebenfalls nicht in der Lage, rational zu denken und zu argumentieren? Oder ist das eine bewusst aufgestellte Richtung, um noch mehr Angst speziell unter den C-Kritikern zu verbreiten? Denn wer Angst hat, hat Schwierigkeiten, rational/vernünftig zu denken.
    Ich denke, dass das, was im Moment läuft, beängstigend genug ist. Da braucht's kein Öl ins Feuer.

    Es gibt einen brandneuen Vortrag von Prof. Bhakdi zusammen mit seiner Frau Prof. Reiss....

    Ich bin fündig geworden und hab den ersten Teil auf einem anderen YT Kanal gefunden.

    Ich hab jetzt die 3 Teile runtergeladen und mit meinem Editor zusammengefügt zu einem durchgehenden Vortrag.
    Ihr könnt den von meiner Dropbox runterladen (ca. 2,6 GB). Hier der Link zum Download
    https://www.dropbox.com/s/plqy…Bhakdi%20komplet.mp4?dl=0


    Es gibt sehr wahrscheinlich eine Error-Meldung, da DB nur 15 bis 20 Minuten Preview erlaubt. Der Vortrag ist fast 3 Stunden lang. Von daher direkt auf die Option, "Download" gehen.

    Es gibt einen brandneuen Vortrag von Prof. Bhakdi zusammen mit seiner Frau Prof. Reiss. Es gibt 3 Teile. Im ersten referiert Frau Reiss, im zweiten Herr Bhakdi und im dritten Part werden Zuhörerfragen beantwortet.
    Interessant ist im dritten Teil ab Minute 20:34, wo auf die Frage nach der Existenz und der Isolierung von C19 kurz eingegangen wird. Hier hören wir Frau Reiss sagen, dass die Isolierung inzwischen durchgeführt wurde. Ob das richtig ist und wo das gemacht wurde, wird uns in der Antwort nicht verraten.

    Bei der Frage nach den Koch'schen Postulaten muss auch mitbedacht werden, dass sie für Lebewesen aufgestellt wurden. Viren gelten nicht als Lebewesen im klassischen Sinn. Es könnte gut sein, dass wir hier einen Grenzbereich haben, wo diese Postulate nicht vollständig greifen können. Nur mal so als Hypothese...
    Teil 3: invidious.13ad.de/watch?v=V4T30YgLSgU

    Teil 2: invidious.13ad.de/watch?v=eVg_FnONIL8

    Teil 1: https://invidious.13ad.de/watch?v=8mD2BPTp12k

    Z.B. wäre es später möglich, genetische Konstellationen zu definieren, die als "gesellschaftgefährdend" definiert werden. Z.B. ein Gen für kriminelles Verhalten etc. Wir sehen ja momentan, wie erfindungsreich die Politik jetzt bereits ist, um ein "normales" Virus zur globalen Gefahr umzudefinieren und daraus restriktive, undemokratische Maßnahmen abzuleiten und zu begründen.
    Wenn man also so ein Gen gefunden haben will, dann werden alle die Individuen, die dieses Gen aufweisen, politische Konsequenzen zu spüren bekommen, selbst wenn sie noch nie auffällig geworden sind. Der genetische Verdacht wäre dann schon ausreichend. Momentan reicht ja auch der Verdacht, infiziert zu sein, schon aus, um für 2 Wochen eingeschlossen zu werden.

    Das klingt nach Utopie. Aber das, was im Moment mit Corona abläuft, war vor 12 Monaten für viele auch noch Utopie.

    Außerdem kann man diese Daten, und das ist weniger utopisch, gut verkaufen. Patientendaten und Genbanken sind halt auch ein sehr gutes Geschäft.

    Die gesamte Kritik an der Homöopathie basiert auf Vorstellungen, wie sie in der klassischen Pharmakologie formuliert werden, das Dosis-Wirkprinzip. Dies sagt vereinfacht ausgedrückt, dass eine steigende Dosierung mit einer steigenden Wirksamkeit verbunden ist. Für Arzneimittel gibt es da noch den therapeutischen Bereich. Und das ist der Bereich, wo die Dosierung ausreichend hoch genug ist, um noch zu wirken (untere Grenze) und die Dosierung am höchsten ist, ohne Nebenwirkungen auszulösen (obere Grenze).

    Dieses Prinzip mag für die Beurteilung von Wirksamkeit und Verträglichkeit von Medikamenten nützlich sein und auch zu funktionieren. Aber für die Beurteilung dessen, wie Homöopathie funktioniert, ist dieses Gedankenmodell denkbar ungeeignet. Denn biologische Prozesse sind viel komplexer als die pharmakologische Dosis-Wirkung-„Hypothese“ suggeriert.

    Wie widersprüchlich Mutter Natur mit seinen Prozessen umgeht, dafür mal einige Beispiele:

    Strophanthin und andere Herzglycoside. Hier gibt es ein vollkommen widersprüchliches Dosis-Wirkprinzip. Es wird auch „hormetisches Wirkprinzip“ oder „dosisabhängiger Umkehreffekt“ genannt. Das heißt, dass bei sehr niedrigen Konzentrationen (0,1-0,5 ng/ml) die Natrium-Kalium-Pumpe am Herzen angekurbelt wird, während bei steigenden Konzentrationen diese Pumpe blockiert wird. Grafisch sieht der Verlauf wie ein auf dem Kopf stehendes U aus.




    Was hat das mit der Homöopathie zu tun? Erst einmal gar nichts. Es soll nur zeigen, dass der Versuch, die Wirkung mit Hilfe der klassischen Pharmakologie zu erklären, scheitern muss.

    Und auf die Frage, warum und wieso es diesen hormetischen Effekt gibt, gibt es auch keine einleuchtende Erklärung. Zumindestens ist mir keine bekannt. Und ist die fehlende Erklärung jetzt schon Grund genug zu behaupten, dass es den hormetischen Effekt nicht geben kann?


    Eine weitere Merkwürdigkeit der Biochemie ist die Art und Weise, wie Konzentration- und Wirkverläufe sich bei Enzymen und deren Substraten darstellen. Auch hier gibt es keinen linearen Dosis-Wirkverlauf. Vielmehr hat man hier mit einer Steigerung im unteren Konzentrationsbereich eine viel schnellere Steigerung der Wirkung, die dann bei weiterer Steigerung der Dosierung zunehmend abflacht.




    Auch hier ist auffällig, dass im unteren Konzentrationsbereich die eigentliche Wirkung stattfindet. Warum im höheren Konzentrationsbereich keine Wirkungsteigerung mehr stattfindet, kann man nur vermuten. Es mag sein, dass aufgrund der Konzentrationsdichte das Substrat nicht mehr genug Enzymmoleküle vorfindet. Auch das ist kein Beweis oder Erklärung für die Wirkung der Homöopathie. Es zeigt aber, dass es diese Sache laut klassischer Pharmakologie eigentlich nicht geben dürfte.


    Das Manko meiner Erklärungen als Begründung für die Wirksamkeit der Homöopathie besteht darin, dass auch diese Beispiele nicht erklären, warum gerade bei anscheinend nichtexistenten Konzentrationen in einem Homöopathie-Präparat dennoch eine Wirksamkeit postuliert wird. Die Frage ist also: Ist es möglich, dass extrem verdünnte Lösungen mit nur wenigen Molekülen der Ausgangssubstanz biologische Reize oder Prozesse auslösen können? Gibt es dafür Beispiele in der Natur?

    Ich kenne hier nur ein Beispiel (es gibt sehr wahrscheinlich noch mehrere, nur man hat nicht danach gesucht bislang). Und das ist der Hai. Es ist bekannt, dass Haie Verdünnung von Blutstropfen im Meerwasser auf einige Kilometer Entfernung orten können. Auf diese Art und Weise sind sie in der Lage unter Umgehung von Sicht und Gehör dennoch verletzte Beute über beträchtliche Entfernungen auszumachen.

    Es ist nicht klar, ob die Haie diese homöopathischen Konzentrationen an Blut direkt detektieren können oder ob hier möglicherweise die morphologischen Veränderungen der Blutbestandteile, wenn sie mit Meerwasser in Berührung kommen, zu Spannungsveränderungen in den Molekülen führen, die von den Haien erfasst werden können. Über ein Organ, das Ampullae of Lorenzini genannt wird, können Haie (und auch noch eine Reihe anderer Fische) Spannungsveränderungen von nur 5 nV/cm (5/1,000,000,000) erfassen und auswerten.

    Von daher wäre es denkbar, dass homöopathische Wirkungen ebenfalls auf Veränderungen von molekularen elektrischen Feldern beruhen, vergleichbar mit der nervalen Reizleitung, die ebenfalls auf einer Veränderung von Natrium- und Kaliumskonzentrationen der Nervenzellen beruht. Auch hier braucht es, um die Reizleitung aufrechtzuerhalten, keine pharmakologisch relevanten Konzentrationen, die wir jeden Tag schlucken müssten.

    Sehr viele Prozesse im Organismus laufen in einem Konzentrationsbereich ab, der weit unter dem liegt, was in der klassischen Pharmakologie diskutiert wird. Sogar unsere Energiegewinnung beruht auf der Elektronentransportkette, was heißt, dass hier nur Elektronen der Schlüssel für die Aufrechterhaltung des Lebens ist. Und gegen homöopathische Konzentrationen sind Elektronen noch einmal eine Potenz homöopathischer.

    Hier ein Video, bei dem über die Messung der Sauerstoffsättigung (über wenige Minuten) die Wirkung von Masken verharmlost wird:

    Test: Sauerstoff unter Corona-Masken 👩🏼‍⚕️ Dr. Mark Benecke

    Ja, ein ganz lustiger Selbstversuch mit 5 gedachten Masken und lustiger Schwester. Da wird mal 2 Minuten die Maske aufgesetzt und geschaut, was das Oxymeter sagt.... Abfall von nur 1 %. Wir wissen alle, dass wir die Masken am Tag immer nur 2 Minuten aufsetzen, oder wie war das?
    Ich seh dieses Video als eine Klamauk-Werbung für die Regierungsstrategie in Sachen Maskenpflicht an. Ist doch alles nicht so schlimm. Klar, wenn ich die Maske für nur 5 Minuten und weniger aufziehe, dann bekomme ich auch keine bedenklichen Werte.

    Gibt es Untersuchungen, die so etwas über einen realistischen Zeitraum durchgeführt haben?

    Wie sieht es bei Leuten aus, bei denen eine eingeschränkte Lungenfunktion vorliegt und die eine dauerhaft herabgesetzte Sauerstoffsättigung aufweisen? Ist für die auch der Abfall von nur 1 % ein Grund zur überschwänglichen Freude oder merken die nicht vielleicht diesen zusätzlichen Verlust?

    Außerdem hat wohl niemand behauptet, dass man mit/an den üblichen Masken erstickt. Der Hauptkritikpunkt ist hier, dass die Masken keinen Schutz vor Viren bieten, in beiden Richtungen nicht. Da ist es vollkommen irrational, sich als Schutz keinen Schutz ins Gesicht zu pappen und trotzdem eine reduzierte Sauerstoffzufuhr zu akzeptieren.

    Ergo: Null Vorteil, aber ein für Gesunde nicht signifikanter Nachteil bei der Sauerstoffversorgung, der bei Lungenkranken signifikant werden könnte...