Schon wieder ein neues Buch, ein neues Thema? Na dann. Kann also der "ätherleib" den PCR-Test erklären?
nein, das bezieht sich auf das verstehen des immunsystems in der tiefe,
was der schulmedizin alleine nicht möglich ist.
ausgehend von meiner aussage, die du in frage stellst und nach einer quelle dazu gefragt hast,
dass es erst nach einer erkrankung mit symptomen eine natürlich erworbene immunität geben kann.
das hatte ich aber alles schon geschrieben- und so kommt es @Winniefred zu den wiederholungen.
das ist bei allen erkrankungen so, in denen das adaptive/erworbene immunsystem in frage kommt.
es gibt auch einige die von dem nativen/angeborenen immunsystem bekämpft werden- dazu braucht es keine erkrankung,
weil eben schon angeboren.
die symptomatische erkrankung bei dem adaptiven immunsystem
ist die natürliche reaktion auf den übergang der primär-antikörper IgM zu den recall-antikörper IgA und IgG.
also der vorgang durch den es auch ins immungedächtnis der b-zellen eingeschrieben wird.
das soll nunmal durch die mrna-therapien ausgeschaltet werden- genau das war der kontext in meiner diesbezüglichen ausführung,
dass man der natur durch gen-technik ein schnippchen schlagen will.
Primitive Fangfragen? Sind alle Fragen..
zum einen- wie in diesem fall- zu denen ich schon etwas geschrieben oder zitiert hatte...
zum anderen- also allgemein- die nicht wirklich offene fragen sind, weil man echt etwas verstehen will,
sondern rethorische, bei denen man die antwort darauf schon selber zu haben glaubt,
mit der man eigentlich das widerlegen will was der andere behauptet.
Die Frage nach den Antikörpern auf den Atemwegsschleimhäuten ist so primitiv, dass sich wohl die gesamte Schulmedizin scheut, sich mit dieser Fangfrage auseinanderzusetzen.
echt jetzt? bei vorhandener, adaptiver immunität sind auf den schleimhäuten IgA.
aber diese muss erst erworben werden. bei erstkontakt mit einem antigen werden zuerst IgM im blut gebildet-
dabei spielt noch das angeborene immunsystem mit eine rolle.
deshalb kann es zu einer infizierung kommen- meistens auch zu einer infektion mit symptomen.
erst dann werden IgG und IgA gebildet , die in der folge in das immungedächnis der b-zellen übernommen werden.
bei einer erneuten infizierung kommen dann gleich die IgA auf den schleimhäuten und die IgG im Blut in aktion,
die im idealfall eine infektion verhindern können.
soweit wie ich es bisher verstanden habe, mal ganz kurz zusammengefasst.
du schreibst:
ZitatNochmal, ganz primitiv: Antikörper im Blut gelangen nicht an den Ort der Infektion.
richtig, weder IgM noch IgG kommen an den ort der INFIZIERUNG, nämlich den schleimhäuten im nasen-rachen-raum.
die INFEKTION findet erst statt, wenn das antigen in den zellen eindringt.
ZitatUnd genau deshalb sind sie für das Infektionsgeschehen auf den Schleimhäuten irrelevant. Sie würden erst dann mehr oder weniger gute Wirkung ausüben, wenn die Infektion in der Lage wäre, ins Blut vorzudringen. Das sind dann die schweren Verläufe, wo Vorerkrankungen eine gescheite zelluläre Abwehr auf den Schleimhäuten eingeschränkt haben.
mhh... die zellulare immunität hat weniger mit den antikörpern zu tun, als mit den killerlymphozyten,
die bei vorhandener immunität von den t-zellen gebildet werden.
die antikörper werden von den b-zellen gebildet und das ist die humorale immunität.
ZitatEs gibt dazu sogar einige Arbeiten, die nachgeschaut haben, wie die Antikörperspiegel aussehen, wenn Patienten leichte und schwere Verläufe von Atemwegsinfekten haben. Bei vielen der Probanden mit leichten Verläufen konnten keine oder kaum AKs beobachtet werden. Bei den Schweren dagegen hohe AK-Konzentrationen. Schlussfolgerung der Autoren war, dass die Höhe der AK-Konzentrationen mit dem Schweregrad der Infektion korreliert.
Sollte logisch sein - wenn die zelluläre Abwehr die Infektion bereits abräumt, wozu dann noch AKs, die ohnehin keinen Einfluss haben?
das müsste ich mir nochmal in ruhe ansehen..gibt es dazu eine oder mehreren studien?

