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21

Dienstag, 31. März 2015, 14:39

Ich habe vesuchsweise jetzt über zwei Wochen kein Fleisch, keine Milch und Milchprodukte gegessen, ich fühle mich leichter, hab auch zwei kg abgenommen und die Entzündungswerte sind tatsächlich gesunken, ich hab immer gedacht, ich vertrage Milch gut, habe auch keine Milchunverträglichkeit.
...interessant!
Zu: "kein Fleisch, keine Milch, keine Milchprodukte":
Da gibt es bekanntlich nennenswerte Unterschiede.
es wäre (für Dich; und würde uh mich interessieren) vielleicht interessant, mal nur die 1,5%-Bio-Milch zu testen, von einem Lieferanten, der kein Kraftfutter zukauft (nicht das selbst hergestellte Kraftfutter ist hie gemeint), der nicht "andere Autobahn" weiden läßt, etc. (lies dazu bei Interesse auch in meinen Thread: "Milch ist für Kälber ???" .
Danke & Liebe Grüße :) ,
natur-heilfaster
"Am Kompetentesten sind wir immer dann, wenn wir von unseren eigenen Erfahrungen sprechen."
(Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (31. März 2015, 14:57) aus folgendem Grund: Link eingefügt


bermibs

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22

Dienstag, 31. März 2015, 15:28

Hallo Natur-Heilfaster,

zwei Anmerkungen meinerseits:
1. Veganismus: In der Natur gibt es keine "reine" Ernährungstypen mit 100 %. Weder Pflanzenfresser noch Fleischfresser u.a. ernähren sich ausschließlich entsprechend ihres Ernährungstyps.
100 % vegan ist eine reine "Erfindung" des Menschen als einziges denkendes Lebewesen und entspricht nicht der Natur.
Entscheidend sind die quantitativen und qualitativen Relationen, also wie viel und vor allem auch was esse ich aus dem tierischen Bereich.
Einen sehr guten Anhaltspunkt liefern uns die Schimpansen als unsere genetisch nächsten Verwandten. Sie haben gerade einmal 3 % als tierischen Anteil in der Nahrung, nicht mehr aber eben auch nicht null. Ich sehe den optimalen Wert bei ca. 10 %. Dabei tierisches Eiweiß auf niederer Stufe. Je höher es entwickelt ist, desto schlechter ist es für unsere Ernährung geeignet. Fisch ist demzufolge günstiger als Schweine-/Rindfleisch.
Tierisch im Prinzip das, was wir lebend mit unseren Händen greifen und roh ohne Verarbeitung verzehren können. Da bleibt von der großen Palette nicht viel übrig :D Es gibt Naturvölker, die heute noch Insekten, Würmer und Ähnliches essen ;)

2. Zucker: Jeder raffinierte Zucker ist, sofern er über Vergärung verstoffwechselt werden kann, ausnahmslos ungesund. Dabei spielt naturbelassen, braun, bio absolut keine Rolle. Derartige Kohlenhydrate sind nur im Verbund mit frischen Früchten gesund, da dadurch ihre Menge begrenzt wird und nur eine langsame Aufnahme in den Stoffwechsel erfolgt.
Ausnahmen bilden nach meiner Meinung das basische Xylitol und der Zuckeraustauschstoff Erythrit.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

bermibs

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23

Mittwoch, 1. April 2015, 22:52

Thema Zucker

Es gibt eine aktuelle Petition von Dr. med. Rainer Limpinsel zur eindeutigen Kennzeichnungspflicht aller Lebensmittel zu ihrem Zuckergehalt und Gefahrenpotential (ähnlich wie Tabakerzeugnisse), auch angeblich zuckerfreie.
Wer möchte, kann ja diese
Petition für eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Zucker und Zuckerersatzstoffen auf Lebensmittelverpackungen
zeichnen.
Liebe Grüße
Bernd
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kaulli

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24

Montag, 6. April 2015, 08:38

a) ich habe lernen müssen, das es besser ist auf Hefepilz zu verzichten, und wenn schon, dann nur getrocknete Hefeprodukte
diese Biohefe, die ich verwende, ist getrocknet

Zitat

b) dito: "brauner Zucker" ist nicht gleich Naturzucker!!
(> besser "Bio-Rohzucker" nehmen, ist nur leicht braun, aber das täuscht, falls man sie daran stört).
ich nehme diesen "Bio-Rohzucker", und nur ganz wenig, maximal die Häfte, wie sie in Rezepten angegeben wird.
Und Süßstoffe mag ich nicht, dann lieber gar keinen Zucker.
Liebe Grüße
Kaulli

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25

Montag, 6. April 2015, 08:46

100 % vegan ist eine reine "Erfindung" des Menschen als einziges denkendes Lebewesen und entspricht nicht der Natur..... Fisch ist demzufolge günstiger als Schweine-/Rindfleisch.
Das sehe ich auch so, ich esse Eier, aber nur die eigenen, weil selbst Bio-eier meistens mit belastetem Fischmehl gefüttert werden, hin und wieder Hühnerfleisch, manchmal Biofisch, Schwein und Rind fast nie und Milchprodukte momentan gar nicht, weil ich Hafnium entgiften möchte und ich es darin vermute, später werde ich vielleicht ein oder zweimal im Monat Käse essen.
Liebe Grüße
Kaulli

Avalonis

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26

Dienstag, 7. April 2015, 11:29

Erst wenn wir selbst nur noch von unseren Bauern ab Hof kaufen, werden Konzerne andere Produkte anbieten oder vom Markt verschwinden. Die ganze Kennzeichnerei ist doch wieder nur eine Formulierungsfrage. Früher hieß es Glutamat heute heißt das selbe Hefeextrakt.
Liebe Grüße
Avalonis

27

Freitag, 17. April 2015, 23:27

Kann mir hier jemand die Erfahrungen mit der stinke Frucht geben ?
Der Mensch kann nicht tausend Tage
ununterbrochen gute Zeit haben,
so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.

bermibs

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28

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 20:47

Ist Zucker giftig?

Hallo,
vorgestern kam auf Arte eine interessante Dokumentation "Die große Zuckerlüge". Hier wird der globale Zusammenhang zwischen Lebensmittelindustrie mit ihren Lügen und der weltweiten starken Zunahme von "Volkskrankheiten" gezeigt.
Liebe Grüße
Bernd
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29

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 23:57

"Ausgewogene Ernährung"

Hallo liebe Leute,

ich habe einfach mal (auf dumm :rolleyes: ) eine sehr wichtige Basis-Frage.

Was heisst genau ausgewogene Ernährung für euch?

Man hört es immer wieder, aber reicht es einfach eine Hand voll Obst und Gemüse, plus ein paar gesunde Fette zu sich zu nehmen oder ist das Thema viel komplexer?

Das Thema Ernährung hat so eine enorm hohe Bedeutung und ich habe es jahrelang vernachlässigt....

LG Melanie

30

Freitag, 9. Dezember 2016, 10:41

Gengerech.
Alles andere ist ein Zufallsprinzip. Was lange gut gehen kann aber nicht muss.
Und der gesunde Menschenverstand, eine genaue Beobachtung des eigenen Körpers was die Zeichensprache des Antlitzes mit einschließt.
Es ist keines Falls damit getan Obst,Gemüse, Fette, Eiweiß und Kohlenhydraten zu sich zu nehmen. Es ist genauso wichtig zu wissen, welche der jeweilige Körper gut aufnehmen, welche ihm Schaden. Das ist von Mensch zuMensch unterschiedlich! Das weiß man schon lange! Das Wissen um essentielles könnte der Wirtschaft schaden? Wieviel Berufszweige verdienen an Dingen die den Körper auch Haut und Haare erkranken lassen?Wie viele am gesunden Menschen, der nichts unternehmen muss, um ein Ungleichgewicht abzustellen? Ob das oberflächlich oder nachhaltig geschieht,bleibt dann auch noch dahin gestellt.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

,,Was du verstehst, setzt du für dich um. Was du nicht verstehst, gibst du als Ratschlag an andere weiter."( Alte Weisheit )


31

Montag, 12. Dezember 2016, 17:02

Asugewogen würde ich sagen bedeutet, dass man durch die Ernährung bereits alles aufnimmt, was auch soviel heißt wie keine zusätzlichen Vitamine aufnehmen zu müssen.
Alternative zur Medizin

bermibs

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32

Montag, 12. Dezember 2016, 18:24

Hallo Yamedi,

unter den heutigen Lebensbedingungen wird das wohl eine Utopie bleiben. Das würde einen weitestgehenden Verzicht auf industriell verarbeitete Nahrung bedeuten. Aber selbst damit ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D nicht möglich.
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

33

Dienstag, 13. Dezember 2016, 15:04

Oder die Sonne wird sinnvoll in den Sommermonaten zur Speicherauffüllung (mehrere Dinge sind zu beachten u.a.Tag, Zeit, Einflüsse usw.)genutzt.
MfG


„Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“( Matthaeus 7:6)

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