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1

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:28

Roundup und die verheerenden Folgen

Folgende zwei Links habe ich heute im Internet gefunden:

.theunion.com/opinion/columns/10584486-113/glyphosate-disease-celiac-gut





Inge
similia similibus curentur

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Nanna« (29. November 2016, 16:58)


Avalonis

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2

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:46

Der erste Link funktioniert bei mir nicht.

http://www.topagrar.com/news/Home-top-Ne…ik-1487148.html

..."Die Reporter sichten dazu Felder mit gentechnisch verändertem Pflanzen in den USA sowie in Brasilien und Argentinien. In den USA seien bereits Millionen von Hektar Acker aufgegeben worden, weil Unkräuter nicht mehr bekämpft werden können. Grund sei die Glyphosattoleranz der Kulturen, weshalb nur noch ein Mittel angewendet würde. Irgendwann würden jedoch die umliegenden Unkräuter resistent und die Wirkung verpuffe...."
Liebe Grüße
Avalonis

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (6. Dezember 2016, 19:44) aus folgendem Grund: Link wieder aktiviert


bermibs

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3

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 22:34

Da ist beim Erstellen des ersten Link etwas schief gelaufen ;o)

Aktueller Link:
http://www.theunion.com/news/twi/glyphos…en-intolerance/
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

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Avalonis

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4

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 08:46

Danke :)

"Some symptoms of gluten intolerance and celiac disease are obesity, infertility, skin rashes, autism, Alzheimer’s disease, schizophrenia, Parkinson’s disease, thyroid disease, kidney disease, some cancers including non-Hodgkin’s lymphoma and melanoma, type-1 and type-2 diabetes, allergies, fibromyalgia, arthritis, panic attacks, depression and other brain problems, migraine headaches, irritable bowel syndrome and acid reflux."

Da stellt sich jetzt schon beinahe die Frage nach der Henne und dem Ei.
Liebe Grüße
Avalonis

5

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 20:41

Ich danke für die schnelle Reaktion. Mittlerweile habe ich meinen Link oben auch ersetzt, er sollte jetzt funktionieren. Als Vorsatz für's Neue Jahr wurde ich auch gerne bei englischen Artikeln eine ganz grobe Zusammenfassung auf Deutsch geben. Dazu ist es aus zeitlichen Gründen diesmal nicht gekommen.

Auch andere Seiten äußern sich ähnlich besorgt über Glyphosat in der Umwelt.

.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2014/glyphosat-112.html
.keine-gentechnik.de/dossiers/roundup-und-gentechnik-pflanzen/fakten-zu-roundup-und-glyphosat.html
.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100582;bernr=04;co=;suche=roundup
https://albert-schweitzer-stiftung.de/ak…at-auswirkungen

.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/glyphosat-im-urin-von-grossstaedtern-aus-18-europaeischen-staaten-nachgewiesen-70-prozent-aller-pro/


Dieser Text befasst sich mit Giftrückständen in Bioprodukten:

http://orgprints.org/25032/1/speiser-eta…rvey-report.pdf

Inge
similia similibus curentur

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (6. Dezember 2016, 20:01)


6

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 20:59

Rundum sieht es so aus, als wäre Roundup eine Katastrophe. Die gesundheitlichen Schäden sind nicht abzusehen, und man bekommt weder die gentechnisch veränderten Pflanzen gegen Roundup noch resistente "Unkräuter" oder das Glyphosat selbst aus der Umwelt heraus.

Inge
similia similibus curentur

7

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 21:23

http://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/glyphosat-126638.html

Das Institut für Risikobewertung darf natürlich auch nicht fehlen. Die Glyphosatwerte im Urin liegen im gesundheitlich unbedenklichen Bereich. Nur, woher weiß man, dass es "gesundheitlich unbedenklich" ist, wenn man die Wirkung gar nicht genau kennt und von den Folgen (siehe Folgen in Argentinien) vollkommen überrascht ist?
similia similibus curentur

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Avalonis

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8

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 22:17

Das ist auch sehr "lecker":

https://de.sott.net/article/13741-Dunger…chen-Ackerboden

".... Zwischen 1951 und 2005 sind über die Phosphat-Düngung auf deutschen Äckern insgesamt 10.000 bis 13.000 Tonnen Uran ausgebracht worden, stellt Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut in Braunschweig in einer konservativen Abschätzung fest. Für Uran in Düngern gibt es bis heute weder eine Deklarationspflicht noch einen Grenzwert...."
Liebe Grüße
Avalonis

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Avalonis

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9

Donnerstag, 18. Dezember 2014, 22:19

Liebe Grüße
Avalonis

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10

Freitag, 19. Dezember 2014, 13:05

Vielen Dank Inge für dieses Thema!

Ich habe dieses Thema schon seit einigen Jahren "auf dem Plan" - aber ändern tut sich nichts.

Vor Kurzem berichtete ich hier über die neue "Gentechnik-Hexenküche":

http://renegraeber.de/blog/horrorkabinett-der-gmo/

Im Februar 2014 hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, der sich explizit mit GMOs und Glyphosat beschäftigte:
http://renegraeber.de/blog/glyphosat-sicher-unsicher-2014/

Die Beziehung von GMOs und Glyphosat besteht darin, dass Glyphosat ein Hauptbestandteil des Herbizids „Roundup“ ist und GMOs „erfunden“ wurden, um Nutzpflanzen zu erzeugen, die gegen dieses Herbizid resistent sind.

Das wirkliche Problem besteht auch darin, dass Rückstände von Glyphosat in nahezu allen gängigen Nahrungsmitteln der westlichen Welt nachgewiesen werden können. Besonders betroffen sind hier Zucker, Mais, Soja und Weizen. Diese Rückstände sind immer noch ausreichend konzentriert, um im Laufe der Zeit das Cytochrom P450 zu hemmen.

Auch 2009 fragte ich bereits, wie lange dieses Mittel eigentlich noch auf dem Markt angeboten werden darf:

http://naturheilt.com/blog/glyphosat-gif…sser-kontrolle/

So langsam habe ich genug... :evil:

11

Freitag, 19. Dezember 2014, 16:36

Uran im Dünger - Was für ein Skandal!

Es ist sehr schade, dass Prinz Charles den Verkauf von Bioobst und -gemüse einstellen musste. Wenigstens war da kein Roundup dran.

Die folgende Seite macht in Sachen Glyphosat auch keine großen Hoffnungen. Es werden auf dieser Webseite übrigens auch andere Themen angesprochen, die interessant sind.

http://www.umweltinstitut.org/themen/lan…/glyphosat.html

Inge
similia similibus curentur

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12

Mittwoch, 7. Januar 2015, 21:38

Heute bin ich auf einen weiteren Link gestoßen. In diesem Dokument wird u.a. erklärt, wie Glyphosat wirkt. Es sind einige nicht sehr schöne Fotos enthalten - das nur als Warnung.

http://www.gentechnikfreies-hohenlohe.de…enwirkungen.pdf


Und hier befindet sich eine Tabelle, in der steht, was denn so im welchem Umfang gespritzt wird.

http://pub.jki.bund.de/index.php/JKA/art…wFile/1766/2109


Inge
similia similibus curentur

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13

Donnerstag, 8. Januar 2015, 12:35

Glyphosat ist einer der Gründe warum Menschen Krebs bekommen, neben solchen Dingen die in Tschernobyl oder Fukujima veranstaltet werden.

14

Donnerstag, 8. Januar 2015, 18:09

Noch mehr Links:

Der zweite Text ist eine Teilübersetzung des ersten englischen Texts.

https://de.scribd.com/doc/57277946/RoundupandBirthDefectsv5

https://verseuchtefelder.files.wordpress…burtsfehler.pdf

https://netzfrauen.org/2014/06/11/siebze…ban-glyphosate/

Wir sind nicht Round-up ready, wie jemand so treffend auf FB sagte. Es ist meiner Ansicht nach schlichtweg der SUPER GAU! Das Getreide (nicht nur das) wird besprüht. Daraus werden unser Brot oder Brötchen gemacht. Roundup übersteht den Backvorgang und befindet sich nachweislich in unseren Körpern.

Tiere erhalten gentechnisch verändertes und mit Roundup besprühtes Futter. Dadurch gelangen Glyphosat und Tallowamine etc. in ihre Körper und in die Milch. Beides landet am Ende wiederum auf unserem Teller.

Roundup wird von den Feldern gewaschen und sickert in den Boden ein, wo es von den Bakerien zu einer anderen Chemikalie abgebaut wird, die weitaus dauerhafter im Boden verbleibt als das ursprüngliche Glyphosat. Es wird in die Flüsse gewaschen, schädigt dort die Lebewesen und gelangt ins Meer. Es sickert auch ins Grundwasser.

Bei Tieren (hier: Rindern) führt die Hemmung von Stoffwechselvorgängen dazu, dass Spurenelemente nicht mehr richtig aufgenommen werden. Ebenfalls fehlen Amminosäuren.

Menschen in Argentinien, die in der Nähe von Feldern wohnen, weisen erhöhte Krankheitszahlen auf. Unter den Erkrankungen finden sich Krebs, Missbildungen, Fehlgeburten, Autoimmunerkrankungen.

Gerade erst habe ich gelesen, dass die Fälle von Muttertod in den USA und in Kanada gestiegen sind, obwohl sich sicherlich die medizinische Versorgung nicht verändert hat. Gleichzeitig sind die USA und Kanada Hauptanbauländer für gentechnisch veränderte Pflanzen. Gibt es da einen Zusammenhang?

Interessant ist auch, dass Menschen mit Autoimmunerkrankungen (hier: Hashimoto) geraten wird, alle möglichen Spurenelemente zusätzlich einzunehmen und auch Amminosäuren zu substituieren.
similia similibus curentur

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (6. Dezember 2016, 20:13)


15

Sonntag, 15. Februar 2015, 19:20

Ich möchte gerne etwas ergänzen. Autoimmunerkrankungen betreffen nicht nur uns, sondern auch unsere Haustiere. Gibt man bei Google "Lungenfibrose" ein, wird an vierter oder sogar an dritter Stelle der Suchbegriff "Hund" vorgeschlagen. Was fressen denn die Tiere, dass sie so schwer erkranken?

http://kardio-vet.de/wp-content/uploads/…ibrose-Hund.pdf

In dem Dokument wird unter dem Punkt "Diskussion" erläutert, dass entsprechende Berichte über Lungenfibrose bei Hunden erstmals in den 1990er Jahren in den USA und in Großbritannien verfasst wurden. Auch Menschen sterben an Lungenfibrose, und zwar idiopatischer Lungenfibrose (IPF). Zusammen mit Sklerodermie haben Patienten bei dieser Autoimmunerkrankung eine Lebenserwartung von etwa einem Jahr nach beginn des Auftretens dieser Erkrankung. Durch das fehlgeleitete Immunsystem vernarben u.a. lebenswichtige Gewebe von Organen, insbesondere der Lunge (idiopathisch = griechisch "selbst krank" - eine wunderbare Art, akademisch auszudrücken, dass man nicht die leiseste Ahnung hat, was diese grausame Krankheit verursacht.

In den Quellen (englisch) erwähnt werden auch Schilddrüsenprobleme, die bei Menschen ebenfalls stark angestiegen sind und zwar von einer Erkrankung, die man "vergessen kann", weil nur wenige Menschen überhaupt darunter leiden hin zu einer "Modeerkrankung", wie Ärzte Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion usw. seit Neustem bezeichnen.

.mdr.de/exakt/botulismus116-download.pdf

Im obigen Link wird beschrieben, dass auch Hirsche an Botulismus sterben.

Links unten: Erkrankte Rinder. Selbst Landwirte werden krank.



Obwohl Rinder sterben und auch Landwirte lebensgefährlich erkranken, werden betroffene Höfe nicht zum Schutz der Verbraucher gesperrt. Von den noch "gesunden" Tieren darf weiterhin Fleisch und Milch geliefert werden.

http://www.zeit.de/2011/35/Tiere-Seuche-Bakterium


Die meisten Bundesländer wollen gentechnikfrei sein, was selbstverständlich den Import von genverändertem, glyphosatverseuchtem Futter nicht mit einschließt. Sachsen-Anhalt gehört zu den nicht-gentechnikfreien Bundesländern. Vielleicht ist es daher nicht so überraschend, dass behauptet wird, es bestünde gar keine Gefahr für Menschen. Würde man den Verbraucherschutz ernst nehmen, müsste man die Höfe auf denen die "unbekannte" Krankheit ausgebrochen ist, sicherheitshalber schließen. Es ist ein Skandal, dass dies nicht geschieht.

Die Glyphosat-Seuche umfasst auch Gemüse, Getreide, Obst, Nüsse usw. aus "konventionellem" Anbau, da ja das Institut für Risikobewertung in dasselbe Horn tutet, dass die Ursachen der Erkrankungen unbekannt seien und Glyphosat harmlos sei.

Die Zukunft einer gesunden Ernährung liegt im konsequenten Bio-Anbau. Das ist dann ein anderes Thema

*Die vielen Edits sind durch Ergänzungen dieses Posts entstanden.
similia similibus curentur

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bermibs

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16

Sonntag, 15. Februar 2015, 19:54

Und wieder rückt eine "Errungenschaft" der Moderne ins Rampenlicht bei diesen besorgniserregenden Entwicklungen in der Viehzucht (auch wenn sie viel zu umfangreich ist) und den Wildtieren - Botulismus bei Tieren!

Fragwürde "Bio"-Gasanlagen und altbekannt Abwiegelung durch Behörden
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

18

Dienstag, 24. März 2015, 18:40

Noch ein Link zu Prof. Monika Krüger. Auf 36 Seiten legt sie dar, welche Probleme bei Glyphosat alleine bestehen, ohne die noch viel giftigeren Benetzungsmittel. Ich muss schon sagen, "Roundup" macht seinem Namen alle Ehre. Es ist tatsächlich ein kompletter Rundumschlag gegen die Gesundheit von Mensch und Tier. Beim Lesen wurde mir klar, dass Roundup für sehr viele - auch ernste - Erkrankungen verantwortlich sein kann.

http://kritik-freihandelsabkommen.de/wp-…r%C3%BCger4.pdf
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19

Dienstag, 24. März 2015, 18:56

In einer Bewertung hat die WHO festgestellt, dass Roundup Krebs verursache.

http://seekingalpha.com/news/2387106-mon…f=17#email_link
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mary

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20

Dienstag, 24. März 2015, 19:59

Mir kommt das GRAUEN wenn man das alles so liest.
Man fühlt sich so machtlos.
Echt traurig was der Mensch aus unrerer schönen Erde macht!
Lg. Mary