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Franz-Anton

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21

Mittwoch, 24. Juni 2015, 10:24

Borreliose, eine Multisystemerkrankung mit vielen Gesichtern

Bei Borreliose gibt es weit über hundert Co -Infektionen und biss heute ist noch lange nicht alles erforscht. Im fort geschrittenen Stadium gibt es keine komplette Ausheilung mehr laut des Amerikanischen Experten Dr Joseph Burrascano es ist einer der besten Spezialsten weltweit für Borreliose . Oft wird der Einstich einer Zecke gar nicht bemerkt weil diese während des Saugvorgang mit ihren Speichel die Stelle betäubt und es nicht juckt wie bei einen Insekten Stich, Es erscheint auch nicht immer diese Typische Wanderröte und wird daher oft falsch gedeutet was für den Patienten auf Dauer schlimme Folgen haben kann. Bekommt man in den ersten Tagen nicht sofort die rettende Antibiotika Therapie wird es Chronisch.
Bereits nach 48 Stunden haben die ersten Erreger die Blutbahn verlassen uns setzen sich im Bindegewebe und Knorpel Fest und es kommt zu den ersten Beschwerden. Gelenke und Extremitäten so wie Weichteile werden befallen. Sowie Monate später die Haut, Augen, ZNS, Gedächtnis Probleme, Gangunsicherheit, Nahrungsunverträglichkeiten, Taubheitsgefühle, ACA.
Diese Erkrankung wird von Experten in 3 Stadien eingeteilt . Durch Unkenntnis und Falsche Ernährung verschlimmert sich diese Erkrankung etappenweise immer mehr bis hin zu Leberschaden, Erblinden, Nierenversagen und abhängig von der Dialyse.
Natürlich treten diese Beschwerden sehr unterschiedlich auf und nicht alle bei jeden Betroffenen .
Auch sind mir einige Fälle bekannt wo Innerhalb kurzer zeit ausgeheilt waren, wie der Fall bei Bastian Schweinsteiger er hatte Glück und gleich die Experten um sich.
Aber leider ist nicht jeder Betroffene so berühmt wie dieser Profi Fußballer und hat das Glück sofort fachmännisch behandelt zu werden. Auch gibt es in Deutschland nur einige Spezialisten wo sich mit dieser Multisystemerkrankung auskennen und behandeln nur noch auf Privatrechnung. Das ist gerade mal ein Tropfen auf einen heißen Stein gegen die Anzahl der vielen Chronisch Erkrankten an Borreliose.
Durch die immer mehr klimatischen Veränderungen werden diese Probleme mit der Zeit noch drastisch zunehmen. Am Ende sind nur die Pharmakonzerne die Großen Gewinner und der Geschädigte bleibt auf der Strecke.
Zum Glück trifft diese Multisystemerkrankung nicht nur den Normalbürger wo trotz chronischer Erkrankung immer noch weiter Arbeiten muss damit er über die Runden halbwegs kommt, weil seine Pflichtjahre noch nicht erfüllt sind.

Auch der frühere US Präsident George W. Bush und der Schauspieler Richard Gere ernähren sich zwangsläufig Roh-Vegan und müssen auf ihr geliebtes Bier & Whisky verzichten. Diese Krankheit wünsche ich keinem, aber wie man sieht bleiben auch Prommis nicht davon verschont. Zu diesen Beitrag chronische Borreliose habe ich noch lange nicht alles erwähnt, aber wenn jemand noch diverse Fragen dazu hat werde ich einen seperaten Tread eröffnen
Viele Grüße
Franz-Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (26. Juni 2015, 14:36) aus folgendem Grund: Überschrift angepasst


Elke

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22

Mittwoch, 13. Juli 2016, 11:18

Borreliose? auf Verdacht Antibiotika?

Hallo ihr,

ich habe vor einigen Wochen am Oberarm merkwürdige mehrere 2 cent große leicht rötliche runde Flecken entdeckt, immer im Abstand von einigen Zentimetern, die sich so Ringförmig anordneten
Ich hab mal immer Kokosfett draufgeschmiert, denn seit der LThyroxineinnahme habe ich schonmal öfter merkwürdige Hauterscheinungen.
Nun haben sich diese Flecken aber zu einer leichten Gesamtrötung zusammengetan- die Rötung ist also sogesehen von außen nach innen gewandert.
Ein Stich ist nicht zu erkennen, trotzdem meinte mein HA gestern, dass es Borreliose sein könnte. Ich hatte allerdings an dieser Stelle keine Zecke. (Ansonsten habe ich aber sehr viel mitZeckenbissen zu tun)
Er riet zu Antibiotika - aber ich will eigentlich jetzt nicht nur auf Verdacht längerfristig und hochdosiert AB einnehmen. Blutwerte würden mir laut Arzt jetzt auch nicht weiterhelfen

- also was mach ich jetzt? Abwarten? Was für Symptome kämen zwangsläufig und geben mir Gewissheit dass es jetzt doch nicht Borreliose ist?
Muss sich aus so einer Rötung (falls es Borreliose ist) zwangsläufig eine Folgekrankheit entwickeln oder kann der Körper auch alleine damit fertig werden? Wie lange bleibt so eine Rötung bei Borreliose bestehen?

Ich nehme jetzt mal wieder Schwedenkräuter und äth. Oregano ÖL. (immerhin ein natürliches AB) :)

L.G. Elke

Elke

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23

Donnerstag, 14. Juli 2016, 09:40

ich formuliere meine Gedanken mal noch anders:

ist es bei Borreliose zwingend erforderlich Antibiotika einzunehmen?
Ich las jetzt, dass sich dadurch die Borrelien möglicherweise erst in die Nervenbahnen zurückziehen und dann dort ihr Unwesen treiben. ??

L.G. Elke

Avalonis

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24

Donnerstag, 14. Juli 2016, 09:51

Hat er einen Bluttest gemacht?
Wenn der Bluttest postiv ist -> klare Sache
Wenn der Bluttest negativ ist, kann man noch mit der Dunkelfeldmikroskopie etwaige C-Borrelien auffinden.

Nach meiner Erfahrung ist es bei Borrelien unbedingt notwendig die Antobiotika, die speziell gegen Borrelien wirken, einzunehmen UND alternativ mit Homöopathie, Schwermetallausleitung und Aufbau der benötigten Spurenelemente zu arbeiten. Bei ganz frischer Infektion können die Antibiotika reichen, bei C-Borrelien sind sie nach meiner Erfahrung zu wenig.

Du kannst im Internet recherchieren, wie es den Antibiotika-Gegnern mit ihrer Borreliose über die Jahre so ergangen ist. Habe noch keine einzige Geschichte gelesen, die gut ausgegangen ist. Aber vielleicht findet sich noch irgendwo eine.
Liebe Grüße
Avalonis

Elke

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25

Donnerstag, 14. Juli 2016, 11:00

Hallo


Nein, es wurde bisher kein Bluttest gemacht weil der Arzt meinte, da würde man jetzt noch nichts finden. Das große Problem bei der Sache ist, dass ich bedingt durch meinen Hypoparathyreoidismus nicht alle Antibiotikas einnehmen kann und darunter vermutlich genau die sind , die gg Borellien wirksam sind. Da rauscht mir dann womöglich der Kalziumspiegel ab.
Wäre ich ohne Vorerkrankung würde ich jetzt gar nicht darüber nachdenken sondern AB einnehmen.
Ach was ein sch...

L.G Elke

Avalonis

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26

Donnerstag, 14. Juli 2016, 13:11

Wenn er meint, man würde nichts finden -> wie begründet er es, wenn er dir trotzdem AB verschreibt?
Liebe Grüße
Avalonis

Franz-Anton

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27

Donnerstag, 14. Juli 2016, 17:09

Hallo Elke

Bei Borreliose Verdacht ist es empfehlenswert sofort Antibiotika zu nehmen. Hätte mein Hausarzt damals mir gleich Ab verordnet wäre mir vielleicht so manches Leid erspart geblieben. Als Mittel der ersten Wahl werden Doxycyclin oder Minocyclin 400 mg über einen Zeitraum von etwa 4 Wochen verabreicht. Meistens spürt man ein Zeckenstich nicht, weil während des Saugvorgangs die Zecke es mit einen Sekret betäubt,
Alternativ wäre Katzenkralle Tinktur von Samento mit Banderol das Mittel der ersten Wahl. Aber da ist ein längerer Zeitraum mit Therapie angesagt. Laut dem amreikanischen Borreliose Experten Dr Burascano wandern nach 48 Stunden die ersten Borellien von der Blutbahn in den Knorpel und ins Bindegewebe und da greift leider kein AB mehr. Auch spätere Langzeit Antibiosen mittels Ab Infusionen sind mit vielen Komplikationen verbunden und machen das Immunsystem platt.
Das Gebot der ersten Stunde ist eine strikte Ernährungsumstellung und den Körper leicht überbasisch machen. Einen Ph -Wert von 7,5 im Urin ist empfehlenswert. Das kann man mit Teststreifen aus der Apotheke selbst nachprüfen.
In einen basischen Körper und konstanten warmen Klima können sich die Borellien nicht vermehren und es kommt zum Stillstand. Übersäuerter Körper und kaltes Klima begünstigt das fortschreiten der Borreliose.
Wie schon dein Arzt erwähnt hat bringt am Anfang eine Blutuntersuchung nichts. Frühestens können nach 6 Wochen Antikörper im Blut nachgewiesen werden. Dazu gibt einige Fachlabors in Deutschland wo darauf spezialisiert sind.
Mehr darüber und meine ganzen Empfehlungen kannst du auf meiner Privaten Seite und die ganze Version als E-Book bei Amazon mit der kostenlose Kindle App herunterladen und nachlesen.
Zur Borreliose Erkrankung habe ich über 6 Jahre alles aufgearbeitet und meine ganzen Erfahrungen in einen Ratgeber dokumentiert. Alles hier dazu Auflisten würde den Rahmen sprengen.
Im Anfangstadium ist Borreliose gut zu behandeln und somit können Folgeschäden ausgeschlossen oder begrenzt werden. Auch sollte man deswegen nicht gleich in Panik verfallen, aber sich umpfangreich informieren.
Was eine zu Anfang nicht behandelte Borreliose anrichtet, kann man unter www.schreckenskrankheit.de nachlesen.
Viele Grüße
Eugen
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (14. Juli 2016, 17:38) aus folgendem Grund: Text ergänzt


Elke

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28

Donnerstag, 14. Juli 2016, 18:42

Hallo,

Franz Anton hat ja bereits die Frage warum der Arzt AB verschreibt aber keine Blutabnahme machen will, erklärt. Der Arzt sagte auch zu mir, dass er in dem Stadium wahrscheinlich keinen Nachweis im BLut finden würde.
.

Zitat

wandern nach 48 Stunden die ersten Borellien von der Blutbahn in den
Knorpel und ins Bindegewebe und da greift leider kein AB mehr.
Ich habe die Rötung aber schon seit ca vier Wochen. :( Es war erst etwas unklar was das überhaupt ist- weil wie oben beschreiben, es dort keine Zecke gab und es eher einzelne Flecken waren, die sich später zusammengetan haben und heute tatsächlich wie eine Wanderröte aussehen. Ich hänge mal ein Bild an. Die blauen Striche ringsrum sind Kugelschreiberstriche :) zum beobachten ob sich die Größe der Rötung verändert. L.G. Elke


Franz-Anton

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29

Freitag, 15. Juli 2016, 16:06

Hallo Elke

Dieses Foto verweist auf eine Wanderröte, die aber schon relativ abgeschwächt ist. Wie du schon beschrieben hast ist diese schon einige Wochen alt und wird auch ohne AB verschwinden, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die Infektion ausgestanden ist. In der Regel saugen Zecken nach dem Einstich über mehrere Stunden und fallen erst ab wenn diese sich mit Blut voll gesaugt hat.
Auch kann ein Bremsenstich Borreliose verursachen, wenn diese mit Feldratten in Kontakt waren . In so einen Fall kommt es nur selten zu einen chronischen Verlauf weil durch den kurzen Einstich nur wenige Erreger freigesetzt werden und oft vom eigenen Immunsystem bekämpft.
Viele Grüße
Eugen
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Elke

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30

Samstag, 16. Juli 2016, 10:43

Hallo Eugen,

heißt das denn, dass Antibiotika jetzt nach einigen Wochen nicht mehr helfen würde? Was mich da gebissen hat, weiß ich nicht. Wie gesagt, eine Zecke habe ich dort nicht bemerkt. Ich hatte an einer anderen Stelle eine, die aber sofort entfernt und desinfiziert wude und keinerlei Rötungen hinterlassen hat. Ein Bremsenstich hätte ich doch sicher bemerkt- soweit ich weiß, tut das doch höllisch weh.

Wäre die Rötung von Anfang an so gewesen wie sie jetzt ist, wäre ich ja auch viel früher auf Wanderröte gekommen- aber da waren erst einige Flecken, die sich erst nach fast vier Wochen von heute auf morgen zu einer flächigen Rötung zusammengetan haben. Erst da bin ich drauf gekommen, dass das aussieht wie eine Wanderröte aufgrund eines Zeckenbisses.

Nun ja. Hast du einen Tipp was ich jetzt machen kann um da nichts zu riskieren (oder wäre deiner Meinung nach Antibiotika auch jetzt noch angebracht?) Ich nehme meine Schwedenkräuter, ab und zu Oreganoöl, Vitamin D und Astaxanthin. Die Röte wird täglich heller, aber sie ist noch da.

L.G. Elke

kokosfan

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31

Samstag, 16. Juli 2016, 12:43

Hallo

Ich bin auch ein wenig beim informieren, da ein ehemaliger Arbeitskollege das selbe Problem hat
(ein älterer Zeckenbiss reagiert nach mehreren Monaten) der Arzt hat bei ihm mit Antibiotika begonnen, ich hoffe das funktioniert
so spät danach noch

man liest ja sehr häufig dass es mit AB nur am Anfang gut funktioniert
z.B. hier im Link

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

Avalonis

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32

Samstag, 16. Juli 2016, 13:03

Ich hatte 2 Klienten mit alter Borreliose. Es half eine Kombination aus Antbiotika, Chlorella, Spurenelementen und homöopathischen Mitteln. Behandlungsdauer: 2 Monate.
Beide sind wieder kerngesund obwohl die Symptome ein Horror waren.
Liebe Grüße
Avalonis

Franz-Anton

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33

Samstag, 16. Juli 2016, 16:43

Hallo an alle

Eine Boreliose im fortgeschrittenen Stadium kann man zwar zum Stillstand bringen, aber nicht mehr komplett ausheilen. Das hatte mir schon vor 10 Jahren ein Professor für innere Medizin von der Universität in München bestätigt. Oft hängt es auch damit zusammen ob die Infektion durch ein Insektenstich oder durch das saugen von mehreren Stunden einer Zecke biss diese abfällt. Je länger eine Zecke saugt, desto schwieriger wird es mit der Therapie. Leider kann das Antibiotikum nur die Borellien vernichten wo noch im Blut vorhanden sind. Borellien wo bereits sich im Knorpel und Bindegewebe befinden können nur noch mit Hyper Therme ( künstliches Fieber ) vernichtet werden. Je nach Beschwerden sind mehrere Anwendungen erforderlich und wird von der KK oft nicht bezahlt.Mir sind einige Fälle bekannt wo Borreliose erkrankte wirklich für einige Monate nach so einer Therapie schmerzfrei waren
Aber nach dem ersten Kälteeinbruch kamen die Beschwerden wieder zurück. Vermutlich wurden nicht alle Erreger vernichtet. Und wenn gar nichts mehr hilft, kann ich nur noch einen Umzug in wärme Gefilden empfehlen.
Viele Grüße
Eugen
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Sonntag, 17. Juli 2016, 10:43

Danke Eugen. Was ich so gar nicht verstehe ist, warum es keine natürliche Therapie gegen Borreliose gibt. Also anstatt Antibiotika müsste es doch auch was anderes geben.

Und was heißt den chronische Borreliose? Wann ist sie denn chronisch? Sobald die Wanderröte abgeklungen ist?( sofern man eine hatte)
So lange eine Wanderröte noch zu sehen ist, sind die Erreger noch nicht in Knorpel und Bindegwebe eingedrungen?

Ein Bekannter hat seit 18 Jahren Borreliose (wurde im Blut nachgewiesen) und er hatte bis heute nie Beschwerden. Macht denn jede Borreliose Beschwerden?

Ich las eben dass 60% aller Deutschen eine Borreliose haben. ;(

L.G. Elke

Elke

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35

Sonntag, 17. Juli 2016, 15:40

ach und noch was.... ist es nicht gut wenn man Antikörper gg Borrelien im Blut hat? Warum wird denn dann AB gegeben? Der Körper ist doch demnach dabei, sich selbst zu helfen, oder?

ich muss immer an diesen Artikel hier denken, in dem steht:

Zitat

Verblüffender Weise klagen die Patienten über diese Symptomatik oft zum ersten Male nach einer antibiotische Behandlung.
Analog zur Gelenksborreliose liegt der Verdacht nahe, dass sich
Borrelien während der Antibiose in das für Antibiotika schwer
zugängliche Nervensystem zurückziehen und ab diesem Zeitpunkt über ihre
Ausscheidungen das Nervensystem schädigen.
quelle: http://www.naturheilmagazin.de/natuerlic…borreliose.html

@Eugen, hast du je Antibiotika genommen für die Borreliose? Hattest du auch eine Wanderröte von einem Zeckenbiss?

Franz-Anton

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36

Sonntag, 17. Juli 2016, 15:56

Hallo Elke

Ich hatte doch bereits Katzenkralle Tinktur von Samento mit Banderol erwähnt als Alternativmittel der ersten Wahl.
Die Katzenkralle wächst in den Südamerikanischen Tropenwälder und ebenso das Banderol ist ein Extrakt aus einer Baumrinde. Das wird in Kombination verabreicht und beides ist rein pflanzlich.
Oft wird auch ein Auszug von der Wilden Karde verabreicht. Ab er bei einigen Erkrankten hat es gerade das Gegenteil erwirkt und die Borellien hatten sich dadurch vermehrt. Auch reagiert jeder anders und die Katzenkralle Tinktur mit Banderol kann auch noch später angewendet werden aber da muss mit Sicherheit je nach Beschwerden länger therapiert werden.
Wenn jemand ein starkes Immunsystem hat kommt die Borreliose erst gar nicht zum totalen Ausbruch wie bei Fußballprofi Bastian Schweinsteiger und der wurde gleich fachmännisch behandelt.
Auch verläuft bei jeden die Boreliose sehr unterschiedlich wie du bereits erwähnt hast in den einen Fall, aber man sollte so was nicht auf die leichte Schulter nehmen. So ein Fall wie In dem Link von Frank Kührig gibt es tausende in Deutschland.
Nur haben die meisten nicht den Mut damit an die Öffentlichkeit mit zu gehen und fühlen sich von den Verantwortlichen in Stich gelassen.
Das deutsche Gesundheitssystem hat vor meinen Augen schon längst versagt. Auf etwa 8 Millionen Chronisch Erkrankte mit Borreliose stehen gerade in Deutschland mal 10 wirkliche Experten zur Verfügung. Diese sind total überlastet mit unendlich langen Wartezeiten und alles auf Privatrechnung.
Da die Borreliose Erkrankung im Lehrplan der Ärzte nicht existiert hat nicht jeder damit Erfahrung und somit werden oft auch ahnungslose Patienten gnadenlos abgezockt. Mir sind einige Fälle von Senioren bekannt die ihre ganzen Ersparnisse für nutzlose Anwendungen verbraucht haben und am Schluss waren diese immer noch von Schmerzen geplagt.
Deswegen habe ich im letzen Sommer meine Private Webseite und dessen Ratgeber als E - Book veröffentlicht dass sich jeder umpfangreich informieren kann. Seit dem erhalte ich jede Woche eine Unmengen von Mails, die ich so gut wie ich Zeit habe beantworte . und das Ehrenamtlich. Gerade eine falsche Ernährung verschlimmert das Ausbreiten der Co - Infektionen die mit der eigentlichen Borreliose vom Anfang nichts mehr zu tun haben, aber das kann man auf meinen Infoseiten und Ratgeber ausführlich nachlesen die ich ständig erweitere. Ich habe ja selbst vom Sommer 1997 alle höhen und Tiefen der Borreliose mit erlebt biss hin zu meinen Ausbruch der Neuroborreliose im Jahr 2007. Und es war für mich ein Anliegen diese Erkrankung so gut wie möglich aufzuarbeiten. Dass es mir heute wieder gut geht habe ich nur meinen unermüdlichen Recherchen zu verdanken und bin mit meinen 65 Jahren noch voller Tatendrang.
Viele Grüße
Eugen
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (17. Juli 2016, 16:11) aus folgendem Grund: Text ergänzt


Franz-Anton

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37

Sonntag, 17. Juli 2016, 17:03

Hallo Elke

Ja ich hatte Ab bekommen aber erst einige Zeit später und da waren diese Erreger bereits im Bindegewebe und Knorpel. Und zwei Wochen AB wahren zu wenig
Ich hatte mir diesen Zeckenstich im Sommer 1997 zugezogen am linken Unterschenkel während einer Studienreise mit Schülern in der Toscana. Auch war einige Tag später eine Wanderröte sichtbar. Wie ich schon erwähnt habe sind mit der Antibiotika Verordnung wie Oral oder über die Vene gibt es sehr unterschiedlichen Meinungen bei den Ärzten. Dabei sollte das Nutzen und die Fatalen Nebenwirkungen wie Herxheimer Reaktionen oder Organschäden berücksichtigt werden. Laut meinen Umfragen waren bei vielen Betroffenen die Nebenwirkung schlimmer als wie das nutzen Da zu noch meistens auf Privatrezept weil es bei den Ärzten das Budget sprengen würde. Borellien schädigen nicht nur das ZNS durch die Freisetzung von Neuotoxinen, sondern es kommt auch zu Sprachstörungen,Taubheitsgefühle, so wie Gedächtnisverlust und Sehstörungen. Sowas kann mach einem Jahr schon auftreten oder auch noch nach 10 Jahren ausbrechen wie im meinen Falle. Nach einer Meinung eines Alternativmediziners verschlimmern sich die Borreliose und Co - Infektionen durch falsche Ernährung, Stress und körperlicher Anstrengung.
Viele Grüße
Eugen
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Franz-Anton« (17. Juli 2016, 17:51) aus folgendem Grund: Text ergänzt


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38

Montag, 18. Juli 2016, 08:39

Danke Eugen,

wann wurde denn bei dir das AB eingesetzt? Also wie lange nach dem Stich- weißt du das noch? Merkwürdigerweise haben wir gerade in der Familie noch zwei Fälle mit Wanderröte. :( Offenbar waren/sind die Zecken hier verseucht) Beide nehmen aber jetzt AB obwohl in dem einen Fall auch keine Zecke zu sehen war und die Rötung auch schon seit mehreren Wochen besteht.

Hast du es schonmal mit MMS Tropfen (NaCIO2) versucht?

Lieben Gruß
Elke

Franz-Anton

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39

Montag, 18. Juli 2016, 13:22

Hallo Elke

Hallo Elke,
Das AB erst nach 4 Wochen bekommen. Mein Schwager hatte diese MMS Tropfen genommen über einen längeren Zeitraum gegen seine Borreliose aber nicht geholfen. Inzwischen seine Ernährung umgestellt sowie entgiftet nach meinen Plan wie es im Ratgeber steht und seit dem geht es ihm wieder besser. In der Regel wird es nach 6 Monaten und später Chronisch wenn zum Beispiel der Körper auf Unverträglichkeiten reagiert und schrittweise Co -Infektionen im ständigen Wechsel sich bemerkbar machen. Aber das ist bei jeden anders un kann man nicht verallgemeinern.
Viele Grüße
Eugen
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Elke

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Montag, 18. Juli 2016, 13:49

Hallo Eugen,

Danke für deine Antwort.
Ich war heute beim Arzt (es lässt einen ja doch nicht in Ruhe zumal die Rötung jetzt auch noch etwas brennt) und nehme dann jetzt auch AB. Doxyclycin 200.
Mal sehn wie sich da auf meinen Kalziumspiegel auswirkt. Ich hoffe gar nicht. Bei mir sind es dann jetzt auch schon bestimmt fünf Wochen, die ich die Rötung habe, aber die Ärztin meinte, das spiele keine Rolle- AB würde man trotzdem geben. Ich soll es drei Wochen lang einnehmen.

Drückt mal alle Daumen, dass es wirkt. Habe mir auch direkt Mutaflor geholt und nehme das zeitgleich zum AB. Ist das OK oder eher kontraproduktiv?

L.G. Elke

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