Morbus Wegener - Umgang mit Granulomen

  • Guten Tag miteinander


    Ich bin von Morbus Wegener betroffen mit der Ausprägung, dass sich im Bindegewebe Knoten - sogenannte Granulome - bilden.

    Wie man mit diesen umgehen kann

    was man gegen diese Autoimmunkrankheit tun kann

    welche Erfolge Heilfasten nach René Gräber bringt


    das alles interessiert mich sehr.


    Vielen Dank

    Nederburg alias Oliver

  • Ich bin von Morbus Wegener betroffen mit der Ausprägung, dass sich im Bindegewebe Knoten - sogenannte Granulome - bilden.

    Wie man mit diesen umgehen kann

    was man gegen diese Autoimmunkrankheit tun kann

    welche Erfolge Heilfasten nach René Gräber bringt


    Wegener Granulomatose ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung der Blutgefäße mit knotenartige Verdickungen (Granulome) auf der Haut und gehört auch zu den Autoimmunerkrankungen. Ich habe dazu ein Thema aufgemacht:

    Autoimmunerkrankungen - Ursachen


    Heilfasten nach René Gräber kann vielleicht helfen, aber da bin ich kein Experte.

    Ich bin selber kein Fastentyp, obwohl ich fasten könnte, aber bei mir fährt dann immer die Schilddrüse runter.


    Wäre interessant, was sich da in den Knoten abkapselt? Ich weiß es leider nicht.

  • Hallo Oliver

    Herzlich willkommen.:D

    Ich musste mich bei M.Wegener eben einlesen.

    Noch nie gehört, aber Autoimmunerkrankungen sind häufiger Thema!

    Mehrere Fragen vorab:

    -Wie alt bist du u. in welchem Gebiet von D wohnst du?

    - Wie alt u. wo genau sind die Granulome(Haut, Nieren,..)?

    - Was würde bis jetzt unternommen von der SM?


    Allen Autoimmunerkrankungrn ist ein erheblicher Vit.- D-Mangel eigen sowie häufig eine Darmdysbiose ( angeboren oder wg. AB's). Das sich hier die Entzündung durch die Granulone zeigt, ist für uns "positiv".

    Also bitte einmal Vit. D und Stuhllabor ( besonders auch die Schleimhautqualität) bestimmen lassen. Macht Labor Ganzimmun, Enterosan, Biovis. Alles keine Kassenleistung!!


    Gegen die Entzündungen gibt es Curcumin (wirkt ähnlich wie Cortison!) und Weihrauch. ( z B. Curcumin- loges plus)

    Zusätzlich würde ich bei solch chronischen Entzündungen immer Selen, Zink u. Vit. C zuführen. Je nach Blutbild auch Eisen, weil die Entzündungen rauben. Dies evtl. auch als Schüßler Salz.

    Evtl. auch Omega3-Fettsäuren.

    Als Tipp: sieh dir auf YouTube die Beiträge von Prof. Dr. J. Spitz zu " Autoimmunerkrankungen" und "Vitamin D- Hype oder Hope" an.

    Ich will nicht verhehlen, dass das eine "blöde" Krankheit ist, weil man das granulierte Gewebe nicht wieder in seine ursprüngliche Funktion bringen kann. Aber Cortison ist auch nur ein Notfallmittel. Insofern bist du hier richtig.;)

    LG Gabriele





    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

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  • Hallo Oliver,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.


    Da du schon konkrete Fragen stellst, habe ich dein Thema hierher verschoben.


    Bei Autoimmunerkrankungen empfehle ich grundsätzlich die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer / Dr. Bodo Kuklinski. Damit ist es möglich, die überschießenden Immunzellen und das gesamte Immunsystem zu regulieren.

    Einiges wurde ja schon genannt, wie Vitamin D, Darmflora, Curcumin u.a.

    Die Liste lässt sich fortsetzen mit Omega 3, Entgiftung/Ausleitung, Mikronährstoffe der Atmungskette u.v.m.

    Das sind alles Bestandteile der Zellsymbiosetherapie. In dieser Liste findest du möglich Therapeuten.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Sämtliche Autoimmunerkrankungen sind Umweltgifterkrankungen. Helfen wird erfahrungsgemäß mit höchster Wahrscheinlichkeit entweder die von Bermibs erwähnte Zellsymbiosistherapie oder eine Schwermetallausleitung nach Klinghardt.

  • Sämtliche Autoimmunerkrankungen sind Umweltgifterkrankungen. Helfen wird erfahrungsgemäß mit höchster Wahrscheinlichkeit entweder die von Bermibs erwähnte Zellsymbiosistherapie oder eine Schwermetallausleitung nach Klinghardt.

    oder auch gesund ernähren und Neu5gc meiden oder eben alles zusammen.

    Man muss nicht andere Methoden ausschließen, um die eigene hervorzuheben.

  • Es gibt zwei Alternativen Quecksilber oder andere Metalle im Körper zu binden u. abzutransportieren :

    - Chlorophyll

    - Schwefel.

    1)Chlorophyll haben alle grünen Pflanzen , die Chlorella-alge angeblich am meisten. Chlorella heißt " kleine Chlorophyll gefüllte Kugel" .

    Das Chlorophyll ist am bioaktivsten in Sprossen oder Algen, deshalb ist die Debatte auch zwischen Spirulina/Chlorella Quatsch. Evtl. Wirksamkeit abhängig vom Patienten.

    2) aktiver organischer Schwefel - Methylsulfonylmethan- ist überall vertreten, hat gute Metallbindungseigenschaften ( sagt meine Chemiker-Freundin), ist aber gegenüber Hitze und Überdüngung sehr störanfällig.

    Am meisten Schwefel enthalten Lauchgewächse

    (lat. Name Allium....) also Knoblauch, Zwiebeln ,Poree und Bärlauch(dieser am Allermeisten.) Aber auch roher Brokkoli in seinem Sprossen. Das Metall wird durch das Allicin gebunden. Die Planzen sollten auf ungedüngtemBoden= Humusboden in Wald wachsen.

    Persönlich habe ich bisher nur Erfahrung mit Allium ursinum( Bärlauch) von Ceres/Alcea u. Brokkolisamen; demnächst mit MSM, weil mir bei der Ausbeutung von Psychopharmaka der Schwefelanteil in den Pflanzen zu ungenau ist.

    Schönes WE Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)