Verschiedenes

  • Lieber Asklepios, mit den Milchprodukten als Krankheitsfaktor gebe ich Dir Recht! Beachten sollte man diesbezüglich dass Milch nicht gleich Milch ist.

    So unterscheide ich die Milch aus Massentierhaltung die im Tetrapack verkauft wird von der z. B. Schaf/Ziegenmilch die frisch vom Bauernhof kommt. Diese, in Maßen genossen, kann für denjenigen der sie verträgt eine gute Bereicherung des Speiseplans darstellen.

    Auch frische Rohmilchbutter kann als gesund gelten.

    Die Milch im Supermarkt kann aufgrund ihrer Verarbeitung gar nicht als Lebensmittel bezeichnet werden.

    In meiner Jugend hatte ich schlimme Hautprobleme, bin damit zum Hautarzt gegangen. Dort habe ich dann Cremes bekommen die meine Haut verätzt haben ("was, du hast einen Sonnenbrand im Winter?") und die meine Bettwäsche gebleicht haben. Geholfen haben sie nicht, aber es Jahre gedauert bis meine Haut wieder normal elastisch war.

    Als nächstes gab es Tabletten, die laut Packungsbeilage sehr giftig- jedoch ebenso Wirkungslos war.

    Also wurde nach einem Blutbild einer anderen Ärztin eine Hormonpille verschrieben. Die habe ich ein halbes Jahr genommen - keine Wirkung.

    Alles aufgehört. Durch den Hinweis einer Arbeitskollegin hörte ich auf Milchprodukte zu verzehren, ich passte auf nicht EIN Molekül davon zu erwischen.

    Die Heilung setzte sofort ein und nach drei Monaten hatte ich eine wunderschöne glatte reine Haut. Nur die Elastizität die mit der Creme verlorenging brauchte lange um wieder zu kommen, das ist mit hohen Gaben natürlichem Vitamin C (Kollagensynthese), Magnesium, MSM, Jod, Vit.B, Silicium wesentlich verbessert worden.

    Nu nehme ich gelegentlich etwas frische Schafmilch in den Kaffee, den ich nur in Gesellschaft trinke, denn sonst ziehe ich Tee vor. Im Frühling verzichte ich nach wie vor ganz darauf.

    Übrigens ist mein Selenprodukt organisch (Selenmethionin), aus Bio- Senfsaat mit Kofaktoren, das Jodprodukt aus Algen ebenfalls. Auch der Vitamin B- Komplex aus Buchweizenkeimpulver ist aus rein natürlichen Quellen.

    Alleine mit gesunder Ernährung große Defizite auszufüllen kann ich mir, aufgrund des von Dir oben beschriebenen Nährstoffmangels der Böden nicht vorstellen. Auch synthetische NEM kommen nicht in Frage.


    Gabriele, wieso glaubst Du dass wir keinen Jodmangel haben? Das Salz ist doch nicht als Jodquelle relevant- das Jod verdunstet, außerdem ist das (raffinierte, gestreckte) Salz wo Jod zugesetzt wird sowieso nicht zu empfehlen. Auch eine Jodhaltige Luft an der Küste reicht nicht aus den Bedarf zu decken, und vom Seefisch müsste man ziemlich viel essen und die menge Umweltgifte die man sich damit einverleibt spricht dagegen.:?:

  • 1) Habe hier oben-70km von der Nordsee entfernt- im Umweltlabor HB Proben von Leitungswasser und aus der Luft gesehen: das war alles Jodhaltig

    2) '" Mein" Endokrinologe testet immer erst Jod im Urin, bevor er es verschreibt..Meist überflüssig aber nicht SELEN, was er nur empfehlen aber nicht verschreiben kann/darf.


    Wie heißt dein Selenprodukt..? gab es nicht auch bei Selenmethionin das Problem mit Vit. C ..ebenso wie bei Natriumselenit?

    Am liebsten empfehle ich auch Dr.Wolz mit Selenhefe. Die andere Form geht nur schneller...nachweislich.

    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Welche Richtwerte verwendest Du für eine Mangelbestimmung?

    Die Empfehlungen der WHO kann ich nicht ganz ernst nehmen.

    Gerade Jod dürfte ein heftig umstrittenes Thema sein. Vergleiche die tägl. Jodeinnahme der Japaner mit unserer.

    Nicht nur die SD arbeitet mit Jod, die offiziellen Empfehlungen verhindern eben mal einen Kropf.


    Beziehe fast alle NEM bei Sunday, auch das Selen.

    Jod und Selen nehme ich extra, d.h. in Abstand von etwa 2h zu den anderen NEM ein. Manchmal Vit.B oder Trace Mineral Drops dazu.

  • wieso glaubst Du dass wir keinen Jodmangel haben?

    ich denke sogar wir Menschen sind alle über-jodiert und das hat fatale Folgen auf die Gesundheit.

    Schau dir mal die Nahrungsmittelkette an und überall, aber auch überall !!! ist Jod drin enthalten.

    BIn ja selber SD krank und das kann nicht gesund sein.

    http://bewusstsein-leben.de/content/?Die_Jod-L%26uuml%3Bge


    Wollen wir nicht versuchen hier alle etwas Alternatives zu finden, gemeinsam???

    Aus der Natur und mit Körperenergie und Selbstheilungskräfte wecken???

    Hierzu gehört sogar und das ist äußerst wichtig das Wort der Zuspruch, das Mut machen, das Loben!

    das unterschreibe ich sofort Asklepios.

    LG

    Tu deinem Leib des öfteren etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

    (Teresa von Avila)

  • Naja .. Da alle Labore unterschiedliche Parameter haben , kann nicht nur die WHO -die DGE liegt noch geringer - ausschlaggebend sein.

    Bei sehr unterschiedlichen Parametern ziehe ich Gröber zu Rate.

    Natürlich Ergebnisse aus Vollblut und dann den Mittelwert der Parameter...letztendlich eine Erholung des Organs.


    welche Richtwerte nimmst du denn?

    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Der Jod Bedarf ist abhängig von der jeweiligen Region!

    Wer im Lande bleibt und sich Natur belassen ernährt, der wird selten Probleme haben.

    Ich schaue, wie heute, immer in die Einkaufswagen der Kunden bei REWE, oder LIDL, oder Norma

    und kann fast schon schätzen, wann junge Leute gesundheitliche Probleme bekommen.

    Ich bin ein fast Veganer und kaufe fast alles in Discounter-Bio-Qualität und etwa ein viertel im Bioladen,

    jedoch auch da sind schon so viele Unbekannte drin, dass ich alle Wehwehchen auch nicht in den Griff bekomme.

    Das Meiste pendle ich, Stichproben mäßig aus!

    Und Ragusa noch eines, eine schnelle Lösung gibt es nicht, das ist nur Symptom Unterdrückung!

    Alle Zivilisations-Krankheiten und auch speziell Rheuma haben eine Halbwertzeit von 20- 30, oder 40 Jahren.

    Dann ist das Maß voll und mit Änderung der Ernährungsgewohnheiten schafft man es den Gift-Inhalt des

    Fasses immer gerade so 10 bis 20 mm unter den Rand zu halten und damit Symptom frei zu bleiben.

    Mit Deinen Methoden läuft das Fass weiter über, jedoch die Symptome werden künstlich unterdrückt,

    bis der Patient vorzeitig seiner Krankheit, schlagartig, erliegt!


    Ein lieber Gruß von AS

  • Naja ...lustige Unterstellung, :D

    besonders wo du meine Leute auch kennst!


    Mit meinen Methoden werden die Leute so gesund, dass ich sie wegen des behandelten Problems nicht mehr sehe. Es kommen dann andere: wie beim Schälen einer Zwiebel wandert man von tiefer liegenden Problemen zu höher liegenden...vgl dazu Reckewegs 6-Phasen-lehre"Antihomotoxikologie"!


    Außerdem habe ich schon früher berichtet, dass in unserer Gesamtpraxis auch eine Ernährungsberaterin arbeitet .

    Die kommt auf Patientenwunsch zum Schluss dazu , wenn die Akutphase( zb.OP) behoben ist.


    Symptomunterdrückung begehe ich auch , wenn ein Mikronährstoffmangel nicht behoben sondern weiter verrschlurt wird.

    Vgl. die Diskussion über die Chlorella-Alge!

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

    2 Mal editiert, zuletzt von Ragusa ()

  • Liebe Gabriele, auch im Bezug auf Jod halte ich die richtige Dosis für individuell verschieden.

    Ich glaube nicht dass man durch den Konsum von jodiertem Salz eine Überdosis erreichen kann weil Salz oft lange gelagert wird und das Jod sich verflüchtigt. In Lebensmitteln hat man vielleicht Jod drin wenn man viele Fertiggerichte isst in denen Jod zugesetzt wird oder viele tierische Produkte von mit Jod supplementierten Tieren. (Die Bäuerin bei der ich Hühnereier kaufe füttert ihre Tiere artgerecht.)

    Dann kommt es noch auf den Vergiftungsgrad an was Fluor und Bromide anbelangt, nur wenn genug Jod eintrifft können die anderen Halogene entgiftet werden.

    Das elementare Jod befindet sich aber meines Wissens nur in Pflanzen und Algen? Mit den pflanzlichen Jodquellen sieht es bei uns glaube ich nicht sehr üppig aus das kann bei Euch natürlich anders sein weil da ja genug vorhanden ist.

    Wenn man davon dann sehr viel isst und auch noch Meeresfrüchte- vielleicht ist es dann genug, kann sein.

    Kurz: ich halte die Behauptung der ausreichenden oder gar Überversorgung für ein Märchen. Das ist aber nur meine Meinung.


    Nun noch einmal zur Entgiftung mit Jod: Viele von uns haben fluorierte Zahnpasta verwendet oder gar Fluorpräparate für die Zähne eingenommen. Wir kommen mit Bromiden in Berührung in z.B. Flammschutzmitteln, Reinigungsmitteln,Teigwaren (Kaliumbromat), Medikamenten, Textilfarben usw.

    D. h. die Jodrezeptoren sind schon mit Giften belegt (Bromid/Fluoriddominanz) und werden erst verschwinden wenn die eingenommene Joddosis hoch genug ist, weshalb viele es mit der Lungol´schen Lösung versuchen (offenbar Erfolgreich). So eine Entgiftungskur sollte jedoch nur unter Berücksichtigung des Entgiftungsprotokolls mit u.a. Salzwasser durchgeführt werden.

    Die Bekämpfung des Jodmangels zumindest im Binnenland (bei uns extremes Jodmangelgebiet) ist schon sehr alt, sodass es Funde gibt die weit in prähistorische Zeiten zurückreichen. (Entdeckt von der Universität Austral de Chile im Jahr 1975) u.a.

    Aber das reicht alles zu weit...


    Man kann den Jodmangel testen, u.a. im Urin (Jodsättigungstest): Er beruht darauf, dass der Großteil der zu Testbeginn eingenommenen 50 mg Jod innerhalb von 24 Stunden wieder mit dem Urin ausgeschieden wird, falls der Körper ausreichend mit Jod versorgt ist.

    Im Falle eines Jodmangels verbleibt ein erheblicher Anteil der eingenommenen Dosis im Körper des Patienten. Die Jodkonzentration im Harn fällt dementsprechend niedriger aus.

    Dann gibt es noch den Test über die Haut wie er auch bei Magnesiummangel mit Magnesiumchlorid durchgeführt wird. Den kennst Du vielleicht.

    Der Urintest erscheint mir sicherer, unter Berücksichtigung einer Atropie der jodabsorbierenden Gewebe -neuerlicher Test nach dreimonatiger Jodeinnahme.

    Der Wolff- Chaikoff- Effekt der die Ärzteschaft dazu motiviert vor Jodeinnahme bei SD-Problemen zu warnen muss in Frage gestellt werden. (erinnert doch an die Auswirkungen der 7-Länder- Studie?).

    Ich bevorzuge die Kelpalge als Jodquelle, sie enthält noch viele andere Spurenelemente und ist schon seit Menschengedenken erprobt...

    Ach ja, und beim Thema Strahlenschutz spielt Jod ja auch noch eine wichtige Rolle-

  • Besagter Endokrinologe hat eigenes Labor und test Jod nur aus Urin. Auf dessen Erfahrung verlass ich mich ..erfolgreich.

    Sicher ist bei Euch der Jodmangel wesentluch höher. Bei uns wird mE.jedes Brot mit Jodsalz gewürzt!

    Als ich gelernt habe, hat uns unser Endokrino- Lehrer vor einer Überjodierung gewarnt und deshalb Himalayasalz empfohlen.

    Er behauptete , Überjodierung führe auch zu SD- Hypertrophie.

    Auf welche Urinwerte er sich bezog, weiss ich nicht.

    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Hat er auf Erfahrung aufgebaut oder waren alle Patienten von Stund´ an so verschüchtert dass sie Jod als ihren Feind betrachtet und gemieden haben?

    Aufgrund seiner Warnung wird sich das mit der Erfahrung freilich nicht machen lassen und was übrig bleibt ist die von der Theorie erzeugte Angst...

  • Hm, meine letzte Antwort war möglicherweise Themenverfehlung=O:rolleyes:

    Es wird angenommen dass die Hypothyreose im Anschluss der Hochdosisjodgaben VORÜBERGEHED auftreten (Wolff-Chaikoff- Intervall).

    Dies wird beim Urintest ersichtlich, deshalb wird er unter Beibehaltung der Gabe nach drei Monaten erneut durchgeführt, wobei der Jodgehalt oft sinkt (durch die nun eingetretene Jodtoleranz- kennt man von den Hormongaben Naturidentischer Hormone- hat Dr. Rimkus beschrieben) und bei Weiterführung der Therapie wiederum steigt, aufgrund der Sättigung die nun regelmäßig beobachtet werden kann. Bei Sättigung (also mehr als 90%) wird nunmehr eine Erhaltungsdosis angesetzt.


    Mit der homöopathischen Arbeitsweise kenne ich mich nicht aus. Damit wollte er vermutlich die Eigenproduktion der Hormone anstoßen? Wenn Jod fehlt kann doch eine homöopathische Gabe nur eine Information weitergeben, ein "Versprechen" das nicht eingehalten wurde...

    Könntest Du mir die Wirkungsweise der Homöopathie in diesem Thema erläutern? Vielleicht gibt es auch ein Buch dazu- ich nehme an das ist sehr kompliziert?=O:/

  • Ich spreche von Hyper- du von Hypotrophie aufgrund Überjodierung


    Homöopathie kann beim Einbau mithelfen, zb . in C30-200, wenn gleichzeitig materielle Gaben ( = bis D24! ) gegeben werden.

    Klappt auch gut mit Kräutertees + dem Mittel in D6-12.


    Gruß Gabriele

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Mein Resumè:

    Alles was Labore und Wissenschaftler heute ermitteln und vorschreiben, dient dazu uns in der Schwebe zwischen

    gesund und krank zu halten. Die IGF-1 Werte wurden verdreifacht, was Krebs und Diabetes Raten explodieren ließ!

    Im Trinkwasser und im Salz findet man nicht nur Jod diese Giftmischer setzen Fluorid bei.

    Im Salz findet man einen Cocktail von Jod, Fluorid und Folsäure! Die Hautfunktion der Vitamin D-Bildung durch

    Sonnenlicht ersetzt man durch Pillen, die die Nieren zerstören. Die Bluthochdruckwerte die normal sind hat man

    von einst 160: X, kontinuierlich auf heute 140: 100 und in den USA sogar 130: x abgesenkt, was Organinsuffizienzen

    20 Jahre früher, als damals erzeugt. Statine werden eingesetzt, was die Hormonbildung stört und die Myelinschicht der

    Nerven wird immer dünner bis zum MS.

    Und für die seelischen Erkrankungen hat man ein Handbuch mit etwa 1000 Fragen mit nach deren Meinung normalen

    Antworten und weicht man da bei einen ihnen wichtigen Fragen ab hast man eine Abweichung und man bekommt eine Droge!

    Das Gesundheitswesen ist pervertiert und ich versuche das durch Hippokratische Regeln für mich und Interessierte wieder zu korrigieren. Jedoch hat es die Medizin geschafft die Natur als unerforscht darzustellen und ihre mit 100 derten von Nebenwirkungen

    behafteten Medikamente sowie NEM`s und Homöopathische Mittel als bewiesen zu erklären.

    Tja da mach mal etwas.

    Also über Rechtschreibfehler regen sich alle auf, aber über Fehlentwicklungen die Leben kosten, da finden alle auch noch

    Ausreden und Zusprüche.


    Liebe Grüße vom AS


    Anmerkung Moderation:

    Ich bitte derartige Ausfälle zu unterlassen und die Forenregeln bezüglich respektvollen Umgang zu beachten!

  • Danke Gabriele für die Antwort: Also werden gleichzeitig mit den Homöopathischen Mitteln "normale" Gaben verabreicht? Bei Jod in welcher Form?

    Du sprichst von Hypertrophie, die könnte auf der Anwendung von radioaktivem Jod beruhen?

    Ich spreche von Hypothyreose- als vorübergehender Effekt auf die SD- Funktion durch Hochdosis- Therapie mit elem. Jod u. K-Jodid wie in der LL enthalten.

    Es gibt keine Beweise für die giftige Wirkung von (LL) Jod auf den Menschen. Im Gegenteil! Es wurde schon mit Dosen von über 50 mg(!) Jod in Form der LL gearbeitet mit Erfolg unter Berücksichtigung des Jodprotokolls mit Salzlösung und Selen um Entgiftungsreaktionen abzufangen. Der Jodmangel beruht auf Bromid/ Fluoridvergiftungen, weshalb hohe Gaben Jod erforderlich sind um Jodmangelkrankheiten (Brustkrebs, Prostataerkrankungen, Depressionen, Fibromyalgie, Hauttrockenheit, SD- Beschwerden, Ekzeme….) vorzubeugen.

    Jod i Salz u. Trinkwasser wird als Kalium/Natrium-jodid/ jodat zugefügt. Dieses ist nicht für eine optimale Jodversorgung geeignet weil es durch Lagerung , Erhitzung verdampft und auch nicht gut aufgenommen werden kann.